Selleriesaft

Staudensellerie

Stangensellerie

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Definition Wikipedia: Staudensellerie

Staudensellerie (Apium graveolens var. dulce), auch Stiel-, Bleich- oder Stangensellerie genannt, hat lange, fleischige Blattstiele und eine kleine Wurzelknolle. In den Handel kommen die Blattstiele, die pro Pflanze bis zu einem Kilogramm wiegen können. Sie werden für Salate oder als Gemüse verwendet. Die blasse Färbung kommt durch Aufhäufeln von Erde und Überstülpen mit Blechrohren zustande, was die Chlorophyllbildung durch Lichtmangel beeinträchtigt. Die Blattstiele enthalten vergleichsweise hohe Mengen Beta-Carotin und zeichnen sich durch ein feines Selleriearoma aus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Sellerie#Staudensellerie

↯BLITZLICHTER  #Selleriesaft

Informationssammlung zum Thema

"Selleriesaft/ Staudensellerie/Stangensellerie"

von Anthony William!

***aktualisiert 12.01.2020 - 10 Eigenschaften und Inhaltsstoffe von Selleriesaft / über 70 Krankheiten und Ihre Ursachen (Kurzbeschreibung)***

Selleriesaft und seine Wirkung!

Staudensellerie gehört zu den besonders stark entzündungshemmenden Nahrungsmitteln, weil er schädliche Bakterien, Hefe-, Schimmel- und andere Pilzkeime sowie Viren aushungert und ihre Toxine und Zellreste aus dem Verdauungstrakt und der Leber ausschwemmt.

 

Pathogene Keime dieser Art sind häufig die Ursache von Entzündungsprozessen und wenn Ihr Körper sich gar nicht erst mit ihnen auseinandersetzen muss, kommt er leichter mit allem zurecht, was das Leben an Herausforderungen mit sich bringt. Zugleich sorgen die Selleriestangen dafür, dass es nützlichen Bakterien gut geht.

 

Mit Staudensellerie schaffen Sie im Darm ein eher basisches Milieu. Das liegt zum Teil daran, dass diese Pflanze (bei der es sich streng genommen um ein Kraut und nicht um Gemüse handelt) sehr reich an bioaktivem Natrium ist. Außerdem enthält sie als Kofaktoren wirksame Mikromineralsalze (Natrium-Cluster-Salze), die der Wissenschaft noch nicht bekannt sind.

 

Es handelt sich um Varianten des Natriums und etlicher Spurenelemente (insgesamt über 60), die gleichsam symbiotisch und systemisch zusammenwirken und mit dem im Staudensellerie enthaltenen gewöhnlichen Natrium für eine Erhöhung des pH-Werts im Körper sorgen, sodass toxische Säuren auch aus den letzten Winkeln des Körpers - und natürlich aus dem Darm - vertrieben werden können. Das sind die besten Voraussetzungen für die Reinigung und Wiederherstellung der Darmschleimhaut.

 

Darüber hinaus enthält der Staudensellerie Enzyme und Coenzyme und verstärkt die Magensäure, was die Verdauung der Nahrung erleichert und Fäulnisprozessen vorbeugt. Damit ist allen möglichen Verdauungsstörungen ein Riegel vorgeschoben. Selleriesaft ist das beste Mittel gegen die Durchlässigkeit der Darmwand für Ammoniak, ein noch nicht untersuchtes Phänomen das aber Gesundheitsstörungen wie Zahnkaries und Benommenheit mit sich bringen kann.

 

Manch einer mag den Staudensellerie als irgendwie farblos und uninteressant empfinden, doch der Eindruck trügt. Er verbessert die Nierenfunktion, hilft den Nebennieren auf die Sprünge und kann sogar geistig-seelisch erleichternd wirken, weil seine Mineralsalze das elektrische Impulsgeschehen und die Funktion der Neuronen (Nervenzellen) günstig beeinflussen - was besonders wichtig ist, wenn Sie an Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörungen, Benommenheit oder Gedächtnisverlust leiden.

 

Bei Staudensellerie ist immer sofort an Elektrolyte zu denken. Er sorgt auf der tiefsten Zellebene für Befeuchtung, was beispielsweise das Mirgränerisiko senkt. Er ist auch die ideale Waffe gegen die Gnadenlosen Vier (Viren, DDT, toxische Metalle und Strahlung), bietet Stresserleichterungen und repariert darüber hinaus unsere DNA.

Tipps:

Wenn Sie die "Reset-Taste" Ihres Körpers drücken möchten, sollten Sie den Staudensellerie pur entsaften. Damit sich die Wirkung schnell entfalten kann, wird empfohlen 500 ml frischen Saft pro Tag, und zwar möglichst auf leeren Magen (am besten morgens, langsam mit der Dosierung beginnen), weil dann die Verstärkung der Magensäure besonders überzeugend ausfällt. Trinken Sie zweimal einen halben Liter (wie erwähnt - langsam beginnen!), und Sie werden über die Wirkung nur staunen können.

 

Wenn es Ihnen vor allem um die Ausschwemmung toxischer Metalle und Schwermetalle wie Quecksilber, Aluminium, Blei, Kupfer, Cadmium, Nickel und Arsen geht, fügen Sie beim Entsaften eine halbe Tasse frisches Koriandergrün hinzu (hier besonders wichtig: mit dem Koriander sehr sehr langsam beginnen wegen den sehr starken Entgiftungswirkungen; kann schnell zu Gehirnnebel führen, da viele Schwermetalle im Gehirn gelöst werden).

 

Um grundsätzlich mehr Staudensellerie zu sich zu nehmen, können Sie beim Mixen Ihrer Smoothies zwei bis vier Selleriestangen hinzufügen.

Trinken Sie am Morgen etwa einen halben Liter Staudenselleriesaft auf leeren Magen. Es soll frisch zubereiteter, reiner Selleriesaft ohne weitere Zutaten sein. Wenn Sie auf diese Menge anfangs empfindlich reagieren, fangen Sie miit weniger an und arbeiten Sie sich langsam an den halben Liter heran. Selleriesaft ist heilkräftig, liefert aber nicht viele Kalorien, also lassen Sie das anschließende Frühstück nicht ausfallen. Warten Sie aber nach dem Saft mindestens 15 Minuten, bis Sie etwas anderes zu sich nehmen.

 

Staudensellerie ist sehr reich an Mineralstoffen und damit wichtig für die Leitung elektrischer Impulse im Gehirn und die Bildung von Neurotransmittern. Verbessert die Aufnahme von GABA, Glycin und Magnesium-L-Threonat im Gehirn und fördert durch Unterstützung des Neurotransmitter-Haushalts den Schlaf!

 

Staudensellerie verstärkt die (erwünschte) Salzsäure im Magen und wirkt in der Leber gallebildend und damit verdauungsfördernd. Selleriesaft spült die Fette aus dem Blut und entlastet die Leber. Liefert Mineralstoffe, die Epstein-Barr-Viren (EBV) hemmen und das Zentralnervensystem mit hoch wirksamen Elektrolyten versorgen, während sie zugleich die Nebennieren stabilisieren. Staudensellerie leitet EBV-Toxine aus der Schilddrüse aus und fördert die Produktion des Schilddrüsen-Hormons T3.

FAQ / Tipps und Tricks / Radio-Show von Anthony William zum Thema "Selleriesaft"

Anthony William hat tausende chronisch kranker Menschen ihre Gesundheit wieder herstellen sehen, durch das tägliche Trinken von 500 ml Selleriesaft auf nüchternen Magen.

 

Wie setzt man nun dieses potente Getränk richtig und effektiv ein?

 

Selleriesaft ist am stärksten, wenn Sie ihn pur trinken. Wenn der Selleriesaft morgens auf nüchtern Magen getrunken wird, dann stärkt es auch die Verdauung von den Dingen, die Sie später an diesem Tag essen.

 

Wie stellt man den Selleriesaft her?

Man nimmt einen großen Bund Stangensellerie. Diesen gut abwaschen (heißes Wasser, ggf. mit etwas Bio Spülmittel, z.B. Sonett - ohne Geruchsstoffe) und dann in den Entsafter geben. Alternativ den Sellerie in einen Mixer geben und pürieren, dann mit einem Hanf-Nussmilchbeutel absieben. Für optimale Ergebnisse sollten Sie den Selleriesaft sofort trinken.

 

Was ist die ideale Menge von Selleriesaft um die heilende Wirkung zu erreichen?

Ca. 470 ml (=16 Unzen) ist die magische Zahl! Wenn Sie die Menge auf 700 bis 950 ml pro Tag erhöhen, dann kann das für viele chronische Erkrankungen sehr vorteilhaft sein.

 

Wann ist die beste Zeit um Selleriesaft zu trinken?

Am besten morgens auf nüchternen Magen. Wenn das nicht möglich ist, dann jederzeit während des Tages, 15-30 Minuten vor oder nach dem Essen. Das ist die zweitbeste Option.

 

Muß der Sellerie "Bio" sein?

Bio ist am besten, aber wenn Sie das nicht bekommen können, dann ist es auch nicht dramatisch.

Dann einfach den konventionell angebauten Sellerie kaufen.

Eine weitere Option: Sellerie im eigenen Garten anbauen!

Waschen Sie anschließend jede Stange mit einem tropfen Bio Spülmittel (ohne Duftstoffe) und Wasser ab. Wenn Sie kein Bio Spülmittel haben, dann waschen Sie den Sellerie kurz mit warmen Wasser ab.

 

Kann ich den Selleriesaft vorbereiten und später trinken?

Am besten ist es, den Saft sofort nach der Zubereitung zu trinken. Wenn es jedoch keine andere Möglichkeit gibt, dann trinken Sie ihn innerhalb von 24 Stunden! Zur Lagerung den Selleriesaft in einem luftdicht verschlossenen Glas in den Kühlschrank stellen.

 

Muß ich die Blätter abschneiden, da sie bitter schmecken?

Sie können die Blätter dran lassen oder abschneiden.

 

Kann ich den Selleriesaft auch einfrieren und entsprechend Portionen vorbereiten?

Wenn der Selleriesaft nicht frisch zubereitet und verzehrt werden kann, dann ist auch das eine Option, wenn auch eine deutlich schlechtere. Die starke Heilkraft von Sellerie wird durch das Einfrieren verringert.

 

Kann ich den Sellerie am Vorabend waschen und schneiden, damit er für den nächsten Morgen vorbereitet ist?

Das ist eine gute Option um morgens Zeit zu sparen!

 

Was wenn ich den starken Geschmack von Selleriesaft nicht ausstehen kann?

Dann als Alternative eine Gurke und einen Apfel zusammen mit dem Sellerie entsaften, bis Sie sich an den Geschmack gewöhnt haben. Mit der Zeit den Sellerieanteil steigern.

Die größten Vorteile entstehen, wenn Sie puren Selleriesaft trinken.

 

Kann ich den Sellerie auch essen anstatt ihn zu entsaften?

Das Entsaften und entfernen der Fasern ist der einzige Weg, um an die machtvollen Heilungsvorteile zu gelangen. Sellerie zu essen ist natürlich auch gut und sollte Bestandteil Ihrer Ernährung sein. Jedoch werden Sie nicht in der Lage sein, genügend Sellerie zu essen um die konzentrierten Vorteile des Entsaftens zu erreichen. So kommen dann nicht an die unentdeckten konzentrieren Clustersalze (Mineralsalze) heran.

 

Diese Clustersalze können folgendes bewirken: Magensäure schnell wieder aufbauen, sodass der Magen Eiweiss wieder abbauen kann. Wenn das Protein nicht richtig abgebaut wird, wird es im Darm verrotten und Fäulnis verursachen = Entstehung von schädlichem Ammoniak. Eine starke Magensäure ist wichtig um Krankheitserreger abzutöten, die wir durch den Mund aufgenommen haben.

Selleriesaft stärkt auch Ihre Galle. Die Galle ist wichtig für den Abbau von Fetten und das Abtöten von Krankheitserregern. Der Verzehr von ein paar Selleriestangen ist also nicht ausreichend um die Vorteile der Clustersalze voll auszuschöpfen.

Selleriesaft entfernt auch alte Toxine und Gifte (z.B. auch alte Arzneimittel) aus Ihrer Leber.

Wenn sich der Selleriesaft z.B. während einer Schwangerschaft zu reinigend anfühlt, dann können Sie es auch mit einem halben Liter reinen Gurkensaft versuchen.

 

Kann ich Eiswürfel in meinen Selleriesaft tun?

Nein, lieber nicht. Die Eiswürfel würden die heilende Wirkung schwächen und verdünnen.

 

Ist es normal Durchfall nach dem Trinken von Selleriesaft zu bekommen?

Ja, es ist eine normale Detox-Reaktion, die einige Menschen erleben, die ein höheres Maß von Toxinen haben. Selleriesaft tötet unproduktive Bakterien im Darm und kann so Durchfall verursachen oder er versucht bei vielen Menschen einen dünneren Stuhl. Außerdem hilft er die Leber zu reinigen und kann Durchfall verursachen, wenn der Konsument eine stark toxische Leber hatte. Wenn die Reaktionen zu intensiv sind, dann beginnen Sie mit einer kleineren Menge – je nach Körpergefühl. Wenn es immer noch zu intensiv ist, dann versuchen Sie einen halben Liter puren Gurkensaft. Gurkensaft ist schonender.

 

Ich fühle mich sehr müde nach dem Verzehr von Selleriesaft und erfahre eine Zunahme von Symptomen, warum ist das so?

Das ist eine normale Detox-Reaktion, vor allem für jemanden der toxisches Blut hat (bedingt durch Viren und Bakterien). Selleriesaft ist sehr heilend. Er wird beginnen Krankheitserreger wie den Epstein-Barr-Virus, Herpes Zoster oder Streptokokken zu töten. Bei Menschen wo die Symptome auftauchen werden diese aber auch nach kurzer Dauer wieder verschwinden. Dies ist ein kraftvoller Schritt der Heilung, was Selleriesaft möglich macht.

 

Ich habe mehr Blähungen nach dem Verzehr von Selleriesaft, woher kommt das?

Selleriesaft beschleunigt sehr die Verdauung, dies geschieht, weil er die Leber dazu bringt mehr Galle zu produzieren und sofort die Magensäureproduktion stärkt. Das hat zur Folge, dass mit dem Abbau von altem, faulenden und unverdautem Protein begonnen wird. Alte ranzige Fette, gefangen auf dem Grund des Magens und im Dünndarm. Diese sitzen dort seit Jahrzehnten – in jedem von uns! Sobald sich diese Fette und Proteine auflösen, taucht ein Gefühl von Blähungen auf.

 

Ich habe nach dem Trinken von Selleriesaft Schmerzen oder einen irritieren Magen, was ist die Ursache dafür?

Das ist der Fall, wenn die Magennerven einer Person empfindlich sind. Der Vagusnerv ist der Hauptnerv der Signale sendet und dem Magen hilft zu funktionieren. Oft werden durch niedriggradige Infektionen mit Herpes Zoster und EBV viele Neurotoxine produziert die den Vagusnerv leicht entzünden. Wenn Sie dann Selleriesaft trinken, fängt er an die Neurotoxine an den winzigen Nervenenden in der Magenschleimhaut zu reinigen und zu entfernen. Das kann zu einer milden Reaktion führen. Auch sind die Mägen vieler Menschen gefüllt mit Bakterien wie e-coli, Streptokokken und Helicobacter Pylori.

Diese Bakterien sterben rasch ab, was einen Krampf auslösen kann, der vorübergehend schmerzhaft ist.

Anthony William über Selleriesaft und seine (unbekannten) Vorteile!

Die Menschen heilen von allen Arten akuter und chronischer Krankheiten, einschließlich Hashimoto-Thyreoiditis, Ekzem, Schuppenflechte, Akne, Sibo, Verstopfung, chronische Müdigkeits-Syndrom, Migräne, Säure-Reflux, hoher Blutdruck, Süchte, Nebennierenprobleme, Gicht, Allergien und Autoimmunerkrankungen durch das tägliche Trinken von einfachem Selleriesaft.

 

Selleriesaft ist schneller Trend der vorbei geht. Es wird noch in zwanzig Jahren ein Trend sein, weil er funktioniert. Es ist wirklich ein Wunderheilmittel.

Selleriesaft wird nicht durch eine Interessensgruppe unterstützt und gesponsert. Die globale Selleriesaft-Bewegung ist rasant gewachsen, weil sie tatsächlich funktioniert.

 

Wobei kann Selleriesaft helfen:

 

1. Chronischer Säure-Reflux (Sodbrennen)
Säure-Reflux bedeutet, dass 3 Dinge passieren: niedrige Salzsäure-Produktion im Magen, Belastung durch schlechte und unproduktive Bakterien wie Streptokokken und e-coli, eine schwache Leber. Selleriesaft hilft, diese Probleme zu verbessern.

2. Autoimmunerkrankungen 
Keime sind die wahre Ursache für die Entzündung, die fälschlicherweise als Autoimmunerkrankung angesehen wird. Die unentdeckten Natrium-Cluster-Salze des Selleriesaftes können diese Erreger durchbrechen und weg spülen.

3. Selleriesaft hilft die Nebennieren wiederherzustellen
Die unentdeckten Natrium-Cluster-Salze in Selleriesaft helfen, ihre Nebennieren stabil und funktionsfähig zu halten.

4. Selleriesaft zerstört pathogene Keime

Die unentdeckten Natrium-Cluster-Salze von Selleriesaft wirken antiseptisch (=Reduzierung von Keimen). Wenn diese Cluster-Salze Kontakt mit den pathogenen Viren und Bakterien bekommen, dann werden diese Pathogene zerstört.


5. Selleriesaft neutralisiert und spült Giftstoffe aus der Leber

Die Natrium-Cluster-Salze binden sich an Neurotoxine, Dermatoxine und andere virale Abfälle und Unruhestifter und ziehen sie aus der Leber!

 

6. Er hilft Streptokokken (Bakterien) auszurotten

Streptokokken ist für viele Krankheiten verantwortlich, wie z.B. Akne, Harnwegsinfektionen und viele mehr. Selleriesaft zerstört Streptokokken.


7. Selleriesaft tötet Epstein-Barr und Gürtelrose-Viren
Die weißen Blutzellen des personalisierten Immunsystems der Leber fügen die Cluster-Salze zu ihren Zell-Membran-Beschichtungen hinzu, wodurch sie giftig für Viren sind.

8. Bringt die Wärme der toxischen Leber runter
Sellerie-Saft reinigt eine schwache Leber, während sie die Leber-Hitze herunter bringt.

 

9. Selleriesaft ist eine starke Waffe gegen Dünndarmfehlbesiedlung & Blähungen
Selleriesaft macht eine starke Magensäure, welche wichtig ist um z.B. Streptokokken abtöten zu können, welche die Dünndarmfehlbesiedlung verursachen.

Er hilft auch verrottete und ranzige Fette im Magen und im Darm-Trakt abzutransportieren, welche u.a. Blähungen verursachen.


10. Selleriesaft hilft die Magensäure und Gallensaftproduktion zu unterstützen
Selleriesaft stärkt die Magensäureproduktion und die Leber, die dann eine bessere Gallensaftproduktion ermöglicht.

 

Wer zählt inzwischen zu den Selleriesaft-Fans?

Gwyneth Paltrow, Jenna Dewan, Robert de Niro, Liv Tyler, Novak Djokovic, Miranda Kerr und weitere Stars und Athleten!

Die Nachfrage nach dem grünen Gemüse in flüssiger Form explodiert gerade, vor allem in den USA.

 

Sellerie ist eines der stärksten anti-entzündlichen Lebensmittel, weil es unproduktive Bakterien, Pilze und Viren aushungert und die Giftstoffe aus dem Darm und der Leber spült. Gleichzeitig hilft Sellerie, gute Bakterien gedeihen zu lassen.

 

Selleriesaft bietet dem Körper Enzyme und Coenzyme an, erhöht die Salzsäure im Magen, damit das Essen besser verdaut werden kann und nicht im Magen verrottet.

Es ist der beste Weg um eine Ammoniakdurchlässigkeit zu verhindern, welche durch den Verrottungsvorgang entsteht. Ammoniak verursacht u.a. Zahnprobleme und Gehirnnebel.

***aktualisiert - Stand 11.07.2019***

Anthony William: Warum gerade 1/2 Liter Selleriesaft?

Gerüchte, Mythen und Falschinformationen über Selleriesaft:

***aktualisiert - Stand 04.05.2019***

Anthony William:

"Selleriesaft verbessert deutlich die Magensäure"!

Obwohl wir das Wort "Säure" hören und über Säure "schlecht" denken,so  ist die Säure im Magen sehr wichtig für unsere Verdauung und damit auch für unsere Gesundheit.

 

Wenn Sie etwas essen, dann wird dieses mit Hilfe der Magensäure (Salzsäure) verdaut. Der Wissenschaft ist es noch unbekannt, dass es sich nicht nur um eine Salzsäure in unserem Magen handelt, sondern um eine komplexe Mischung von

7 Säuren. Wenn diese 7 Säuren aus dem Gleichgewicht gekommen oder zu niedrig sind, dann wird die Nahrung nicht gut verdaut. Nahrung und Nährstoffe werden nicht gut aufgespalten. Stattdessen verrottet und vergärt das Essen und führt zu "schlechten" Säuren in unserem Magen, welche die 7 Säuren aus dem Gleichgewicht bringt.

 

Die Mineralsalze die im Selleriesaft enthalten sind, erhöhen die Produktion der unentdeckten 7-Magensäure-Mischung in unserem Magen! Die Salzsäure im Magen ist wichtig dafür, dass unser Milieu im Darm basisch bleibt.

Die Mineralsalze helfen auch, alle fehlenden Elemente in der 7-Magensäure-

Mischung zu "restaurieren". Diese mächtigen Mineralsalze sind giftig für Bakterien wie Streptokokken und damit wird z.B. eine Dünndarmfehlbesiedelung (SIBO) wieder reguliert und geheilt und das Immunsystem wird gestärkt.

Selleriesaft mit einem Hanf-Nussmilchbeutel produzieren!

Einfach den Sellerie am Vorabend vorbereiten (waschen und entsaften) und - luftdicht verschlossen - ab in den Kühlschrank. So gibt es morgens keinen Stress. Spätestens nach 3 Tagen werden Sie den Selleriesaft mögen! Der Aufwand lohnt sich, einfach testen! Der Selleriesaft sollte innerhalb von 24 Stunden getrunken werden.

Die Variante mit dem Hanf-Nussmilchbeutel ist allerdings nicht die optimale Variante. Besser ist es definitiv mit einem Entsafter.

Selleriesaft mit einem Entsafter herstellen!

Unser Favorit: Entsafter Philips HR1832

Optimal zum entsaften von Selleriestangen! Schnelle Reinigung und schnelles auseinander- und zusammenbauen. Der Entsafter kostet rd. 80 €.

Die Entsaftung von 2 Stauden dauert mit diesem Gerät ca. 25 Minuten (Stangen reinigen, entsaften, spülen). 2 Stauden ergeben ca. 1 Liter frischen Selleriesaft.

Anthony William über Selleriesaft, seine Inhaltsstoffe und die Ursache von vielen Krankheiten

 

MERKE: Die 10 Eigenschaften/Inhaltsstoffe von Selleriesaft!

 

Natrium-Clustersalze in Selleriesaft

Diese sind nicht vergleichbar mit dem Natrium in Himalayasalz oder Meersalz.

Selleriesaft bringt alte Salzablagerungen im Körper zur Ausscheidung.

Natrium-Clustersalze sind der Neurotransmitterbaustoff!

Selleriesaft ist das beste Elektrolytgetränk überhaupt!

Die Natrium-Clustersalze können Giftstoffe im Blut und in den Organen neutralisieren und bekämpfen Viren und Bakterien.

Im Selleriesaft lassen sich etliche Unterarten von Natrium unterscheiden, was allerdings in der Wissenschaft noch unbekannt ist.

 

Spurenmineralstoffe als Co-Faktoren

Sie sind ein Bestandteil der Natrium-Clustersalze und sind noch unentdeckt.

Sie sind von großem Nutzen für die Verdauung.

Sie stellen eine bestimmte Art von Salzsäure im Magen wieder her.

Wird die Magensäure wieder gestärkt, kann sie Keime besser ausschalten.

 

Elektrolyte

In unserem Körper wird sehr viel "elektrisch" betrieben.

Diese Elektrolyte lassen diese Elektrizität besser fließen, sodass Informationen besser von Zelle zu Zelle gelangen und sich im ganzen Körper ausbreiten.

Zellen brauchen Elektrolyte für die Sauerstoffaufnahme sowie für die Ausscheidung von Giftstoffen. Sie sind an jeder Körperfunktion beteiligt, weil sie die Kommunikation von Zelle zu Zelle ermöglichen!

Elektrolyte sind nicht gleich Elektrolyte, z.B. in einem Elektrolytgetränk.

In Selleriesaft sind "vollständige" und "lebendige" Elektrolyte enthalten - die Natrium-Clustersalze. Daher ist Selleriesaft die beste Elektrolytquelle überhaupt! Die Neurotransmitter des Gehirns bestehen aus Elektrolyten.

Kein anderes Lebensmittel/Getränk stellt sämtliche aktivierte Elektrolyte für die Bildung vollständiger Neurotransmittermoleküle bereit wie der Selleriesaft!

Wenn Elektrolyte aus dem Selleriesaft zu einem Neuron (Nervenzelle) gelangen und

integriert werden, kommt es zu einem elektrischen Impuls, der als würde ein "Licht" eingeschaltet.

Da der Selleriesaft alle "Elektrolytbausteine" gleichzeitig enthält, muß der Körper nicht erst umständlich die benötigten Mineralstoffe zusammentragen, sondern er enthält sie über den Selleriesaft in einem Komplettpaket und sofort verwendbar!

 

Pflanzenhormone

Selleriesaft enthält ein noch unentdecktes Pflanzenhormon, dass sämtliche Drüsen des endokrinen Systems (z.B. Bauchspeicheldrüse, Hypophyse, Hypothalamus, Zirbeldrüse, Schilddrüse, Nebennieren etc.) ernährt und aufbaut.

Gerade auch bei Autoimmunerkrankungen und sonstigen Virenerkrankungen bestehen auch immer endokrine Störungen.

Die Natrium-Clustersalze und die Pflanzenhormone wirken wie ein Doppelschlag gegen Autoimmunerkrankungen.

Sofern die Drüse in der Unterproduktion ist, so kann bei täglichem Konsum von Selleriesaft die Normalfunktion wieder herstellen. Bei Überfunktion sorgt das Pflanzenhormon für Beruhigung. Selleriesaft wirkt anregend für das Fortpflanzungssystem.

 

Verdauungsenzyme

Die Enzyme im Selleriesaft haben etwas von „Kapseln“, die sich erst auflösen und ihren Inhalt freisetzen, wenn sie vom sauren Magen in das basische Milieu des Dünndarms gelangen.

In keinem anderen Nahrungsmittel gibt es Enzyme, die sich so verhalten.

Die Enzyme von Selleriesaft können andere Enzyme aus anderen Quellen im Darm neu aktivieren bzw. entzünden.

Bei den Selleriesaftenzymen handelt es sich eigentlich um 3 verschiedene unentdeckte Enzyme. Sie sind im Dünndarm aktiv. Diese Enzyme wirken wie ein Jungbrunnen und sie sind am Abbau von Schleim und schädlichen Säuren im Verdauungstrakt beteiligt. Bei den meisten Menschen ist der obere Teil des Dünndarms voller Schleim und giftiger Säuren und diese Enzyme zersetzen diese, damit sie abtransportiert werden können. Die Selleriesaftenzyme greifen auch bei einem parasitären Befall des Darms ein! Insgesamt enthält Selleriesaft weit über 20 unentdeckte Enzyme.

 

Antioxidanzien

Die im Selleriesaft enthaltenen Antioxidanzien haben u.a. die Aufgabe Fettablagerungen um die Deponien giftiger Metalle im Körper abzubauen. Meist sind diese in Leber und Gehirn vorhanden.

Fettdopots klebenwie Saugnäpfe an ihnen, was dazu führt, dass die Metalle oxidieren. Sie haben eine destruktiv wirkende Ladung was sie mit Fettablagerungen und andere toxische Metalle aggressiv reagieren lässt und in der Folge entsteht Oxidation. Vereinfachend gesagt, „rosten“ die Metalle im Körper und es entstehen ätzende Abbauprodukte, die dies umliegende Gewebe schädigen. Fettablagerungen besitzen nun eine hohe Absorptionskraft und nehmen diese stark fettlöslichen Giftstoffe bis zur Sättigung auf. Dadurch werden sie selbst starkt giftig und somit zu geeigneter Nahrung für die Epstein-Barr-Viren, das humane Herpesvirus 6 – HHV-6, oder andere Pathogene, die dann vielleicht irgendwann ins Gehirn gelangen und dort Symptome aller Art auslösen, die machmal zur Diagnose einer Autoimmunerkrankung führen.

Toxische Metalle und ihre Oxidationsprodukte gehören zu den noch unerkannten Ursachen für Gehirnnebel, Gedächtnisverlust, Ängste, Depressionen, bipolare Störung, ADHS und Autismus.

Aber auch schwere geistige und körperliche Degenerationserscheinungen wie Alzheimer, ALS und Parkinson sind hier zu nennen. Die im Selleriesaft enthaltenen Antioxidanzien bauen die Fettschicht um Deponien giftiger Metalle ab und versehen die Metalle außerdem mit einer Schutzschicht – beides sorgt für eine Verlangsamung der Oxidationsprozesse. Die an diese Antioxidanzien gebundenen Natrium-Clustersalze leiten die schädliche Ladung der toxischen Metalle ab und machen sie dadurch weniger aggressiv. Anschließend können die speziellen Antioxidanzien des Selleriesafts die Oxidation noch besser eindämmen. Es handelt sich um eines der vielen noch unbekannten Wirkprinzipien des Selleriesafts gegen Symptome, Störungen und Krankheiten.

 

Vitamin C

Das Vitamin C in Staudensellerie ist aktiver als in Tomaten oder Orangen.

Es muß nicht erst in der Leber methyliert (umgebaut/umgewandelt) werden, damit der Körper es verwenden kann. In dieser Form unterstützt es das Immunsystem wie kein anderes Vitamin C.

Vitamin C aus anderen Nahrungsmitteln muß erst von der Leber methyliert werden.

 

Präbiotische Kräfte

Die meisten präbiotischen Nahrungsmittel hungern ungesunde Bakterien im Darm aus. Die präbiotischen Bakterien bei Selleriesaft hungern nicht nur ungesunde Bakterien aus, sondern werden auch noch aktiv geschwächt und zerstört.

Außerdem entzieht der präbiotische Faktor des Selleriesaftes den ungesunden Keimen auch noch ihre Nahrungsreserven. Sie leben von „kleinen Müllhaufen“ die sich in schwer zugänglichen Ecken des Darmtraktes bilden und in mageren Zeiten immer noch ein bisschen Futter für die Keime liefern. Selleriesaft wirkt auf diese Abfallnester wie kleine Sprengladungen die verkrustete Fette und Proteine aufbrechen, sodass sie abtransportiert werden können. Die Keime haben dann keine Nahrungsquelle mehr. Selleriesaft bereitet die abgetöteten schlechten Bakterien mit seinen Natrium-Clustersalzen so auf, dass sie den guten Darmbakterien als Nahrung dienen können!!!

 

Hydrobioaktives Wasser

Selleriesaft ist ein lebendiges atmendes Getränk – es ist hydrobioaktiv.

Selleriesaft und reines Wasser sind so verschieden, dass man sie nicht miteinander mischen sollte.

Normales Wasser macht den Nutzen des Selleriesaftes zunichte.

Das hydrobioaktive Wasser in Selleriesaft ist so gebaut, dass es die Nährstoffe (Spurenelemente, Natrium-Clustersalze etc.) und sekundäre Pflanzenstoffe in idealerweise „in Lösung hält“ und dem Körper zuführt.

Es ist lebendiges, geordnetes, strukturiertes Wasser – es ist genauso strukturiert wie das Wasser in unserem Blut.

 

Adaptogen

Selleriesaft ist ein adaptogen, d.h. es wirkt ausgleichend für den Körper!

 

Anthony William - Beschreibung von über 70 Krankheitsursachen!

Bei der nachfolgenden Auflistung von verschiedenen Krankheiten – mit Beschreibung ihrer Ursachen – kann Selleriesaft heilende Kräfte haben. Die einzelnen Zusammenhänge wie z.B. Natrium-Clustersalze oder aber die Pflanzenhormone wirken, haben wir hier nicht immer im Detail beschrieben.

Eher geht es hierbei um die Ursachen der einzelnen Krankheiten. Nicht nur Selleriesaft kann bei den jeweiligen Krankheiten hilfreich sein, sondern auch andere Mittel wie z.B. wilde Blaubeere, flüssiges Zinksulfat, Spirulina, Katzenkralle und viele mehr.

 

Amyothophe Lateralsklerose (ALS, degenerative Erkrankung des Nervensystems)

Die Ursache von ALS ist eine Virusinfektion im Gehirn, meist durch HHV-6 zusammen mit 1-2 anderen Virenstämmen (wie z.B. Gürtelrose oder EBV). Die ALS-Symptome werden von viralen Neurotoxine ausgelöst und diese Neurotoxine werden nur gebildet, wenn der Körper mit starken Giften wie z.B. Schwermetallen belastet ist. In erster Linie mit Aluminium, in zweiter Linie mit Quecksilber und in dritter mit Kupfer. Die Metalle reagieren miteinander und korrodieren dabei, was für die Neuronen eine besondere Belastung darstellt.

Ablagerungen dieser Produkte sind willkommene Nahrungsmittel für HHV-6, Herpes und Co..

Die meisten Menschen mit ALS haben überall Schmerzen, oft sind auch allerlei Ausfallerscheinungen und chronische Entzündungen im ganzen Körper beteiligt.

Die Leber arbeitet nicht reibungslos und kann deshalb manche Nährstoffe nicht richtig verarbeiten, sodass es zu Mangelerscheinungen kommt.

Selleriesaft und vor allem das darin enthaltene Vitamin C sind so gut bioverfügbar, dass die Leber sie gar nicht aufbereiten muß.

 

Wenn wir entschlossen etwas gegen Viren und giftige Metalle unternehmen, können ALS-Symptome abklingen und die Neuronen regenerieren sich. Bei ALS müssen die Neuronen besonders schnell erneuert werden und dafür ist der Selleriesaft der denkbar beste Elektrolytlieferant.

Seine Natrium-Clustersalze, Spurenmineralstoffe zusammen mit Antioxidanzien, verfügbares Vitamin C und anderen Nährstoffen die von den Clustersalzen, dank ihrer Schnelligkeit mühelos zugestellt werden, regenerieren nicht nur die Neuronen, sondern stärken und schützen das umliegende Gehirngewebe! Der Selleriesaft liefert vollständige Neurotransmitterbausteine, dass erhöht die Heilungschancen bei ALS. Anthony William rät dazu, dass ALS-Patienten täglich 1 Liter Selleriesaft trinken sollten. Des weiteren sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden (z.B. der Heavy-Metal-Detox-Smoothie), die er in dem Buch „Heile deine Schilddrüse“ beschreibt.

 

Augenprobleme

Selleriesaft leistet noch mehr für die Augen, als z.B. Orangen oder Beeren.

Giftige Metalle gehören zu den besonders starken Störenfriede für die Augen.

Spuren von Quecksilber aus Amalgamfüllungen, können leicht in Richtung der Augen gelangen.

Giftige Metalle sind die Ursache vieler unerklärlicher Erblindungen, die häufig fälschlicherweise als „genetisch bedingt“ bezeichnet werden.

Die Zellen in unseren Augen werden durch Korrosionsprodukte die durch das Zusammenwirken von Aluminium und Quecksilber entstehen. Auch Viren können eine schlimme Belastung für die Augen sein. Die Viren produzieren giftige Abfallprodukte, die nach und nach die Netzhaut schädigen.

Selleriesaft (fördert die Ausscheidung von giftigem Kupfer) übertrifft sogar mit seiner Wirkung für den Schutz der Augen, die wilden Blaubeeren (reich an Antioxidanzien). Das einzige Nahrungsmittel was ähnlich starke Wirkungen hat.

 

Manche mit den Natrium-Clustersalzen verbundenen Spurenmineralien wie „Spuren“-Zink und „Spuren“-Kupfer sind ganz besonders wichtig für die Augen.

Das Zink reduziert jegliche Viren-Aktivität im Auge (sogar entlang des Sehnerves). es unterbindet auch Reaktionen zwischen Quecksilber und Aluminium (=weniger Korrosion).

Und das „Spuren“-Kupfer bindet sich an toxisches Kupfer, löst und lockert es, damit es aus dem Auge abtransportiert werden kann.

Bei Augenproblemen besteht fast immer ein Mangel an Vitamin C.

 

Angeborene Augendefekte

Giftige Metalle wurden von Generation zu Generation weiter gegeben.

 

Atrophie des Sehnerves (Gewebeschwund)

Zellen des Sehnerves werden durch giftige Metalle, Petrochemikalien, Pestiziden, Lösungsmittel etc. angegriffen. Manchmal ist die Hauptursache auch ausschließlich auf Viren wie EBV, Gürtelroseviren oder HHV-6 zurückzuführen.

 

Bindehautentzündung

Akute oder chronische Entzündung, ausgelöst durch Streptokokken (verschiedene Stämme).

 

Diabetische Retinopathie (Erkrankung der Netzhaut + Diabetiker)

Ausgelöst durch eine träge, gestaute Leber ausgelöst.

 

Farbenblindheit

Das Auge wurde durch Aluminiumprodukte im Auge kontaminiert.

 

Grauer Star

Langfristiger Vitamin C Mangel, ausgelöst durch eine überlastete Leber (die Leber kann das Vitamin C nicht mehr richtig methylieren = Mangelerscheinungen).

 

Grüner Star

Ausgelöst durch eine Unterart von Epstein-Barr-Viren, die ins Auge eindringen und Entzündungen auslösen durch die zusätzliche Flüssigkeitsansammlungen entstehen. Zusammen mit der Entzündung selbst, ergibt sich eine Erhöhung des Augeninnendruckes.

 

Hornhauterkrankung

Ausgelöst durch eine langfristige chronische Virenentzündung, meist durch EBV. Die wolkige Trübung, hat etwas mit den Ausscheidungen der Viren zu tun, die sich im Auge ansammeln.

 

Makuladegeneration (gelber Fleck der Netzhaut)

Entsteht durch giftige Metalle, im Verbund mit Viren.

 

Glaskörperflocken (Mouches volantes; weiße oder dunkele Flecken/Lichterscheinungen)

Entzündung des Sehnerves. Ursache sind Neurotoxine, ausgeschieden von dem Epstein-Barr-Viruses (EBV), welche zusammen mit Quecksilber und anderen giftigen Metallen für eine Entzündung des Sehnerves sorgen.

 

Sehschwäche

Es liegt eine Schwächung und Verminderung der Zellen im Sehnerv durch verschiedene Giftstoffe vor, die teils viral und teils aus Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und petrochemischen Stoffen stammen. Der hohe Elektrolytgehalt des Selleriesaftes trägt zur Regneration bei.

 

Trockenes Auge

Hat in den meisten Fällen mit chronischer Austrocknung des Körpers zu tun.

Die Augen und die Haut bekommen zuerst das Wasser entzogen, weil der Körper zuerst das Gehirn und Herz schützt.

 

Autoimmunstörungen der Haut (Dermatitis)

Ausgelöst durch EBV die sich von Aluminium, Kupfer und Pestiziden in der Leber ernährt und dann für trockene Haut, Schuppenbildung oder fleckige oder gereizte Haut sorgt.

Eine seborrhoische Dermatitis wird eher durch eine Fettleber ausgelöst. Viren sind hier nicht beteiligt.

 

Ekzem und Schuppenflechte

Die Leber ist von Herpesviren wie EBV befallen. EBV ernährt sich von Schwermetallen wie Kupfer oder Quecksilber. Dann scheidet das Virus ein Dermatoxin aus.

Der Körper versucht diese Dermatoxine loszuwerden und schiebt diese zur Hautoberfläche ab.

 

Lichtkeratose (Bildung von Schuppen oder Krusten auf der Hautoberfläche)

Diese ist auch eine Form von Ekzem. Hier liegt eine geringgradige Virenbelastung zusammen mit Quecksilber und Kupfer vor.

 

Rosazea (feine Äderchen der Haut sind geweitet = Rötung, Knötchen, Eiterpickel)

Rosazea ist eine Sonderform des Ekzems, dass häufig im Gesicht oder am Hals auftritt. Quecksilberhaltige Toxine haben sich im Dünndarm festgesetzt. EBV ernährt sich von den Giftstoffen.

 

Aggressive Formen von Ekzemen und Schuppenflechte

Meist liegt eine starke Belastung der Leber mit Viren und giftigen Metallen vor (=Produktion von Dermatoxinen).

 

Lichen Sclerosus (häufig braunrotes Ekzem, längerfristiger Juckreiz, kann brennen)

Geringgradige Vireninfektion zusammen mit Kupfer, Quecksilber und geerbten altem DDT.

 

Lupusartige Hautausschläge (chronischdiskoide Lupus erythematodes (Haut-Lupus), scheibenförmige, schaf begrenzte, leicht erhöhte Hautrötungen, bedekt von rauhen Schuppöen, im Gesicht meist schmetterlingsförmig)

Ursache - EBV ernährt sich von Quecksilber und Aluminium und sondert dann ein Dermatoxin ab, was sich dann besonders in Hautarealen mit vielen Lymphgefäßen anreichert. Dadurch können schmetterlingsförmige Rötungen zusammen mit anderen Ausschlägen im Gesicht erscheinen und die Schuldmedizin bezeichnet dies dann als Lupuserkrankung.

Der Körper attackiert dabei nicht sich selbst, sondern es handelt sich um eine geringgradige Vireninfektion. Bei vielen lupuserkrankten wird parallel eine EBV Infaktion festgestellt, weil das Virus im Blutbild zu erkennen ist.

 

Vitiligo – Weißfleckenkrankheit

Wird durch Viren wie HHV-6 und EBV verursacht, die sich von Aluminium und Formaldehydspuren in der Leber und anderswo ernähren, um dann ein aluminiumhaltiges Dermatoxin freizusetzen, dass in den Hautzellen die Melaninpigmente zerstört!

So kommt es zu den weißen Flecken. Auch ier handelt es sich nicht um einen „Autoimmunprozess“, wo das Immunsystem den Körper angreifen soll.

 

Bluthochdruck

Selleriesaft wirkt ausgleichend für den Blutdruck, da es ein Adaptogen ist!

Wenn bei Bluthochdruck keine Herzerkrankung, Arteriosklerose etc. festgestellt werden kann, dann steckt die gestaute, träge Leber (voller Giftstoffe) dahinter.

Die Leber ist ein sehr wichtiger Bestandteil, des körpereigenen Filtersystems. Sie zieht alles aus dem Verkehr, was nicht im Organismus sein soll, dann reichern sich über die Jahre Giftstoffe in ihr an, bis sie überlastet ist. Eigentlich sollte sie frisches sauberes Blut in den Körper entlassen, aber wenn sie die Giftflut nicht mehr bewältigen kann, dann kann sie das Blut nicht mehr ausreichend reinigen. Um das verschmutzte und dicke Blut zu bewegen, muß das Herz 10-50 mal mehr Kraft aufwenden als sonst. Dadurch entsteht der Bluthochdruck. Wenn regelmäßig Selleriesaft getrunken wird, dann löst er nach und nach die Giftdeponien in der Leber auf und die Leber wird entlastet, der Blutdruck geht runter.

 

Diabetes Typ 1, 1,5 und 2

Erste Anzeichen einer Insulinresistenz (Hypoglykämie, Hyperglykämie erhöhtes A1c) gehen alle von einer trägen und gestauten Leber aus.

Ist die Leber geschwächt, kann sie Fette nicht mehr so gut aufbereiten, sodass es im Darm, um die Organe und sogar im Blut zu wachsenden Fettansammlungen kommt.

So entsteht Insulinresistenz. Eine Leber die zuviel Fett speichern muss, verliert außerdem die Fähigkeit, kostbare Glukose in ihrer Speicherform Glykogen einzulagern.

Durch Wiederbelebung der Leber wird Selleriesaft auch zum Helfer bei Typ 2 Diabetes. Sobald die Leber durch Selleriesaft und andere geeignete Nahrungsmittel wieder aktiv wird, erwachen ihre Läppchen zu neuem Leben, sodass alte Fette abtransportiert werden können, somit die Glukosespeicherung wieder funktioniert und die Bauchspeicheldrüse sich wieder regeneriert.

Vorräte von ausreichend starker Galle werden angelegt, was für eine effektive Fettverdauung sorgt. Dadurch ist auch das Blut nicht mehr so mit Fetten überfrachtet, weswegen es beim Verzehr von Kohlenhydraten nicht mehr so leicht zur Insulinresistenz kommt, aus dem ja gerne ein Typ 2 Diabetes wird.

 

Diabetes Typ 1 und Typ 1,5 entstehen durch eine Schädigung der Bauchspeicheldrüse durch pathogene Keime oder Verletzungen. Auch Viren können eindringen, Entzündungen verursachen und so einen chronischen diabetischen Zustand erzeugen.

Wenn keine Verletzung der Bauchspeicheldrüse vorliegen, dann haben sich pathogene Keime über die Bauchspeicheldrüse hergemacht und das Immunsystem reagiert einfach darauf um diese zu schützen (das Immunsystem greift nicht das Organ an!). Pathogene Keime mögen die Natrium-Clustersalze des Selleriesaftes überhaupt nicht und können in ihrer Gegenwart sogar absterben.

Die enthaltenen Pflanzenhormone stabilisieren und kräftigen alle Drüsen des Körpers.

Daher können sich Diabetes Typ 1 und 1,5 bei langfristiger Einnahme von Selleriesaft bessern, sofern man sich auch ansonsten sinnvoller ernährt. Selleriesaft ist für Diabetiker unbedenklich.

 

Essstörungen, Anorexie (Appetitlosigkeit), Bulimie (übersteigerter Appetit/Essanfälle + meist Erbrechen wg. Angst der Gewichtszunahme) und Esssucht

Bei auffälligen Essstörungen handelt es sich meist um Anorexie, Bulimie und Esssucht.

Dahinter können seelische Leiden, extremer Stress oder auch giftige Metalle stehen. Chronische Erkrankungen können auch Essstörungen nach sich ziehen.

Selleriesaft stellt den Neurotransmitterhaushalt wieder her. Er stärkt die Neuronen und macht das elektrische Geschehen im Gehirn wieder dynamischer und freier, was auch seelische Verletzungen schneller heilen läßt. Die Pflanzenhormone wirken heilend auf unser gesamtes Hormonsystem.

Bei Essstörungen stimmt oft etwas mit den endokrinen Drüsen nicht.

Auch baut Selleriesaft die Salzsäure im Magen wieder auf, was insbesondere bei Bulimie hilfreich ist.

 

Ständiger Hunger

Hunger zeigt Glukosemangel in den Organen an. D.h. bei ständigem Hunger, leidet die Leber Hunger und möchte unbedingt neue Vorräte an Glykogen anlegen.

Die Leber kann durch zuviel Fett und pathogene Keime gestaut sein. Die Aufnahmefähigkeit der Leber für Glukose ist dann vermindert und man kann essen soviel man will, es stellt sich einfach keine Sättigung ein.

 

Fortpflanzungsorgane

Meist sind diese durch pathogene Keime belastet. Selleriesaft wirkt gegen diese Keime, leitet belastende Giftstoffe aus, bindet und neutralisiert toxische Hormone (z.B. Fremdöstrogen aus Nahrungsmitteln, Kunststoffe, pharmazeutische Stoffe etc.).

Er befeuchtet auch die Fortpflanzungsorgane. Das Fortpflanzungssystem altert schneller als andere Teile des Körpers und das liegt daran das Zellen an chronischem Wassermangel leiden.

 

Brustdichte (Risikofaktor für Brustkrebs)

Zur Brustdichte kommt es, wenn die Leber über Jahrzehnte mit Giftstoffen belastet war.

Eine träge Leber strapaziert sie derart, dass sie ihre Filterleistung nicht mehr so erbringen kann wie früher. Nun muß das Lymphsystem als nachgeschalteter Filter einspringen, was letztlich bedeutet, dass auch die Brüste wegen ihrer hohen Dichte an Lymphgefäßen zu Filtern werden und sich dort Giftstoffe ansammeln, bedingt durch Fehlernährung, Giftstoffaufnahme etc..

In der Folge bilden sich Verkalkungen und Narbengewebe. Dieses Narbengewebe bekommt nicht genügend Sauerstoff und Nährstoffe. Vor allem Kalzium aus Milch und Milchprodukten ist für die Verdichtung der Brust verantwortlich, weil es sich in ihrem Gewebe ablagert. Wir haben es hier nicht mit gesundem Kalzium zu tun, sondern mit einer aggressiven Form, welche der Gesundheit der Frau schadet und dafür pathogenen Keimen nützt.

Wenn die Ernährung nicht für ausreichende Feuchte in der Brust sorgt, dann kommt es zur schleichenden Austrocknung und die Zellen des Brustgewebes verlieren nach und nach ihre Vitalität. Für daraus ernstere Brustbeschwerden sorgt dann das Epstein-Barr-Virus.

Selleriesaft reinigt nicht nur die Leber, sondern er spült auch das Lymphsystem und liefert frisches Wasser, voll mit Natrium-Clustersalzen, Mineralien, Pflanzenstoffe etc., die alle Störenfriede vertreiben. Die Regeneration des Lymphsystems ist ganz entscheidend für die Normalisierung des Brustgewebes, da der Saft die Gewebe so schnell durchdringt, tränkt und erweicht er auch fibröses Brustgewebe bis an die Hautoberfläche.

 

Endometriose (gutartige, meist schmerzhafte Wucherungen von Gewebe der Gebärmutterschleimhaut)

Selleriesaft liefert wissenschaftliche noch unbekannte Pflanzenstoffkomplexe, die überflüssiges Gewebewachstum eindämmen. Zu abnormen Gewebewachstum kommt es in Anwesenheit von Giftstoffen. Körperfremde und deshalb schädliche Hormone verbinden sich mit anderen Schädlingen (Pestizide, Schwermetalle, Neurotoxine), woraufhin entartete Zellen entstehen und an Stellen zu wuchern beginnen, wo sie nicht hingehören. Selleriesaft baut alle diese Schadstoffe ab und treibt sie raus.

 

Humane Papillomviren (HPV, Viren werden häufig sexuell übertragen)

Dieses Virus kann keine Immunität gegen Selleriesaft ausbilden. Es ähnelt in mancherlei Hinsicht den Viren der Herpesfamilie wie EBV oder dem Varizelle-Zoster-Virus und ist wie diese durch seine Oberfläche gefährdet, an die die Natrium-Clustersalze des Selleriesafts andocken können, um die Abwehrmechanismen des Virus dann nach und nach aufzubrechen. Wenn regelmäßig Selleriesaft getrunken wird, dann wird das Wachstum von HPV eingedämmt, was vor allem den Gebärmutterhals vor der Bildung von narbengewebe schützt und auch die Entstehung von Zellen unterbindet, die der Arzt dann als entartet einstuft und als Risiko für die Entstehung von Krebs betrachtet.

 

Myome (gutartiger Tumor in der Gebärmutter)

Myome können durch Viren wie EBV entstehen, machmal auch durch Bakterien wie Streptokokken. Sind Viren die Ursache, handelt es sich eher um zystenartige, runde Gewächse.

Bakterielle Myome haben eher etwas von Narbengewebe oder von Verwachsungen im Fortpflanzungssystem.

 

Polyzystisches Ovarsyndrom – PCOS (erhöhte Werte an männlichen Geschlechtshormonen)

Ursache ist EBV, dass flüssigkeitsgefüllte Zysten und andere Schädigungen der Gebärmutter verursacht.

 

Unfruchtbarkeit

Im Fortpflanzungssystem gibt es einen Energiemangel (=wie eine leere Batterie). Viele in der Vergangenheit liegende Umstände und Ereignisse können zu diesem Zustand beigetragen haben.

Z.B. die Anwendung von empfängnisverhütender Mittel. Sie versetzen die Fortpflanzungsorgane in eine Art permanenten Stand-by-Modus. Selleriesaft kann diesen „Stand-by-Modus“ wieder regenerieren, weil er Zellen und Organe anregt, Giftstoffe zu entfernen, die von den Verhütungsmitteln zurück geblieben sind, woraufhin der Körper eine Art Neustart bekommt.

Seine Pflanzenhormone kann der menschliche Körper so umbauen, dass sie Drüsen und Organen, auch den Nebennieren und anderen endokrinen Drüsen sowie der Leber neue Impulse geben. Dadurch vermag sich das Fortpflanzungssystem zu normalisieren.

 

Bei männlicher Unfruchtbarkeit liefert der Selleriesaft eine sehr gut verwertbare Form des Spurenelements Zink und anderen wichtiger Mineralstoffe, die in der Prostata sofort entzündungshemmend wirken.

Diese Drüse ist anfällig für leichte chronische Streptokokkeninfektionen, aber auch andere Bakterien und EBV können hier aktiv sein. Durch das Zink im Selleriesaft wird die Möglichkeit einer Prostatitis (akute/chronische Entzündung der Prostata) minimiert.

Bei vielen Männern sind die Nieren geschwächt. Diese Schwäche beeinträchtigt bei Männern die Zeugungsfähigkeit. Je nach Stadium der nierenschwäche können wie Muskelkater wirkende Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Unleidlichkeit oder Körpergeruch die Folge sein.

 

Unterleibsentzündungen

Dieses Krankheitsbild entsteht durch Streptokokken, die sich im im Fortpflanzungssystem zu schaffen machen.

 

Wechseljahrsbeschwerden

Die Symptome, zu denen es in allen Phasen der Wechseljahre kommt, haben nichts mit dem Alter der Fortpflanzungsorgane zu tun, sondern vielmehr mit der Alterung der Leber. Wird die Leber träge und gestaut, weil sie mit Giftstoffen überlastet ist, entstehen Symptome wie Hitzewallungen, Nachtschweiß, Reizbarkeit, ständige Müdigkeit, Depression, Angst und Verlust der Libido. Ist die Leber voll mit viralen Abfallprodukten, Neurotoxinen und den Viren wie EBV, mag es außerdem zu Palpitationen (Herzrasen) durch die ins Blut gelangenden Abfallstoffe kommen.

 

Zysten (mit Flüssigkeit oder Gewebe gefüllter Hohlraum im Körper)

Zysten entstehen unter dem Einfluss diverser Belastungen durch Schadstoffe wie giftige Metalle, Pestizide, Schadstoffe wie giftige Metalle, Pestizide und Viren wie EBV.

Solche Zysten können gutartig sein, aber auch zu Krebs entarten. Bei vielen handelt es sich um Narbengewebe, dass sich in und an Lymphgefäßen des Fortpflanzungssystems bildet, sich aufgrund einer Vireninfektion entzündet wie auch verhärtet hat und unter Umständen sogar kalzifiziert ist.

 

Gallensteine

Gallensteine entstehen nur in der Gallenblase, aber die Anstöße kommen von der Leber. Eine mit Giftstoffen überlastete, träge oder gestaute leberist voller unbrauchbarer Eiweißstoffe, roter Blutkörperchen, Viren und Bakterien, viraler und bakterieller Abfälle und dazu kommen noch Unmengen völlig körperfremder industrieller Stoffe, die wir mit der Nahrung aufnehmen, einatmen etc.. Die Leber ist nicht darauf eingestellt so viel zu verarbeiten, wie ihr in dieser modernen Welt zugemutet wird. Deshalb muss sie einen Teil des unerwünschten Überangebots an Giften an die Gallenblase weiterleiten. Nun ist die Gallenblase etwas kühler als die durch übermäßige Arbeit überhitzte Leber, welshalb sich Gallensteine bilden können, wenn zu viel von diesem Klärschlamm aus der heißen Leber in die kühlere Gallenblase gelangt. Ob es sich um Bilirubin- oder Cholesterin-Gallensteine handelt, auf jeden Fall haben sie Beimischungen von zahlreichen Giftstoffen, Gallensteine können sehr schmutzig sein.

Selleriesaft kann bei bereits vorhandenen Gallensteinen den Abbau fördern. Wenn die Natrium-Clustersalze in die Gallenblase gelangen, fangen sie sofort an, Dellen und Riefen in der Oberfläche der Gallensteine zu erzeugen, wordurch sie löchrig werden und mit der Zeit zerfallen und sich auflösen.

 

Gehirnnebel

Für Gehirnnebel gibt es 2 Hauptursachen, die einzeln oder zusammen auftreten können.

Der wichtigste Auslöser besteht in einer geringgradigen Vireninfektion der Leber, bspw. mit EBV. Wenn sich EBV in der Leber vom alltäglichen Schadstoffen ernähren kann, setzt es Neurotoxine frei, die mit dem Blut im Körper verteilt werden und so auch ins Gehirn gelangen, wo sie elektrische Impulse dämpfen oder kurzschließen und zugleich die Neurotransmitter schwächen. Dadurch entsteht das, was wir als Vernebelung des Gehirns beschreiben.

Wenn der Gehirnnebel von Viren verursacht ist, heißt das nicht unbedingt, dass Viren im Gehirn aktiv sind. Es handelt sich vielmehr um eine Infektion der Leber.

Die 2. Hauptursache sind giftige Metalle im Gehirn selbst. Vor allem Quecksilber und Aluminium setzen sich hier gern fest und stören die elektrischen Impulse. Wenn diese Impulse auf Metalldepots stoßen, kommt es zu Kurzschlüssen, sodass man große Mühe hat, klar zu denken. Gehirnnebel ist komplizierter, als gemeinhin angenommen wird. Es gibt ihn in Hunderten Erscheinungsformen und jeder erlebt ihn ein wenig anders.

Das liegt unter anderem daran, dass sich die Metalldepot nicht bei jedem an der gleichen Stelle bilden. Bei manchen sind sie übers ganze Gehirn verstreut, bei anderen liegen sie als lokale Konzentraion vor. Außerdem können sie ganz unterschiedlich zusammengesetzt sein.

 

Gelenkschmerzen und Arthritis

Bei Arthritis liegen ganz unterschiedliche Störungen vor.

Erstens können mit den Jahren Verkalkungen entstehen, die sich immer weiter aufbauen und sich an Gelenkköpfe und -pfannen heften und die Knorpelschicht schädigen. Es kann auch sein, dass sich Giftstoffe wie Metalle im ganzen Körper um die Gelenke ablagern, weil die Leber im Lauf der Zeit träge geworden und deshalb gestaut ist. Zusammen bringen die Giftstoffe und die Verkalkung das hervor, was so viele als Arthritis erleben, die fast unvermeidlich erscheint, wenn man älter wird. Auch Knochensporne, die sehr lästig werden können, bilden sich so allmählich. Hier handelt es sich im Grunde um Knötchen, die ebenfalls durch Giftstoffbelastung entstehen.

Selleriesaft ergänzt die fehlende Gelenkschmiere und stärkt Knorpel, Sehnen und Bindegewebe an den Gelenken, was die Nervenentzündungen lindert, die sich im Bereich der Gelenke bilden können.

 

Gleichgewichtsstörungen

Es gibt sehr viele Arten von Gleichgewichtsstörungen wie Schwindel, Meniére-Krankheit oder Benommenheit. Bei starken Symptomen kann es sich so anfühlen, als würde sich alles um einen drehnen. Andere trifft es nicht so hart, sie haben lediglich das Gefühl, sie säßen in einem schaukelnden Boot, oder der Boden schwankte unter ihnen. Wenn hier keine handfesten Ursachen auszumachen sind, z.B. Verletzungen, eine Gehirnerschüttung oder einn Tumor, sen die Mediziner oft nicht, wie sie die Erscheinungen deuten sollen. Tatsächlich ist bei unerklärlichen Gleichgewichtsstörungen immer der Vagusnerv involviert.

Dieser Nerv, letztlich ein paariger Schädelnerv, verläuft vom Hirnstamm durch Hals und Brust bis in den Bauchraum.

Es ist ein besonders empfindlicher Nerv, leicht zu reizen und zu stören durch EBV-Neurotoxine, die zu seinen größten Feinden gehören. Wenn diese Viren irgendwo im Körper aktiv sind, heften sich ihre Neurotoxine an den Vagusnerv und können ihn anschwellen lassen. Der Ort und die Stärke der Schwellung sind von Fall zu Fall verschieden. Manchmal ist nur seine Spitze in der Magengegend angeschwollen, aber die Schwellung kann auch weiter oben im Brustraum liegen, was hier womöglich zu einem Gefühl der Enge und zu Atemnot führt und das ist vor allem dann befremdlich, wenn der Lungenarzt nichts Pathologisches findet.

Bei manchen Menschen entzünden die Neurotoxine den Vaugsnerv noch weiter oben, nämlich in der Nähe seines Ursprungs im Gehirn. Das ist dann eher eine mit dem Vagusnerv zusammenhängende Entzündung im Gehirn und erklärt dieses chronische Gefühl eines Schwankens oder auch die Erfahrung, dass die kleinste Kopfdrehung sofort alles in Kreisbewegungen versetzt, weshalb der Betreffende sich sogar manchmal erbrechen muss.

Der Schweregrad der Gleichgewichtsstörung oder der Benommenheit hängt weitgehend vom Zustand der Leber ab, denn hier versteckt sich EBV gern. Die Frage ist dann auch, ob jemand Nahrungsmittel zu sich nimmt, die den Virus Vorschub leisten und in welchem Umfang der Mensch Pestiziden und Fungiziden ausgesetzt war, denn auch diese Chemikalien ernähren die Viren in der Leber.

 

Menière-Krankheit (Erkrankung des Innenohrs)

Die Menière-Krankheit wird vielfach auf Kalziumkristalle im Innenohr zurückgeführt, die sich lösen. So ist es aber nicht!

Damit gibt man den Betroffenen nur das Gefühl, sie hätten, wenn sie die Praxis verlassen, etwas, worauf sie bauen können.

Aber Steine haben nichts mit chronischen Schwindel, Benommenheit oder Karussellgefühlen oder auch mit Gleichgewichtsstörungen zu tun. Menière ist eine echte neurologische Störung, verursacht durch eine chronische geringgradige Vireninfektion.

 

Haarausfall

Wenn das Haar dünn wird, steht dahinter meist ein Mangel an Nebennierenhormonen. Die Nebennieren sind wirklich komplexe Organe. Die meisten ihrer Hormone sind wissenschaftlich noch nicht erforscht und überhaupt steckt die Erforschung der Nebennieren noch in den Kinderschuhen. Sie erzeugen 56 verschiedene Adrenalinmischungen für alle Lebenslagen. Sie stellen nicht nur Adrenalin und Cortisol bereit, sondern erzeugen Hormone aller Art, auch Sexualhormone. Selleriesaft kann Ihnen auf die Sprünge helfen, weil er ungefähr so komplex ist wie sie.

Unsere Ernährung bietet oft nicht alles, was die Nebennieren brauchen und so fehlen ihnen manchmal ganz wichtige Nährstoffe.

Mit den Natrium-Clustersalzen können die Nebennieren wieder zu ihrem Gleichgewicht finden, sodass sie mehr von ihren spezialisierten Hormonen produzieren und damit bestimmte Körperzonen gezielt versorgen können, z.B. Haarfollikel. Die wieder verfügbaren Hormone wirken auf die Follikel fast so wie Dünger auf Pflanzen, sie regen sie kräftig an, damit das Haar wieder wachsen kann.

Vielen die an Haarausfall leiden, fällt auf, dass der Ausfall zurückgeht und vielleicht sogar neues Haar wächst, wenn sie über längere zeit weniger Stress haben und sich wohlfühlen. In solchen Zeiten werden die Nebennieren stabiler und können die Haarfollikel besser ernähren. Bei Stress sieht es anders aus. Adrenalin und Cortisol reichern sich in den Follikeln an und es kommt in vielen Fällen zu phasenweisen Haarausfall.

 

Hauttrockenheit

Trockene und spröde Haut ist eines der ersten Anzeichen einer allgemeinen Austrocknung des Körpers. Zur dauerhafter Trockenheit und Sprödigkeit der Haut kommt es, wenn das Blut voller Fett- und Giftstoffe ist. Fett verhindert, dass der Sauerstoff leicht zur Haut gelangt, aber für gesunde Haut ist er unverzichtbar. Wir ernähren uns so gut wie alle zu fett und auch gesunde Fette vermindern den Sauerstoffgehalt des Blutes, weshalb darin enthaltene Schadstoffe sich zu zersetzen beginnen. Sie reichern sich dann zunächst im Unterhautgewebe an, von wo aus sie zur Oberfläche aufsteigen und da die Haut sie loswerden möchte, bricht sie auf. Ausgangspunkt der ganzen Entwicklung eine träge, überfettete Leber voller Gifte und Schlacken. Durch sie entsteht das verschmutzte sauerstoffarme Blut, dass schließlich die Hautsymptomatik auslöst. Hier greift der Selleriesaft ein und unterstützt die Reinigung der Leber, indem er sich an Giftstoffe bindet und sie unschädlich macht. die trockene, spröde Haut lässt sich nicht über Nacht normalisieren, weil die träge, gestaute Leber mit ihren Massen von viralen Abfällen, giftigen Metallen und anderen Schadstoffen eine Weile braucht, um sie zu regenerieren. So können Giftstoffe in größeren Mengen zur Haut aufsteigen, weil die Leber sie nicht mehr festzuhalten vermag und ins Blut entlässt.

Außerdem ist sie wegen ihrer Überlastung nicht mehr in der Lage, die Schadstoffe zu entschärfen, weshalt sie, wenn sie zur Haut aufsteigen, noch aggressiver sind.

 

Herz

Wenn die Herzsymptome wie Palpitationen (Herzrasen), Extrasystolen und Rhythmusstörungen haben, ohne dass eine direkte Herzkrankheit vorliegt, eine Arterie verstopft ist oder es irgendeine Erklärung gibt, an die sich Ihr Kardiologe halten könnte, haben Sie vielleicht zu hören bekommen, Ihr Problem sei hormonell oder genetisch bedingt.

Tatsächlich geht es hier um eine von der Leber abgesonderte geleeartige Substanz, die sich an der Mitralklappe, der Aortenklappe oder der Tricuspidalklappe ansammeln und sie klebrig machen, sodass sie nicht mehr frei beweglich sind.

Selleriesaft bereinigt das Auftreten dieses klebrigen Gelees an der Wurzel indem er gegen den eigentlichen Verursacher angeht, meist das Epstein-Barr-Virus (EBV).

Mit dem Blut gelangt das Gelee zum Herzen und macht dort die Klappen ein wenig klebrig.

Dadurch kann es sein, dass sie bei jedem Herzschlag ein bisschen hängen und es dann zu diesem merkwürdigen Hüpfern kommt, die Sie bis in die Kehle spüren.

Das Gelee ist nicht so schlimm wie Plaque, also nicht direkt gefährlich, aber Sie sollten sich doch darum kümmern, weil es ein Leberproblem anzeigt, dass irgendwann dringend werden könnte.

 

Hoher Cholesterinspiegel

Wenn es um Cholesterin geht, hat es immer sehr viel mit der Leber zu tun. Unregelmäßigkeiten des Cholesterinspiegels, auch im Frühstadium, lassen darauf schließen, dass mit der Leber etwas nicht stimmt. Sie produziert, speichert, überwacht und verteilt das Cholesterin, wenn sie dann im laufe der Jahre träge wird und der Schlackstoffe nicht mehr her wird, lässt ihre Funktionstüchtigkeit langsam nach und das wird dann bei den Cholesterinwerten sichtbar. Dies kann schon lange vor

einer Erhöhung der Leberwerte der Fall sein und folglich kommt niemand darauf, dass die beiden Symptome zusammenhängen.

 

Körpergewicht – unerklärlicher Gewichtsverlust / Untergewichtigkeit

Weil Selleriesaft so ein wunderbares Mittel zum abnehmen ist, denken viele, sie sollten ihn vielleicht lieber weg lassen, weil Sie ohnehin schon untergewichtig sind und nicht noch weiter abnehmen möchten. Sie können dann trotzdem Selleriesaft trinken. Er unterstützt Sie auf jeden Fall, ob Sie zu- oder abnehmen oder ihr Gewicht halten möchten – er wirkt ausgleichend (=adaptogen).

Dazu müssen Sie unbedingt wissen, dass Selleriesaft keine Mahlzeit ersetzt, sondern Medizin ist.

Gerade wenn Sie untergewichtig sind, dürfen Sie sich von Selleriesaft keine große Kalorienzufuhr versprechen.

Selleriesaft kann zum zu- wie auch zum abnehmen hilfreich sein, weil Über- und Untergewichtig beide mit einer Leber zu tun haben, der es nicht gut geht.

 

Bei unerklärlicher Gewichtsabnahme liegt meist eine chronische leichte Vireninfektion in der Leber vor (EBV), wodurch das Alarmsystem des Körpers ausgelöst wird und es im Grunde zu einer Art allergischen Reaktion kommt, wobei die Nebennieren ständig zuviel Adrenalin freisetzen. In seiner Wirkung ist dieses Adrenalin mit Amphetaminen zu vergleichen. Unerklärlicher Gewichtsverlust hält meist nicht sehr lange an, weil die Leber vom Einfangen des überschüssigen Adrenalins irgendwann so müde und träge wird, dass die Situation umschlägt und man stattdessen zunimmt.

 

Körpergewicht – Gewichtszunahme / Übergewicht

Wenn jemand unerwünschte Pfunde ansammelt, ist es meist so, dass die Leber viel zu viel Fett aus dem Verkehr gezogen und gespeichert hat, wodurch sie träge wird und gestaut ist. Vielleicht hat sie auch bereits das Stadium der Fettleber oder eine Vorform erreicht, nur dass beides noch nicht diagnostiziert wurde. Gewichtszunahme bedeutet demnach nicht, dass der Stoffwechsel träge wäre, sondern verantwortlich ist letztlich die Leber. Bei Gewichtsproblemen liegt häufig eine Störung des Lymphsystems vor. Die Lymphe muss zuviel von der Leber weiter gereichtes Fett aufnehmen, was letztlich zu Stauungserscheinungen im Lymphsystem führt. Wenn die im Selleriesaft gelösten Stoffe durch die Darmwand ins Blut und so schließlich in die Leber gelangen, wirken sie auf die Leberzellen ausgesprochen belebend. Es ist wie eine heilende Infusion für die Leber.

 

Körpertemperatur

Alle Symptome wie Frostschauer, Hitzewallungen, Nachtschweiß oder Temperaturschwankungen, gehen von einer trägen oder gestauten Leber aus. Die mit allerei Schadstoffen belastet ist.

 

Krebs

Fast alle Krebsarten werden durch Viren verursacht und bei den wenigen, für die das nicht gilt, sind giftige Chemikalien und andere industrielle Stoffe die Ursache. Asbest ist ein Beispiel für industrielle Schadstoffe, die auch ohne Viren Krebs erzeugen können.

Besonders krebserregend sind Viren, die sich von Giftstoffen ernähren. Es bildet sich aber nicht immer gleich ein Krebs, wenn Sie Schadstoffe und Viren im Körper haben.

Vielmehr müssen gewisse mutierte Stämme bestimmter Viren vorhanden sein und auch die erregen nicht unbedingt Krebs, solange sie keine extrem giftige Nahrung bekommen, wenn sie besonders aggressive Virenstämme von besonders aggressiven Giftstoffen ernähren können, geben sie toxische Abfallstoffe ab, die dem ursprünglichen Schadstoff in noch stärkerer Form erhalten.

Mit diesen Abfällen werden gesunde Zellen immer wieder vergiftet. Dann sterben gesunde Körperzellen ab und bieten den Viren noch mehr Nahrung. Dieser Zyklus wiederholt sich, bis die Zellen schließlich zu Krebszellen mutieren, während die Viren sich ebenfalls verändern, bis sie sich am Ende auch in Krebszellen verwandeln. Das kann überall im Körper sein, weil Viren und Giftstoffe bis in die letzten Winkel gelangen. Selleriesaft ist für Krebs eines der am tiefsten wirkenden Vorbeugungsmittel.

Sollten Sie bereits Krebs haben, kann Selleriesaft sein Wachstum verlangsamen und durch die Ausschwemmung von Giftstoffen die Bildung weiterer Tumoren unterbinden.

 

MTHFR-Genmutation und Methylierungsprobleme (Gen zur Steuerung der Methylierung)

Wenn bei jemandem ein Methylentetrahydrofolat – Reduktase – (MTHFR) Genmutation diagnostiziert wird, ist zugleich das s.g. Homocystein erhöht und diesen Wert kann der Selleriesaft wieder senken. Die Homocysteinwerte steigen immer dann, wenn die Leber chronisch entzündet ist und Selleriesaft verjüngt und erneuert die Leber nicht nur, sondern verringert ihre Schadstoffbelastung die ihre Leistungsfähigkeit einschränkt. Häufig sind virale Abfälle vorhanden und sammeln sich immer weiter zu Müllhalden an, die Entzündungen schüren und der Leber ersthaft schaden können. Selleriesaft neutralisiert diese Gifte sowohl in der Leber als auch im Blut.

Bei einer MTHFR Genmutation ohne erhöhte Homocysteinwerte liegt die gleiche Ursache vor: Chronische Belastung mit Virenabfällen.

 

Müdigkeit

Die unerklärliche tagtägliche Müdigkeit, die einher geht mit dem chronischen Erschöpfungssyndrom, hängt oft mit einer chronischen Virenbelastung zusammen, meist mit dem EBV. Wenn dieses Virus von schädlichen bzw. giftigen Stoffen wie Quecksilber, Pestiziden und Co. ernähren kann, produziert es Neurotoxine die sich im ganzen Körper ausbreiten und eine erhöhte Empfindlichkeit des Nervensystems sowie allergische Reaktionen hervorrufen.

Hat die Müdigkeit nur mit erschöpften Nebennieren zu tun, sodass man den ganzen Tag müde ist und abends munter wird oder irgendwann immer Tagesverlauf ein Nickerchen braucht, versorgt einen der Selleriesaft bestens mit Elektrolyten und ernährt die Nebennieren mit Natrium-Clustersalzen, mit deren Hilfe sie sich regenerieren und wieder aufbauen können.

Sobald die Nebennieren wieder zu Kräften kommen, schwanken sie nicht mehr zwischen Über- und Unterproduktion, sondern stabilisieren sich und dadurch bessert sich auch die Müdigkeit, in die man durch Nebennierenschwäche gerät.

 

Nägel

Selleriesaft ist gut für schwache, brüchige oder geriefte Nägel mit Längsrillen sowie Nagelpilz, weil er die Funktionsfähigkeit der Leber wieder herstellt. Wirklich, wenn Gifte und Schlacken aus diesem Organ ausgeschwemmt werden, kommt es den Nägeln zugute.

Grund dafür ist dafür der Zinkhaushalt des Körpers. Die Leber behält alles Zink ein, dass aus der Nahrung zu ihr gelangt und verwandelt es in eine leicht verwertbare und heilsame Mineralstoffquelle. Solange es ihr gut geht und sie weder träge noch gestaut ist, kann sie dieses aufgewertete Zink wieder ins Blut entlassen, dass zu den Nägeln gelangt und sie gesunden lässt.

Sind die Nägel im schlechten Zustand, deutet dies auf eine überlastete Leber hin, die nicht genügend Zink liefern kann.

 

Nebennieren – Komplikationen

Selleriesaft ist bei allen Funktionsstörungen der Nebennieren und den daraus folgenden Symptomen wie Ermüdung, Stress, Schwäche und gewisse Krankheiten angezeigt, weil er das Drüsengewebe erneuert und Schwächen ausgleicht, die durch Krankheiten oder chronische Flucht – Abwehr – Spannungen ausgelöst sein können. In der Medizin wird noch gar nicht richtig gewürdigt, wieviel unsere Nebennieren für uns leisten, in dem sie bspw. Dutzende verschiedene Hormonmischungen für alle Lebenslang bereit stellen. Die Nebennieren sind die größten Hormonproduzenten, noch produktiver als die Geschlechtsdrüsen! Ob wir schweres erleben oder Liebe, Freude und Glück, die Nebennieren sind immer mit dabei und produzieren für alle Aufgaben und Aktionen den passenden Adrenalinmix. Unsere beiden Nebennieren erzeugen unterschiedliche Arten von Hormonen.

Sie sind normalerweise nicht gleich stark, sondern eine ist durch Überarbeitung schwächer geworden als die andere und produziert weniger Adrenalin, was die andere kompensieren muss, wodurch sie schließlich ebenfalls überarbeitet ist und schwach wird. Bestimmte Bestandteile des Selleriesafts dringen in die Nebennieren ein und tränken ihr Gewebe, was sämtlichen Zellen

zugute kommt.

 

Neurologische Symptome

Wenn es ohne erkennbaren Grund wie z.B. eine Verletzung zu neurologischen Symptomen kommt, liegt immer eine Virenbelastung vor, häufig mit EBV, dass bei den meisten Menschen mit irgendeiner Unterart in der Leber vertreten ist. Solche Symptome sind etwa ein Engegefühl in der Brust, zitternde Hände, Zuckungen und Spasmen, Muskelschwäche, Kribbeln und Taubheitsgefühle, Restless-Legs, Unruhe, Gliederschwäche, Muskelkrämpfe sowie diverse Schmerzen und Beschwerden. Bei vielen ist das Virus inaktiv, weswegen es nicht groß auffällt.

Und wenn es aktiv ist, bleibt es oft unterhalb der Schwelle, von der an deutliche Symptome entstehen, weshalb es auch in diesem Fall oft unerkannt bleibt, obwohl es die Betroffenen alle Tage belastet. Ein Virus wie EBV kann erst dann problematisch werden, wenn es über ausreichende Nahrungsquellen verfügt. Ganz besonders schätzt es Schwermetalle wie Quecksilber. Die Leber ist geradezu ein Sammelbecken für unliebsame Gäste wie giftige Metalle und so ist der Tisch hier immer reich gedeckt. Wenn sich EBV aus dieser Nahrungsquelle bedient, gibt es Stoffe ab, die solche giftigen Metalle in noch potenterer Form enthalten, die Neurotoxine!

Virale Neurotoxine, der Name sagt es bereits, schädigen die Nerven und sind die Ursache unzähliger neurologischer Störungen.

 

Nierenerkrankungen

Zu Fehlfunktionen und Krankheiten der Nieren kommt es durch schädigende Einflüsse. Das können toxische Wirkungen durch Medikamente, Freizeitdrogen, giftige Metalle, Pestizide, Herbizide und Lösungsmittel sein. Die häufigste Ursache für Nierenkrankheiten liegt in einer Schädigung durch pathogene Keime, die mit dem Blut oder über die Harnwege in die Organe gelangen. Oft sind Viren wie HHV-6, HHV-7 und EBV beteiligt, die im Zusammenhang mit Nierenkrankheiten noch gar nicht auf dem Bildschirm der Medizin erscheinen. Wenn ein Virus Entzündungen in einer Niere auslöst, nehmen die Ärzte oft irrtümlich an, dass eigene Immunsystem greife den eigenen Organismus an. Auch an der Entstehung von Zysten und gutartigen oder bösartigen Tumoren in den Nieren sind Viren beteiligt. Bakterielle Nierenerkrankungen werden im allgemeinen von Streptokokken ausgelöst und das gilt auch für Harnwegsinfekte die sich zu schweren Nierenentzündungen ausweiten können. Außerdem können die Nieren auch durch falsche Ernährung geschädigt werden. Eine eiweißreiche Kost verkürzt ihr Leben. Außerdem sind eiweißreiche Ernährungsformen auch noch stark fetthaltig und diese Kombination nimmt die Nieren ganz schön mit, bremst sie aus, ermüdet sie und macht sie anfällig für pathogene Keime.

Wenn Sie Dialysepatient sind oder andere Nierenprozenduren über sich ergehen lassen müssen, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt, bevor Sie irgendwelche nicht verordneten Maßnahmen ergreifen, sei es auch das Trinken von Selleriesaft.

 

Hat Ihr Arzt nichts dagegen, kann ich Ihnen versichern, dass Selleriesaft von sehr milder Wirkung auf die Nieren ist und in KLEINEN Mengen nützlich sein kann. Bei ALLEN Nierenstörungen gilt, dass man GROSSE Menge von irgendetwas besser meidet, seien es Medikamente, tierisches oder pflanzliches Eiweiß oder Nahrungsergänzungen. Sogar beim Selleriesaft können wir uns sagen, dass MEHR für geschwächte oder geschädigte Nieren nicht unbedingt besser ist.

Kleine Mengen Selleriesaft können Nierenkranke mit Spurenmineralstoffen, Vitamin C und Natrium-Clustersalzen versorgen, um die pathogenen Keime kleinzuhalten, die für die meisten Funktionsstörungen dieser Organe verantwortlich sind. Selleriesaft in KLEINEN Mengen bringt sie wieder in Schwung, wenn sie zu lange giftige schädigende Chemikalien und übermäßiger Eiweisbelastung ausgesetzt waren.

Sind die Nieren schwach, leiden auch die Nebennieren und ihnen hilft der Selleriesaft mit seinen Pflanzenhormonen. Auch bei Nierensteinen die durch eiweißreiche und fettreiche Ernährung entstehen, ist Selleriesaft wirksam, da er die Steinbildung verlangsamt und bereits vorhandene Steine abträgt. Nierensteine können von Eiweiß- oder von Kalziumablagerungen geprägt sein.

Selleriesaft läßt kleine Gruben und Riefen in den Steinen entstehen, die schließlich dazu führen, dass sie gesprengt werden und sich auflösen. Er wirkt außerdem vorbeugend, wenngleich bei fettreicher Ernährung nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich doch wieder Steine bilden.

 

Ödeme und Schwellungen

Wenn man verquollen aussieht und/oder Anschwellungen, Ödemen und aufgedunsenen Stellen irgendwo am Körper leidet – an Augen, Gesicht, Hals, Händen, Oberarmen, Füßen, Fußgelenken, Unter- und Oberschenkeln, Bauch- , aber keine ärztlich festgestellte Herz- oder Nierenerkrankung hat, die als Erklärung dienen könnte, weiß die Medizin nicht, was davon zu halten ist.

Millionen von Menschen laufen mit solchen Schwellungen herum, aber die Ärzte können ihnen nicht sagen, was es damit auf sich hat.

Zwar ist bekannt, dass Schwellungen bei manchen Medikamenten als Nebenwirkung auftreten können, aber selbst bei solchen, die nicht für diese „Kollateralschäden“ bekannt sind, treten manchmal Schwellungen auf, wenn sie die Leber schädigen.

Die meisten Ödeme, die nicht auf Herz- oder Nierenschwäche zurück geführt werden können, haben mit der Leber zu tun, unabhängig davon, ob pharmazeutische Stoffe beteiligt sind oder nicht.

 

Was geschieht das in der Leber? Nun, es geht wieder einmal darum, dass dieses Organ voller Giftstoffe dadurch träge und gestaut ist. Meist liegt auch noch eine Virenbelastung vor, die von den Ärzten nicht erkannt und deshalb auch nicht diagnostiziert wird.

Ödeme und Schwellungen gehen sehr oft mit weiteren Symptomen einher, aber es fällt niemandem auf, dass all das auf diese nicht entdeckte Vireninfektion zurück geht. Bei Patienten mit Hashimoto, Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndrom, Borreliose, rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, bspw. treten oft leichte oder schwere Ödeme auf und alles geht von einem Virenbefall der Leber aus.

Daran können mehrere Virenarten beteiligt sein, z.B. verschiedene Stämme von EBV oder Varizella-Zoster-Viren.

Auch Streptokokken vermehren sich gern in der Leber und Viren und Bakterien können dann enorme Mengen von Abfällen und Schlacken produzieren. Zu den Abwehrmechanismen unseres Körpers gehört die Fähigkeit, solche umfangreichen Ablagerungen in der Leber an das Lymphsystem weiterzuleiten. Das Lymphsystem möchte die Giftstoffe verdünnen und zieht Wasser an, wodurch schließlich Schwellungen entstehen. Dafür ist unser Lymphsystem jedoch nicht ausgelegt. Es kommt mit den alle Tage anfallenden Umweltschadstoffen und Stoffwechselschlacken oder auch den in der Nahrung enthaltenen Schadstoffen zurecht. Aber wenn dann auch noch viraler und bakterieller Abfall dazu kommt, ist es überfordert. Selleriesaft sorgt dafür, dass solche Schlackeansammlungen im Lymphsystem aufgelöst und ausgeschwemmt werden.

Das Wasser in Schwellungen und Ödemen ist keineswegs klar und sauber, sondern meist gelblich verfärbt. Es ist außerdem eher dicker schleimähnlicher Konsistenz, weil es voller Giftstoffe und viraler Abfälle steckt.

 

Posttraumatische Belastungsstörung

Psychische Verletzungen können Symptome der sog. posttraumatischen Belastungsstörungen (BTBS) auslösen. Dabei handelt es sich aber eigentlich um eine bestimmte Art von Zwangsstörung.

Die beiden Störungen ähneln sich darin, dass sie sehr leicht und ohne ein besonderen Anlass ausgelöst werden, in eher leichter oder schwerer Form auftreten und schwer zu beherrschen sind.

Wie das beim Einzelnen aussieht, hängt von der besonderen Sensitivität und der Anfälligkeit der Person ab. Wer bereits durch hohe Belastung des Gehirns mit giftigen Metallen empfindlich geworden ist, kann dadurch auch empfänglicher für BTBS sein.

Da die Menschheit heute sovielen Traumen ausgesetzt ist, haben wir alle zumindest ein bisschen BTBS und wenn jemand großen Gefahren, körperlichen oder seelischen Misshandlungen ausgesetzt war, kann es sich auch um eine schwere Form handeln.

Selleriesaft ist der beste Elektrolytlieferant, den wir kennen und Elektrolyte sind sehr wichtig für die Erholung von einer BTBS. Dabei werden nämlich bestimmte Bereiche des Gehirns überaktiv und erzeugen allzu viel Hitze. Aufputschende Gedanken wie Schmerz, Angst und Schuldgefühle lassen ständig elektrische Impulse durch die emotionalen Anteil des Gehirns schießen; und hier können Rückkopplungsschleifen entstehen, die sich selbst verstärken und kaum noch zu unterbrechen sind.

 

Psychische Störungen

Niemand ist aus freien Stücken reizbar und stimmungslabil oder macht sich ständig Sorgen und hat Schuldgefühle. Wir möchten uns alle gerne wohl fühlen, wir möchten glücklich, klar und in Frieden sein. Wenn von seelischer oder geistiger Gesundheit die Rede ist, müssen wir immer von dieser Einsicht ausgehen. Leider bekommen Menschen die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben – seien es bange Anspannungen, Ängste, Stimmungsumschünge etc. - nur allzu oft zu hören, dass sei alles lediglich eine Frage der Einstellung und sie müssen einfach nur ihre Blickrichtung ändern.

All dies besagt im Grunde nur, dass die Fachleute und wir anderen noch nicht ganz begriffen haben, um was es hier geht.

Selleriesaft hilft uns, all das Gute und die Freude, die Klarheit etc. zu finden, weil er die Ursache der psychischen Belastungen direkt ansteuert: Unsere Belastungen mit Giftstoffen.

Sicher, schwierige Lebensumstände oder unangenehme Ereignisse können für sich allein für Irritationen, Befürchtungen und Traurigkeit sorgen und hier ist es meist nicht schwierig, Ursachen und Wirkungen zu erkennen. Selleriesaft kann dennoch helfend eingreifen, weil er Hirngewebe erneuert, auch da, wo seelische Verletzungen Spuren hinterlassen.

Wo es jedoch um chronische seelische Nöte geht, für die kein konkreter Anlass zu erkennen ist, müssen wir über Toxine sprechen. Jeder Mensch hat da sein ganz eigenes Giftgebäu im Körper, das beim einen stärker und beim anderen schwächer auf die Neurotransmitter und Neuronen im Gehirn einwirkt und so das ganze Spektrum psychischer Beschwerden hervor bringt.

Bei den allermeisten Menschen liegt eine Belastung der Leber mit giftigen Metallen oder viralen Giftstoffen oder beidem vor. Virale Giftstoffe entstehen dadurch, dass sich bestimmte Viren in der Leber einnisten und dort ihre Lieblingsnahrung vorfinden, insbesondere giftige Metalle, Eier und synthetische Stoffe. (Deshalb ist es wirklich schlimm, Eier als gesunde Nahrungsmittel zu propagieren). Aus diesem Virenfutter machen sie Neurotoxine, die sich mit dem Blut frei im Körper bewegen und irgendwann im Gehirn landen, wo sie die Neuronentransmitter ausschalten und die Weiterleitung elektrischer Impulse mehr oder weniger stark behindern.

Daraus können Reizbarkeit oder Ängste aber auch Stimmungslabilität und Verhaltensauffälligkeiten entstehen, die unter Umständen sogar die Diagnose einer bipolaren Störungen nach sich ziehen, die man früher „manische Depression“ nannte. Die Stärke der Symptome hängt oft mit dem Grad der toxischen Belastung der Leber und mit den beteiligten Viren oder Virenstämmen zusammen.

Sehr oft handelt es sich um das Epstein-Barr-Virus, dass allein in 60 Unterarten und Stämmen und vorkommt – alle mit ihren ganz eigenen Geschmacksvorliegen. Wenn wir jetzt noch bedenken, dass jeder Mensch einen anderen Giftmix aus toxischen Metallen und allerei Pestiziden, Herbiziden und anderen Substanzen im Körper hat, läßt sich leicht ermessen, dass eine große Bandbreite von Ängsten, Depressionen usw. gibt.

Wenn die Leber stärker mit Viren belastet ist, die sich zudem mit ihrer Leibspeise aus Pestiziden, Herbiziden, Gluten, Eiern und den Milchprodukten voll schlagen können, werden in großen Mengen Neurotoxine freigesetzt, die mit dem Blut auch ins Gehirn gelangen, wodurch es zu leichteren Verlaufsformen verschiedener psychischer Beschwerden kommen kann – Depressionen, Bipolare Störungen oder Angst in vielen Spielarten. Die seelischen Voraussetzungen und die Belastung mit viralen Toxinen, giftigen Metallen und Schwermetallen sind bei allen Menschen verschieden. Infolgedessen erlebt natürlich jeder seine seelischen Nöte auf ganz eigene Art.

Es hängt davon ab, wie stark sich die Neurotoxine im Gehirngewebe anreichern, die Neurotransmitter schwächen oder dezimieren, dass elektrische Geschehen stören usw..

Ähnliches gilt für giftige Metalle und Schwermetalle die sich im Gehirn ablagern.

Wo Quecksilber, Aluminium, Kupfer hier landen und in welcher Menge, kann darüber entscheiden, ob Sie schwere Depressionen, Bipolare Störungen oder unerklärliche Traurigkeit und Schuldgefühle auslösen und wie der einzelne sie erlebt.

Bei einer ausgeprägten Bipolaren Störung oder Depression kann man davon ausgehen, dass mehr toxische Metalle im Gehirn sitzen und dort die elektrischen Impulse kurzschließen bzw. die Neurotransmitter ausschalten.

Generelle Stimmungslabilität hat meist damit zu tun, dass zuviele Gift und Schlackenstoffe im Körper sind und die Leber nicht nur träge machen, sondern durch ihre Trägheit auch noch zunehmen.

Seelische Verletzungen können sich mit der Wirkung giftiger Metalle oder viraler Toxine so verbinden, dass starke Reizbarkeit, Anspannung oder Angst entstehen.

 

Reizblase (überaktive Blase)

Zu diesen Beschwerden kommt es durch eine chronische Entzündung der Blasenschleimhaut oder der zur Blase gehörenden Nerven. Oft haben sich Bakterien wie z.B. Streptokokken in der Harnblase breit gemacht und erzeugen mit der Zeit Narbengewebe und kleine Schrunden in der Blasenschleimhaut. So entsteht eine chronische Reizung und schließlich die Reizblase. Auch Viren wie der Epstein-Barr-Virus können für Entzündungen rings um die Blase verantwortlich sein.

Sogar der Schamnerv und der Ischiasnerv können für den Empfindlichkeitsgrad der Blase mit bestimmend sein. Und schließlich können Nervenentzündungen in und in der Nähe der Blase auch durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht werden. Selleriesaft zerlegt die für die Reizblase verantwortlichen viralen oder bakteriellen Pathogene. Seinen Natrium-Clustersalze dringen in die Blase ein, zerteilen Bakterienkolonien, lösen deponierte Abfälle der Viren und Bakterien auf, legen sich schützend auf die Blasenschleimhaut, damit sie ausgebessert werden kann und reinigen sie letztlich von allem Unrat. Schließlich trägt der Selleriesaft zur Heilung der Nerven in und an der Blase bei.

 

Schilddrüsenstörungen

Unterfunktion, Überfunktion, Basedow-Krankheit, Hashimoto, Knoten, Zysten, Tumore, Kropf

Diese durch mehr oder weniger starke Entzündungen bedingten Schilddrüsenerkrankungen werden durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht. Das Virus dringt in die Schilddrüse ein und schädigt ihr Gewebe, während es sich zugleich auch in anderen Teilen des Köpers festsetzt.

Das ist der wahre Ursprung aller Symptome, die mit Schilddrüsenstörungen einher gehen.

Die Natrium-Clustersalze des Selleriesafts sickern in das Schilddrüsengewebe ein und schwächen die Viren so sehr, dass sie nichts mehr ausrichten können oder sogar absterben.

Diese Salze sind so leicht resorbierbar, dass sie tief in das Gewebe der Schilddrüse gelangen und von ihr zur Verjüngung und zur Produktion ihrer Hormone genutzt werden können.

Wie sie bereits gelesen haben, ist der bloße Verzehr von Selleriestangen längst nicht so wirksam wie der Genuss des Safts. Das gilt insbesondere bei Schilddrüsenstörungen.

 

Es ist aber nicht so, dass die im Selleriesaft enthaltenen Stoffe gleich beim Schlucken den kurzen Weg von der Speiseröhre zur Schilddrüse zurücklegen könnten, sondern sie müssen vom Darm aus ins Blut gelangen und erreichen so erst ihr Ziel.

Eine kränkelnde Schilddrüse leidet meist auch unter einer hohen Belastung mit viralen Abfällen und Giftstoffen, bspw. Neurotoxinen. Ist das schon lange der Fall, wird das Schilddrüsengewebe immer durchlässiger. Hier kann der Selleriesaft reinigend und entgiftend eingreifen.

Auch bei Knoten wirkt der Selleriesaft unterstützend. Diese Kalziumknoten haben die Funktion von Gefängniszellen für EBV. Die Natrium-Clustersalze wirken beim Abbau solcher Verkalkungen mit und gehen zugleich auf die Viren los, die dort separiert worden sind.

 

Schlafstörungen

Schlafstörungen können u.a. durch psychische Belastungen entstehen – allzu viel Stress, Verluste, Liebeskummer etc.. Durch den fehlenden Schlaf werden dann vermehrt Neurotransmitter verbraucht. In diesem kann Selleriesaft für schnellen Ersatz sorgen und Neurotransmitter wiederaufbauen. Dabei spielt das Natrium des Selleriesafts eine besondere Rolle und ist von völlig anderer Natur als Natrium aus sonstigen Quellen.

Hierzu kommt noch, dass das Natrium-Clustersalz des Selleriesafts Dutzende weitere Spurenmineralstoffe mit sich führt, die allesamt hilfreich für das Gehirn sind.

Schlafstörungen entstehen außerdem durch chronische Vireninfektionen. Eines der weit verbreiteten Viren, EBV, erzeugt massenhaft Neurotoxine, die mit dem Blut ins Gehirn gelangen und hier durch Schwächung der Neurotransmitter Schlafstörungen auslösen.

Auch wenn die Leber in Not ist, wird unser Schlaf gestört. Eine träge, gestaute Leber, hat in der Nacht Spasmen, die uns aufwecken, auch wenn wir diese leichten Spasmen nicht direkt fühlen.

Aber wenn wir dann einmal wach sind und vielleicht auch noch zur Toilette müssen, geht manchmal das Gedankenkarusell los und es kann schwierig sein, wieder einzuschlafen.

Eine ruhig gewordene Leber neigt weniger zu Spasmen, die den Schlaf stören.

Manche schlafen schlecht, weil das Nervensystem überempfindlich reagiert.

Wer an Schmerzen, unruhigen Beinen, Zuckungen, Krämpfen und Nervenschwäche leidet, der schläft nicht gut. Ähnliches gilt für Menschen, bei denen eine Borreliose oder das chronische Müdigkeitssyndrom diagnostiziert worden ist.

Vielfach stören auch Darmwände den Schlaf, die durch Entzündungen empfindlich geworden sind.

Wenn in der Nacht der Nahrungsbrei im Darm weiter befördert wird, kann es sein, dass man ständig aufwacht, auch wenn man die Peristaltik oder die Reizung selbst nicht wahr nimmt.

Es sieht dann so aus, als würde man grundlos aufwachen.

 

Stoffwechselstörung

Stoffwechsel (Metabolismus) ist nicht das, was wir darunter verstehen. Hinter unseren Symptomen und Beschwerden, steckt ein träger Stoffwechsel. Das war noch nie der Fall und ist auch heute nicht so.

Stoffwechsel besagt einfach, dass wir lebendig sind, dass unser Blut fließt und auch sonst alles mögliche koordiniert im Körper abläuft. Träger Stoffwechsel – dem läßt sich noch nicht entnehmen, was eigentlich im Körper geschieht, wenn es bspw. um Gewichtszunahme geht. Trotzdem ist der Stoffwechsel zu einem Schlagwort geworden, mit dem sich angeblich Beschwerden aller Art erklären lassen.

Wenn wir uns an diese Sprachregelung halten wollen, können wir sagen, Selleriesaft beschleunigt den Stoffwechsel. Er unterstütz auch tatsächlich unsere Bemühungen um Gewichtsreduzierungen.

Träger Stoffwechsel – bedeutet in Wirklichkeit, dass die Leber träge geworden ist, so einfach ist das! Folglich können Sie sich das Abnehmen erleichtern, wenn Sie Ihrer Leber auf die Sprünge helfen.

 

Streptokokken als Krankheitsursache

Sofern wir über Streptokokken überhaupt etwas wissen, denken wir wahrscheinlich am ehsten an Infektionen im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich. Da kommen sie tatsächlich häufig vor, aber sie haben auch andere Betätigungsfelder, weil bereits eine dauerhafte Besiedelung des Körpers mit diesen Bakterien besteht. Streptokokken gehören zu den Krankheitskeimen, die wir mit allzu bedenkenlosem Einsatz von Antibiotika erst stark gemacht haben, wodurch sie sich jetzt in dieser Welt sicher fühlen können. In der Tat, Antibiotika haben die Streptokokken erst zu dem gemacht, was sie heute sind. Es gibt inzwischen soviele Arten, Stämme und Mutanten von ihnen, dass die Medizin nicht mehr mithalten kann. Der Hals ist nur eine der vielen Stellen, an denen diese Bakterien Entzündungen schüren. Wenn Sie schon in jungen Jahren wegen Husten, Erkältungskrankheiten oder Ohrenentzündungen Antibiotika bekommen haben, hat das vielleicht bereits spätere durch Streptokokken verursachte Krankheiten angebahnt. Und wenn Sie noch nie Antibiotika verordnet bekommen haben, können Sie dann sicher sein, dass es wirklich keinerlei Kontakt mit dieser Stoffgruppe gab? Diese Illusion muß ich Ihnen leider nehmen.

Antibiotika können in unserem Trinkwasser sein, sie sind in unseren Nahrungsmitteln und sie werden im Familienstammbaum von Generation zu Generation weitergereicht.

Die Folge ist, dass wir fast alle eine Streptokokkenart oder mehrere im Körper haben.

Es handelt sich um ganz gewöhnliche Keime, mit denen wir einfach leben.

Aber wenn Selleriesaft täglich auf Ihrem Speiseplan steht, dann brauchen Sie sich nicht als Geisel dieser Bakterien zu fühlen.

 

Akne

Akne zeugt von frühen Auseinandersetzungen im Körper, über die aber nichts weiter bekannt ist.

Meist beginnt es damit, dass Streptokokken eine der hier genannten Gesundheitsstörungen auslösen.

Prompt wurden Antibiotika verabreicht, z.B. für eine Ohrenentzündung, aber die von niemandem beabsichtigte Wirkung bestand dann darin, dass die Streptokokken nur noch stärker wurden.

Antibiotika haben nach einer Gabe zwar viele Streptokokken abgetötet, aber die überlebenden umso stärker gemacht. Für die meisten Mediziner ist Akne einfach hormonbedingt. Das trifft aber nicht zu. Akne begleitet Hormonumstellungen, zu denen es bspw. in der Pupertät oder bei der Menstruation kommt, weil das Immunsystem in solchen Phasen sehr geschwächt ist, sodass Streptokokken Fuß fassen und z.B. Akne auslösen können.

 

Akne ist auch nicht durch verstopfte Poren bedingt. Natürlich können verstopfte Poren schon mal Pickeln und Pusteln entstehen lassen, aber wenn sich aggressive Knoten bilden, zeigt das an, dass sich in der Leber Streptokokken eingenistet haben, die jetzt auf der Suche nach Nahrung über das Lymphsystem bis in die unteren Hautschichten vordringen.

Wir haben alle schon gehört, dass Ake häufig mit stark fettender Haut verbunden ist.

Mit diesem Talg versucht der Körper, die Streptokokken einzudämmen.

Die Natrium-Clustersalze des Selleriesafts dispergieren diesen Talg, wodurch die Streptokokken exponiert sind und von den Inhaltsstoffen des Selleriesafts, aber auch vom Immunsystem abgetötet werden können.

Die Akne verringert sich auch dann, wenn man Milchprodukte, Gluten und Eier vom Ernährungsplan streicht, den davon ernähren sich Streptokokken besonders gern.

 

Blinddarmentzündung

Eine Blinddarmentzündung (Appendizitis) tritt gern als Folge einer Lebensmittelvergiftung auf, aber damit es dazu kommen kann, muß der Blinddarm (bzw. der Wurmfortsatz) bereits geschwächt sein. Eine Blinddarmentzündung kann aber auch ohne eine solche Vergiftung entstehen.

In beiden Fällen haben sich im Gebiet des Blinddarms Streptokokken angesiedelt.

Wie kommt das? Das Immunsystem ist in diesem Bereich besonders aktiv und der Blinddarm stellt eine Art Köder für Bakterien wie Streptokokken dar. Wenn sie anbeißen, kann das Immunsystem sich hier relativ leicht ausschalten. Sind aber zuviele Schadbakterien über zuviele Jahre in diesem Areal aktiv, kann das den Blinddarm schließlich mürbe machen.

Dann entsteht am Ende eine akute Entzündung oder es droht sogar ein lebensgefährlicher Durchbruch.

 

Divertikulitis (Ausstülpunen von Organwänden)

Als Divertikel bezeichnet man pathologische Ausstülpungen von Organwänden. In der ganz überwiegenden Zahl der Fälle ist der Dickdarm betroffen. Wenn es hier zu Entzündungsprozessen kommt, in der Medizin Divertikulitis genannt, sind bestimmte Kolibakterien oder Streptokokken die Ursache – in erster Linie Streptokokken, die für besonders langejährige Infektionen sorgen.

Zu einer Streptokokken – Divertikulitis kommt es normalerweise erst später im Leben, weil es viele Jahre dauern kann, bis diese Bakterien über den Dünndarm hinaus in den Dickdarm vordringen und dort Kolonien bilden können. Bis dahin haben die irgendwo im Körper hausenden Streptokokken bereits andere hier erwähnte Beschwerden verursacht, sodass vermutlich auch schon Antibiotika verordnet wurden und diese Keime dadurch wiederstandsfähiger geworden sind.

Bei der Divertikulitis handelt es sich i.d.R. nicht um besonders aggressive Bakterien, sondern eher um harmlose Arten, die vielleicht schon seit Jahrzehnten im Dickdarm heimisch sind.

In manchen Fällen wirken Streptokokken und Kolibakterien zusammen wie verschiedene Insektenarten in ein und demselben abgestorbenen Baum – so finden beide ihre bevorzugte Nahrung und erzeugen miteinander jene kleinen Ausspülpungen.

 

Gallenblasenprobleme

Entzündungen der Gallenblase, die nicht durch Gallensteine entstehen, sind von Streptokokken verursacht. Diese Bakterien verstecken sich gern in der Leber und richten sich dort häuslich ein.

Auch im Zwölffingerdarm und im Rest des Dünndarms halten sie sich mit Vorliebe auf.

Von beiden Standorten aus können die Streptokokken jedenfalls durch die Gallengänge in die Gallenblase gelangen. Dort ernähren sie sich von Ablagerungen, die aus Giftstoffen und Nahrungsrückständen bestehen.

Wenn Leute, denen die Gallenblase entfernt worden ist, zu hören bekommen, dass Selleriesaft die Produktion von Gallenflüssigkeit und deren Stärke steigert, sind viele in Sorge und meinen sie dürfen keine Selleriesaft trinken. Das Gegenteil ist richtig. Wenn Ihnen die Gallenblase fehlt, wünschen Sie sich immer noch eine starke Leber, die Gallensaft produziert. Ist die Leber schwach, wirkt sich das auf alles andere im Körper aus. Wird sie krank, weil sie voller Toxine ist, können in der Folge anderswo Beschwerden entstehen. Wenn eine Leber mehr Galle bilden kann, liegt es immer daran, dass sie Gifte ausscheiden konnte und daruch gesünder und stärker wird.

Ist die Leber gesund und stark, werden Sie keinen Nährstoffmangel leiden.

Ihre Leber kann dann alle Bereiche Ihres Körpers ausreichend versorgen und Ihnen ein langes Leben sichern. Sie altern dann einfach langsamer, Cholesterin- und Blutdruckprobleme sowie Herzkrankheiten bleiben aus.

 

Halsentzündungen

Bei leichten oder schweren Halsentzündungen können Streptokokken im Lymphsystem und direkt im Rachenraum vorhanden sein. Vielleicht haben Sie schonmal gehört, dass man bei Halsweh mit Salzwasser gurgeln kann. Das stimmt zwar, ist aber längst nicht so wirksam wie Natrium-Clustersalze, die in Berührung mit der Rachenschleimhaut kommen, wenn Sie Selleriesaft gurgeln.

Nun gibt es bekanntlich auch viralbedingte Halsentzündungen, wie bspw. bei einer Mononukleose, aber hinter den allermeisten Halsentzündungen stecken Streptokokken.

Wenn jemand einen Virus hat, kann Halsweh trotzdem durch Streptokokken bedingt sein, weil diese Bakterien oft als Co-Faktor an Vireninfektionen beteiligt sind. Der Arzt macht vielleicht einen Abstrich, aber es kann sein, dass in der damit angelegten Kultur keine Streptokokken zu erkennen sind. Folglich wird er annehmen, dass es sich nicht um eine Streptokokkeninfektion handelt.

Unerkannt bleiben jedoch, dass die Streptokokken nicht auf der Schleimhaut sitzen müssen, sondern tief im Lymphsystem versteckt sein können. Und so gleichsam von hinten diese Symptome auslösen.

 

Nebenhöhlenentzündungen (Sinusitis)

Viele dieser Entzündungen sind akuter Natur und treten im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie z.B. einer Erkältung auf. In der Genesungsphase einer Erkältung können enorme Mengen Schleim entstehen und die sind manchmal schwer loszuwerden, weil der Körper ständig mehr produziert, um die Schleimhäute Ihrer Nebenhöhlen vor den Viren zu schützen.

Bei einer chronischen Sinusitis ist das etwas anders. Hier haben sich Streptokokken in den Nebenhöhlen eingenistet und können zu lebenslangen Belastung werden. HNO Ärzte bieten in solchen Fällen machmal operative Lösungen an und entfernen Narbengewebe aus den Nebenhöhlen, um Ihnen Erleichterung zu verschaffen. Solchen Maßnahmen ist so gut wie nie langfristiger Erfolg beschieden, sondern die Patienten leiden nach der Prozedur weiterhin an chronischer Nebenhöhlenentzündung. Bedauerlicherweise ist nämlich nicht bekannt, dass hinter vielen Begleiterscheinungen an einer Nebenhöhlenentzündung – Migräne, ständige Schleimbildung und schmerzende Nebenhöhlen – Streptokokken stecken, die sich nicht mit Operationen vertreiben lassen. Die Betroffenen haben vielfach auch schon Antibiotika bekommen, dass ebenfalls dazu beiträgt, dass sich die Streptokokken so hartnäckig in Ihrem Körper halten.

 

Ohrenentzündungen

So gut wie alle Ohrenentzündungen haben Streptokokken als Ursache. Deshalb nützen Antibiotika hier oft wenig. Vor allem wenn man schon früher Antibiotika bekommen hat. Die Streptokokken bilden dann Resistenzen aus, insbesondere bei häufigem Einsatz solcher Mittel.

Zu ersten Ohrenentzündung kommt es meist bereits in der Kindheit. Und wenn hier Antibiotika verordnet werden, können schon in jungen Jahren Resistenzen entstehen, die später die Entstehung anderer von Streptokokken verursachter Erkrankungen begünstigen. Streptokokken im Ohr zeigen immer an, dass Sie im Lymphsystem nisten.

 

Sucht / Süchte

Hinter Süchten steht oftmals ein Nährstoffmangel. Sucht hat viel damit zu tun, dass die Leber nicht mehr voll funktionstüchtig ist und Nährstoffe nicht mehr richtig aufbereiten und mit dem Blut dem Gehirn und dem übrigen Körper zuleiten kann. Auch hohe Konzentrationen giftiger Metalle wie Quecksilber, Kupfer und Aluminium in Leber und Gehirn wirken suchtauslösend. Ebenfalls mit verantworlich sind emotionale Zwänge, Stress, faule Kompromisse, Kränkungen und Verletzungen.

Bei all diesen Ursachen und Auslösern, kann Selleriesaft hilfreich sein.

Er stabilisiert die Leber in jeder Hinsicht und erleichtert ihr auch die Glukoseaufnahme. Warum das so wichtig ist? Weil bei den meisten Menschen, die Suchtverhalten zeigen, auch eine Insulinresistenz vorliegt.

 

Temperaturempfindlichkeit

Bei Temperaturempfindlichkeit liegt meist eine Überempfindlichkeit des Nervensystems vor.

Überall im Körper können Nervenendigungen und ganze Nerven – Ischias, Trigeminus und andere - überempfindlich werden, weil sie entzündet sind. Wer mit strenger Kälte und starker Hitze gut zurecht kommt, weiß nicht, wie das ist, wenn jemand eine Umgebungstemperatur von 10 Grad als beinahe schmerzhaft empfindet. Bei empfindlichen Gesichtsnerven empfindet man kalten Wind als beißend oder schneidend. Die betroffenen bekommen schnell Kopfweh oder sogar Migräne.

Auch ihr Gleichgewichtssinn kann in Mitleidenschaft gezogen sein, sie empfinden Benommenheit und gelegentlich sogar leichten Schwindel.

Kälte kann Sie fix und fertig machen und bei Hitze geht es Ihnen genauso schlecht.

Manche vertragen gar nicht, lange in der Sonne zu stehen und schwüles Wetter setzt Ihnen stark zu.

Wie man die Beschwerden auch nennen will und wie die ärztliche Diagnose auch lauten mag, der Grund für all das ist ein überempfindliches Nervensystem. Wenn die Empfindlichkeit der Nerven nicht durch Verletzungen entstanden ist, liegen Entzündungen vor, die durch irgendwo im Körper aktive Viren bedingt sind. Pathogene Keime wie das Epstein-Barr-Virus (EBV) können alle möglichen neurologischen Störungen und Symptome hervorrufen. Sie erzeugen giftige Abfallstoffe die Neurotoxine, die mit dem Blut im Körper verteilt werden und sich an Nerven heften, die je nach Empfindlichkeit und Stärke der Virenbelastung ganz leichte bis heftige Entzündungszustände auslösen. Das der Hintergrund für starke Temperaturempfindlichkeit.

Bei kalten Händen und Füssen kommt zweierlei zusammen: Die viralen Neurotoxine und dazu Kreislaufprobleme, die durch eine träge Leber bedingt sind. Die einzigartigen Natrium-Clustersalze des Selleriesafts sind von so zupackender Art, dass sie sich gleich ans Werk machen und sich an Neurotoxine binden, um sie zu neutralisieren und dann schnellstmöglich aus dem Körper hinauszukomplimentieren – mit dem Harn, dem Stuhl und sogar dem Schweiß. Die Nerven bekommen dadurch eine Verschnaufpause und können sich regenerieren, sodass Entzündungen im ganzen Körper abklingen. Wenn dann wieder einmal hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und der Körper ein wenig anschwillt, entsteht weniger Druck auf die Nerven und der Leidensdruck ist für den Betroffenen geringer. Auch bei Kälte gilt, dass eine geringere Belastung mit Neurotoxinen den Nerven ermöglicht, sich schneller zu erholen, wodurch es zu weniger Schmerz und Erschöpfung kommt.

 

Völlegefühl, aufgetriebener Bauch

Bei solchen Beschwerden ist Selleriesaft eine große Hilfe, dass hat etliche Gründe.

Er wirkt belebend auf die Leber, sodass wieder mehr Gallenflüssigkeit produziert wird und auch Vorräte angelegt werden können. Mehr Galle bedeutet, dass Fette, seien sie gesund oder ungesund, besser aufgeschlossen und verdaut werden können. Das ist für uns alle wichtig, weil wir uns zu fettreich ernähren. Reichlich verfügbare Galle schließt nicht nur laufend die Fette auf, die wir zu uns nehmen, sondern löst auch verhärtete und mit den Darmwänden verbackene alte Fettreste,

die Beschwerden machen und eben auch das unangenehme Völlegefühl verursachen. Ähnlich wie auf die Leber wirkt der Selleriesaft auf den Magen und sorgt dafür, dass die Bildung von Magensaft wieder in Gang kommt, der für die Verarbeitung von Eiweiß und für die gesamte Verdauung von großer Bedeutung ist. Wenn Eiweiß nicht richtig aufgeschlossen wird, sondern im Darm fault, kann das ebenfalls den Bauch auftreiben. Das ist übrigens bei vielen der Fall, die an chronischem Völlegefühl leiden.

Die Natrium-Clustersalze finden sich auch in der Magenschleimhaut wieder, wo sie die Zellen ernähren und die Überreste schädlicher Nahrungsmittelzusätze ausleiten, bspw. Konservierungsstoffe und sog. natürliche Aromen. Wenn die Magenschleimhaut auf diese Weise erfrischt wird und die sog. Belegzellen die Bildung stärkerer Magensäure in Gang bringen (die tatsächlich aus sieben verschiedenen Säuren besteht), verbessert das die Eiweißverdauung.

Kolonien schlechter Darmbakterien die sich von unverdautem Eiweiß und abgelagerten Fetten im Darm ernähren, geben Ammoniakgas ab, dass im Verdauungstrakt aufsteigt und dabei Unheil anrichtet, sogar bis hinauf in den Magen und in den Mund, wo es Zahnfleischschund verursacht und Zahnkaries begünstigt.

Für Völlegefühl und den aufgetriebenen Bauch kann eine der genannten Ursachen – mangel an Gallenflüssigkeit, mangel an Magensäure und ammoniakbildende Pathogene – verantwortlich sein, machmal sind es auch zwei oder alle drei. In sämtlichen Fällen besagt aber ein chronisches Völlegeühl, dass sich wahrscheinlich eine Leberstörung anbahnt.

 

Zwangsstörungen

Eine Zwangsstörung kann u.a. durch seelische Verletzungen entstehen. Eine chronische Krankheit bspw. kann mit so unklaren Symptomen einher gehen, dass man endlos darum kämpft jemanden zu finden, der oder die einem auch nur einmal richtig zuhört. So etwas kann seelisch verletztend wirken. Und so gibt es eine ganze Menge schwieriger Lebensumstände, die sich in den emotionalen Zentren unseres Gehirns niederschlagen. Auch giftige Metalle und Schwermetalle wie Aluminium und Quecksilber können Zwangsstörungen auslösen. Depots solcher Metalle im Gehirn stören das elektrische Geschehen sehr empfindlich. Wenn die elektrischen Impulse nicht ihre normalen Bahnen finden, sondern auf Metalle oder deren Korrosionsprodukte stoßen, entgleisen sie oder prallen von den Neuronen ab und schwirren dann als elektrische Querschläger herum. Das kann sich schließlich zu einer Zwangsstörung auswachsen. Und da sich Metalle überall im Gehirn in wechselnden Konzentrationen ansammeln können, ist der Variationsbreite möglicher Zwangsstörungen keine Grenze gesetzt. Hier liegt eigentlich ein psychologisches Geschehen vor, über das soviel Fehlinformation verbreitet wird, dass sich Betroffene mit Recht falsch verstanden fühlen.

 

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