***aktualisiert 28.06.2018***

Schuppenflechte

(Psoriasis)

griechisch: psora = "Kratzen"

(das iHolistic-Fazit finden Sie am Ende dieser Seite!)

 

Beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Impressum! 

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Arten der Schuppenflechte:

Siehe auch Link - Charite Berlin - Psoriasis

http://psoriasis-charite.de/Was_ist_Psoriasis/krankheitsbild/formen-der-psoriasis.html

 

Psoriasis vulgaris: die häufigste Psoriasis-Form, gewöhnliche Schuppenflechte.

Psoriasis palmoplantaris: Schuppenflechte an den Handflächen und den Fußsohlen.

Psoriasis inversa: an Hautfalten wie Achselhöhlen, Leiste, Gesäßfalte, Genitalbereich.

Psoriasis capitis: rötliche juckende und stark schuppenden Plaques auf der behaarten Kopfhaut und der Haargrenze (i.d.R. 80%).

Psoriasis guttata: erstes Auftreten der Schuppenflechte, punktförmig, stecknadelkopfgroße Flecken, meist bei Kindern und Jugendlichen.

Psoriasis pustulosa: sehr starke Entzündungsprozesse mit gelblich-eitrigen Bläschen.

Nagelpsoriasis: Finger-/Fußnägel, gebliche oder weiße Verfärbungen und verdickte Krümelnägel.

Arthritis psoriatica: Entzündung und Versteifung der Gelenke, meist Finger- und Zehengelenke, schmerzen, verdicken und werden steif.

Erythrodermische Psoriasis: gesamte Hautoberfläche gerötet und entzündet.

 

An den betroffenen Hautstellen laufen Entzündungsreaktionen ab, die bewirken, dass sich der Zellzyklus der hautbildenden Zellen beschleunigt.

Die unverhornten Schuppen werden durch diese erhöhte Aktivität nach 3 bis 4 Tagen abgestoßen. Es entstehen die für eine Schuppenflechten-Haut typischen Schuppenareale. Meist sind sie örtlich begrenzt, doch die Schuppenflechte kann sich auch grossflächig auf der Haut ausbreiten.

Normalerweise benötigt eine gesunde Oberhaut ca. 4 Wochen, um sich zu erneuern.

 

In der Schulmedizin werden die betroffenen Hautstellen i.d.R. mit Salben (Kortison) oder Tabletten, Spritzen, Infusionen bekämpft (mit immunsuppresiver/ unterdrückender Wirkung auf das Immunsystem, z.B. Ciclosporin oder Methotrexat). Die beiden v.g. Mittel gehören zu der Gruppe der Zytostatika (Chemotherapie), beide mit erheblichen Nebenwirkungen. Sie greifen in den Stoffwechsel von Zellen im Teilungsstadium ein. Aber kann damit die Ursache beseitigt werden, oder wird mit diesen Maßnahmen nur das Symptom bekämpft?

↯BLITZLICHTER

#Schuppenflechte (Psoriasis)

"Wenn jemand Heilung sucht, frage zuerst, ob er bereit ist, künftig die Ursache seiner Krankheit zu meiden. Erst dann darfst du ihm helfen".

(Sokrates: 469 v. Chr. bis 399 v. Chr.).

 

Leider werden die Menschen in der heutigen Zeit bei vielen Krankheiten mit Aussagen wie z.B. "...unheilbar", "...die Ursache ist noch nicht erforscht", "...es ist erblich/genetisch bedingt", "...es ist altersbedingt" etc. abgeschreckt.

Dadurch nimmt man den Patienten jegliche Hoffnung!

 

Brockhaus: "Begriff Hoffnung": "Hoffnung bezeichnet den Grund und die Voraussetzung für Veränderung sowie für jeglichen Fortschritt im Sinne der Verbesserung eines gegenwärtigen Zustandes"!

Wenn wir die Hoffnung aufgeben, dann fehlt uns die Voraussetzung für die Veränderung eines gegenwärtigen Zustandes und wir sind verzweifelt und geben ggf. auf! GEBEN SIE NIEMALS AUF!

Spezialklinik Neukirchen (Bayern):

http://www.spezialklinik-neukirchen.de/

 

Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen anhand eines ganzheitlichen kortison- und bestrahlungsfreien Therapiekonzeptes.

 

Leiter ist Univ. Doz. Dr. John Ionescu, auch bekannt durch das Gesundheitszentrum Quantisana in der Schweiz. http://quantisana.ch/quantisana-tv/quantisana-tv-bibliothek/beitraege-prof-dr-j-ionescu/ 

 

Gemäß Interview übernehmen die Krankenkassen seit Ende der 80ziger Jahre die Behandlungskosten!

Die Haut - unser größtes Organ

Über die Haut (Oberfläche 1,5-2 m²) nehmen wir Kontakt mit unserer Umwelt auf. Wir können damit Berührungen genießen. Sie schützt uns vor äußeren Einflüssen und hält unser Innenleben zusammen! Wir scheiden über die Haut Gifte und Schlacken aus. Die Entgiftung ist jedoch nur dann optimal, wenn die Poren nicht verstopft sind (z.B. durch Creme).

 

Wie alle Organe ist auch die Haut mit mit der menschlichen Psyche, den Gefühlen und dem Seelenleben verbunden. Was uns belastet - ist am Hautzustand ablesbar / wahrnehmbar. Was uns "innen" durcheinander bringt, wird über die Haut entsorgt.

"Wie innen, so außen"!

 

In der Chakrenlehre ist die Haut dem 2. Chakra zugeordnet. Über die Haut können wir Kontakt herstellen, und einfühlen und einspüren. Damit die Haut funktioniert, muß auch das 2. Chakra funktionieren.

Aus Sicht der asiatischen 5-Elemente-Lehre ist die Haut dem "Metall" und den Funktionskreisen von Lunge und Dickdarm zugeordnet.

 

Alles was die Durchblutung unserer Haut steigert, fördert auch die entgiftende Funktion.

Schuppenflechte - die Autoimmunerkrankung:

Was ist das Immunsystem?

Das Immunsystem ist das perfekte Team aus inneren Ärzten, Chemikern und  Biologen (Depak Chopra, MD).

 

Folgende Schutzfunktionen des Immunsystems sind bekannt:

Äußeres Schutzsystem der Haut. Abwehr vor Verletzungen, chemisch (z.B. Toxine) und biologisch (Mikroben/Pathogene).

Schutzsystem der Schleimhäute, welche mit Körperöffnungen verbunden sind wie z.B. Nase, Luftröhre, Mund, Magen, Darm etc..

Schutzsystem der zellulären, inneren Strukturen in den Organen und Bindegewebe.

Schutz vor mentalen und seelischen Belastungen.

 

Dieses perfekte System wird nun von noch schlaueren pathogenen Keimen ausgetrickst --> die Folge "Autoimmunerkrankung!

 

Mikroben sitzen teilweise über Jahre in ihren Verstecken. Ein "Ereignis" (extreme Stresssiutation, Todesfall, Trennung, Aufnahme von Giftstoffen, Schwermetallen, Pestizide etc.) ist ausreichend, damit diese aktiviert werden und entsprechende Krankheiten auslösen.

In der Schulmedizin spricht man davon, dass sich bei einer "Autoimmunerkrankung" unser Immunsystem "selber angreift".

Eigentlich unlogisch, wenn man bedenkt, dass unser Immunsystem dazu ausgerichtet ist,  uns zu schützen. Warum sollte es sich dann selber angreifen?

 

Oder sind die Keime/Mikroben/Neurotoxine einfach etwas schlauer und schneller, da unser Immunsystem während des Angriffes lediglich zu schwach ist, weil wir unseren Körper permanent mit neuen Giften über die (falsche) Ernährung, Kosmetika, Überschwemmung mit Stresshormonen wegen Dauerstress, Giftstoffe, Schwermetalle, Strahlung, Umweltgifte usw. belasten???

Unsere Entgiftungsorgane sind "chronisch" überlastet und unser Blut ist i.d.R. zu dick.

Ein optimaler Nährboden für die Keime/Mikroben und ein Teufelskreis.  

Nach allen Beobachtungen und sehr viel Literatur ist das unser Rückschluss für alle Autoimmunerkrankungen.

 

Warum blüht die Schuppenpflechte nach dem Konsum von Alkohol oder besonderen Stresssituationen auf? Besonders in diesen Situationen ist das Immunsystem geschwächt und die Viren, Bakterien und Co. haben für den nächsten Angriff freie Fahrt!!!

 

Triggerfaktoren für eine Autoimmunerkrankung (Störung des Immunsystems) können sein: Pathogene Keime wie Viren, Bakterien, Pilz, Industriegifte, psychologischer Stress (Stress jeglicher Art), Schlafmangel, Lösungsmittel, Medikamente, Impfungen mit entsprechenden schädlichen Inhaltsstoffen oder enthaltenen Schwermetallen, Herbizide/Pestizide, Toxine wie Schwermetalle (z.B. Amalgam (Quecksilber), Aluminium, Blei) --> also alles was den Körper belastet bzw. was unser Körper nicht mehr abbauen kann, weil er damit überflutet ist. Daher muß eine Autoimmunerkrankung nicht gleich nach einer Giftbelastung auftreten, sondern es kann sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg aufstauen, bis das Fass überläuft. Siehe auch unter der Rubrik Autismus.

Vitamin D und Psoriasis:

Vitamin D - der Lebensfunke - das Signal für den Körper.

Beitrag von November 2011: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22103655

viele berichten auch davon, dass ihre Haut besser geworden ist, wenn sie in der Sonne (z.B. Urlaub im Süden) waren. Vitamin D ist die Sonne!

 

Auszug von Dr. Raimund von Helden: http://www.vitamindelta.de/

Dies schreibe ich aus meiner ärztlichen Erfahrung mit der Bestimmung des Vitamin D-Spiegels mit über 4000 Blutuntersuchungen, davon regelmäßig auch Menschen mit unmessbar niedrigen Vitamin-D-Spiegeln. Das Robert-Koch-Institut hat ebenso wie die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) diesen landesweiten Mangel an Vitamin D nachgewiesen. Es ist die Versorgungslücke in unserer Ernährung mit der größten Tragweite. Kinder sind zu über 70 % betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie als Erwachsener einen Mangel haben liegt über 60 % (Angaben der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie).

 

Weitere Informationen zu Vitamin D siehe auch unter unserer Rubrik Video's.

Hier ist einiges bei der Einnahme zu beachten!

 

14 Studien zeigen eine positive Korrelation zwischen Vitamin-D-Mangel und Psoriasis. Bericht: Jan./Feb. 2018: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29623015

 

Erfahrungsbericht: http://vitamin-d-portal.de/erfolgsbericht-inge-54/

 

https://www.vitamindmangel.net/bei-schuppenflechte.html

Wie wirkt Vitamin D bei einer Schuppenflechte?

Das Abwehrprotein Cathelicidin hat einen Einfluss auf die Aktivierung des Inflammasoms AIM2. Es bindet die DNA in der Zellsubstanz, die das Inflammasom AIM2 als Gefahrensignal versteht. Das hat zur Folge, dass es nicht zu einer Förderung der Entzündung kommt. Vitamin D bei Schuppenflechte erhöht die Produktion von Cathelicidin. Der Mediziner verabreicht es in Form von Vitamin D-ähnlichen Salben und Cremes. Mithilfe von UV-Licht regt er zudem die Bildung des Vitamin D unter der Haut an.

Vitamin C und Psoriasis:

Natürliches Vitamin C (z.B. CamuCamu, Acerola, Hagebutten, Sanddorn = wesentlich bessere Bioverfügbarkeit als die chemisch hergestellte Ascorbinsäure) ist u.a. an dem Aufbau von Kollagen beteiligt, welches unserer Haut die Struktur gibt. Es ist ein hoch wirksames Antioxidant, welches freie Radikale fängt, es wirkt entzündungshemmend (was gerade bei Psoriasis zielführend ist) und zellschützend!

 

Für was ist Vitamin C noch nützlich?

Es dient als Gefäßschutz, wirkt vorbeugend bei Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Herzinfarkt, Schlaganfall, hält das Blut dünn (insbesondere in Kombination mit OPC = 10fache Wirkung! Achtung: OPC ist nicht gleich OPC, viele sind ohne Wirkung. Bei der Einnahme ist darauf zu achten, dass es auch Medikamente potenzieren kann, daher sollte es mit zeitlichem Abstand eingenommen werden. Wir haben dies über viele Jahre ausgetestet, haben unzählige OPC Produkte ausprobiert, Zertifikate eingeholt etc.; auch OPC ist ein sehr starkes Antioxidant). Vitamin C kräftigt das Bindegewebe (verschweisst das Eiweiß und andere Substanzen zu Kollagenfasern), macht die Haut elastisch, hilft bei der Wundheilung, es verbessert die Kalzium- und Eisenaufnahme, reguliert die Hormonausschüttung, aktiviert Leberenzyme, hilft Giftstoffe abzubauen, regt die Fettverbrennung in der Muskulatur an, steigert die Reaktionsbereitschaft. Vitamin C ist ein Eckpfeiler für unser Immunsystem und unsere Gesundheit!

Wichtiger Hinweis: Nicht Vitamin D hochdosiert und Vitamin C einnehmen (--> Ablagerung von Calcium-Oxalat bezeichnet man als systemische Oxalose und/oder Anstieg und vermehrte Ausscheidung der Oxalsäure im Urin = Hyperoxalurie) wegen --> Nierensteinbildung, Einschränkung der Nierenfunktion, Nierenversagen! http://www.ph-selbsthilfe.org/images/Hyperoxalurie_Deutsch.pdf

 

Was passiert bei der Kombination hochdosiertes Vitamin D und Vitamin C?

Enzymatische Reaktion --> die Säure aus dem Vitamin C (Ascorbinsäure) bindet mit dem Kalzium im Blut, formt Oxalat-Kristalle in der Niere! Innerhalb weniger Tage kann das zu einer akuten Hypercalcämie (Störung des Kalzium- und Phosphathaushalts) + dem Zusatzeffekt von einem beschleunigten Kalziumabbau aus den Knochen führen = Nierenversagen.

Schuppenflechte und Ernährung, Kosmetik und andere Giftstoffe: 

Unsere Sichtweise: nur einige Punkte...

- Verzicht von jeglichen Milchprodukten (lösen Entzündungen aus, siehe auch hier 

   und hier)

-Verzicht von Eiern (sehr stark entzündungsfördernd)

-Verzicht oder starke Reduzierung von Gluten (lösen Entzündungen aus)

-Verzicht von Alkohol (Zellgift, entzündungsfördernd)

-Verzicht auf scharfe Gewürze (Cayenne Pfeffer, schwarzer Pfeffer etc.)

-Reduzierung/Verzicht von Kosmetika (die Haut als größtes Aufnahmeorgan, Stoffe

 gelangen umgehend in die Blutbahn, Belastung unserer Entgiftungsorgane) 

-Reduzierung von Schwermetallen, Pestizide/Herbizide (siehe hier)

-Reduzierung von sonstigen Giftstoffen (wie z.B. Aspartam - Diät Cola usw.) - somit

 Entlastung der Leber und Nieren.

-Säure-Basen-Haushalt regulieren, usw..

 

Giftstoffe die jedoch über Jahre und Jahrzehnte in den Körper gelangt sind, benötigen auch viel Zeit bis sie durch entsprechende Entgiftungsmaßnahmen den Körper wieder verlassen haben - immer vorausgesetzt, dass keine neuen Giftstoffe nach kommen. 

Man muß nur irgendwann damit beginnen, etwas zu verändern und den Teufelskreislauf zu durch brechen.

Über die Ernährung ein paar einfache natürliche Hilfsmittel und unterstützende Maßnahmen bekommt man den Körper wieder in die Spur.

Schuppenflechte und Stress:

Wenn der Stress "unter die Haut" geht!

Die Schuppenflechte belastet sehr stark die Psyche. Stress kann akute Krankheitsschübe auslösen - und diese Krankheitsschübe stellen wiederum eine Extrembelastung für den Patienten dar. Ein Teufelskreis.

 

Triggerfaktoren bei einem akuten Schub oder bei einem erstmaligen Auftreten: Psychische Belastungen (Stress jeglicher Art), ggf. genetische Faktoren, immunologische oder umweltbezogene Faktoren.

 

Möglichkeiten Stress zu reduzieren:

Geregelte Ruhephasen, feste Entspannungszeiten, Meditation, Entspannungstechniken wie Tai-Chi, progressive Muskelentspannung, siehe auch hier.

Schuppenflechte in der Homöopathie:

Folgende Globuli's werden in der Literatur empfohlen...

 

Corallium rubrum (die rote Koralle): Besonders an Armen und Beinen finden sich korallen- oder purpurrote schuppende Hautstellen. Schlechter: durch Kälte. Besser: durch Wärme.

 

Hydrocotyle asiatica (Wassernabel): Die trockene, teils verdickte Haut ist gerötet und schuppt. Absonderungen  brennen und machen wund.

 

Mahonia aquifolia (gewöhnliche Mahonia) oder Berberis (Sauerdorn): Die plaqueförmig befallenen Hautstellen sind stark gerötet, trocken, sie jucken und schuppen sich. Ausserdem ist Ihre Zunge braungelb belegt.

 

Sarsaparilla (Saft der Stechrinde): Die betroffenen Hautstellen schuppen, sind rosig und jucken so stark, dass sie ein Kratzen beim besten Willen nicht unterlassen können. Wenn sie jedoch an der einen Stelle kratzen, juckt es an einer anderen. Schlechter: durch Feuchtigkeit, Kälte, im Frühling, in der Nacht. Besser: durch Wärme, Bewegung.

 

Cardiospermum (Ballonrebe): Rotfleckig, mit Kratzspuren. Die betroffene Person ist nervös und ungeduldig. Auslöser sind Hautausschläge, Hautjucken und Gelenkentzündungen.

 

Lycopodium clavatum (Schlangenmoos): Trockene, schuppende Haut.

Begleiterscheinungen sind evtl. Krusten und Risse in der Haut, die meist dick und derb geworden sind. Die betroffene Person hat Querfalten auf der Stirn, ist meist blass, dünn und groß, konservativ und selbstbewusst. Auslöser sind Schuppenflechte.

Dr. Rüdiger Dahlke und Psoriasis: "Krankheit als Symbol" (Handbuch der Psychosomatik)

Symptomebene: Panzerbildung, (Auf-)Rüstung der Grenzen, oft überzogenes Sicherheitsbedürfnis, Angst vor Verletzung uvm..

Bearbeitung: sich auf eine andere Art schützen lernen, sich einen geschützten Raum schaffen, lernen sich verbal zu verteidigen (eine spitze Zunge entwickeln) uvm..

Einlösung: sich abgrenzen und damit wieder öffnen können, wieder verwundbar werden, um das Wunderbare zu erleben.

iHolistic - Fazit

⇛pathogene Keime (z.B. Viren) belasten unseren Körper und werden durch

   besondere Situationen aktiviert 

⇛hohe Schwermetall- und Pestizid-Belastung im Körper

⇛Alkoholkonsum wirkt kontraproduktiv, ebenso wie Milchprodukte, Eier, Gluten  

    und scharfe Gewürze

⇛Autoimmunerkrankung - unser Immunsystem ist zu schwach und bekommt dadurch

    die hochintelligenten pathogene Keime nicht in den Griff

⇛Darmflora ist angegriffen, viele pathogene Keime belasten den Darm

    Im Darm sitzt ein Großteil unseres Immunsystems!

⇛überforderte Entgiftungssysteme kommen nicht mehr mit der Flut an Giftstoffen 

    klar - die Ausscheidungsfunktionen sind überlastet - müssen entlastet werden

⇛überforderter Körper durch immer mehr Giftstoffe in Nahrung, Kosmetika und in

    der Umwelt. --> Bewusster im Umgang mit diesen Stoffen

⇛Chronische Entzündungsherde im Körper --> beseitigen

⇛Vitamin-D-Mangel / im Sommer verspüren viele Patienten Linderung.

⇛Der Körper ist übersäuert, der Säure-Basen-Haushalt passt nicht. Ein säurehaltiges

    Milieu ist die Basis für das Mikroben-Wachstum - die Mikroben werden dadurch

    immer wieder gestärkt und haben einen Nährboden (bedingt durch Konsum von

    Weiss-Zucker, Milchprodukte, Gluten). Das Körpermilieu ist entscheidend! 

    --> Remineralisierung des Körpers

⇛Triggerfaktoren wie Stress (Arbeit, Familie, Schutzpanzer der Seele) begünstigen

    Schübe, Stress beeinträchtigt maßgeblich unser Immunsystem (Kampf-Flucht-

    Modus), lfd. Ausschüttung von Stresshormonen vergiften unseren Körper

 

Was / welche Ursache hat den Ausbruch ausgelöst? Was ist vor dem Ausbruch der Krankheit passiert? Tage, Wochen, Monate vorher.

Hat einige Wochen vorher eine Operation statt gefunden, gab es eine extreme Stresssiutation (z.B. Trennungskonflikt / Trennung Partner oder Trennung von irgendetwas anderem, Job, Schule, Wohnung, beste Freundin, Großeltern usw.) oder kam es zu einem Herpes-Ausbruch (z.B. Gürtelrose), Mandelentzündung (Streptokokken)?

 

Bei Kindern, welche die Schuppenflechte seit der Geburt haben, geht man davon aus, dass diese genetisch bedingt ist. Viren werden allerdings auch von Eltern auf die Kinder übertragen! Könnte die Schuppenflechte also doch nicht zum Großteil genetisch bedingt sein?

Gemäß dem Zellforscher Dr. Bruce Lipton sind nur 5% aller Krankheiten genetisch bedingt! Siehe auch hier. Von daher muß der Trigger für diese Krankheit aus einer anderen Ecke kommen...

 

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35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km.

Kontakt

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35327 Ulrichstein-Feldkrücken

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