Tinnitus

Beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Impressum! 

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia: Tinnitus / Hörsturz

Tinnitus aurium (lateinisch „Klingeln der Ohren“, von tinnīre, „klingeln“, auris „Ohr“), kurz: Tinnitus, bezeichnet ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, denen keine äußeren Schallquellen zugeordnet werden können. Eine alternative Bezeichnung ist das Phantomgeräusch.

 

Tinnitus wird oft in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Biesinger definiert vier Schweregrade:

  • Grad I: Der Tinnitus belastet den Betroffenen kaum. Trotz der Ohrgeräusche besteht kein Leidensdruck.
  • Grad II: Betroffene kommen noch ohne größere negative Folgen mit ihrem Alltag zurecht. Der Tinnitus wird in bestimmten Situationen oder bei Stress jedoch als belastend erlebt.
  • Grad III: Es bestehen dauerhafte Beeinträchtigungen der Lebensqualität sowie der beruflichen Leistungsfähigkeit. Störungen im emotionalen, körperlichen und kognitiven Bereich sind zu erwarten. Noch sind die betroffenen Personen arbeitsfähig.
  • Grad IV: Völlige Dekompensation: Betroffene sind beruflich wie privat schwer beeinträchtigt; Arbeitsunfähigkeit, Suizid.

Ab Grad III spricht man vom einem dekompensierten Tinnitus.

 

Allgemeine Regeln zum Umgang mit Tinnitus

Der Patient sollte sich möglichst wenig Stress und keiner zu starken akustischen Belastung aussetzen. Um sich nicht auf das Ohrgeräusch zu konzentrieren, könnte akustische Ablenkung genutzt werden, zum Beispiel leise rhythmische Musik. Das ist eine gute Möglichkeit, die Einschlafprobleme, die häufig mit starkem Tinnitus verbunden sind, zu mildern. Generell sollte verhindert werden, dass sich das gesamte Denken und Fühlen des Patienten immer mehr um die Wahrnehmung des Geräusches dreht, da hierdurch erfahrungsgemäß der Leidensdruck wächst. Absolute Stille führt leicht zur Konzentration auf das Ohrgeräusch und verstärkt es subjektiv.

 

Nach sechs bis zwölf Monaten spricht man von einem chronischen Tinnitus. Dann ist es vor allem wichtig, dass der Betroffene lernt, mit dem Ohrgeräusch umzugehen. Oft tritt nach längerer Zeit eine Gewöhnung an das Geräusch ein, und der Patient empfindet es nicht mehr als so stark störend wie zu Anfang.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tinnitus

 

Tinnitus: Medikamente

Ärztlich verordnete Medikamente, die insbesondere bei akutem Tinnitus zum Einsatz kommen, sind:

  • Hochdosiertes Kortison (z. B. als Tinnitus-Infusion oder Tinnitus-Tabletten)
  • Antibiotika (z. B. bei Vorliegen einer Mittelohrentzündung)
  • Durchblutungsfördernde Medikamente (z. B. bei einem Hörsturz)

Arzneimittel auf Basis von Ginkgo-biloba-Extrakt sind zur unterstützenden Tinnitus-Therapie zugelassen und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Diese rein pflanzlichen Präparate können auf gut verträgliche Weise helfen, die Durchblutung im Innenohr zu verbessern und die Regeneration des Hörorgans zu unterstützen. Das gilt sowohl bei akutem als auch bei chronischem Tinnitus.
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

https://tinnitus.behandeln.de/tinnitus-therapie.html?gclid=Cj0KCQjwnKHlBRDLARIsAMtMHDGE5lw4QeNQQjbtzFriDOU314nxbOq3bsdtNPdTiPWVlZZXKz_v2-gaAg86EALw_wcB

 

Ein Hörsturz oder idiopathischer Hörsturz, auch Ohrinfarkt, ist eine ohne erkennbare Ursache (idiopathisch) plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung. Der Hörverlust kann beim Hörsturz von geringgradig bis zur völligen Gehörlosigkeit reichen, er kann alle Frequenzen betreffen oder nur auf wenige Frequenzbereiche begrenzt sein. Hörstörungen mit erkennbarer Ursache sind gemäß dieser Definition kein Hörsturz. Der Verlauf des Hörsturzes ist sehr unterschiedlich; bekannt ist eine relativ hohe Rate der Spontanheilung. Eine zuverlässige Prognose gelingt nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht. Eine wirksame medikamentöse Therapie ist nicht bekannt. Andere Behandlungsmaßnahmen stehen in der Diskussion.

 

Ursachen und Risikofaktoren

Der Entstehungsmechanismus von Hörstürzen konnte bisher noch nicht geklärt werden. Vermutet wird ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die zu einer Änderung der Durchblutungsverhältnisse am Innenohr führen. Hier befinden sich die Haarzellen, die für das Hören zuständigen Sinneszellen. Die Haarzellen werden durch Diffusion aus der Umgebung mit Substraten unter Einschluss von Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Eine Mangeldurchblutung in den Blutgefäßen der Hörschnecke  führt zu einer Schädigung der Haarzellen. Allerdings konnten in Untersuchungen an Innenohren von Hörsturzpatienten, die ihr Organ nach ihrem Tod der Wissenschaft zur Verfügung stellten, keine Hinweise auf solche Durchblutungsstörungen festgestellt werden.

Darüber hinaus werden Stress, Autoimmunerkrankungen und Risse der Rundfenstermembran als Ursachen diskutiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rsturz

↯BLITZLICHTER  #Tinnitus

 

Hier einige andere Sichtweisen zu Tinnitus

***Stand 12.04.2019***

Anthony William und die Ursache von Tinnitus

Tinnitus - ein beständiges Ohrgeräusch - wird normalerweise durch den Epstein-Barr-Virus (EBV) ausgelöst, der in das sogenannte Labyrinth im Innenohr gelangt ist, wo die Nervenbahnen verlaufen. Dazu kommen die Neurotoxine = Abfallprodukt des EBV, welche die Symptome weiter verstärken (--> EBV wird gefüttert mit Schwermetallen, Glyphosat, Giftstoffe jeglicher Art, Adrenalin etc. und scheidet dann als "Kot" die noch aggressiveren Neurotoxine aus).

Das Klingeln im Ohr wird dadurch hervorgerufen, dass das Virus das Labyrinth und den "Nervus vestibulocochlearis" (=Hör-/ Gleichgewichtsnerv = 8. Hirnnerv von insgesamt 12 Hirnnerven) entzündet und dort zu Vibrationen/Klingeln/

Summen führt.

 

Das ist alles. Nun gilt es den EBV konsequent zu eliminieren bzw. ihm den Nährboden zu entziehen. Hierzu haben wir bereits in den anderen Rubriken schon einiges geschrieben.

 

Kleiner Exkurs zum Thema Hirnnerven:  

I – Nervus olfactorius (Riechnerv) - Signale des Riechorgans (Nase) zum Gehirn

II – Nervus opticus (Sehnerv) - Signale von Netzhaut zum Gehirn

III – Nervus oculomotorius (Augenbewegungsnerv) - Steuerung vier von sechs äußeren Augenmuskeln sowie Lidheber; Akkommodation; Pupillenverengung

IV – Nervus trochlearis (Augenrollnerv) - Steuerung des schrägen oberen Augenmuskels

V – Nervus trigeminus (Drillingsnerv) - Untergliederung in den Augennerv (Nervus ophthalmicus), den Oberkiefernerv (Nervus maxillaris) und den Unterkiefernerv (Nervus mandibularis); sensible Information aus Gesichtsbereich zum Gehirn; Innervierung der Kaumuskulatur

VI – Nervus abducens (Augenabziehnerv) - Innervierung des lateralen Augenmuskels

VII – Nervus facialis (Gesichtsnerv) - Steuerung der Mimik und des Musculus stapedius; vermittelt auch die Geschmackswahrnehmung in den vorderen zwei Dritteln der Zunge; Innervierung aller Kopfdrüsen außer der Ohrspeicheldrüse

VIII – Nervus vestibulocochlearis (Hör- und Gleichgewichtsnerv) - Signale von der Hörschnecke und dem Gleichgewichtsorgan

IX – Nervus glossopharyngeus (Zungen-Rachen-Nerv) - Signale des hinteren Zungenabschnittes zum Gehirn; Innervierung der Muskeln des Rachens; Steuerung des Schluckakts; Innervierung der Ohrspeicheldrüse

X – Nervus vagus („umherschweifender Nerv“) - Hauptnerv des Parasympathikus; Regulation der Aktivität innerer Organe

XI – Nervus accessorius (Bei-Nerv) - Motorische Versorgung des Musculus trapezius und des Musculus sternocleidomastoideus

XII – Nervus hypoglossus (Unterzungennerv) - Steuerung der Zungenbewegung

Dr. Dietrich Klinghardt zu Thema Tinnitus - Auszug aus einem Vortrag

Der Vagus-Nerv ist häufig mit Borrelien und Bartonellen infiziert = Tinnitus, Probleme mit den Augen, sehr haufig schneller Herzrhythmus (keine Bremsfunktion mehr am Herzen), Magen und Darm – Probleme, Magengeschwure, Reflux, Blahbauch. 

 

iHolistic-Anmerkung: Siehe auch Vergleich zwischen Anthony William und Dr. Dietrich Klinghardt unter der Rubrik Borreliose.

 

Dr. Klinghardt verbindet Tinnitus mit dem 10. Hirnnerv, dem Vagusnerv und das dieser von den Bakterien wie "Borrelien und Bartonellen" ausgelöst wird.

 

Anthony William verbindet Tinnitus mit dem 8. Hirnnerv und den aggressiveren und kleineren Viren (EBV).

 

Beide  (Viren/Bakterien) ernähren sich von Schwermetallen, Glyphosat, Giftstoffen jeglicher Art, Strahlung, Adrenalin (Stress) und Co. und scheiden entsprechende Neurotoxine aus, welche noch aggressiver als die Bakterien oder Viren sind.

 

Egal wer nun recht hat und ob der 8. oder 10. Hirnnerv betroffen ist, die v.g. Giftstoffe und Belastungen müssen deutlich eliminiert bzw. so gut wie möglich reduziert werden, damit die pathogenen Keime den Nährboden entzogen bekommen. 

Dr. Greuel und Tinnitus - siehe Video:

Erfahrungen von 25.000 behandelten Patienten 

Lt. Dr. Greuel gibt es nur eine Ursache für Tinnitus und das sind "Anspannungsphasen" --> z.B. durch Dauerstress, Dauerbelastung, Mobbing-Situationen, Schicksalschläge etc..

 

iHolistic-Anmerkung: Auch Dr. Greuel hat recht!

Bedingt durch den Stress wird von den Nebennieren viel bzw. laufend Adrenalin ausgeschüttet. Das Adrenalin befeuert und füttert die Viren. Die Viren scheiden wiederum Neurotoxine aus.

Durch die Entspannungsphasen die Dr. Greuel anspricht, werden die Stresssituationen deutlich reduziert und somit auch die Ausscheidung von Adrenalin = Futterentzug für die Keime.

Dr. Joachim Mutter - Tinnitus - Wunder durch Abschirmung

1. In abgeschirmten Räumen (z.B. Tinnitus-Projekt der Technischen Hochschule Ingolstadt) verbessern sich ADHS, Rheuma, Depression, MS, Tinnitus, Epilepsie, Kopfschmerzen etc.).

2. Die Firma MEDI hat schon seit langem einen Strumpf für Phantomschmerzgeplagte entwickelt und patentiert, welcher effektiv ohne Schmerzmittel die Schmerzen verringert, indem er eben nur den Funk abschirmt.

3. Der Bundesverwaltungsgerichtshof hat einen Radarsoldaten, der gegen die BRD geklagt hatte, seine Elektrosensibilität als Berufskrankheit 2014 anerkannt, und vieles mehr.

In der Mobilfunk-Anfangszeit haben manche Leitmedien noch durchaus kritisch zu Mobilfunk berichtet, wie Spiegel TV www.youtube.com/ watch?v=Cj3wyeAvjxQ

oder Report www.youtube.com/watch?v=IpNT_ gSUfDM u.a.

https://detoxklinik.de/files/1414/9094/2154/Mutter_Bericht_01_16.pdf

 

iHolistic-Anmerkung: Auch Dr. Joachim Mutter hat recht!

Bedingt durch die Reduzierung der Strahlen, werden die Viren nicht gefüttert und können so nicht weiter mutieren. Siehe auch diverse Beiträge von Dr. Klinghardt unter den Rubriken Autismus, Borreliose und Elektrosmog.  

Es ist erwiesen, dass Mikroben sehr stark anwachsen, wenn Sie sich z.B. laufend in dern Nähe von einem WLAN-Router aufhalten. Da i.d.R. alle inzwischen ein Handy bei sich tragen, ist die Strahlung allgegenwärtig.

Ginkgo biloba gegen Tinnitus und Hörsturz

Tinnitus und Hörstürze stellen eine Einschränkung der Lebensqualität dar, in dem sie die Funktion eines Sinns herabsetzen. Sobald sich erste Beschwerden einstellen, sollten Betroffene zügig einen Arzt aufsuchen, um die zugrundeliegende Ursache diagnostizieren zu lassen. Handelt es sich tatsächlich um Tinnitus oder einen Hörsturz, können pflanzliche Mittel Abhilfe verschaffen. Insbesondere Ginkgo ist dazu in der Lage, die unangenehmen Beschwerden zu lindern. Auch wenn das natürliche Mittel frei verkäuflich ist, sollten Symptome immer von einem Arzt abgeklärt werden, um sicher zu gehen, dass kein anderer Auslöser hinter der Erscheinung steckt.

 

Worin besteht der Unterschied zwischen Tinnitus und Hörsturz?

Vereinfacht gesagt leiden Patienten bei einem Tinnitus unter Ohrgeräuschen wie einem Piepsen, während das Gehör im Rahmen eines Hörsturzes plötzlich vollkommen aussetzt. Tinnitus wird darüber hinaus als Ohrensausen bezeichnet. Wie auch der Hörsturz macht sich das Geräusch ohne Vorwarnung bemerkbar. Das Rauschen oder Piepsen stellt ein Symptom dar, welches unterschiedliche Ursachen haben kann, die sich nicht verallgemeinern lassen.

Bei den meisten Patienten wird Tinnitus von einer Hörstörung begleitet. Experten gehen davon aus, dass der Herkunft der Geräusche mit einem Phantomschmerz nach einer Amputation verglichen werden kann: bestimmte Reize in einem spezifischen Sektor des Gehörs werden nur noch unzureichend wahrgenommen. Das Gehirn bemüht sich, die Fehlfunktion zu kompensieren, in dem es die Nervenaktivität durch eine Erhöhung reguliert.

Generell wird Tinnitus in eine subjektive und objektive Auftretensform differenziert. Am häufigsten leiden Patienten unter der subjektiven Ausprägung: im Gegensatz zur objektiven Erkrankung existiert das Geräusch extern nicht. So kann es sich im Rahmen anderer Krankheiten als ein Symptom bemerkbar machen. Zu diesem gehören zum Beispiel Verletzungen des Mittelohrs in Form eines Trommelfelldefekts oder einer Entzündung. Weiterhin kann eine Verstopfung des Gehörgangs die Erscheinung auslösen, wie sie durch Ohrenschmalz oder einen Fremdkörper zustande kommt. Im Bereich des Innenohrs existieren weitere potentielle Ursachen. Neben einer Gehörstörung aufgrund von lautem Lärm lassen sich auch bestimmte Medikamente oder eine schlechte Durchblutung in Folge von einem starken Abfall des Blutdrucks nicht ausschließen.

 

Entsteht ein Tinnitus beim Hörnerv, so ist die Aktivität der Nervenzellen eingeschränkt. Ein gesunder Hörnerv leitet externe Geräusche in Form von Reizen an das Gehirn weiter. Abweichungen vermitteln dem Gehirn dennoch einen Höreindruck, der sich später in einem Tinnitus bemerkbar macht. Sind gestörte Strukturen im Gehirn für das subjektive Piepsen verantwortlich, übermittelt das Gehirn falsche Informationen. Am häufigsten entsteht ein Tinnitus jedoch aufgrund von Stress. Stress bedeutet eine Herausforderung für den Körper. So beginnt er zum Beispiel, vermehrt Cortisol auszuschütten. Cortisol wiederum wirkt sich aufs Blut aus. Das Stresshormon verengt die Blutgefäße, wodurch die Durchblutung eingeschränkt wird. Ein solches Phänomen kann sich ebenfalls im Innenohr entwickeln und so zu Tinnitus führen.

Ein Hörsturz hingegen verursacht einen zeitlich beschränkten Verlust des Gehörs. Dieser tritt entweder nur an einem Ohr auf, oder macht sich beidseitig bemerkbar. Dabei wird ein Hörsturz häufig von weiteren Symptomen begleitet. Zu diesen gehören Ohrgeräusche, Doppelhören oder Schwindel. Warum genau ein Hörsturz auftritt, ist bis heute nicht vollkommen geklärt. Experten gehen von einer Reihe von Prozessen aus, die in einer schlechten Durchblutung des Innenohrs resultieren. Die im Innenohr befindlichen Haarzellen sind Teil der Familie der Sinneszellen und für das Hören unersetzlich. Eine schlechte Durchblutung kann die Funktion jedoch so beeinflussen, dass die Haarzellen keine externen Signale mehr weiterleiten. Bei den meisten Patienten beruht der Hörsturz auf einem Verschluss eines Gefäßes im Innenohr aufgrund eines Blutgerinnsels. Somit stellen alle Risikofaktoren für eine erhöhte Gerinnung auch eine Gefahr für das Gehör dar. Ein Hörsturz kann in den meisten Fällen geheilt werden. Bei einigen Patienten bleiben jedoch dauerhafte Schäden zurück.

 

So hilft Ginkgo gegen Tinnitus und Hörsturz

Ginkgo ist ein natürliches Mittel, um verschiedene Beschwerden zu lindern. Zu diesen gehören ebenfalls Tinnitus und Hörsturz. Die Wirkung der grünen Blätter ist wissenschaftlich belegt. In Bezug auf Tinnitus und Hörsturz beruht die Linderung auf den durchblutungsfördernden Eigenschaften der Pflanze. Auf diese Weise werden auch kleine Gefäße besser durchblutet und die Zellen des Gehirns unterstützt. Sämtliche Strukturen erhalten mehr Sauerstoff. Gleichzeitig verhindert die Pflanze das weitere Zusammenkleben von Blutplättchen, woraus eine verbesserte Fließeigenschaft des Bluts resultiert. Eben diese ist bei Maßnahmen gegen Tinnitus und einem Hörsturz wichtig. Ausschlaggebend für seine medizinische Wirkung sind die Inhaltsstoffe des Ginkgos.

Zu diesen gehören vor allem Flavonoide und Terpenoide, die in einer solch spezifischen Form vorkommen, dass es bis heute nicht gelungen ist, sie künstlich herzustellen. Dementsprechend beruhen sämtliche Produkte auf den natürlichen Bestandteilen des Ginkgos. Die Verwendung der Blätter zur Heilung von Patienten mit Tinnitus und Hörsturz ist dabei kein Phänomen der Naturheilkunde. Auch in der klassischen Schulmedizin ist Ginkgo zur Linderungen der Beschwerden weit verbreitet. Fertige Ginkgo-Präparate können in der Apotheke oder Internet erworben werden. Sie werden über eine Zeitspanne von mindestens 8 Wochen eingenommen. Die Blätter können zwar roh verzehrt werden, weisen jedoch einen niedrigeren Wirkstoffanteil auf.

In Verbindung mit blutverdünnenden Medikamenten kann Ginkgo Blutungen begünstigen. Selten äußern sich Nebenwirkungen in Form von Magen-Darm-Beschwerden, Hautirritationen oder Venenentzündungen. Begleitende Erscheinungen treten in der Regel nur bei wenigen Patienten auf.

 

Fazit: Tinnitus und Hörsturz lassen sich gut mit Ginkgo behandeln

Bei Tinnitus und Hörsturz können bereits pflanzliche Mittel zu einer Wiederherstellung der Gesundheit beitragen. Die Wirkstoffe der grünen Blätter sorgen effektiv für eine bessere Durchblutung und richten sich damit zielgerichtet gegen die Ursache der Beschwerden. Vor der Einnahme von Präparaten sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden. Weiterhin ist es ratsam, die Packungsbeilage gut durchzulesen und eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten auszuschließen. Generell handelt es sich bei Ginkgo jedoch um ein allgemein gut verträgliches Mittel, welches mit der Kraft der Natur zu guten Resultaten führt.

https://www.ginkgo-ratgeber.info/gegen-tinnitus-und-hoersturz.html

 

iHolistic-Anmerkung: Ginkgo biloba hilft also bei Tinnitus. Aber warum?

Ginkgo leitet Quecksilber aus dem Gehirn und wirkt dort entzündungshemmend!

Da haben wir wieder die "Schwermetalle" in Verbindung zur Theorie von Dr. Klinghardt und A. William. Schwermetalle befeuern Viren und Bakterien und bieten diesen eine optimale Plattform für ihr Wachstum! 

Ziele der Mikronährstoffmedizin

Die Mikronährstofftherapie kann die Behandlung eines Tinnitus oder Hörsturzes auf natürliche Weise unterstützen. Bestimmte Vitamine, Mineral- und Pflanzenstoffe können über ihre nervenschützende, antioxidative, gefäßerweiternde und durchblutungsfördernde Wirkung Schädigungen im Innenohr verhindern, Ohrgeräusche und Hörverlust mindern und den Verlauf positiv beeinflussen:          

  • Magnesium erweitert die Gefäße, schützt die Nervenzellen und wirkt zudem einem stressbedingten Magnesiummangel entgegen.
  • Ginkgobiloba und Pinienrinden-Extrakt (=Alternative zu OPC, wobei u.E. OPC besser als das Pinienrinden-Extrakt ist) wirken gefäßerweiternd und durchblutungsfördernd.
  • Die Vitamine A, C, E, Zink oder N-Acetylcystein wirken antioxidativ und schützen dadurch die Nervenzellen vor Schäden.
  • Coenzym Q10 fördert die Energieversorgung der Zellen.
  • Vitamin B6, B12 und Folsäure schützen vor dem zellschädigenden Stoff Homocystein, der auch die Ohrnerven schädigt.

https://www.vitamindoctor.com/gesund-werden/hals-nase-ohren/tinnitus-und-hoersturz/

 

OPC - Traubenkernextrakt - der Blutverdünner

> OPC aktiviert und ver10-facht die Wirkung von Vitamin C. Da Vitamin C 96 % unseres Stoffwechsels beeinflusst, kann man diese Erkenntnis nicht hoch genug bewerten. Aber auch die Vitamine A und E sind in der Gegenwart von OPC bis zu 10 mal so lange aktiv.

> OPC reguliert die Histamin- und eine Überreaktion (keine oder sehr abgeschwächte Reaktion).

> OPC bindet sich im Gegensatz zu Vitamin C an Eiweiß, speziell an Kollagen und Elastin. Diese beiden wichtigsten Eiweiße in unserem Körper, werden auch vor dem vorzeitigen Abbau durch die Enzyme (Kollagenase und Elastase) geschützt. Es ist z.B. bereits 24 Stunden nach Verzehr in der Lage, die Widerstandsfähigkeit der Kapillargefäße zu verdoppeln.

> OPC normalisiert indirekt (Wiederherstellung der Gefäßelastizitat die Aggregation der Blutblättchen) Verklumpungsneigung des Blutes und verbessert dadurch die Fließeigenschaften.

> OPC wird genauso schnell vom Körper aufgenommen wie Vitamin C, innerhalb von Bruchteilen von Sekunden direkt über die Mundschleimhaut oder über den Magen und ist nach wenigen Minuten im Blut nachweisbar. Das ist ein Hinweis dafür, wie wichtig OPC fur den Organismus von Mensch und Tier ist. Es wird auch wie Vitamin C in der Blutbahn bevorzugt behandelt.

> OPC ist so klein, dass es - wie auch Vitamin C - die Blut-Hirn Schranke passieren kann, so in unser Gehirn gelangt und dort unsere wertvollen Gehirnzellen vor Oxidation (Freie Radikal-Schaden) schützt. OPC erreicht seine höchste Konzentration im Blut nach ca. 45 Minuten, um dann innerhalb von 72 Stunden völlständig verbraucht zu werden.

 

Die OPC Kapseln sollten am besten eine halbe Stunde vor oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Es sollte nicht mit eiweißhaltigen Lebensmitteln eingenommen werden.

 

Mehr Informationen über OPC erhalten Sie auch hier:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/opc-pi.html

Beachten Sie etwaige Nebenwirkungen insbesondere wenn Medikamente eingenommen werden, da OPC das Blut dünn macht und damit die Wirkstoffe der Medikamente dadurch deutlich verstärkt wirken! Lesen Sie sich vor der Einnahme von OPC in das Thema ein.

 

Eigene Erfahung: Starkes Ohrenpfeifen, welches über 2-3 Stunden andauerte. Kombination aus zu viel Stress und Dehydration (zu wenig Wasser getrunken).

Umgehend viel Wasser getrunken + alle 2 Stunden eine OPC (450mg) eingenommen. Insgesamt 4 Kapseln. Das Ohrenpfeifen war nach ca. 2-3 Stunden komplett verschwunden.

 

Checkliste OPC-Kauf

Dies sollten Sie beim Kauf von OPC-Produkten beachten:

  • Traubenkernextrakt ist nicht gleich OPC. Sie müssen darauf achten, dass der Hersteller dies differenziert.
  • Procyanidine können auch in der monomeren Form vorliegen, diese sind aber nicht OPC.
  • Die OPC-Angaben sollten mit einem deutschen Analysezertifikat belegt sein.
  • Verarbeitung in Deutschland.
  • Die Traubenkerne sollten möglichst aus Westeuropa kommen. Unsere Traubenkerne kommen aus Frankreich.
  • Verzicht auf Zusatzstoffe in der Kapselfüllung.
  • Kurze Lieferzeit, dadurch Erhalt der Qualität.
  • OPC-Kapsel-Material aus pflanzlichem Ausgangsmaterial (Cellulose).
  • Verwendung geeigneter Analyse-Methoden.

 

Wir nutzen gelegentlich dieses Produkt: OPC Premium 450 mg

https://dr-med-michalzik.de/OPC-Premium.html?gclid=Cj0KCQjw7sDlBRC9ARIsAD-pDFp3xZC3GBfQy1Sz9eo2e9lQDslvSm9BLk1H1-1zi5_QICa3mfz3SHIaAgobEALw_wcB

Was ist Tinnitus?

Tinnitus ist eine Hörstörung, bei der der Patient Töne oder Geräusche wahrnimmt, die nicht über akustische Quellen in seiner Umgebung ausgelöst werden, sondern die durch Fehlfunktionen im Ohr bzw. Nervensystem generiert werden. Deshalb sind andere Personen auch nicht in der Lage solche Geräusche, meist sind es Pfeif- oder Pieptöne, zu hören oder zu bestätigen. Tinnitus ist damit auch ein Symptom, dass als Warnsignal für die Schädigung des Innerohres bzw. des zentralen Hörsystems verstanden werden sollte.

 

Bei welchen Patienten oder Belastungen wird gehäuft Tinnitus festgestellt?

Die folgenden Merkmale zeigen recht deutlich, wo wahre Ursachen gefunden werden können und welche Heilungswege als Ursachentherapie in Frage kommen, denn Tinnitus kommt häufig vor bei:

  • Amalgamplombenträgern
  • Goldkronenträgern
  • Vorhandene tote oder vereiterte Zähnen (sie sind sehr oft an chronischen Erkrankungen beteiligt!)
  • Aspartam, ein problematischer Zuckerersatz in vielen Light-Produkten
    • Zitat: "Aspartam ist eine DNS manipulierte (Gen-Veränderung) chemische Zeitbombe, die man in rund 3000 (!!!) Produkten weltweit, anstelle von Zucker verwendet. ").
  • Kontakt mit Schwermetallen (z.B. Zahnersatz mit Amalgam, Gold, Titan oder chirurgische Metalle für Schienen, Nägel, Gelenkersatz, etc.)
  • Elektrosmog-Belastung > 500µW/m² (BMW hat z.B. hausintern Grenzwerte um 5 Zehnerpotenzen gesenkt!)
  • bei hoher Mobilfunknutzungsrate (Handy/Natel)
  • Borreliose (Borrelien scheiden hoch toxische Neurotoxine/Nervengifte aus!)
  • außergewöhnliche Geräuscherlebnisse bzw. Unfälle (Disko, Knall, etc.)

 

Welche Therapien werden angewandt?

Schwermetallsanierung im Kiefer durch Entfernung aller metallischen Strukturen unter Berücksichtigung des sogenannten Dreifachschutzes bei Amalgam! Anschließende Entgiftung bzw. Ausleitung der im Organismus sonst lebenslang gespeicherten z.t. hochtoxischen bis neurotoxischen Schwermetallverbindungen.

 

Sanierung von toten Zähnen! Sie kommen früher oder später immer als Auslöser von schleichenden Entzündungen im Kiefer in Frage. Da bei den Zähnen sogenannte Zahn-Organverbindungen bekannt sind, werden an zugehörigen Organen i.d.R. zuerst Probleme festgestellt, deren Verbindungen zu Zähnen oder dem Kiefer sind aber nicht wirklich bei allen Medizinern bekannt! Genau genommen gehören tote Zähne, bzw. Wurzelbehandelte Zähne nicht mehr in den Kiefer, weil es keine 100% sicheren Methoden gegen die Wurzel- bzw. Kieferentzündung gibt. Viele OPT's (Panoramaröntgenbilder) zeigen die "Eiterseen" rechtzeitig an. Nur sehr wenige Zahnärzte erkennen diese Ursachen wirklich! Die Folge sind jahrelang Leiden und Ärztemarathons.

 

Entgiftung - Gifte können über folgende Wege in der Vergangenheit aufgenommen worden sein: Ernährung (Ersatzsüßstoff: Aspartam; Thunfisch: Quecksilber), Wohnbereich (zerbrochenes Thermometer: Quecksilber; zerbrochene Energiesparlampen oder Leuchtstofflampen etc: Quecksilber). Hier hilft sehr effektiv die zukünftige Meidung dieser Belastungen. Tipp: Wer noch Amalgamplomben im Mund hat, sollte auch keine Zahnpasta mit abrasiver Wirkung (Schleifpartikel) nutzen, oft heisse Speisen essen oder Kaugummi kauen. Bei den Schwermetallen, weil es sogenannte Speichergifte sind, hilft nur eine fachgerechte Sanierung wie bei einer Amalgamvergiftung.

 

Elektrosmog kann man nur reduzieren durch Abschaltung eigener Quellen (Handy/Natel, DECT-Funk-Haustelefone, Baby-Phon, Funkmaus, WLAN/WiFi, etc.), Abschirmung externer Quellen (Spezialfarbe, Abschirmfolien,...) oder Nutzung von Orten mit geringer Funksmog-Belastung, was besonders für den Schlafraum wichtig ist.

 

Borrelieninfektionen haben rund 80% der europäischen Bevölkerung ohne es zu wissen. Nur 50% der von Zecken gebissenen Patienten bekommen die typische Wanderröte. Nicht nur Zecken können mit Borrelien infizieren, sondern viele saugende und beissende Insekten (Mücken, Spinnen, etc.). Mehr zu dem Thema Borreliose siehe in der entsprechenden Rubrik.

http://faq4h.bplaced.net/tinnitus.php

Dr. Rüdiger Dahlke - Tinnitus in der Psychosomatik - "Krankheit als Symbol"

Körperebene: Ohren (Gehorsam)

Symptomebene: unbewältigter verinnerlichter Stress; nach innen genommener Lärm, zu viel um die Ohren haben; Alarmglocken, Warnsirenen; sich nicht zur Wehr gesetzt haben, alles mit sich (innen) allein ausmachen.

Bearbeitung: äußerlich laut werden; eigene Standpunkte vertreten; Aggressionen zeigen, lernen nach innen zu horchen.

Einlösung: der inneren Stimme Gehör schenken und gehorchen; sich auf sich selbst verlassen; im Einklang mit der inneren Musik sein.

Möchten Sie mehr erfahren? Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter

info@iholistic.de,  Telefon 06645-9180257 oder Facebook (PN)!

 

Produktwerbung (siehe auch Impressum):
Wir haben mit keinen auf dieser Homepage oder in Beiträgen (Facebook, Google+ etc.) genannten Firmen, Ärzte, Heiler, Apotheken etc. einen Werbevertrag bzw. beziehen wir keine Werbeeinnahmen (Affiliate) o.ä..
 
 

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