Zitronen-melisse

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↯BLITZLICHTER #Zitronenmelisse

 

***Stand 05.05.2019***

Zitronenmelisse (Melissa officinalis) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Die Zitronenmelisse ist eines der klassischen Küchen- und Heilkräuter, die in keinem Garten oder auf dem Balkon fehlen darf. Das milde, zart nach Zitronen duftende Aroma, macht die Zitronenmelisse zu einem der beliebtesten und vielseitigsten Gewürzkräuter. Die in der Melisse enthaltenden Inhaltsstoffe helfen außerdem bei nervöser Unruhe oder bei Magenbeschwerden.

 

Steckbrief von Zitronenmelisse
Botanischer Name Melissa officinalis
Pflanzenfamilie Lippenblütler (Lamiaceae)
Weitere Namen Melisse, Zitronenkraut, Gartenmelisse, Wanzenkraut, Citronella
Aussaatzeit / Pflanzzeit Ende April-Mai
Blütezeit Juni-August
Erntezeit Juni-September
Standort vollsonnig bis sonnig mit humosen und lockeren Böden
Verwendung als Heilkraut Schlafstörungen, nervöse Unruhe, Krämpfe, Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit
Verwendung als Gewürzkraut Fisch, Süßspeisen, Getränke, Salate, Dressings, Saucen

Zitronenmelisse - Aussaat und Pflege

Die Zitronenmelisse ist eine pflegeleichte Pflanze, die nur wenige Ansprüche stellt. Sie kann gut in einem Kräutergarten integriert werden oder einfach auf Balkon oder Terrasse kultiviert werden.

 

Standort und Boden: Das Kraut gedeiht sowohl an halbschattigen Standorten wie auch an vollsonnigen, wobei das namensgebende Zitronenaroma an Plätzen in der Sonne stärker ausgebildet wird. Der Boden sollte locker und humusreich sein. Phasen kurzer Trockenheit übersteht die Zitronenmelisse ohne Probleme. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanze regelmäßig gegossen wird; Staunässe aber vermieden wird.

 

Aussaat: Bereits im Spätwinter können die Samen der Zitronenmelisse in die Erde gebracht werden. Allerdings nur in Pflanzschalen im warmen Haus. Wichtig ist, dass die Samen nicht mit Erde bedeckt werden, da die Melisse ein Lichtkeimer ist. Bis sich die erste Sprößlinge zeigen, vergehen mitunter zwei bis drei Wochen. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat im Freiland bzw. auf dem Balkon ist Ende Mai, wenn die Zeit der Fröste vorbei ist. Im Freiland sollten Abstände von wenigstens 20x20cm eingehalten werden.

Melisse kann auch hervorragend in Kräuterspiralen angebaut werden. Die Pflanze sollte hier in einer Zone mit nährstoffreicher, humoser Erde gepflanzt werden. Das Kraut ist ein guter Nachbar zu den meisten anderen Kräuter, mit Ausnahme des Wermuts.

 

Düngung: In normaler, fruchtbare Gartenerde wird für gewöhnlich kein zusätzlicher Dünger benötigt. Wächst die Pflanze mehrere Jahre am selben Ort, können kleine Gaben Kompost oder Hornspäne eingearbeitet werden. Topfkulturen können bei entsprechender Vordüngung und ausreichend Platz im Topf durchaus ein Jahr ohne Dünger auskommen.

 

Gießen: Die Erde bzw. der Boden sollten immer leicht und ausreichend feucht gehalten werden. An heißen Sommertagen kann es bei jüngeren Pflanzen notwendig sein, sowohl morgens und abends zu gießen. Allerdings sollte nur soviel gegossen werden, dass die oberen 10 bis 15 cm feucht sind. Zu viel Wasser im Boden kann zu Wurzelfäule führen.

 

Vermehrung: Alternativ kann man im Frühjahr, wenn bereits vorhandene Pflanzen großzügig zurückgeschnitten worden sind, aus dem Rückschnitt Stecklinge ziehen. Die Stecklinge werden bis auf die obersten grünen Blätter von anderen Blättern entfernt und in Anzuchterde gepflanzt.

Eine andere Art der Vermehrung ist die Teilung. Zitronenmelisse bildet ähnlich wie Schnittlauch ganze Horsten, die man mühelos verjüngen kann, indem man die Pflanze ausgräbt und den Wurzelstock teilt und anderenorts wieder einpflanzt.

 

Pflege: Viel Pflege benötigt die Zitronenmelisse über das Jahr gesehen kaum. Regelmäßig gießen, im Frühjahr und Herbst mit Kompost düngen sind die wesentlichen Maßnahmen. Auch im Winter sind keine weiteren Vorkehrungen notwendig. Lediglich Pflanzen, die in Töpfen und nicht direkt im Garten in der Erde wachsen, sollten abgedeckt werden oder zum Überwintern an einen kühlen, hellen Platz im Haus untergebracht werden. Außerdem ist die Zitronenmelisse eine wachstumsfreudige Pflanze, die ohne Weiteres bis zu drei Mal im Jahr kräftig gestutzt werden kann und immer wieder neu austreibt.

 

Krankheiten und Schädlinge: Mögliche Krankheiten, von denen die Melisse befallen werden kann, sind der Mehltau sowie der Rost. Beim Mehltau zeigen sich auf den Blätter die typischen weißen Beläge. Braunrote Flecken auf Zitronenmelissen deuten hingegen auf Rost, eine Pilzerkrankung, die zahlreiche Kräuter betrifft, vor allem in sehr feuchten Sommern. Im Fall vom Rost helfen meist keine Hausmittel, sondern nur ein großzügiger Schnitt der Pflanze. Bei häufigem Befall kann ein Auswechseln der Erde bzw. des Bodens hilfreich sein. Mitunter sind auch ein zu dichter Bewuchs oder zu viel Feuchte verantwortlich für den Befall.

 

Ernte: Der Rückschnitt kann entweder als Steckling verwendet werden oder für die Verwendung als Küchen- oder Teekraut getrocknet werden. Optimal für den Rückschnitt ist der Zeitpunkt vor der Blüte, die Blätter sind am aromatischsten, weil die Pflanze ihre Energie noch nicht in die Blüten übergegangen ist.

https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Zitronenmelisse.html

Anthony William und die wunderbare Wirkung der Zitronenmelisse

Die Zitronenmelisse, meist einfach Melisse genannt, ist ein großes Nervenberuhigungsmittel und das gilt insbesondere für die Nerven des Verdauungstrakts.

 

Viele Menschen haben das was man eine empfindliche Verdauung nennt, und dazu bekommen sie dann auch noch komplizierte und vielfach falsche Diagnosen.

Meist geht es hier einfach um Nervenenden in den Verdauungsorganen, die überempfindlich geworden sind. Nerven sind an vielen Verdauungsbeschwerden beteiligt, die uns heutzutage zu schaffen machen. Oft handelt es sich um Entzündungszustände der Nerven, die für Zwerchfell, Magen und Darm zuständig sind und für Empfindlichkeiten oder Unverträglichkeiten sorgen.

 

Sind Magen oder Darm aus unerfindlichen Gründen gereizt, liegt das meist an überempfindlichen Nerven. Was wir essen, auch wenn es leicht verdaulich ist, reibt an den Wänden des Verdauungstrakts und das kann bei sehr empfindlichen Nerven schon genügen, um Unbehagen auszulösen.

Diese Empfindlichkeit kann weitere Folgeerscheinungen haben, etwa Übelkeit, Appetitangel oder plötzlichen Stuhldrang bei Nervosität. Die Melisse ist ein Geschenk, das Gott und Mutter Natur uns machen, damit wir in dieser aufreibenden

Welt zurechtkommen.

Sie kann es mit all den angesprochenen Zuständen aufnehmen, weil sie beruhigende Eigenschaften und Wirkstoffe mitbringt, unter anderen Alkaloide, die wissenschaftlich noch nicht entdeckt sind, aber die Nervenrezeptoren im Verdauungstrakt so beruhigen, dass sie unempfindlicher werden und Entzündungen abklingen können. Das macht die Melisse zu einer wunderbaren Helferin bei Stress.

 

Aber die Melisse kann noch mehr. Sie ist ein wahres Allheilmittel, das so gut wie allen im Körper etwwas Wohltuendes zu bieten hat. Melisse hat einen besonders hohen Gehalt an Spurenelementen wie Bor, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen und Eisen und enthält außerdem reichlich Kieselsäure, die uns mit dem Mengenelement Silizium versorgt.

 

Außerdem sorgt sie für den sparsamen Verbrauch von Vitamin B12, sie überwacht dessen Reserven im Körper und verhindert, dass alles aufgebrauht wird. Dieses Kraut wirkt im ganzen Körper gegen Parasiten, Viren und Bakterien, es bekämpft insbesondere Epstein-Barr-Viren, Zoster-Viren und andere Viren der Herpes-Familie wie zum Beispiel HHV-6 (humane Herpesvirus).

Ganz Erstaunliches leistet es bei Mandelentzündung, einer durch Streptokokken verursachten Infektion. Darüber hinaus entgiftet die Melisse Leber, Milz und Nieren, sodass die Anfälligkeit der Harnblase für Entzündungen reduziert wird.

Das macht sie zum Star im Kampf gegen interstitielle Zystitis (chronische nichtinfektiöse Entzündung der Harnblasenwand) und  Harnwegsinfekte.

 

Gesammelte Aussagen von Anthony William über Zitronenmelisse:

Zitronenmelisse...

  • baut das Immunsystem auf
  • ist gut gegen Streptokokken
  • reguliert die Insulinproduktion
  • senkt Entzündungswerte
  • ist antiviral
  • eine alkoholfreie Tinktur oder Tee kann helfen die Nerven zu beruhigen
  • ist eine lebensveränderte Ergänzung für jemanden mit OCD (Zwänge)
  • tötet EBV (Epstein-Barr-Virus) ab
  • hilft bei allen neurologischen Problemen

"Zitronenmelisse Frucht-Smoothie" - der Cocktail für einen gesunden Magen-Darmtrakt und gesunde Nerven

 

Zutaten:

2 reife Bananen

1/2 Mango

Saft von einer Organge

Saft von einer Blutorange (+ etwas Fruchtfleisch dazu geben)

eine Hand voll Zitronenmelisseblätter (mit der Hand etwas zerkleinern)

2 große Blätter Pfefferminze (mit der Hand etwas zerkleinern)

mit Quellwasser/stillem Wasser auffüllen

Als Smoothie verarbeiten, fertig.

 

Mango:

Eine echte Einschlafhilfe ist die Mango. Essen Sie vor dem Zubettgehen eine Mango und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sowie Aminosäuren gebundene Glukose und Fruktose sorgen im Gehirn sofort für einen Nachschub an Neurotransmittern, die den meisten an Schlaflosigkeit Leidenden echte Nachtruhe beschweren.

 

Mangos wirken außerdem bei einer ganzen Reihe anderer gesundheitlicher Belange. Sie schützen vor Stress und Vireninfektionen und ihre Betacarotine stärken und unterstützen die Haut, die wirken sogar vorbeugend gegen alle Formen von Hautkrebs.

 

Sie helfen bei Hypoglykämie, dem Vorläuferstadium des Diabetes und bei Typ-2-Diabetes. Ihr an Phenolsäuren gebundendes Magnesium beruhigt das Zentralnervensystem, was wiederum Gehirnschlägen, epileptischen Anfällen und Herzinfarkten vorbeugt.

 

Das Fruchtfleisch beruhigt die Magen- und Darmschleimhaut und lindert dadurch die Folgen der Darmträgheit. Schließlich sind Mangos auch eine ideale Sportlernahrung, weil sie die Muskeln mit Natrium, Magnesium und der so dringend benötigten Glukose versorgen, was dazu führt, dass man länger und intensiver trainieren kann, ohne anschlßend erschöpft zu sein.

 

Pfefferminze:

Pfefferminze beruhigt Spasmen der Leber und verbessert die Salzsäure-Werte im Magen.

 

Zitronenmelisse:

Ist ein großes Nervenberuhigungsmittel und das gilt insbesondere für die Nerven des Verdauungstrakts.

Die Melisse ist ein wunderbarer Helfer bei Stress.

Sie hat u.a. einen besonders hohen Gehalt an Spurenelementen wie Bor, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen und Eisen und enthält außerdem reichlich Kieselsäure, die uns mit dem Mengenelement Silizium versorgt.

 

Zitronenmelisse...

  • baut das Immunsystem auf
  • ist gut gegen Streptokokken
  • reguliert die Insulinproduktion
  • senkt Entzündungswerte
  • ist antiviral
  • eine alkoholfreie Tinktur oder Tee kann helfen die Nerven zu beruhigen
  • ist eine lebensveränderte Ergänzung für jemanden mit OCD (Zwänge)
  • tötet EBV (Epstein-Barr-Virus) ab
  • hilft bei allen neurologischen Problemen
  • überwacht den Verbrauch von Vitamin B12
  • entgiftet Leber, Milz und Nieren

Banane:

Bananen sind immer wieder in der Kritik, da sie angeblich viel Zucker enthalten sollen. Tatsächlich ist der Zucker in einer reifen Banane von ganz anderer Art als der Rohrzucker und andere Süßungsmittel in Keksen, Kuchen und Co..

Im Unterschied zu raffinierten Zucker ist der Fruchtzucker der Banane an lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan, Selen, Kupfer, Bor und Molydän sowie Megenelemente wie das für die Neurotransmitteraktivität so wichtige Kalium gebunden.

 

Bananen weisen außerdem einen sehr hohen Gehalt an Aminosäuren auf, die zusammen mit dem hoch bioverfügbaren Kalium als Katalysatoren für die Bereitstellung von Elektrolyten dienen. Außerdem bestehen Bananen nicht nur aus Zucker, sondern darüber hinaus aus Faserstoffen, Fruchtfleisch und Wasser, und gerade der Fruchtzuckergehalt sorgt für ein reiches Angebot an Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die uns bei der Abwehr von Krankheiten untersützen.

 

Bananen besitzen starke antivirale Eigenschaften. Das ebenfalls enthaltene Tryptophan (Aminosäure) kann Schlafstörungen bessern, verleiht innere Ruhe, lindert Ängste und Depressionen.

 

Als Verdauungshilfe sind Bananen kaum zu übertreffen. Sie beruhigen den hyperaktiven Dünn- und Dickdarm, sie lösen Krämpfe und stressbedingte Verdauungsstörungen. Sie sind auch eine Art Geheimwaffe gegen Dickdarmentzündung, Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn.

 

Außerdem stabilisieren sie den Blutzucker, und viele ihrer Inhaltsstoffe wirken Stress ausgleichend.

 

Manche mögen Bananen am liebsten, wenn sie noch grünlich und hart sind, andere bevorzugen die braune und schon etwas matschige Variante.

Am besten und nahrhaftesten sind Bananen in Zustand der optimalen Reife: gelb und mürbe, aber noch fest (und mit braunen Punkten an der Schale).

In der noch grünen Banane sind Enzyme aktiv, die eine Verwertung der Nährstoffe verhindern. Überreife Bananen mit dunkelbrauner Schale beginnen dagegen schon zu gären. Essen Sie die Banane, wenn sie schön gelb ist und die ersten bräunlichen Stellen zeigt.

 

Orangen (und auch Mandarinen etc.):

In Orangen, Mandarinen, Clementinen ist in hoher Konzentration das sehr wichtige Koenzym Glutathion (=Langlebigkeit) enthalten, das im Zusammenspiel mit den ebenfalls enthaltenen Flavonoiden und Limonoiden aktiviert wird. Die Früchte sind ein Schlüssel zur Heilung von chronischen Krankheiten. Glutathion, Flavonoide und Limonoide wehren im Verbund Viren ab, schützen den Körper vor Strahlenschäden und machen giftige Schwermetalle im Körper unschädlich!

Glutathion hilft auch die Leber zu entgiften.

 

Orangen und Mandarinen enthalten auch große Mengen einer bestimmten Form von bioaktivem Kalzium, die sonst nirgendwo zu finden ist. Dieses Kalzium kann der Körper unmittelbar verwerten, sodass diese Zitrus-Schönheiten unsere Zähne eher aufbauen als zerstören. Die Säure schadet nicht, sondern arbeitet für uns, weil sie Gallen- und Nierensteine auflöst.

Zitronenmelise Drink / Eistee

Zutaten:

1/2 Tasse (oder mehr) frische Zitronenmelisse

1 Liter heißes Wasser

1/3 Tasse Zitronensaft

2-3 EL Honig (aus der Region!)

2-3 Zitronenscheiben

1 Tasse Himbeeren

1 Tasse Eis (z.B. Eiswürfel)

 

Zubereitung:

Die Zitronenmelisse als Tee eine Stunde ziehen und abkühlen lassen.

Die Zitronenmelisseblätter entfernen, Zitronensaft, Honig unterrühren (wichtig, nachdem der Tee auf mind. unter 40 Grad abgekühlt ist), fertig.

In jedes Servierglas ein paar Zitronenscheiben, ein paar Himbeeren und etwas Eis geben und zusammen mit dem Tee servieren.

Tipps

  • Man sollte immer ausreichend frische Zitronenmelisse zu Hause haben.
  • Entweder täglich ein paar Blätter zu einem Smoothie geben oder als Tee genießen.
  • Es ist eines der breitesten und besten Hausmittel, einfach mit weiteren antiviralen Mitteln kombinieren, z.B. mit der wilden Blaubeere, Honig, Stevia.
  • Bereiten Sie aus frischer Melisse einen Sonnentee. Geben Sie das frische Kraut in einen Glaskrug mit Wasser, den Sie für einige Stunden direkt in die Sonne stellen. Die Sonne extrahiert die Heilkräfte der Melisse und wertet sie noch auf, was Ihrer Heilung zugutekommt.
  • Verwenden Sie die Zitronenmelisse möglichst auch in der Küche. Sie können die Pflanze im Topf auf dem Fensterbrett ziehen und immer ein paar Blätter klein geschnitten über den Salat geben. Das verleiht ihm ein besonderes Aroma und macht ihn noch heilsamer.
  • Melisse vor dem Zubettgehen beruhigt die Nerven und lässt Sie besser schlafen, z.B. einfach 1-2 Blätter kauen.

Zitronenmelissetee mit Thymian und Zitrone

 

Zutaten für 2-4 Tassen:

2 EL Zitronenmelisse

1 TL abgeriebene Zitronenschale (bio, z.B. auch eingefrorene)

1/2 TL zerkleinerte frische Thymianblätter

1 TL Zitronensaft

 

Dieser Melissentee ist wohltuend und mild. Die Zitrone überdeckt nicht den schönen subtileren Geschmack der Zitronenmelisse, aber wenn Sie es doch gern zitroniger hätten, dann geben Sie ruhig mehr Saft oder Schale hinzu.

 

Melisse, Zitronenschale und Thymianblätter in einer Schale vermengen.

Pro Tasse 1 TL der Mischung verwenden. 5 Minuten oder länger ziehen lassen.

Vor dem Servieren 1/2 TL Zitronensaft pro Tasse hinzufügen.  

 

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35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

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63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

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