Rheumatoide Arthritis (RA) -

chronische Polyarthritis!

 

Die (un-)heilbare "Autoimmun-erkrankung"?

Beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Impressum! 

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia:

Die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis oder (veraltet) primär chronische Polyarthritis) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke.

Abgekürzt wird die Krankheit mit RA (rheumatoide Arthritis), cP (chronische Polyarthritis) bzw. pcP (primär chronische Polyarthritis, veraltet).

 
Der Krankheitsbeginn ist oft schleichend, kann aber auch plötzlich eintreten, mit Schmerzen in den kleinen Finger- oder Zehengelenken. Es können auch andere Gelenke betroffen sein, insbesondere Hand-, Knie-, Schulter, Fuß-, Hüftgelenke. Typischerweise werden bevorzugt die Handwurzelknochen, die Fungergrundgelenke  und die proxinalen Interphalangealgelenke (PIP) befallen.
Die Fingerend- und Zehenendgelenke (distale Interphalangealgelenke, DIP) sind im Gegensatz zu Gicht nicht betroffen. Die betroffenen Gelenke schwellen an und sind überwärmt. Eine Rötung der betroffenen Gelenke kann hinzukommen.
 
Morgens sind diese Symptome zumeist am stärksten ausgeprägt; es handelt sich dabei um die symptomatische Morgensteife. Im Krankheitsverlauf werden immer mehr Gelenke befallen.

Meist verläuft die Krankheit schubweise; ein Schub dauert typischerweise zwischen einigen Wochen und Monaten an (Anmerkung: typisch und nachvollziehbar, wenn man die Ursache der Krankheit kennt). Zwischen den einzelnen Schüben lassen die Beschwerden nach. Die Behandlung ist dadurch erschwert, da eine Besserung des Gesundheitszustandes nicht zwingend auf die Therapie zurückzuführen ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rheumatoide_Arthritis

Rheumatoide Arthritis - kurze Zusammenfassung
  • Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine systemische Autoimmunerkrankung, von der in Deutschland etwa 800.000 Menschen betroffen sind.
  • Fehlgeleitete Immunzellen greifen körpereigene Zellen in den Gelenken an und zerstören diese.
  • Charaktieristische Symptome sind chronische Entzündungen im Körper, Fieberschübe, und Schwellung und Schmerzen großer Gelenke mit symmetrischer Ausprägung.
  • RA ist stark progressiv, die Beschwerden nehmen ohne erfolgreiche Behandlung weiter zu und führen im Spätstadium zu Verschleiß und Bewegungslosigkeit betroffener Gelenke.
  • Um dies zu verhindern, ist die Kombination aus schulmedizinischer Therapie und gesunder Lebensführung wichtig.     

Rheumatoide Arthritis - Therapie

Bei der rheumatoide Arthritis Therapie gilt das Sprichwort Hit hard and early“ (Früh und hart durchgreifen). Das bedeutet, die Therapie wird sofort und mit teils hohen Medikamenten-Dosierungen begonnen, um ein Fortschreiten der Krankheit und somit Abbau der betroffenen Gelenke weiter einzuschränken und zu verhindern.

https://autoimmunportal.de/rheumatoide-arthritis/                                                     

Behandlung mit Medikamenten

Mit modernen Behandlungsmethoden kann ein Fortschreiten der Erkrankung deutlich verlangsamt oder sogar völlig zum Stillstand gebracht werden.

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist ein früher Behandlungsbeginn: Um die Gelenkschäden möglichst gering zu halten, empfehlen Experten deshalb, die Behandlung mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten (Basistherapien) so früh wie möglich, spätestens drei Monate nach dem Ausbruch der Erkrankung zu beginnen. Bei den Rheumamedikamenten unterscheidet man zwischen drei Gruppen von Medikamenten:

  • So genannte nichtsteroidale Antirheumatika verringern zwar die Krankheitszeichen wie Schmerz und Gelenksteife, haben jedoch keinen Einfluss auf den Krankheitsverlauf (symptomatische Therapie).
  • Kortison hat eine stark entzündungshemmende Wirkung und ist dazu geeignet, dosisabhängig sehr rasch die Schmerzen und die Entzündung der Gelenke zu verringern. Wie die nichtsteroidalen Antirheumatika hat Kortison jedoch keinen Einfluss auf den Krankheitsverlauf.
  • Krankheitsmodifizierende Medikamente (Basistherapie) sind in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis am wichtigsten. Sie verringern in unter schiedlichem Maße die übersteigerte Reaktion des Immunsystems und können so das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen oder stoppen. Der Stopp der knochenzerstörenden Wirkung der rheumatoiden Arthritis gelingt am besten unter Verwendung von sogenannten Biologika oder den seit kurzem zugelassenen sogenannten JAK-Inhibitoren.

https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/rheumatoide-arthritis/behandlung/

↯BLITZLICHTER  #Rheumatoide Arthritis (RA)

 

Hier einige andere Sichtweisen:

***Stand 03.01.2019*

Die Ursache von "rheumatoider Arthritis (RA)" nach "Anthony William"

Die Medizin verwendet den Begriff rheumatoide Arthritis (RA) so, als sei er eine fest Diagnose für eine Erkrankung, die zu chronischen und schmerzhaften Entzündungen der Gelenke führt. Ein besserer Begriff wäre wohl „Gelenkschwellungskrankheit“, „Gelenkschmerzleiden“ oder „unerklärliche Schmerzstörungen“. Denn seien wir doch ehrlich: Wenn die Forschung gar nicht sicher weiß was die Ursache bestimmter Symptome ist – und das triff bei RA zu - , dann sollte man sie doch besser nach dem benennen, was man sicher weiß. Sich hinter Fantasienamen zu verstecken hilft niemandem, am wenigsten dem Patienten.

 

Normalerweise betrifft RA die kleinen Gelenke der Hände und Füße. Doch sie kann auch die Knie, Ellbogen oder die größeren Gelenke befallen.

Rheumatoide Arthritis tritt aber auch an ganz anderen Körperteilen auf, etwa Nerven, Haut (psoriatische Arthritis), Mund, Augen, Lunge oder Herz. Gelenkschmerzen und Schwellungen sind nur die auffälligsten Kennzeichen der Erkrankung – mit der Zeit kann es zu Gelenks- und Knochenschäden und / oder Deformationen kommen. Der Medizin ist nicht bewusst, dass die tatsächliche Zahl der an RA erkrankten Menschen höher liegt als angenommen. Die Altersspanne rangiert von 15 bis 60 Jahren. RA betrifft dreimal so viele Frauen wie Männer.

 

Mediziner nehmen an, dass es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Autoimmunerkrankung handelt, was bedeutete, dass ein fehlgesteuertes Immunsystem körpereigene Zellen fälschlicherweise fortwährend angreift. Das hieße: Ihr Körper wendete sich einfach so gegen Sie.

Wenn ein Patient oder eine Patientin die Vorstellung von sich bekriegenden Zellen vermittelt bekommt, dann ist das die falsche Botschaft – eine, die besagt, dass der Körper einen verraten hat, dass man ihm nicht trauen kann bei der Gesundung.

 

In diesem Zusammenhang ist es einmal mehr äußerst wichtig zu wissen, dass unsere Körper sich nicht selbst angreifen. Die Wahrheit ist: Die Entzündung in den Gelenken dient Ihrem Schutz vor dem Angriff eines besonders verbreiteten Virus. Ihr Körper arbeitet demnach hart dafür, dass die krankmachenden Erreger nicht noch tiefer in die Gelenke und umliegenden Gewebe eindringen. Wenn die Entzündung chronisch ist, sie also zu dem wird, was mit RA bezeichnet wird, dann ist immer noch der Körper dabei, den Schaden durch das Virus abzuwehren.

 

Die Medizin ist der Meinung, bei rheumatoider Arthritis gäbe es keine Heilung. Auch hier irrt sie sich. Heilung ist möglich.

 

Rheumatoide Arthritis erkennen

Haben Sie rheumatoide Arthritis, weisen Sie wahrscheinlich die folgenden Symptome auf – mit gutem Grund.

Denn sie sind das Ergebnis Ihrer körpereigenen Abwehr krankmachender Viren.

 

>Gelenkschmerzen, besonders an den Hand- und Fußgelenken, den Knien und/oder 

   Fußballen, alle Gelenke können jedoch betroffen sein

>Gelenkentzündung

>Gelenksteife, besonders morgens, die mehrere Stunden andauern kann

>Kribbeln oder Taubheit, besonders in den Händen und Füßen

>Flüssigkeitsansammlungen, besonders in den Knöcheln oder hinter den Knien

>Erschöpfung, Fieber und grippeartige Symptome

>Herzrasen

>Brennen auf der Haut oder Juckreiz

>wandernde, brennende Schmerzen

>Nervenschmerzen

 

Normalerweise werden verschiedene Tests angewandt, um RA zu bestimmen, keiner ist jedoch endgültig. Denken Sie daran, dass die im Folgenden genannten Test auch deshalb falsch sein können, weil sie zunächst nicht entwickelt wurden, um die wirklichen Ursachen von RA zu ermitteln. Das virale Pathogen, das die Erkrankung eigentlich auslöst, finden sie nicht. Allerdings sind sie in der Frage nach den Entzündungsparametern im Körper richtungsweisend:

 

>Test auf Rheumafaktoren:

Dieser sucht nach Antikörpern, von denen man annimmt, dass sie mit RA einhergehen. Er kann jedoch auch bei ganz gesunden Menschen zu einem positiven Ergebnis führen oder bei Leuten, die eine ganz andere Krankheit haben, etwa Lupus. Auf der anderen Seite kann er ein negatives Ergebnis anzeigen, obwohl Symptome einer rheumatoiden Arthritis vorliegen. Aus diesem Grund ist er nicht besonders nützlich.

 

>Test auf Antikörper gegen citrullinierte Peptide/Proteine (Anti-CCP):

Dieser neue Antikörpertest weist RA-bedingte Entzündungsvorgänge genauer nach als der Test auf Rheumafaktoren. Hundertprozentig ist aber auch er nicht.

 

>Erythrozytensedimentationsrate (Blutsenkung):

unspezifischer Test, der Entzündungen ausweist. Da es für diese vielen Ursachen geben kann, ist er nicht notwendigerweise ein Indikator für rheumatoide Arthritis. Das im Hinterkopf, ist er dennoch nützlich, um das Ausmaß einer Entzündung zu bestimmen, im Falle einer RA gibt er Hinweise auf deren Schwere.

 

>C-Reaktives Protein (CRP):

Hier wird auf ein Protein getestet, das mit einer akuten Entzündung einhergeht. Doch auch andere Faktoren führen zu einer (leichten) Erhöhung des CRP-Werts, darunter Übergewicht. Und noch mal: Das Vorhandensein einer Entzündung sagt noch nicht, dass es rheumatoide Arthritis sein muss.

 

>Ultraschall und MRT:

Mit ihnen lassen sich Schäden an Knochen durch eine längere Entzündungsaktivität nachweisen.

 

Ein anderer Weg zu bestimmen, ob Sie rheumatoide Arthritis haben, ist, die ganze Wahrheit über diese Erkrankung zu erfahren.

 

Was rheumatoide Arthritis in Wirklichkeit ist

Die Medizin hält rheumatoide Arthritis für eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem Gelenke und andere Körperteile fälschlicherweise als Angreifer interpretiert und sie angreift. Doch wie bereits erwähnt: Unsere Körper greifen sich nicht an! Sie reagieren allerdings auf Angriffe von Pathogenen (Viren, Bakterien und Co.).

 

Rheumatoide Arthritis ist eine Spielart des Epstein-Barr-Virus (EBV). EBV befällt verschiedene Körperteile chronisch, darunter Gelenke, Knochen und Nerven.

Es ist das Virus, das den Schmerz und die Entzündung in den Gelenken verursacht. Was das Immunsystem angeht: Es ist nicht nur unschuldig, es ist auch noch unsere erste Verteidigungslinie gegen EBV. Es gibt inzwischen mehr als 60 Unterarten des EBV. Alle können unterschiedliche Symptome auslösen.

 

Wenn man weiß, dass rheumatoide Arthritis eine Form von EBV ist, verliert die Krankheit alles Geheimnisvolle. Das EBV muß eliminiert und bearbeitet werden!

 

Und das funktioniert nur über

> die richtige Ernährung (siehe diverse Tipps in den anderen Rubriken wie z.B. Diabetes, Detox, Smoothie-Tagesgetränk (mit dem Heavy Metal Detox Smoothie) Schuppenflechte, Borreliose oder Harnwegsinfektion),

> Vermeidung von jeglichen Giftstoffen (Schwermetalle, Pestizide, Glutamate, Aspartam, spezielle Nahrungsmittel, genmodifizierte Nahrungsmittel uvm.), 

> die richtigen Nahrungsergänzungsmittel (alles was gegen Viren hilft wie z.B. L-Lysin, Vitamin C, Rotalge, Zink, Zitronenmelisse, Curcumin, Zistrose, Stevia u.a.) und

> eine ordentliche Portion Disziplin, Ausdauer + der Wille etwas nachhaltig zu verändern!

 

Normalerweise behandeln Mediziner rheumatoide Arthritis mit verschreibungspflichtigen entzündungshemmenden und immunsuppressiven (senken die Funktionsfähigkeit des Immunsystems – also genau das, was wir eigentlich gegen die Viren so dringend benötigen; wirkt also völlig kontraproduktiv) Medikamenten, auch weil dies alles ist, was sie zu bieten haben.

Gemessen an den starken Schmerzen und der Entzündung, wie sie durch RA hervorgerufen werden, ist das auch verständlich. Dennoch gibt es zwei Probleme bei dieser Strategie.

 

Erstens gehen die Medikamente nicht die Ursache der Erkrankung an, die viraler Natur ist. Weil sie auch nichts zur Eindämmung von EBV tun, schreitet EBV weiter fort. Darüber hinaus hindern sie den Körper daran, auf das Virus zu reagieren, so als ob es gar nicht da wäre.

Zweitens ist die Hauptabwehr gegen das Virus das Immunsystem. Die verschriebenen Medikamente jedoch schwächen es. Die Medikamente spielen dem Virus also noch in die Karten. Ein Teufelskreis beginnt und der Patient ist „chronisch“ krank.

Anmerkung zum Immunsystem und der Autoimmuntheorie

Die Kurzfassung - Definition Autoimmunerkrankung:

  • Bei Autoimmunerkrankungen richten sich die körpereigenen Abwehrmechanismen fälschlicherweise gegen das eigene Gewebe.
  • Autoimmunerkrankungen können sich auf ein bestimmtes Organ beschränken oder mehrere Organsysteme befallen.
  • Die genauen Ursachen sind noch unklar, jedoch wird der Einfluss von Infektionen, Schwangerschaft und Impfungen auf die Entstehung diskutiert.
  • Eine Autoimmunerkrankung wird durch einen Nachweis von Autoantikörpern diagnostiziert.
  • Zur Behandlung werden Immunsuppressiva (reduzieren die Funktion des Immunsystems) eingesetzt.

https://www.netdoktor.at/krankheit/autoimmunerkrankungen-7976

 

Unser Körper ist so intelligent aufgebaut, alle Prozesse greifen ineinander, biochemische Wechselwirkungen, Verdauungssystem, Entgiftungssysstem, Hormonhaushalt, Zellen die sich in Intervallen erneuern, Homöostase (konstantes inneres Körpermilieu), Notfallsysteme (z.B. Entzug, Umverlagerung und Einlagerung von Mineralien). Alles um unser Überleben zu gewährleisten!

 

Warum sollte sich nun gerade das Immunsystem wahlweise (!) gegen z.B. Knochen, Gelenke (RA), Haut (Lupus, Schuppenflechte), Myelinscheiden (MS), die Schilddrüse (Hashimoto) richten und diese individuell angreifen bzw. bekämpfen?

Wo doch alles in unserem Körper auf "überleben" ausgerichtet ist!?! 

Warum greift unser "aggressives und verrücktes" Immunsystem nicht unseren gesamten Körper mit allen Systemen -gleichzeitig- an, also Organe, Haut, Gelenke, Nerven etc.?

Wo liegt die Ursache für diesen wahlweisen und individuellen Angriff?

 

--> Anthony William liefert u.E. die richtigen Antworten darauf - siehe oben!

Eine Fallgeschichte von Anthony William in Bezug auf RA

Die Sache selbst in die geschwollenen Hände nehmen!

Janet hat ihre Arbeit als Kosmetikerin geliebt. Die Vorstellung, dass Menschen sich bei häuslichen Spa-Anwendungen, und Make-up-Behandlungen gut fühlen, war das, was sie morgens aus dem Bett brachte. Mit 48 lastete jedoch eine ganze Menge Verantwortung auf ihr. Als alleinstehende Mutter zweier Kinder im fortgeschrittenen Teenageralter war sie immer in Sorge, ob sie die Miete für das Haus würde aufbringen können, das Team an reisenden Kosmetikerinnen managen und ihren älteren Sohn durch die College würde begleiten können.

 

Zu alldem kam noch hinzu, dass ihre Mutter seit dem letzten Jahr an Krebs erkrankt war. Janet hatte alle Wochenenden und ihre gesamte freie Zeit ihrer Mutter geopfert – der Überwachung ihrer Arzttermine, den Rechnungen, dem Einkauf, der Hilfe im Haushalt und der Ordnung der mütterlichen Angelegenheiten.

 

Immer wieder einmal hatte Janet Schmerzen, aber sie hatte sie stets als normal abgetan, etwas, was jedem mal wiederfährt. Eines Nachts während dieser stressigen Zeit – sie hatte noch bis spätabends den Papierkram ihrer Mutter erledigt, und das nach einem Tag mit einem vollen Kundenkalender – bemerkte Janet einen stärkeren Schmerz als sonst in Ellbogen, Handgelenken und Handflächen. Das würde bestimmt am nächsten Morgen verschwunden sein, sagte sie sich. Doch als sie aufwachte, war alles noch schlimmer.

 

Als sie schließlich feststellte, dass sie ihre Hände nicht mehr so einsetzen konnte, wie es bei ihrer Arbeit nötig war, machte sie sofort einen Arzttermin. Nach Bluttest und einer umfänglichen Untersuchung teilte ihr der Arzt mit: Ich glaube Sie haben rheumatoide Arthritis. Er überwies Janet an einen Rheumatologen, der sie noch weiter untersuchte und andere Bluttests machte und zu dem Schluss kam, dass Janet eine Entzündung durch gewisse Proteine habe sowie Antikörper, die mit einer Entzündung der Gelenke einhergehen.

 

Doch dieser Zirkelschluss war für Janet nicht nachvollziehbar. Aber was bedeutet das, fragte sie. Das bedeutet, dass Sie rheumatoide Arthritis haben, sagte der Rheumatologe. Aber was ruft die Entzündung überhaupt hervor? Der Rheumatologe sagte ihr, dass das Immunsystem ihre Gelenke angreife und sie entzünde. Er verschrieb ihr daraufhin ein entzündungshemmendes und immunsupprimierendes Medikament.

 

Die ganze Sache ergab für Janet keine Sinn. Bis dato hatte sie immer das Gefühl gehabt, sich auf den eigenen Körper verlassen zu können. Vielleicht mochte sie anderen nicht immer trauen, wie ihrem Exmann oder Mrs. Ferguson, die nie ihre Gesichtsbehandlung bezahlte. Aber was ihren Körper anbelangte, wusste Janet, dass er auf ihrer Seite war. Sie verstand nicht, warum er sie hätte angreifen sollen, und fühlte sich verraten.

 

Auch hatte sie Angst, dass die ganze Sache schlimmer werden würde. Da alles wie aus dem Nichts angefangen hatte, was sollte dann ihren Körper daran hindern, ihr noch mehr wehzutun? Wenn sie ihre Mutter ansah, die mit 82 gegen den Krebs kämpfte, dann fragte sie sich, wie es ihr denn wohl in dem Alter ergehen würde. Mit 48 war Janets Mutter bei guter Gesundheit gewesen. Sie musste sich nicht mit der ganzen Rheumageschichte abmühen. Würde Janet überhaupt siebzig werden?

 

Janet entschied sich, die Sache in die Hand zu nehmen, und machte einen Termin bei einer Ärztin für funktionelle Medizin. Die schaute sich Janets bisherige Blutwerte an, machte weitere Tests und kam mit der gleichen Diagnose einer rheumatoiden Arthritis. Janet fragte die Ärztin, was die RA hervorrufe, und sie sagte ihr, es sei eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper sich selbst angreife. Janet wollte mehr von der Ärztin wissen, doch die wusste auch nicht mehr. Stattdessen riet sie ihr, auf Weizengluten und Haushaltszucker in der Nahrung zu verzichten, und empfahl ihr eine Reihen Nahrungsergänzungen wie Fischöl, Vitamin D und B-Komplex.

 

Nach diesem Plan fühlte sich Janet ein wenig besser. Der Schmerz im Ellenbogen war nicht mehr so stark, aber ihre Hände und Handgelenke waren immer noch nicht wieder normal. Ihrem Beruf konnte sie eigentlich nur an guten Tagen nachgehen, und das waren die wenigsten Tage im Monat. Sie verlor dadurch Einkommen, außerdem musste sie auch eine Pflegekraft für ihre Mutter anheuern, was ihr Konto ebenfalls belastete.

 

Eines Tages rief eine spezielle Kundin an und bestellte ein Hochzeits-Make-up für ihre Tochter. Es war Olivia, die Frau die ihr Jahre zuvor geraten hatte, sich selbständig zu machen. Als Janet ihr sagte, sie müsste mit einer Teamkollegin vorliebnehmen, und ihr den Grund erklärte, meine Olivia nur: Du rufst Anthony an.

 

Meiner erster Scan von Janet ergab eine Entzündung ihrer Nerven und Gelenke. Doch hier griff nicht der Körper sich selbst an. Epstein-Barr war am Werk. Janets Immunsystem hatte den Kampf aufgenommen und agierte zu ihrem Gunsten, um das Virus abzuwehren. Es tut alles in seiner Macht Stehende, um das Virus, an einer Infektion der Gelenkinnenhaut zu hindern. in der Zwischenzeit hatten jedoch ihre immunsupprimierenden Medikamente gewirkt, sodass sich ihr Körper nicht mehr gegen das Virus verteidigen konnte.

 

Als ich Janet erklärte, dass EBV in der frühen Phase als Pfeiffer'sches Drüsenfieber in Erscheinung trete, erinnerte sie sich an einen Fall im College und wie damals all ihre Gelenke wehgetan hatten. Irgendwann hat es dann richtig Klick gemacht. Das war die Erkenntnis, dass sich das Virus von seiner ursprünglichen Form wegbewegt und tiefer in den Körper vorgedrungen war, dort mehr oder weniger latent bleibt, bis es, ausgelöst durch den Stress des Vorjahres und durch Nahrungsmittel – im Stress gegessen – wieder in Erscheinung trat. Das leuchtete ein. Durch diese Erkenntnis konnte sie endlich wieder ihrem Körper trauen. Sie merkte, wie ihr Kampfgeist zurückkehrte, bereit, ihr zu helfen.

 

Um Janet wieder gesund zu machen, haben wir uns auf die Kraft von Obst und Gemüse konzentriert, besonders auf solches mit antiviralen Eigenschaften. Nach der 28-tätigen heilenden Reinigungskur konnte Jane schon fast wieder voll arbeiten. Innerhalb von 3 Monaten konnte sie wieder ihren normalen Arbeitsumfang aufnehmen.

 

Die Pflegekraft ihrer Mutter sollte Janet halbtags behalten, und sie schleppte fortan tütenweise heilsame Lebensmittel zu ihrer Mutter, wo sie der Hilfe zeigte, wie man Fruchtsmoothies, Mangosauce, Spinatsuppe und andere Gerichte zubereitet, die das Immunsystem stärken.

 

Ein Jahr nach unseren ersten Gespräch folgte Janet immer noch dem Ernährungsplan bei EBV und ließ die Finger von Nahrungsmitteln, die Schmerzen auslösen konnten. Sie war schmerzfrei und fühlte sich besser als in den Jahren zuvor. Sie wusste nun mit Sicherheit, dass sie kein Rheuma hatte, und erfreute sich der Tatsache, dass sie das kleine Pfeiffer'sche-Drüsenfieber-Virus aus Collegezeiten besiegt hatte.

 

Wenn nun die Feiertage anstehen und für Janet doppelt so viel ansteht wie normal, zuckt sie beim Blick in ihren übervollen Terminkalender nicht einmal mit der Wimper, sondern sagt sich: Du schaffst das!

Warum Anthony William – was hat uns überzeugt?

Anthony William hat seit seinem 4. Lebensjahr die Gabe, dass er präzise Informationen zum Gesundheitszustand seiner Mitmenschen medial empfängt. Diese medialen Informationen zeigen nicht nur, an welcher Krankheit der Betroffene leidet, sondern auch was er tun muß, damit er wieder vollständig gesund wird und diese Informationen sind meist der Schulmedizin um Lichtjahre voraus. Anthony William kann medizinische Zusämmenhänge, Inhaltsstoffe von Medikamenten, Obst, Gemüse etc. abfragen, wie es letztlich Dr. Klinghardt auch über die Kinesiologie sehr erfolgreich seit vielen Jahren tut.

 

Jetzt könnte man sagen: „Alles Esoterik und quatsch“. Wir waren anfänglich auch sehr vorsichtig und kritisch. Allerdings kam es zu sehr interessanten und logischen Überschneidungen seiner Informationen und unseren Informationen, gerade in Bezug auf Borreliose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen. Das außergewöhnliche bei Anthony William: Seine Informationen und Empfehlungen sind einfach und für jeden verständlich! Die Natur ist auch einfach und nicht kompliziert.

 

Hier einige einfache Querverbindungen und Beispiele:

 

Borreliose:

Anthony William verweist auf Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, welche insbesondere gegen Viren helfen. Dr. Klinghardt, welcher einen sehr großen Erfolg in der Behandlung von Borreliose hat, gibt Nahrungsergänzungsmittel und Naturmittel, welche gegen Bakterien und Viren helfen, wie z.B. Artemisia Annua, Zistrose oder auch Stevia.

Rolf-Dieter Storl arbeitet mit der wilden Karde, welche auch gegen Viren und Bakterien hilft.

 

Bekanntlich hilft Antibiotika nicht bei Viren - sondern nur bei Bakterien. Ein weiteres Indiz, dass Anthony William richtig liegt. Viele müssen bei den Borreliose-Symptomen über Wochen und Monate immer stärkere Antibiotika einnehmen und die Symptome werden i.d.R. nicht besser - sondern eher schlimmer.

 

Multiple Sklerose:

Borrelia, Bartonella (Bakterien) und Babesia (Parasit) greifen das Zentralnervensystem - ZNS - (den im Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenstrukturen) NICHT an, doch sind Symptome eines entzündeten ZNS das Problem Nr. 1 bei allen Borreliose-Patienten (!!!) was u.E. eindeutig die Argumentation von Anthony William - das es sich hierbei um einen Virus/Herpes-Virus/EBV handelt - unterstreicht/bestätigt.

Auch Dr. Klinghardt geht davon aus, dass u.a. Multiple Sklerose durch Borreliose ausgelöst wird. Der Grundsatz passt - nur der Auslöser --> ob Bakterium oder Virus unterscheidet die Thesen der beiden!

 

Herzrhythmusstörungen:

Im Urlaub - Verzehr von extrem vielen Eiern (Frühstück), fettiges und reichhaltiges Essen, Nachspeisen. Die Folge: Massive Herzrhythmusstörungen.

Die Ursache: Epstein-Barr-Virus ernährt sich u.a. von Eiern, fetthaltigen Nahrungsmitteln, Gluten, Schweinefleisch u.a.. Der EBV verursacht eine geleeartige Maße (Biofilm). Unsere Leber (sofern diese nicht träge, verfettet und überlastet ist) saugt zum Schutz des Körpers den Biofilm wie ein Schwamm auf. Trotzdem gelangen noch Teile davon ins Blut und von dort gelangen sie schließlich in die Mitralklappe des Herzens. Dort bleibt dieser Gelee stecken und verursacht die Symptome - Herzrhythmusstörungen. An den folgenden Tagen wurden die Eier weg gelassen + gesündere Ernährung (deutlich weniger Fett, viel mehr Obst + Gemüse). Die Symptome waren innerhalb von 2-3 Tagen komplett verschwunden. Die richtige Ernährung ist entscheidend!

Rheuma-Update in Wiesbaden:

Autoimmunität durch Viren und Bakterien?

Steht zu Beginn einer Autoimmunerkrankung eine Infektion mit Viren oder Bakterien? Professor Ulf Müller-Ladner aus Bad Nauheim stellte beim von Abbott unterstützten Rheuma Update in Wiesbaden Daten vor, die darauf hinweisen.

 

So haben Peptide von Erregern wie dem Newcastle-Disease-Virus, Chlamydia trachomatis, Mycobacterium tuberculosis oder Herpes-Simplex-Virus (HSV) ähnliche Aminosäuremotive wie das Myelin-Basische-Protein (MBP) des Menschen. Zumindest im Tiermodell wurde durch das ausgelöste molekulare Mimikry eine autoimmune Enzephalitis induziert, berichtete der Rheumatologe.

 

Dieses molekulare Mimikry sei ein klassisches Beispiel einer Fehlfunktion, bei der das Immunsystem zwar Fremdkörper angreift, aber sich durch eine evolutionär bedingte Strukturgleichheit gegen körpereigene Antigene mit ähnlicher Oberflächenstruktur richtet.

Ein aktuelles Beispiel für solch ein molekulares Mimikry seien die durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) ausgelösten Autoimmunreaktionen. Andersherum könne EBV auch während eines Lupus-Schubes reaktiviert werden.

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/rheuma/article/646631/autoimmunitaet-durch-viren-bakterien.html

Epstein-Barr-Virus schaltet Risikogene für Autoimmun­erkrankungen an

Cincinnati – Ein Transkriptionsfaktor, den das Epstein-Barr-Virus in B-Zellen einschleust, ist offenbar dafür verantwortlich, dass viele Patienten später an einem Lupus erythematodes erkranken.

Die Studie in Nature Genetics (2018; doi:

https://www.nature.com/articles/s41588-018-0102-3) liefert auch eine Erklärung für das erhöhte Risiko für sechs weitere Autoimmunerkrankungen.

 

Mehr als 90 % aller Menschen stecken sich im Verlauf des Lebens mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) an. In den ersten Lebensjahren verläuft die Infektion unbemerkt. Bei Teenagern und jungen Erwachsenen kann es zum Pfeifferschen Drüsenfieber kommen. Die Viren infizieren B-Zellen und legen dort einige Transkriptionsfaktoren ab. Diese werden wohl in erster Linie für die Bildung neuer Viren benötigt. Einige Transkriptionsfaktoren verbinden sich aber auch mit den „einheimischen“ Genen der B-Zellen.

 

Wie John Harley vom Cincinnati Children’s Hospital und Mitarbeiter herausgefunden haben, bindet einer dieser Transkriptionsfaktoren, EBNA2, an der Hälfte aller Gene, die das Risiko auf einen Lupus erythematodes erhöhen. Dies könnte erklären, warum eine EBV-Infektion das Risiko auf einen Lupus erythematodes um den Faktor 50 erhöht. Menschen, die nicht mit EBV infiziert waren, erkranken praktisch niemals an einem Lupus erythematodes.

Infektionen mit EBV erhöhen das Risiko auf sechs weitere Autoimmunerkrankungen. Dies sind Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, entzündliche Darm­er­krank­ungen, Typ-1-Diabetes, juvenile idiopathische Arthritis und Zöliakie. Für alle diese Erkrankungen kann Harley ähnliche, wenn auch weniger ausgeprägte Interaktionen von EBNA2 mit den Risikogenen nachweisen, wie beim Lupus.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/93550/Epstein-Barr-Virus-schaltet-Risikogene-fuer-Autoimmunerkrankungen-an

Pubmed Bericht: Nachweis von Cytomegalovirus, Epstein-Barr-Virus und Herpesvirus-6 (gehören alle zur Gruppe der Herpes-Viren) bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) mit oder ohne Sjögren-Syndrom

Department of Medicine, Montreal General Hospital, McGill University, Canada. Medizinische Klinik, Allgemeines Krankenhaus von Montreal, McGill University, Kanada.

 

Die Häufigkeit latenter Virusinfektionen durch Cytomegalovirus (CMV), Epstein-Barr-Virus (EBV) und Herpes-Virus-6 (HHV-6) wurde bei Patienten mit RA mit oder ohne Sjögren-Syndrom (SS) und bei normalen Kontrollen untersucht.

Das Vorhandensein des Virus wurde durch Polymeraseketten-Amplifikation von DNA bestimmt, die aus peripheren mononukleären oder polymorphonukleären Blutzellen und / oder aus Speichel stammenden mononukleären / Epithelzellen isoliert wurde.

 

Patienten mit RA sowohl mit als auch ohne SS hatten eine signifikant erhöhte Häufigkeit latenter Virusinfektionen (zweimal höher, P = 0,035 für EBV und siebenfach höher, P = 0,018 für HHV-6) im Vergleich zu normalen Kontrollen nur in aus Speichel isolierten Zellen.

 

Die erhöhte Häufigkeit viral infizierter Zellen aus dem Speichel von Patienten mit RA, unabhängig vom SS-Status, im Vergleich zu normalen Kontrollen kann den laufenden Entzündungsprozess, die Auswirkungen der Therapie und / oder eine weniger wirksame lokale Immunreaktion widerspiegeln.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8156301

Pubmed Bericht: Herpesviren und Autoimmunität!

Weill Medical College of Cornell University, Department of Medicine, Division of Hematology/Oncology, 1300 York Avwnue, New York, NY 10021, USA. Weill Medical College der Cornell University, Abteilung für Medizin, Abteilung für Hämatologie / Onkologie, 1300 York Avwnue, New York, NY 10021, USA. dposnett@med.cornell.edu dposnett@med.cornell.edu

 

Die Herpesvirus-Infektion, insbesondere die EBV-Infektion, ist bei mehreren Autoimmunkrankheiten, einschließlich systemischem Lupus erythematodes (SLE), Multipler Sklerose (MS) und rheumatoider Arthritis (RA), beteiligt.

Eine Herpesvirus-Infektion hat potenzielle Rollen sowohl bei der Einleitung des Autoimmunprozesses als auch bei der Verschlimmerung des Krankheitsverlaufs.

 

EBV spielt insbesondere eine Rolle bei der Initiierung der für SLE charakteristischen Anti-Nukleoprotein-Antikörper durch molekulare Mimikry. Es gibt auch Hinweise darauf, dass es eine produktive EBV-Infektion in den Gehirnläsionen von MS-Patienten und in der Synovia von RA-Patienten gibt.

Es wurde an einem Maus-Gamma-Herpesvirus-Modell geforscht, da es als nützliches Modell für eine produktive Infektion in autoimmunen Zielgeweben dient.

 

Darin werden die neuen Mechanismen diskutiert, mit denen EBV durch Amplifikation der angeborenen Immunantworten Bystander-Effekte beitragen kann, sowie präklinische und epidemiologische Studien zur Rolle von Herpesviren bei SLE, MS und RA und klinische Studien zum potenziellen Nutzen einer antiviralen Therapie Rezension.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18465661

Gibt es einen Zusammenhang zwischen EBV (Epstein-Barr-Virus) und der Autoimmunerkrankung ME/CFS?

Was ist ME/CFS?

ME/CFS ist eine chronische neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die mit schweren körperlichen Einschränkungen einhergeht. Sie ist charakterisiert durch eine lähmende körperliche und geistige Erschöpfung sowie zahlreiche weitere Symptome, die zu Behinderungen führen können. Dazu gehören z.B. schmerzende Lymphknoten, Gelenk- und Muskelschmerzen, Magen-Darmbeschwerden, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

 

Das Team um Frau Prof. Scheibenbogen an der Charité Berlin hat die Immunantwort auf Eppstein-Barr-Viren im Blut von CFS-Patienten erneut untersucht. Die Studie wurde am 12. Juni 2017 in der internationalen und frei zugänglichen Online-Fachzeitschrift „PLOS ONE“ veröffentlicht.

 

Es wird vermutet, dass Viren, vor allem das Epstein-Barr-Virus (EBV), in manchen Fällen Autoimmunkrankheiten auslösen und als Trigger fungieren können.

 

EBV wird z.B. gehäuft beim systemischen Lupus erythematodus, der Multiplen Sklerose, der rheumatoiden Arthritis und beim Sjögren-Syndrom nachgewiesen.

 

Die These besagt, dass eine EBV-Infektion bei entsprechend veranlagten Patienten eine Autoimmunerkrankung triggern kann. Die zugrundeliegenden krankheitsauslösenden Mechanismen sind jedoch noch nicht geklärt, sowohl genetische als auch umweltbedingte Auslöser sind wahrscheinlich beteiligt.

 

Eine solche Rolle von EBV wird auch immer wieder bei der Entstehung von ME/CFS diskutiert. Diese Vermutung liegt nahe, denn bei einigen ME/CFS-Patienten beginnt die Erkrankung im Rahmen eines Pfeifferschen Drüsenfiebers, einer sehr häufigen und normalerweise harmlos verlaufenden Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird. Ein weiterer Grund für die Hypothese ist, dass manche ME/CFS-Patienten einen veränderten Antikörperspiegel gegen EBV im Blut aufweisen.

Mittels moderner molekularbiologischer Untersuchungssysteme haben die Forscher nun erneut untersucht, ob ein Zusammenhang von EBV-Infektion und der Entstehung von ME/CFS besteht, wie man ihn bei anderen Autoimmunerkrankungen vermutet.

 

Ausführliche Informationen zur Studie: 

In der Studie wurden 92 CFS-Patienten mit 50 gesunden Probanden verglichen. Patienten mit den Autoimmunerkrankungen systemischer Lupus erythematodus (SLE) und Multipler Sklerose (MS), sowie Patienten mit einem Krebsfatigue dienten als Kontrolle.

Weitere Details siehe Link:

https://www.mecfs.de/gibt-es-einen-zusammenhang-zwischen-ebv-und-mecfs/

Pubmed Bericht:

Mögliche Beziehung zwischen Herpesviren und rheumatoider Arthritis (RA)! Analyse mit quantitativer Polymerase-Kettenreaktion in Echtzeit

Service of Rheumatology, Hospital Clínico San Carlos, Profesor Martín, Lagos s/n, 28040 Madrid, Spain. Rheumatologiedienst, Krankenhaus Clínico San Carlos, Professor Martín, Lagos s / n, 28040 Madrid, Spanien.

 

ZIELSETZUNG:

Um festzustellen, ob die humanen Herpesviren Cytomegalovirus (CMV), Epstein-Barr-Virus (EBV) und humanes Herpesvirus 6 (HHV-6) in Serum und peripheren mononukleären Blutzellen (PBMCs) von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) nachweisbar sind ).

 

METHODEN:

133 PBMC-Proben (61 RA, 72 gesunde Spender) und 136 Serumproben (59 RA, 77 gesunde Spender) wurden durch quantitative Polymerase-Kettenreaktion in Echtzeit auf DNA-Prävalenz und Viruslast von HHV-6, EBV und CMV analysiert.

 

ERGEBNISSE:

Für PBMC-Proben wurden signifikante Unterschiede für EBV in der DNA-Prävalenz (56% in RA v 33% in Kontrollen, p = 0,009) und Viruslast (Kopien / Mikrog-DNA 0-592.3 für RA v 0-40.4 für Kontrollen, p = 0,001 gefunden ).

Bei Serumproben wurde ein signifikanter Unterschied für die Prävalenz der HHV-6-DNA (10% bei RA v 0% bei den Kontrollen, p = 0,006) und der Viruslast (Kopien / Mikrog-DNA 0-529.1 für RA v 0 für die Kontrollen, p = 0,007) festgestellt ).

 

SCHLUSSFOLGERUNGEN:

Herpesviren können bei RA eine Rolle spielen, obwohl alternative Erklärungen möglich sind: (a) Defekte der zellulären Immunität bei Patienten mit RA können zu einer relativ hohen Viruslast führen; (b) Patienten mit RA können anfälliger für Infektionen / Reaktivierungen sein. Der Nutzen der Überwachung der DNA-Viruslast bei Patienten mit RA wird durch diese Daten in Frage gestellt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16100341

Forschung aus Russland:

Wie können Herpesgruppen in Kombination mit anderen viralen Infektionen rheumatoide Arthritis auslösen und antreiben?

1 Department of Clinical Laboratory Diagnostics, Central Research Laboratory, State Medical Academy, Kazan, Russia 1 Abteilung für klinische Labordiagnostik, zentrales Forschungslabor, staatliche medizinische Akademie, Kasan, Russland

2 Department of Biochemistry and Biotechnology, Kazan Federal Univerity, Kazan, Russia 2 Abteilung für Biochemie und Biotechnologie, Kazan Federal Univerity, Kazan, Russland

3 Laboratory of Immunology and Immunotherapy, CHU Morvan, Brest, France 3 Labor für Immunologie und Immuntherapie, CHU Morvan, Brest, Frankreich

Datum der Veröffentlichung: 18. Mai 2016

 

Die Entwicklung der rheumatoiden Arthritis (RA) resultiert aus einer unzureichenden Immunreaktion auf Umweltprobleme bei Patienten mit genetisch bedingten Erkrankungen. Die Liste der mit RA assoziierten Viren wächst immer noch und umfasst das Zytomegalievirus, das Epstein-Barr-Virus und die Herpes-Simplex-Viren. Mehrere Hypothesen unterstützen ihre ursächliche Rolle.

 

Erstens kann sich die RA-Entwicklung aus einer polyviralen Gemeinschaft oder der kumulativen Wirkung mehrerer mikrobieller / viraler Faktoren ergeben, was die Abwesenheit eines einzigen definierten Erregers erklärt. 

 

Zweitens kann der Prozess der RA-Entwicklung von der präklinischen Krankheit bis zum Spätstadium aus kumulativen Episoden viraler Infektionen resultieren, die durch verschiedene Pathogene verursacht werden.

 

Drittens können virale Mittel RA auslösen, wenn sie mit anderen Faktoren wie Tabak, ethnischen Unterschieden, psychischem Stress, Entzündungen oder chronischem Gelenkgewebe-Mikrotrauma in Verbindung stehen. 

 

Andererseits meinen andere, dass die RA-Entwicklung selbst bei gewöhnlicher Infektionshäufigkeit und -dauer auftritt und auf eine Immunüberempfindlichkeit gegenüber viralen Infektionen zurückzuführen ist, die zum Verlust der Toleranz gegenüber Selbstantigenen führen kann.

 

Mehr Detail siehe Link unten.

 

Fazit

Zusammenfassend können drei Szenarien vorgeschlagen werden, um zu erklären, wie Viren zur Entstehung von RA bei genetisch prädisponierten Individuen beitragen können.

 

Erstens, in Abwesenheit eines definierten Erregers kann die RA-Entwicklung im frühen Stadium von einer polyviralen Gemeinschaft wie CMV plus EBV oder der kumulativen Wirkung mehrerer mikrobieller / viraler Faktoren ausgehen.

Diese Hypothese wird durch die Beobachtung verstärkt, dass Veränderungen im Mikrobiom und im Virom das Risiko von RA Sandberg et al. Verringern oder erhöhen können.

 

Zweitens kann das Spektrum der viralen Infektionen von der präklinischen bis zur späten RA-Phase variieren. Mit anderen Worten, einige Krankheitserreger können RA in einem präklinischen Stadium auslösen und anschließend im fortgeschrittenen Stadium ihren Wert verlieren und umgekehrt.

 

Drittens können Viren RA in Kombination mit anderen Risikofaktoren wie Tabak, ethnischen Unterschieden, psychischen Stress oder chronischem Gelenkgewebemikrotrauma auslösen.

Jüngere Patienten führten ihre RA häufiger auf frühere Infektionen zurück als ältere Patienten.

 

Ein anderes Szenario ist, dass die Entwicklung der RA von viralen Infektionen unabhängig ist und durch geographische Faktoren, Unterschiede im Lebensstil und / oder durch ethnische Unterschiede ausgelöst wird.

Die Debatte ist jedoch nicht geschlossen, da die Virusinfektionsrate in unserer russischen Kohorte zu Beginn bei 75% liegt, wobei während der Evolution Unterschiede beobachtet wurden, während diese Rate bei zwei skandinavischen Kohorten von Patienten mit früherer RA bei 16 lag.

Eine Möglichkeit, diese Fragen zu klären, ist die Durchführung von Folgeanalysen nicht nur bei den ersten Patienten mit RA, sondern auch bei deren Angehörigen.

https://www.omicsonline.org/open-access/how-herpesviridae-combined-with-other-viral-infections-can-trigger-and-drive-rheumatoid-arthritis-loa-1000e102.php?aid=72979

Vitamin-C-Konsum schützt vor rheumatoider Arthritis!!!

Laut den Ergebnissen einer im Fachmagazin „Annals of Rheumatic Diseases“ publizierten Studie könnte die erhöhte Aufnahme von Vitamin C in Form von Früchten und Gemüse das Erkrankungsrisiko entzündlich rheumatischer Krankheiten reduzieren.

(Anmerkung: Vitamin C bekämpft sehr gut Viren, ist ein starker Radikalfänger, daher die Wirkung bei RA! In Verbindung mit den Informationen von Anthony William und den o.g. Studien eine logische Schlussfolgerung).

 

In Deutschland leiden mehr als eine Million Menschen an Arthritis, einer schmerzhaften Entzündung der Gelenke. Es gibt derzeit keine Möglichkeit, die Erkrankung zu heilen. Insofern besitzen mögliche vorbeugende Maßnahmen eine große Bedeutung.

 

Hintergrund der publizierten Untersuchung ist, dass bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen in Plasma und Leukozyten und signifikant reduzierte Vitamin-C-Spiegel gefunden wurden. Im entzündeten Areal bilden aktivierte Makrophagen fortlaufend Radikale und schädigen das umliegende Gewebe, das unter anderem über die Aktivierung proinflammatorischer Gene mit erneuten Entzündungsreaktionen reagiert. Das Resultat ist oxidativer Stress, der zu Gewebezerstörung, chronischen Entzündungen und Schmerz führt.

 

Hieraus folgt der theoretische Einsatz von Vitamin C bei Arthritis und anderen entzündlich rheumatischen Erkrankungen als Radikalfänger. Tierexperimentelle Studien zeigen eine signifikant reduzierte Leukozyteninfiltration in das entzündete Gewebe und eine reduzierte Schwellung- beziehungsweise Ödembildung sowie eine erhöhte Analgesie durch Vitamin-C-Injektionen.

 

Zur Klärung der Frage, ob Vitamin C einen positiven Einfluss auf die Erkrankung besitzt, werteten Wissenschaftler der University of Manchester Daten von über 20.000 Probanden im Alter von 45 bis 74 Jahren aus, die im Rahmen der European Prospective Investigation of Cancer (EPIC-Norfolk) Tagebücher zu ihren Ernährungsgewohnheiten führten.

 

Nach einer achtjährigen Beobachtungszeit wurde bei 73 Patienten eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Deren Daten wurden mit den Daten von 146 Kontrollpersonen verglichen. Eine Analyse der Ernährungstagebücher ergab, dass die 73 Betroffenen besonders wenig Obst und Gemüse verzehrt hatten.

 

So wiesen Probanden, die viel Vitamin-C-haltige Früchte, Gemüse und Vitamin-C-haltige Nahrungsergänzungsmittel zu sich nahmen, ein deutlich reduziertes Risiko für das Auftreten entzündlich-rheumatischer Erkrankungen auf als Probanden, die weniger als 55,7 mg Vitamin C pro Tag aufnahmen. Diese hatten im Vergleich zu den Probanden, die über 94,9 mg täglich konsumierten ein über 3fach gesteigertes Arthritisrisiko (OR = 3,3).

 

Fazit: Personen, die wenig Vitamin C zu sich nehmen, besitzen anscheinend ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung entzündlicher rheumatischer Erkrankungen. Der Mechanismus dieses Effekts ist unklar und es bedarf weiterer ähnlicher Studien, um diese Befunde zu bestätigen.

 

Quelle: Pattison, D. J. et al. Vitamin C and the risk of developing inflammatory polyarthritis: prospective nested case-control study. Ann. Rheum. Dis. 63 (2004): 843 - 847

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-28-2004/pharm6-28-2004/

Symptome, die auf eine beginnende rheumatoide Arthritis hinweisen:

1. Arthritis in mindestens einem Gelenk - entzündlicher Schmerz (Ruheschmerz, Nachtschmerz), Schwellung, Bewegungseinschränkung

2. drei oder mehr schmerzende Gelenke

3. drei oder mehr geschwollene Gelenke

4. Befall von Fingergrundgelenken/ Querdruckschmerz

5. Befall von Zehengrundgelenken/ Querdruckschmerz

6. Morgensteifigkeit 30 Minuten oder länger

7. Dauer der Beschwerden länger als 6 Wochen

https://www.rheuma-online.at/fileadmin/news/2005-08/frueharthritis/Anmeldungs-Bogen_fr_he_Arthritis_2.2_2005-07-20.pdf

Mehr Informationen über RA finden Sie auch hier: https://www.rheuma-online.at/rol/krankheitsbilder/rheumatoide-arthritis/

Studie: Die Rolle der Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen

Division of Rheumatology, Department of Medicine, University of Pennsylvania, 3400 Spruce Street, Philadelphia, PA 19104 , USA. Abteilung für Rheumatologie, Abteilung für Medizin, University of Pennsylvania, 3400 Spruce Street, Philadelphia, PA 19104, USA. sophia.li@uphs.upenn.edu sophia.li@uphs.upenn.edu

 

Millionen Menschen leiden an rheumatischen Erkrankungen wie Gicht, Fibromyalgie, Osteoarthritis und rheumatoider Arthritis. Diese können die Lebensqualität beeinträchtigen und beeinträchtigen. Ernährung, Ernährung und Gewichtsabnahme haben sich als vielversprechend erwiesen, um einige dieser Krankheitsbelastungen zu verringern. Diese Veränderungen des Lebensstils können den Patienten ein Gefühl der Kontrolle und des Eigentums über ihre Krankheit sowie eine nichtpharmakologische Behandlungsmethode vermitteln. In diesem Artikel werden die verfügbaren Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Ernährung und Ernährung auf rheumatische Erkrankungen beschrieben.

Role of diet in rheumatic disease: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21220091

Wie die richtige Rheumatoide Arthritis Ernährung Ihnen helfen kann

Sie haben die Therapie gegen rheumatoide Arthritis begonnen, aber wie sieht es mit der Ernährung aus? Sie spüren durch die Medikamente eine erste Besserung, aber was tun Sie, wenn Sie gerade keine Medikamente einnehmen? Wie wichtig sind bei rheumatoide Arthritis Ernährung und Lebensführung?

 

Denn die Kombination aus schulmedizinischer Therapie, Ernährung und Lebensführung birgt einzigartige Ergebnisse für Betroffene mit rheumatoide Arthritis. Erfahren Sie hier mehr über speziell bei rheumatoide Arthritis Ernährung, Nährstofftherapie und Lebensführung.

 

Warum ist die Ernährung so wichtig?

Beginnen wir bei den Medikamenten: Sie verschaffen erste Linderung, haben ihre Daseinsberechtigung und sind gut erforscht. Jedoch sind sie sehr teuer, haben viele Nebenwirkungen und behandeln nur die Symptome.

 

Stellen Sie sich die Szene wie ein Waschbecken vor: Der Wasserhahn ist voll aufgedreht, aber der Stöpsel im Waschbecken verhindert das Auslaufen des Wassers. Das Wasser läuft über und versaut das ganze Bad. Medikamente beheben nur die Symptome dieses Problems, wischen also notdürftig das Wasser auf, das überläuft.

 

Das ist wichtig, jedoch keine längerfristige Lösung:

Die längerfristige Lösung ist, den Waschbeckenstöpsel zu ziehen, damit das Wasser wieder ablaufen kann; gleichzeitig muss der Wasserhahn wieder etwas zugedreht werden. Genau das machen bei rheumatoide Arthritis Ernährung und Lebensführung:

Durch Beheben von Nährstoffmängeln, Stressbewältigung, gesunde Lebensführung, Behebung von Darmproblemen und Anderem wird der Körper immer mehr entlastet, so wird der Waschbeckenstöpsel gezogen und der Druck im Körper baut sich ab.

Ernährung und Nährstofftherapie beruhigen das Immunsystem so weit, dass der Wasserhahn etwas zugedreht wird und das Waschbecken auch so weniger vollläuft.

Erst, wenn alles zusammenkommt – Medikamente, gesunde Ernährung und Lebensführung – erst dann kann langfristig etwas an der Krankheit getan werden und Ihre Lebensqualität wieder wirklich verbessert werden. Erst dann können wir den Weg Richtung Remission und Regeneration einschlagen.

Medikamente allein können dies nicht – nur in Zusammenarbeit mit gesunder Ernährung und Lebensführung. Und deswegen ist dieser heutige Artikel so wichtig.

 

Weitere Argumente für die gesunde Ernährung und Lebensführung:

  • Gesundes Essen ist kostengünstiger als Medikamente
  • Die Veränderung ist schon nach kurzer Zeit spürbar
  • Die Besserung ist nachhaltig
  • Die rheumatoide Arthritis Ursachen werden aktiv bekämpft
  • Die Lebensqualität wird deutlich verbessert
  • Sie nehmen Ihre Gesundheit wieder selber in die Hand! Ärzte wissen über Medikamente Bescheid, Ernährung und Lebensführung aber sind Ihre Aufgabe!

https://autoimmunportal.de/rheumatoide-arthritis-ernaehrung/

Rheumatoide Arthritis - Im Volksmund: Rheuma

Arthritis ist eine entzündliche, schubweise verlaufende Gelenkerkrankung, die zum grossen Formenkreis der rheumatischen Beschwerden gezählt wird, wozu neben zahlreichen verschiedenen Arten der Arthritis auch die Arthrose, die Gicht und der Weichteilrheumatismus gehören.

Wenn im Volksmund aber von Rheuma die Rede ist, meint man im Allgemeinen die rheumatoide Arthritis (früher auch chronische Polyarthritis genannt), die oft mehrere Gelenke gleichzeitig, in vielen Fällen jedoch bevorzugt die Finger- und Zehengelenke befällt und die im Mittelpunkt dieses Artikels stehen wird.

 

Verwechslungsgefahr: Arthritis und Arthrose

Gerne wird die Arthritis von Laien mit der Arthrose verwechselt. Während aber die Arthritis eine Entzündung der Gelenke beschreibt, die im Verlauf der Krankheit zu Gelenkschäden führen kann, verhält es sich bei der Arthrose gerade umgekehrt. Hier führen die (angeblich verschleissbedingten) Gelenkschäden zu Entzündungen.

 

Offizielle Arthritis-Ursache: Krankhafte Autoimmunprozesse

Bei Arthritis sollen der aktuell gültigen Theorie zufolge fehlgeleitete Autoimmunprozesse dazu führen, dass körpereigene Antikörper das Knorpelgewebe angreifen (was sich in einer schmerzhaften Entzündung äussert) und das Gelenk nach und nach zerstören.

Der Knorpel ist ein geschmeidiges, gallertartiges Gewebe, das in jedem Gelenk die Enden der Knochen vor Reibung schützt. Wenn die Knorpelmasse immer mehr schwindet, reiben irgendwann die Knochenenden schmerzhaft aneinander, was in Verhärtungen und Deformationen endet.

 

Schulmedizin noch in der Lernphase

Die schulmedizinische Wissenschaft ist also auch in Bezug auf die Arthritis – trotz alljährlicher millionenschwerer Forschungsgelder - keineswegs so wissend, wie sie gemeinhin den Eindruck erwecken will und befindet sich hier noch in der Lernphase.

Dennoch erhebt sie - wie bei so vielen anderen Beschwerden - das Alleinrecht auf die Behandlung von Arthritis.

  • Warum sollten wir einer solchen Wissenschaft glauben wollen, dass Arthritis unheilbar sei?
  • Warum sollten wir einer solchen Wissenschaft glauben wollen, dass nur allein ihre Therapievorschläge angewendet werden dürfen, während alles andere als "Scharlatanerie" bezeichnet wird?

Und das, wo die übliche Medikation von Arthritis einen dicken, fetten Rattenschwanz an Nebenwirkungen hinter sich herschleift – die man selbstverständlich auf die eigene Kappe zu nehmen hat und das auch noch ohne jede Hoffnung auf ein Ende der Erkrankung.

 

Arthritis-Therapie der Schulmedizin

Bei Arthritis werden fünf verschiedene Arzneimittelgruppen eingesetzt:

  • Schmerzmittel
  • Nicht-Steroidale Anti-Rheumatika (NSAR) = entzündungshemmende Schmerzmittel ohne Cortison
  • Cortison
  • so genannte Basistherapeutika
  • so genannte Biologicals

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthritis.html#toc-rheumatoide-arthritis-im-volksmund-rheuma

Dr. Rüdiger Dahlke - Rheumatismus in der Psychosomatik - "Krankheit als Symbol"

Körperebene: Gelenke (Beweglichkeit), Muskulatur (Motor, Kraft).

Symptomebene: eingerostete, blockierte Gelenke. Festgefahrene Situation, vergleichbar dem Kolbenfresser im Motor. Morgensteifheit, die äußerlich zur Ruhe zwingen will, zeigt die Starrheit, mit der Betroffene dem Tag und Leben begegenen.

Bearbeitung: offen(siv)er leben; um die eigene Beweglichkeit und Artikulation in der Welt kämpfen. Die gegen sich selbst gerichteten vitalen Energien erkennen und in den geistig-seelischen Bereich lenken. Die erzwungene Ruhe annehmen und zu inneren Kämpfen nutzen.

Einlösung: Egoismus, Unbeweglichkeit, Anpassungsunfähigkeit, Herrschsucht, Aggression aus dem Schattenbereich holen.

 

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Wie weit ist iHolistic für Ihre nächste Bioscan - Messung von Ihnen entfernt?

35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

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