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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

↯BLITZLICHTER  # Smoothie - Tagesgetränk

***Stand: 04.05.2019***

 

Was finden Sie in dieser Rubrik alles?

  • Heavy Metal Detox Smoothie
  • Zitronenwasser
  • Stangensellerie-Saft
  • Löwenzahn-Drink
  • Hibiskus-Limonade
  • Banane-Apfel-Gerstengrassaft-Smoothie
  • Gurken-Smoothie
  • Papaya-Banane-Kiwi-Smoothie
  • Alzheimer-Antioxidantien-Drink
  • Zitronenmelisse-Frucht-Smoothie
  • Wassermelonen-Smoothie und Wassermelone mit Zitrone und Pfefferminz

Wir stellen in dieser Rubrik einige Getränke/Smoothie's für jeden Tag vor, welche dem Körper Kraft spenden, Energie geben oder ihn auch entgiften können. Viel Spaß!

Der "Heavy Metal Detox Smoothie" - nach Anthony William

mit kleiner "iHolistic-Ergänzung"

Grundzutaten - Schwermetallausleitung

Nach Anthony William ist dies die beste Methode der Schwermetallentgiftung mit folgenden fünf Grundbestandteile:

  • Saft aus Gerstengrassaftpulver: (1-2 TL Pulver in Wasser oder Saft gemischt). Dieser Saft zieht Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und dem Fortpflanzungssystem. Er bereitet das Quecksilber für die komplette Aufnahme durch Spirulina vor. Gerstengrassaftpulver ist noch wesentlich nährstoffreicher und konzentrierter als Gerstengraspulver, ist ohne Faserstoffe.

  • Spirulina (aus Hawaii): (2 TL in Wasser oder Kokoswasser gemischt oder 8 Presslinge mit etwas Wasser). Zieht Schwermetalle aus Gehirn, Leber und Zentralnervensystem, absorbiert darüber hinaus Metalle, die durch den Gerstensaft extrahiert wurden.

  • Korianderkraut*: (1 Tasse davon pürieren und in einem Smoothie geben – ACHTUNG - langsam beginnen, zuerst nur wenige Blätter - so 2-3 sonst sind die Entgiftungserscheinungen zu stark!!!). Hiermit erreicht man schwer zugängliche Stellen und kann sehr alte Schwermetallablagerungen extrahieren. Koriander geht tief in schwer zugängliche Bereiche und holt die Schwermetalle raus. *Anstelle von Korianderkraut kann man auch eine Tinktur aus den Korianderfrüchten verwenden. Ggf. Korianderkraut einfach einfrieren und verwenden, da man nicht überall frischen Koriander kaufen kann.

  • Wilde Blaubeeren: (täglich eine große Handvoll). Diese ziehen Schwermetalle aus dem Gehirn; füllt Lücken auf, die durch die Schwermetallausleitung entstanden sind, was besonders in den Geweben wichtig ist. Wilde Blaubeeren sind das beste Nahrungsmittel, um Alzheimer entgegenzuwirken. Die starken Antioxidantien in wilden Blaubeeren helfen, jegliche oxidative Schädigung, die durch die Schwermetallentfernung zurückgelassen wird, umzukehren. Während kultivierte Heidelbeeren nahrhaft sind – diese ziehen jedoch keine Metalle aus dem Körper. Tipp: In den Tielkühlabteilungen von EDEKA findet man wilde Blaubeeren aus Kanada.

  • Lappentang (Dulse - Rotalge): aus dem Atlantik (1-2 gehäufte Esslöffel roh verzehren oder in Wasser, Saft oder einen Smoothie mischen). Dulse bindet Quecksilber, Blei, Aluminium, Kupfer, Cadmium und Nickel und überwindet die Blut-Hirn-Schranke. Anders als andere Algen kann Lappentang Quecksilber im Alleingang entfernen. Er gelangt in die Tiefen und an die versteckten Plätze, wo er an Quecksilber bindet und es nicht mehr freigibt, bis es den Körper verlässt. Wichtig: 2 Gramm Dulse (1 gehäufter Esslöffel) enthält ca. 160 Mikrogramm Jod. Wer unter einer Jodmangelerkrankung leidet sollte max. 200 Mikrogramm Jod täglich aufnehmen – also einen gut gehäuften Esslöffel. Für alle mit gesunder Schilddrüse liegt der empfohlene Wert bei max. 500 Mikrogramm Jod, der durch zwei Esslöffel nicht überschritten wird. Die Rotalge ist eines der stärksten antiviralen Mittel.

 

Für einen optimalen Effekt sollten möglichst alle fünf Bestandteile innerhalb eines Tages gegessen werden. Am einfachsten in Form eines Smoothie's.

 

TIPP: Wir haben den Smoothie getestet, er ist sehr effektiv. Wenn er anfänglich zu hoch dosiert ist, dann löst er ggf. eine sehr unangenehme Herxheimer-Reaktion aus (=große Freisetzung von Mikrobengiften, Körper ist mit der Flut an abgestorbenen Mikroben überlastet)!

 

Jarisch-Herxheimer-Reaktion:

http://symptomat.de/Jarisch-Herxheimer-Reaktion#Symptome.2C_Beschwerden_.26_Anzeichen

Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Gehirnnebel, Übelkeit, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen, Müdigkeit uvm..

 

Wir würden daher nur sehr sehr langsam mit den einzelnen Komponenten beginnen (je nach dem wie sehr ein Körper vergiftet oder bereits entgiftet ist) und nur langsam steigern, damit man testen kann wie der eigene Körper reagiert. Wenn man mit der obigen Dosis beginnt (gerade auch wegen dem Korinader / Entgiftung Gehirn + Dulse wg. Jod), dann kann der Smoothie zu den o.g. Reaktionen führen.

 

Die Grundzutaten in Kurzform: Heavy-Metal-Detox Smoothie

Grundzutaten:

1 Handvoll wilde Blaubeeren (oder 1-2 kleine Tassen)

8 Presslinge Spirulina (unbedingt die aus Hawaii) (oder 2 TL Pulver)

1 Tasse Korianderblätter (WICHTIG: unbedingt langsam beginnen – am Anfang nur wenige Blätter, so 2-3, dann langsam steigern; die Entgiftungserscheinungen sind sonst ggf. zu stark!!!)

1-2 TL Gerstengrassaftpulver

1 gehäufter EL Dulse (zerkleinert) (langsam beginnen wg. Jod)

mit Wasser, Orangensaft (eine Orange) oder Kokosnusswasser auffüllen

alternativ und je nach Geschmacksrichtung dazu geben:

1-2x reife Bio-Bananen (sehr gut für die Leber, Ballaststoffe, Kalium)

1-2 TL Honig (wichtig: aus der Region = allerbestes Antibiotika, enthält über 200.000 sekundäre Pflanzenstoffe!!),

2 TL Hagebuttenpulver (sehr hoher Vitamin C Gehalt)

Zitronenwasser (Bio-Zitrone) zur Entlastung der Leber

Morgens auf nüchternen Magen - 1/2 Zitrone ausdrücken, den Saft mit 500 ml lauwarmen (unter 40 Grad, damit die Enzyme und Vitamine nicht kaputt gehen, oder alternativ: Zimmertemperatur) stillem Wasser mischen und direkt trinken. 30 Minuten warten, dann erst frühstücken.

Was kann das Zitronenwasser bewirken?

>die Leber wird entlastet!

>wirkt erfrischend und belebend

>gibt dem Stoffwechsel einen Schub, verbessert die Verdauung

>die Magensäure wird unterstützt

>die atomare Zusammensetzung von Zitronenwasser ist dem Speichel und der

  Salzsäure unserer Verdauungssäfte ähnlich = gute Verdauung

>Verbesserung von Elektrolyten und der Neurotransmitteraktivität

>Neurotoxine von Bakterien, Viren werden behindert, welche neurologische

  Probleme auslösen

>es enthält viel Vitamin C, Kalium, Magnesium

>Toxine werden schneller freigesetzt, die Urinrate des Körpers wird erhöht

>das Kalium in der Zitrone hilft auch, den Blutdruck zu kontrollieren

>Vitamin C in der Zitronen hat entzündungshemmende Wirkung, unterstützt die

   Knochen, Bindegewebe und Knorbel

>Zitrone ist reich an Pektin, eine Pflanzenfaser; es hilft gegen Heißhunger

>Zitrone gleicht den pH-Wert im Körper aus, da sie basisch verstoffwechselt wird

 

Achtung: Zitrone sollte für jedermann mit Nieren- oder Gallenstörungen, Geschwüren oder Sodbrennen vermieden werden - bzw. fragen Sie Ihren Arzt.

 

Alternative: Ein Stück Ingwer entsaften (oder dazu geben), 1/2 Zitrone und mit

500 ml Wasser auffüllen.

Stangensellerie-Saft zur Steigerung der Magensäure

Morgens auf nüchternen Magen: 500 ml (langsam auf 500 ml steigern) Stangensellerie (Staudensellerie) entsaften und pur trinken. 30 Minuten warten, bevor etwas anderes verzehrt wird. Am besten Bio-Stangensellerie verwenden, vorher die Stangen gut mit Wasser reinigen und direkt nach dem entsaften trinken.

Was kann Stangenselleriesaft bewirken?

Stangensellerie hat eine unglaubliche Fähigkeiten. Er enthält hervorragende Mineralsalze, reinigt Leber und das Blut, hat entzündungshemmende Eigenschaften, bringt Toxine aus dem Körper uvm.!

 

Stangensellerie gehört zu den besonders stark entzündungshemmenden Nahrungsmitteln, weil er schädliche Bakterien, Hefe-, Schimmel und andere Pilzkeime sowie Viren aushungert (zieht den Viren die Hülle ab) und ihre Toxine und Zellreste aus dem Verdauungstrakt und der Leber ausschwemmt.

 

Mit Stangensellerie schaffen Sie im Darm ein eher basisches Milieu. Das liegt zum Teil daran, dass diese Pflanze sehr reich an bioaktivem Natrium ist. Außerdem enthält sie als Kofaktoren wirksame Mikromineralsalze.

Staudensellerie enthält auch Enzyme und Koenzyme welche die Magensäure verstärkt, was sehr wichtig und wesentlich für eine sehr gute Verdauung ist.

Des weiteren verbessert der Stangensellerie die Nierenfunktion.


Stangensellerie hat aufgrund seines reichen organischen Natriumgehaltes  die Fähigkeit, Kalzium (Ablagerungen) aus den Gelenken zu entfernen.

Stangensellerie-Saft kann gut sein bei Rheumatismus, Arthritis, Anämie, Autoimmunerkrankungen, Azidose und Bluthochdruck.

Löwenzahn - der Entgifter!

Löwenzahn wird im zeitigen Frühjahr munter. Beim Kauen der Blätter fällt zuerst der bittere Geschmack auf, und diese Eigenschaft macht auch die große Regenerationskraft des Krauts aus. Man kann alles von dem Löwenzahn essen.

Wurzel, Blätter, Stängel und die Blüte.

"Kalter Löwenzahnblütentee" mit Honig

Aus der Blüte kann man z.B. einen Kaltauszug - vollgepackt mit Mineralstoffen, Vitaminen und Phytonährstoffen herstellen.

Einfach einige Löwenzahnblüten über Nacht (bzw. mind. 12 Stunden) in kaltem Wasser einlegen und ziehen lassen. Die Blüten dann nach 12 Stunden entfernen, einen Löffel Honig (aus der Region) dazu geben und fertig ist ein köstlicher und energiereicher Blütencocktail.

 

Das Bittere des Löwenzahnes ist das medizinisch Wirksame und kommt von den Säuren und heilsamen Alkaloiden der Pflanze. Der Löwenzahn rüttelt uns aus dem Winterschlaf auf, bringt das Blut in Schwung und macht alle Organe bereit für den großen Hausputz, der Strahlenschäden, giftige Metalle, Pestizide und andere Schadstoffe beseitigt.

 

Die leicht bitteren und anderseits beinahe süßen Blüten reinigen die Hohlorgane wie Magen, Darm, Gallenblase, Harnblase, Lunge, Gebärmutter und Herz.  

 

Die Inhaltsstoffe der Blätter säubern das Blut und leiten es zudem an schwer zugängliche Stellen - sie wirken also auch durchblutungsfördernd. Die Bitterkeit der Blätter drainiert Giftstoffe aus dem Lymphsystem, was sie zu einer wunderbaren Hilfe beim Non-Hodgkin-Lymphom (bösartige Lymphome) sowie Lymphknotenschwellungen und Ödemen macht.

 

Noch etwas bitterer ist der Stängel, und das macht ihn zum Spezialisten für die Reinigung dichterer Organe wie der Milz, der Leber und des Gehirns - und zwar, indem er beispielsweise überschüssige Galle ausleitet.

 

Die Wurzel schließlich weitet die Entgiftung auf die dichtesten Organe und Gewebe aus. Sie ist der bitterste Teil der Pflanze und erzwingt praktisch eine Entschlackung auf tiefster Ebene. Löwenzahnwurzel ist, was die Entschlackung angeht, nicht zimperlich - und nichts für zarte Gemüter.

 

Löwenzahn ist sehr nährstoffreich (Vitamin A, B, Mangan, Jod, Kalzium, Eisen, Magnesium, Selen, Kieselsäure und Chlorophyll) und ist sehr gut für die Prostata!

 

Eine weitere Tagesgetränk-Variation:

Löwenzahnblätter, Löwenzahnstängel, 1 Gurke, 1 Orange - alles entsaften.

Ggf. je nach Geschmack: 1 TL Honig dazu geben.

Alternative 1: alles in einen Mixer geben und zusammen mit Wasser zu einem Smoothie verarbeiten.

Alternative 2: Die Löwenzahnwurzel als Tee genießen (ca. 10 Min. ziehen lassen). 

Hibiskus verjüngt und regeneriert die Leber

Hibiskus: die einzigartige Anthocyanin-Verbindung, die Hibiskus seine rote Färbung verleiht, hilft, die Leber zu regenerieren. Hibiskus ist auch eine Gallenblasen-Regenerator, er reinigt die Gallenblasenwände und verbessert das Immunsystem der Leber.

Zitrone: Verbessert die Salzsäure-Produktion im Magen sowie die Gallenproduktion und deren Wirksamkeit. Die Zitrone enthält Mikromineralien, welche  Krankheitserreger wie z.B. Bakterien, Schimmel, Hefe und Pilze zerstören und das Immunsystem der Leber schützen. 

 Der hohe Kalziumspiegel der Zitrone bindet sich an das Vitamin C, beide gehen in die Leber hinein, wo sie eine träge oder fettige Leber regenerieren.Zitrone reinigt ein toxisches Blut, verbessert die Glukose-Absorption und schützt die Bauchspeicheldrüse.


Honig: Enthält eine Kombination aus Zucker, welchen die Leber dringend benötigt, Vitamine, Mineralien und viele andere Phytonährstoffe.

Honig wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch (gegen Pilze) und ist entzündungshemmend.

 

Wichtig: Der Honig sollte aus der Region kommen, wo man wohnt. Dieser lokale Honig ist für die jeweilige Person am wirkungsvollsten. Alle Giftstoffe und Schadstoffe die in der Umgebung vorhanden sind, werden von den Blüten und Blumen aufgenommen. Die Bienen sammeln den Blütennektar (und etwaige Giftstoffe) und "verarbeiten" diesen Mix zu einer Art "natürlichem Antibiotika".

 

So entsteht Honig: https://honig-und-bienen.de/so-entsteht-honig/

Die Biene sammelt Nektar und Honigtau. Nur das Sammeln von Nektar oder Honigtau reicht aber noch nicht aus. Es folgen noch einige weitere Schritte, bis süßer, goldener Honig entsteht.

Die Biene saugt den Nektar oder Honigtau mit dem Rüssel auf.

Über die Speiseröhre gelangt der süße Saft in den Honigmagen/Honiblase der Biene. Kehrt die Biene heim in ihren Bienenstock, liefert sie den Blaseninhalt an die Stockbienen ab, die wiederum den Inhalt weitergeben. Jedes mal wird dabei der zuckerhaltige Saft aufgesaugt und wieder abgegeben. Dabei reichert sich der Nektar mit Enzymen, Eiweißen, Säuren und anderen Stoffen der Bienen an.

Die Bienen müssen außerdem den Nektar verdicken, da er einen noch viel zu hohen Wasseranteil hat und in diesem Zustand gären würde. Der Wassergehalt wird reduziert, indem die Biene einen Nektartropfen über den Rüssel mehrfach herauslässt und wieder aufsaugt.

Sobald der Wassergehalt bei 30 – 40% liegt, wird der verdickte Nektar in leere Wabenzellen verbreitet. Da die Zellen nicht ganz gefüllt werden, wird eine möglichst große Verdunstungsfläche geschaffen. Die Verdunstung wird dann durch Fächeln der Flügel beschleunigt. Bei dem gesamten Prozess sinkt der Wassergehalt von 70 – 75% auf 20% oder weniger. Nun ist der Honig fertig. Die Bienen tragen den Honig nun in Lagerzellen über dem Brutnest und überziehen ihn mit einem luftundurchlässigen Wachsdeckel. Dieser Vorgang wird von Imkern als “Verdeckeln” bezeichnet.

 

Die Hibiskus-Limonade:
Wasser kochen, 2-3 TL Hibiskusblütenblätter (getrocknet) dazu geben und für

10 Minuten ziehen lassen. Anschließend abkühlen lassen.

Den Saft von einer Zitrone dazu geben sowie 4 EL Honig. 

Ggf.  Eiswürfel dazu geben, fertig.

Banane-Apfel-Gerstengraspulver - der Smoothie für Magen und Darm

Zutaten:

1 Bio Apfel (optimal wäre ein roter Apfel, gepflügt von einem unbehandelten Baum, dieser Apfel enthält dann sehr wertvolle Mikroorganismen, welche sehr gut für unsere Darmgesundheit und unser Immunystem sind )

2 Bio Bananen (reif, am besten mit braunen Punkten)

2 TL Bio Gerstengraspulver (oder Gerstengrassaftpulver)

Quellwasser/stilles Wasser

...fertig ist der Smoothie!

Was können die Zutaten?

 

Gerstengras(saft)pulver:

Dieser Saft zieht Schwermetalle (Quecksilber und andere giftige Metalle) aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und dem Fortpflanzungssystem. Gerstengrassaftpulver ist noch wesentlich nährstoffreicher und konzentrierter als Gerstengraspulver, ist ohne Faserstoffe.
Die Alkaloide im Gerstengras wirken spezifisch gegen die Atrophie (Gewebeschwund, Verkleinerung Schilddrüse) der Schilddrüse und behindern Viren bei der Aufnahme ihrer Lieblingsnahrung  - giftige Schwermetalle - in der Schilddrüse.

 

Äpfel:

Der Apfel hat entzündungshemmende Eigenschaften und reduziert virale oder bakterielle Belastungen!

Die sekundären Pflanzenstoffe machen die Äpfel zu einer echten Gehirnnahrung, da sie die Nervenzellen ernähren und die elektrische Aktivität verstärken.

Bei rotschaligen Äpfeln sind insbesondere Anthocyane und Spuren von Malvidin (ein Anthocyanidin) für die Färbung verantwortlich. Diese Pigmente wirken bei Fettleibigkeit segensreich, weil sie die Verdauungskraft erhöhen und dadurch die Gewichtsabnahme fördern.

 

In Spuren enthalten Äpfel auch Flavonoide, Rutin und Quercitin - sekundäre Pflanzenstoffe, die Schwermetalle und Strahlenfolgen ausleiten - sowie die Aminosäuren Glutamin und Serin, die zur Reinigung des Gehirns von "Glutamat"

beitragen. Äpfel entschlacken und reinigen die Organe, verbessern den Lymphfluss, regenerieren geschädigte Haut und regulieren den Blutzucker.

 

Äpfel sind auch eine der besten Dickdarmreiniger. Ihr Pektin bindet im Darm schädliche Mikroben wie Viren, Bakterien, Schimmelkeime und scheidet sie aus.

Es sorgt auchfür die Bindung und Ausscheidung verhärteter oder faulender Eiweißstoffe und andere Abfälle, die sich in schwer zugänglichen Taschen ndes Darms ansammeln und dort schädliche Bakterien ernähren.

 

Äpfel wirken auf der Zellebene als befeuchtend. Sie liefern kostbare Spurenelemente wie Mangan und Molybdän sowie Elektrolyte und wichtige Mineralien, die den Wasserhaushalt des Körpers beim Sport und bei jeder Art von Stress unterstützen.

"Ein Apfel am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen"!

 

Banane:

Bananen sind immer wieder in der Kritik, da sie angeblich viel Zucker enthalten sollen. Tatsächlich ist der Zucker in einer reifen Banane von ganz anderer Art als der Rohrzucker und andere Süßungsmittel in Keksen, Kuchen und Co..

Im Unterschied zu raffinierten Zucker ist der Fruchtzucker der Banane an lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan, Selen, Kupfer, Bor und Molydän sowie Megenelemente wie das für die Neurotransmitteraktivität so wichtige Kalium gebunden.

 

Bananen weisen außerdem einen sehr hohen Gehalt an Aminosäuren auf, die zusammen mit dem hoch bioverfügbaren Kalium als Katalysatoren für die Bereitstellung von Elektrolyten dienen. Außerdem bestehen Bananen nicht nur aus Zucker, sondern darüber hinaus aus Faserstoffen, Fruchtfleisch und Wasser, und gerade der Fruchtzuckergehalt sorgt für ein reiches Angebot an Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die uns bei der Abwehr von Krankheiten untersützen.

 

Bananen besitzen starke antivirale Eigenschaften. Das ebenfalls enthaltene Tryptophan (Aminosäure) kann Schlafstörungen bessern, verleiht innere Ruhe, lindert Ängste und Depressionen.

 

Als Verdauungshilfe sind Bananen kaum zu übertreffen. Sie beruhigen den hyperaktiven Dünn- und Dickdarm, sie lösen Krämpfe und stressbedingte Verdauungsstörungen. Sie sind auch eine Art Geheimwaffe gegen Dickdarmentzündung, Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn.

 

Außerdem stabilisieren sie den Blutzucker, und viele ihrer Inhaltsstoffe wirken Stress ausgleichend.

 

Manche mögen Bananen am liebsten, wenn sie noch grünlich und hart sind, andere bevorzugen die braune und schon etwas matschige Variante.

Am besten und nahrhaftesten sind Bananen in Zustand der optimalen Reife: gelb und mürbe, aber noch fest (und mit braunen Punkten an der Schale).

In der noch grünen Banane sind Enzyme aktiv, die eine Verwertung der Nährstoffe verhindern. Überreife Bananen mit dunkelbrauner Schale beginnen dagegen schon zu gären. Essen Sie die Banane, wenn sie schön gelb ist und die ersten bräunlichen Stellen zeigt.

Gurken-Smoothie oder Gurke entsaftet - erste Wahl bei Dehydrierung und ein Jungbrunnen für unsere Zellen

Zutaten:

1 Bio Gurke (selbst angebaute Gurken können auch mit der Schale verzehrt werden) 

Quellwasser/stilles Wasser

ggf. etwas Honig (je nach Geschmack)

Entweder als Smoothie verarbeiten oder die Gurke entsaften und den Saft pur (ohne Wasser) trinken.

Was kann die Gurke bewirken?

Gurken befeuchten unseren Körper bis in die tiefste Zellebene und sind dadurch ein wahrer Jungbrunnen. Zudem sind sie kühlend, was ebenfalls eine verjüngende Wirkung hat und eine überhitzt/gestaute Leber kühlt. Wer täglich Gurken isst, kann damit Leberschäden beheben und jahrelange Gift-Aufnahme (Schwermetalle und Co.) und falsche Ernährung quasi ungeschehen machen. So ist dieses Gemüse auch ein spezieller Freund bei Völlegeühl und aufgeblähtem Bauch.

 

Frischer Gurkensaft ist das beste Verjüngungstonikum der Welt. Er enthält Elektrolytverbindungen, die speziell der Ernährung und Kühlung überbeanspruchten Nebennieren und Nieren dienen, die sich alle Mühe geben, giftige Stoffwechselschlacken herauszufiltern. Wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, Dialysepatient sind oder nur eine Niere haben, werden Sie es als äußerst wohltuend empfinden, täglich Gurkensaft zu trinken.

 

Die kühlende Wirkung der Gurke auf Drüsen und Organe macht sie zudem zu einem ausgezeichneten Fiebermittel für Kinder und Erwachsene.

 

Durch das Entsaften werden die magischen fiebersenkenden Wirkstoffe der Gurke erst richtig aktiv und dämpfen Fieber wie Wasser, das ins Feuer gegossen wird.

 

Die in Spuren enthaltenen Aminosäuren Glycin und Glutamin machen die Gurke zusammen mit ihren hochaktiven Enzymen und Koenzymen sowie der reichen Fülle an Mineralstoffen und Spurenelementen zu einer wahren Brutstätte für Verbindungen, aus denen Neurotransmitter gebildet werden.

 

Das dient Ihnen vor allem dann, wenn Sie mit Ängsten und neurologischen Störungen zu tun haben. Gurken liefern noch weitere entscheidend wichtige Nährstoffe wie etwas das Chlorophyll in der Schale, das an B-Vitamine und die Vitamine A und C gebunden ist. Und sie unterstützen die Verdauung.

Papaya - Banane - Kiwi Smoothie - Topfrüchte für den Magen-Darmtrakt!

Zutaten:

1/4 Papaya (große)

1 EL Papayakerne (die Kerne leicht zerdrücken. Achtung die Kerne sind etwas scharf)

1 reife Banane

1 gelbe Kiwi

mit Quellwasser/stillem Wasser auffüllen

Als Smoothie verarbeiten, fertig.

Was kann die Papaya bewirken?

Bei Magen- oder Darmstörungen bspw. gibt es kaum etwas Besseres als Papaya!

Sie helfen bei Dickdarmentzündung, Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom, Geschwüren, Divertikultis, Magenschleimhautentzündung, Bauchkrämpfen, Leberkrankheiten und Bauchspeicheldrüsenentzündung. Sie töten Helicobacter pylori, Clostridium difficile, E.coli und andere schädliche Bakterien sowie Parasiten ab, auch Würmer. Papayas sind bei Fehlbesiedelung des Dünndarms die ideale Heilnahrung.

 

Die verdauungsfördernden Eigenschaften der Papaya sind unübertroffen. Die Frucht enthält sehr sehr viele Verdauungsenzyme, die unsere Bauchspeicheldrüse unterstützen, die Darmwände wiederherstellen, Entzündungen abklingen lassen und die Entstehung von Narbengewebe verhindern.

 

Die Aminosäuren der Papaya verbinden sich mit Ihren Enzymen zu virenhemmenden Pflanzenstoffen. Außerdem enthalten die Früchte hochwirksame Koenzyme, die das Milieu im Verdaungstrakt basischer machen.

 

Wenn Sie sich etwas gegen Darmträgheit wünschen, dann sind Papayas genau das Richtige. Bei Bauchschmerzen und entzündeter Darmschleimhaut beruhigen Papayas

die gereizten Nervenenden in dieser Region. Wenn jemand beim Fasten oder wegen Anorexie oder einer schweren Erkrankung einige Zeit nichts gegessen hat, sind Papayas aus dem Mixer bestens für die Umgewöhnung auf Nahrungsaufnahme geeignet, weil sie kalorienreich, nahrhaft und leicht verdaulich sind.

 

Auch bei der Haut wirkt die Papaya Wunder. Mit ihrem Vitaminen, Mineralien und vor allem den Carotinoiden reduziert sie die Faltenbildung und ist überhaupt ein Jungbrunnen für die Haut. Sie lässt die Haut nicht nur wieder strahlen, sondern kann auch Ekzeme, Schuppenflechte und Akne heilen.

 

Wenn Sie eine leichte Schärfe mögen, essen Sie ein paar Kerne/Samen zusammen mit dem Fruchtfleisch. Ein paar dieser Kerne pro Woche begünstigen die Vertreibung von Parasiten! Tipp: Die Kerne nicht weg werfen, sondern einfach trocknen!

 

Die Samen im Inneren von Papayas eignen sich besonders gut für das Trocknen. Werden Sie im Ganzen getrocknet, können Sie bei Darmbeschwerden mehrmals täglich in kleinen Portionen zerkaut und damit zur Darmregulierung eingesetzt werden. Vor dem Trocknen müssen die Papaya-Samen restlos von jeglichem Fruchtfleisch gereinigt werden, indem sie zwischen zwei Lagen Küchenpapier gerieben werden, Nur so können Sie bei etwa 50 Grad Celsius im Backofen getrocknet werden, ohne dass im Anschluss die Gefahr eines Schimmelbefalls besteht. Die getrockneten Samen können monatelang in luftdicht verschlossenen Behältern aufbewahrt und wie Pfeffer mit einer Gewürzmühle zermahlen und als scharfes Gewürz für diverse Speisen eingesetzt werden (siehe auch Bild unten).

https://www.gartenjournal.net/papaya-trocknen

 

Sehr gut zur Wiederherstellung der Darmgesundheit ist ein im Mixer zubereiteter Trunk aus Papayas und entsafteten Stangensellerie.

 

Was kann die Kiwi bewirken?

Wenn Sie Ihren Blutzuckerspiegel regulieren müssen, halten Sie sich an die Kiwis. Kiwis besitzen erstaunliche Heilkräfte bei Diabetes sowie Hypo- und Hyperglykämie (Unter- und Überzucker). Der Verzehr von Kiwis bring tSie zu einem gesunden Mittelwert zurück, weil die Früchte auch die Blutfettwerte senken.

 

Bei entgleisten Blutzuckerwerten treten auch gern Stimmungsschwankungen, Zwangsstörungen, Depressionen und schwer beherrschbare Emotionen auf. Hier können Kiwis sehr hilfreich sein, weil sie Zucker von höchster Qualität bereitstellen, also hoch bioverfügbare und Stress mindernde Glukose für Ihre Gehirnzellen!

 

Mit Ihren über 40 Mineralien und Spurenelementen sind Kiwis ein ganz vorzügliches Nahrungsmittel. Sie liefern auch ein hochwirksames Vitamin C, das an Isothiocyanate und Anthocyane gebunden ist und zusammen mit den Phenolsäureverbindungen in den Samen die Fähigkeit hat, Strahlungsfolgen zu beseitigen und die Ausbreitung von Viren zu hemmen.

 

Darüber hinaus lindern Kiwis sehr gut Störungen und Beschwerden im Bereich der Verdauung, z.B. bei Sondbrennen und dessen Folge, dem Barrett-Ösophagus (Folge einer Refluxerkrankung), bei Blähungen, Bauchschmerzen und Völlegefühl.

 

Diese Syptome haben häufig direkt oder indirekt mit einem Magensäurenmangel

zu tun. Mit ihren vielen Aminosäuren (darunter Serin, Leucin und Lysin) können Kiwis die Magensäure verstärken und dadurch Erleichterung schaffen.

Darüber hinaus sind die Aminosäuren an Enzyme und Koenzyme gebunden, die im Verdauungstrakt ebenfalls unterstützend wirken, sodass schädliche Bakterien, Viren, Parasiten sowie Hefepilze, Schilmmelpilze und andere störende Pilze ferngehalten werden können.

 

Banane:

Siehe oben bei dem Banane - Apfel - Gerstengras Rezept.

Als Verdauungshilfe sind Bananen kaum zu übertreffen. Sie beruhigen den hyperaktiven Dünn- und Dickdarm, sie lösen Krämpfe und stressbedingte Verdauungsstörungen. Sie sind auch eine Art Geheimwaffe gegen Dickdarmentzündung, Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn.

Alzheimer-Antioxidantien-Drink

Zutaten:

4 reife (Bio-)Bananen

Himbeeren (1/2 Tasse) siehe Bild

wilde Blaubeeren (1 Tasse oder mehr) siehe Bild

Saft einer Orange

Wasser (ohne Kohlensäure)

Alles in den Mixer geben und nach belieben mit Wasser verdünnen. 

Banane:

Im Unterschied zu raffinierten Zucker ist der Fruchtzucker (wichtig für das Gehirn --> Alzheimer) der Banane an lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan, Selen, Kupfer, Bor und Molydän sowie Megenelemente wie das für die Neurotransmitteraktivität so wichtige Kalium gebunden.

 

Bananen weisen außerdem einen sehr hohen Gehalt an Aminosäuren auf, die zusammen mit dem hoch bioverfügbaren Kalium als Katalysatoren für die Bereitstellung von Elektrolyten dienen. Außerdem bestehen Bananen nicht nur aus Zucker, sondern darüber hinaus aus Faserstoffen, Fruchtfleisch und Wasser, und gerade der Fruchtzuckergehalt sorgt für ein reiches Angebot an Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die uns bei der Abwehr von Krankheiten untersützen.

Bananen besitzen starke antivirale Eigenschaften. Das ebenfalls enthaltene Tryptophan (Aminosäure) kann Schlafstörungen bessern (=bessere Entgiftung Gehirn in der Nacht --> Alzheimer), verleiht innere Ruhe, lindert Ängste und Depressionen.

 

Am besten und nahrhaftesten sind Bananen in Zustand der optimalen Reife: gelb und mürbe, aber noch fest (und mit braunen Punkten an der Schale).

In der noch grünen Banane sind Enzyme aktiv, die eine Verwertung der Nährstoffe verhindern. Überreife Bananen mit dunkelbrauner Schale beginnen dagegen schon zu gären. Essen Sie die Banane, wenn sie schön gelb ist und die ersten bräunlichen Stellen zeigt.

 

Wilde Blaubeeren:

Diese ziehen Schwermetalle aus dem Gehirn; füllt Lücken auf, die durch die Schwermetallausleitung entstanden sind, was besonders in den Geweben wichtig ist. Wilde Blaubeeren sind das beste Nahrungsmittel, um Alzheimer entgegenzuwirken. Die starken Antioxidantien in wilden Blaubeeren helfen, jegliche oxidative Schädigung, die durch die Schwermetallentfernung zurückgelassen wird, umzukehren.

Es gibt keine Form von Krebs, der Blaubeeren nicht vorbeugen können, sie bieten Schutz vor sämtlichen bekannten Krankheiten.

Die Pflanze ist das Adaptogen Nummer eins! Sie haben einen sehr hohen Gehalt an Antioxidantien - höher als bei allen anderen Pflanzen der Welt.

 

Während kultivierte Heidelbeeren nahrhaft sind – diese ziehen jedoch keine Metalle aus dem Körper. Tipp: In den Tielkühlabteilungen von EDEKA findet man wilde Blaubeeren aus Kanada.

 

Himbeeren / Beeren:

Helfen beim Aufbau den Nervensystems, sind sehr reich an Antioxidantien (um freie Radikale aus den Organen und Blutkreislauf zu entfernen). Oxidation bedeutet letztlich Tod, deshalb bedeuten Antioxidantien Leben! Sie verlangsamen die Alterung (durch Oxidation) und schützen uns vor freien Radikalen.

Die enthaltenen Phytochemikalien in Himbeeren/Beeren helfen Hirngewebe zu reparieren.  

Bestimmend für die Farbgebung der Beeren sind Polyphenole, die als Anthocyane und Anthocyanidine bezeichnet werden. Beeren enthalten auch Resveratrol (ein weiteres Antioxidans) und Dutzende weitere sekundäre Pflanzenstoffe sowie Aminosäuren, Koenzyme und weitere Ko-Substanzen.

 

Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Holunderbeeren, Schisandrabeeren, Johannisbeeren) sind nicht nur hervorragende Lieferanten von Eisen, Magnesium, Selen, Zink, Molybdän, Kalium, Chrom und Kalzium, sondern enthalten auch Spuren von Omega-3, Oega-6 und Omega-9 Fettsäuren. Außerdem bieten sie in verkappter Form Stoffe, die verhindern, dass überschüssiges Adrenalin die Organe schädigt (daher sind diese auch gut für die Nebennieren).

 

Orangen (und auch Mandarinen etc.):

In Orangen, Mandarinen, Clementinen ist in hoher Konzentration das sehr wichtige Koenzym Glutathion (=Langlebigkeit) enthalten, das im Zusammenspiel mit den ebenfalls enthaltenen Flavonoiden und Limonoiden aktiviert wird. Die Früchte sind ein Schlüssel zur Heilung von chronischen Krankheiten. Glutathion, Flavonoide und Limonoide wehren im Verbund Viren ab, schützen den Körper vor Strahlenschäden und machen giftige Schwermetalle im Körper unschädlich!

Glutathion hilft auch die Leber zu entgiften.

 

Orangen und Mandarinen enthalten auch große Mengen einer bestimmten Form von bioaktivem Kalzium, die sonst nirgendwo zu finden ist. Dieses Kalzium kann der Körper unmittelbar verwerten, sodass diese Zitrus-Schönheiten unsere Zähne eher aufbauen als zerstören. Die Säure schadet nicht, sondern arbeitet für uns, weil sie Gallen- und Nierensteine auflöst.

 

Als kleine Zwischenmahlzeiten können Sie die Früchte mit Honig beträufeln. Der Honig erhöht die Wirkung des in den Früchten enthaltenen Pektins gegen Hefen, Schimmel, Viren und gesundheitsschädliche Bakterein im Darm um 50%!

"Zitronenmelisse Frucht-Smoothie" - der Cocktail für einen gesunden Magen-Darmtrakt und gesunde Nerven

 

Zutaten:

2 reife Bananen

1/2 Mango

Saft von einer Organge

Saft von einer Blutorange (+ etwas Fruchtfleisch dazu geben)

eine Hand voll Zitronenmelisseblätter (mit der Hand etwas zerkleinern)

2 große Blätter Pfefferminze (mit der Hand etwas zerkleinern)

mit Quellwasser/stillem Wasser auffüllen

Als Smoothie verarbeiten, fertig.

Mango:

Eine echte Einschlafhilfe ist die Mango. Essen Sie vor dem Zubettgehen eine Mango und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sowie Aminosäuren gebundene Glukose und Fruktose sorgen im Gehirn sofort für einen Nachschub an Neurotransmittern, die den meisten an Schlaflosigkeit Leidenden echte Nachtruhe beschweren.

 

Mangos wirken außerdem bei einer ganzen Reihe anderer gesundheitlicher Belange. Sie schützen vor Stress und Vireninfektionen und ihre Betacarotine stärken und unterstützen die Haut, die wirken sogar vorbeugend gegen alle Formen von Hautkrebs.

 

Sie helfen bei Hypoglykämie, dem Vorläuferstadium des Diabetes und bei Typ-2-Diabetes. Ihr an Phenolsäuren gebundendes Magnesium beruhigt das Zentralnervensystem, was wiederum Gehirnschlägen, epileptischen Anfällen und Herzinfarkten vorbeugt.

 

Das Fruchtfleisch beruhigt die Magen- und Darmschleimhaut und lindert dadurch die Folgen der Darmträgheit. Schließlich sind Mangos auch eine ideale Sportlernahrung, weil sie die Muskeln mit Natrium, Magnesium und der so dringend benötigten Glukose versorgen, was dazu führt, dass man länger und intensiver trainieren kann, ohne anschlßend erschöpft zu sein.

 

Pfefferminze:

Pfefferminze beruhigt Spasmen der Leber und verbessert die Salzsäure-Werte im Magen.

 

Zitronenmelisse:

Ist ein großes Nervenberuhigungsmittel und das gilt insbesondere für die Nerven des Verdauungstrakts.

Die Melisse ist ein wunderbarer Helfer bei Stress.

Sie hat u.a. einen besonders hohen Gehalt an Spurenelementen wie Bor, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen und Eisen und enthält außerdem reichlich Kieselsäure, die uns mit dem Mengenelement Silizium versorgt.

 

Zitronenmelisse...

  • baut das Immunsystem auf
  • ist gut gegen Streptokokken
  • reguliert die Insulinproduktion
  • senkt Entzündungswerte
  • ist antiviral
  • eine alkoholfreie Tinktur oder Tee kann helfen die Nerven zu beruhigen
  • ist eine lebensveränderte Ergänzung für jemanden mit OCD (Zwänge)
  • tötet EBV (Epstein-Barr-Virus) ab
  • hilft bei allen neurologischen Problemen
  • überwacht den Verbrauch von Vitamin B12
  • entgiftet Leber, Milz und Nieren

Banane:

Bananen sind immer wieder in der Kritik, da sie angeblich viel Zucker enthalten sollen. Tatsächlich ist der Zucker in einer reifen Banane von ganz anderer Art als der Rohrzucker und andere Süßungsmittel in Keksen, Kuchen und Co..

Im Unterschied zu raffinierten Zucker ist der Fruchtzucker der Banane an lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan, Selen, Kupfer, Bor und Molydän sowie Megenelemente wie das für die Neurotransmitteraktivität so wichtige Kalium gebunden.

 

Bananen weisen außerdem einen sehr hohen Gehalt an Aminosäuren auf, die zusammen mit dem hoch bioverfügbaren Kalium als Katalysatoren für die Bereitstellung von Elektrolyten dienen. Außerdem bestehen Bananen nicht nur aus Zucker, sondern darüber hinaus aus Faserstoffen, Fruchtfleisch und Wasser, und gerade der Fruchtzuckergehalt sorgt für ein reiches Angebot an Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die uns bei der Abwehr von Krankheiten untersützen.

 

Bananen besitzen starke antivirale Eigenschaften. Das ebenfalls enthaltene Tryptophan (Aminosäure) kann Schlafstörungen bessern, verleiht innere Ruhe, lindert Ängste und Depressionen.

 

Als Verdauungshilfe sind Bananen kaum zu übertreffen. Sie beruhigen den hyperaktiven Dünn- und Dickdarm, sie lösen Krämpfe und stressbedingte Verdauungsstörungen. Sie sind auch eine Art Geheimwaffe gegen Dickdarmentzündung, Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn.

 

Außerdem stabilisieren sie den Blutzucker, und viele ihrer Inhaltsstoffe wirken Stress ausgleichend.

 

Manche mögen Bananen am liebsten, wenn sie noch grünlich und hart sind, andere bevorzugen die braune und schon etwas matschige Variante.

Am besten und nahrhaftesten sind Bananen in Zustand der optimalen Reife: gelb und mürbe, aber noch fest (und mit braunen Punkten an der Schale).

In der noch grünen Banane sind Enzyme aktiv, die eine Verwertung der Nährstoffe verhindern. Überreife Bananen mit dunkelbrauner Schale beginnen dagegen schon zu gären. Essen Sie die Banane, wenn sie schön gelb ist und die ersten bräunlichen Stellen zeigt.

 

Orangen (und auch Mandarinen etc.):

In Orangen, Mandarinen, Clementinen ist in hoher Konzentration das sehr wichtige Koenzym Glutathion (=Langlebigkeit) enthalten, das im Zusammenspiel mit den ebenfalls enthaltenen Flavonoiden und Limonoiden aktiviert wird. Die Früchte sind ein Schlüssel zur Heilung von chronischen Krankheiten. Glutathion, Flavonoide und Limonoide wehren im Verbund Viren ab, schützen den Körper vor Strahlenschäden und machen giftige Schwermetalle im Körper unschädlich!

Glutathion hilft auch die Leber zu entgiften.

 

Orangen und Mandarinen enthalten auch große Mengen einer bestimmten Form von bioaktivem Kalzium, die sonst nirgendwo zu finden ist. Dieses Kalzium kann der Körper unmittelbar verwerten, sodass diese Zitrus-Schönheiten unsere Zähne eher aufbauen als zerstören. Die Säure schadet nicht, sondern arbeitet für uns, weil sie Gallen- und Nierensteine auflöst.

Wassermelonen-Smoothie und Wassermelone mit Zitrone und Pfefferminz - optimal zur Hydrierung unseres Körpers!

Wassermelonen-Smoothie - Zutaten:

1/4 Wassermelone

Alles klein schneiden und in den Mixer geben, fertig.

Wassermelone mit Zitrone und Pfefferminzblätter - Zutaten:

1/4 Wassermelone

1 Zitrone (oder alternativ 1-2 Limetten)

2-5 Pfefferminzblätter - je nach Geschmack

Die Wassermelone klein schneiden, den Saft der Zitrone nutzen und die Pfefferminzblätter zerkleinern. Alles in einen Mixer geben, fertig.

Melone/Wassermelone:

Melonen sind für den Heilungsprozess derart wichtig, dass es für den Krankheitsverlauf entscheidend sein kann, ob der Betroffene Melonen isst oder nicht. Wassermelonen, Honigmelone, Galiamelonen, Cantaloupe-Melonen, gelbe Kanarische Melonen, Charentais-Melonen - lauter Schlüssel zum Palast der Gesundheit.

 

Melonen sind speziell für uns gemacht. Sie sind wie Muttermilch, nur einen Schritt weiter, weil sie gleichsam verdaut sind: Das Fruchtfleisch ist extrem leicht verdaulich, weil es einen hohen Enzymgehalt aufweist, der zudem durch wissenschaftlich noch nicht entdeckte Koenzeyme verstärkt wird. Der enthaltene Fruchtzucker wird in kürzester Zeit bereits im Magen absorbiert, der Rest umgehend im Darm verarbeitet und zur Stärkung und Regeneration des Körpers verfügbar gemacht. Der Verzehr von Melonen ist fast wie intravenöse Ernährung.

 

Melonen sind im biochemischen wie in jedem anderen Sinne genau das, was unser Körper benötigt. Im Wesentlichen handelt es sich um Behälter mit gereinigtem Wasser, das Gifte aller Art im Körper binden kann - Pilze, Viren, Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte, unverdautes giftiges Eiweiß und Ammoniak. All das wird vom Wasser aus dem Körper geschwemmt, sodass sich das Immunsystem erholen kann.

 

Der hohe Elektrolytgehalt der Melonen schützt das Nervensystem und insbesondere das Gehirn vor stressbedingten Gehirnschlägen, Aneurysmen und Embolien. Melonenverdünnen das Blut und senken dadurch das Herzinfarktrisiko. Überhaupt dienen sie der Gesundheit des Herzens und der Blutgefäße.

 

Darüber hinaus wirken sie unterstützend bei Leber- und Nierenbeschwerden - bei Funktionsstörungen dieser beiden Organe können sie sogar den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Das in Melonen enthaltene Wasser ist unserem Blut sehr ähnlich und reich an hoch bioverfügbaren Natrium und Kalium.

Das macht sie zu einem der besten Nahrungsmittel, um den Wasserhaushalt unseres Körpers auszugleichen. Die Befeuchtung des Körpergewebe ist sehr wichtig, zum Beispiel für die Regulierung des Blutdrucks.

 

Melonen gehören zu den besten basischen und damit entsäuernden Nahrungsmitteln. Die enthaltenen Spurelenelemente erhöhen die Konzentration der Elektrolyte, die unser Körper dadurch besonders leicht verwerten kann. Das wiederum verbessert die Entgiftungsleistung des Körpers, sodass in den Organen versteckte Reste von DDT und anderen Pestiziden und Herbiziden sowie von giftigen Schwermetallen ausgeschwemmt werden können. 

 

Da Melonen darüber hinaus leicht verwertbares Silizium in Form von Kieselsäure liefern, leisten sie Großartiges für die Gesundheit von Knochen, Zähnen, Gelenken, Sehnen und Bändern und kräftigen das gesamte Bindegewebe. Und schließlich wirken Melonen auch noch ausgleichend auf den Glukosehaushalt und können deshalb einer Insulinresistenz vorbeugen.

 

Tipps:

  • Essen Sie mindestens eine halbe kleine Melone am Tag, um den vollen Nutzen zu erfahren.
  • Wenn Sie Melonen mit Bauchschmerzen assoziieren, kann das Prinzip der Vorverdauung dafür verantwortlich sein. Die Melone gelangt normalerweise sehr schnell vom Magen in den Darm und wenn sie zusammen mit kompakterer Nahrung verzehrt wurde oder einen schwere Mahlzeit am gleichen Tag vorausging, kann es sein, dass sie irgendwo aufgehalten wird und dann gärt. Melone bekommt Ihnen am besten als erste Mahlzeit des Tages, für sich allein oder allenfalls zusammen mit frischem Gemüsesaft genossen.
  • Verschiedene Melonensorten reifen unterschiedlich schnell. Wenn die Melone süß duftet und am Blütenansatz ein wenig nachgibt, können Sie davon ausgehen, dass sie reif ist.

Zitrone: Verbessert die Salzsäure-Produktion im Magen sowie die Gallenproduktion und deren Wirksamkeit. Die Zitrone enthält Mikromineralien, welche  Krankheitserreger wie z.B. Bakterien, Schimmel, Hefe und Pilze zerstören und das Immunsystem der Leber schützen. 

 Der hohe Kalziumspiegel der Zitrone bindet sich an das Vitamin C, beide gehen in die Leber hinein, wo sie eine träge oder fettige Leber regenerieren.Zitrone reinigt ein toxisches Blut, verbessert die Glukose-Absorption und schützt die Bauchspeicheldrüse.

Pfefferminze:

Pfefferminze beruhigt Spasmen der Leber und verbessert die Salzsäure-Werte im Magen.

 

 

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