Die Milch

macht's?

(das iHolistic-Fazit finden Sie am Ende dieser Seite!)

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia:

Milch ist eine weiße, trübe Emulsion bzw.kolloidale Dispersion von Proteinen, Milchzucker und Milchfett in Wasser. Der Mensch nutzt die Milch vieler domestizierter Tiere als Nahrungsmittel. Gebildet wird sie in den Milchdrüsen von Säugetieren, die damit ihre Neugeborenen nähren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Milch

 

Milchsorten, Einteilung nach dem Fettgehalt
Bezeichnung Fettgehalt Anmerkung
Rohmilch 3,5–5,0 % unbehandelte Milch, darf nur vom
Hof des Erzeugers verkauft werden
In der Schweiz wird Rohmilch auch
in Käsereien und Molkereien verkauft.
Vorzugsmilch 3,5–4,0 % wie Rohmilch, aber filtriert und verpackt im
Handel erhältlich
Vollmilch min. 3,5 % muss wärmebehandelt sein
fettarme Milch 1,5–1,8 % muss wärmebehandelt sein
Bezeichnung in der Schweiz: Milch-Drink
Magermilch
entrahmte Milch
max. 0,5 % muss wärmebehandelt sein
Milchsorten, Einteilung nach der Erhitzungstemperatur
Bezeichnung Behandlung Dauer Vitaminverlust Denaturierung Haltbarkeit
Rohmilch
„Milch ab Hof“ (beim Bauern)
Filtration   keine gekühlt 2 bis 3 Tage
Vorzugsmilch (verpackt) Filtration keine
Frischmilch
traditionell hergestellt

Pateurisierung

72–75 °C

meist 15 bis 30 Sekunden etwa 10 % mittel gekühlt, ungeöffnet 6 bis 10 Tage
geöffnet 2 bis 4 Tage
Pasteurisierte Milch oder
Pastmilch
Pasteurisierung 72–75 °C
Homogenisierung
meist 15 bis 30 Sekunden etwa 10 % mittel gekühlt, ungeöffnet 6 bis 10 Tage
geöffnet 2 bis 4 Tage
ESL-Milch
(„extended shelf life“)
länger haltbare Frischmilch

In der Schweiz: Hoch-Past

Pasteurisierung 123–127 °C oder
Trennung von Rahm und Magermilch,
Mikrofiltrierung der Magermilch,
Rahm 72–75 °C erhitzen und
wieder vermischen,
Homogenisierung
  etwa 20–30 % stark oder mittel gekühlt, ungeöffnet etwa 3 Wochen haltbar
geöffnet 2 bis 4 Tage
H-Milch
(ultrahocherhitzte Milch)

In der Schweiz: UHT-Milch oder ugs. auch uperisierte Milch

Ultrahocherhitzung
mind. 135 °C
Homogenisierung
mind. 2 Sek.
meist 4 Sek.
etwa 20 % stark ungekühlt und ungeöffnet mindestens 6 bis 8 Wochen

↯BLITZLICHTER  #Milch

***Stand 06.08.2018***

Hier einige andere Sichtweisen zu Milchprodukten

 

Für wen produziert die Kuh eigentlich ihre Milch?

Für das Kälbchen, damit es schön groß und stark wird!

Bist du ein Kälbchen?

 

 

Milch wird immer ihre Daseinsberechtigung haben und eine große Rolle in unserer Ernährung spielen. Viele Gerichte schmecken einfach besser mit z.B. Butter oder Schlagsahne. Oder was wäre ein Schokoladeneis ohne Milch?

 

Wer gesund ist, dem macht der Konsum von Milchprodukten nichts aus.

 

Wenn Sie Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Rheuma, Hautprobleme uvm. haben, dann sollten Sie den Konsum von Milchprodukten überdenken und vielleicht einfach mal 3-4 Wochen darauf verzichten und staunen, wie es Ihnen dann geht.

Milch ist zu stark verarbeitet...

Milch pasteurisiert, homogenisiert, ultrahocherhitzt. Alles aus industrieller Produktion ist "tot" und für unseren Körper schädlich. Die Verarbeitung, angefangen mit der Erhitzung durch das Pasteurisieren, machen die Milch zu einem ungesunden und entwerteten Nahrungsmittel. Wenn Kälbchen pasteurisierte Milch trinken würden, dann wären sie nach 6 Wochen tot!

 

Milch enthält ...

Fett (oxidiertes Cholesterin)

Protein/Eiweiß (unverdaubares Kasein)

Zucker (Laktose → Intoleranz)

Ex-Landwirtin: Milch ist blutiger als Fleisch?

Magnesium / Kalzium - Milch verkalkt!

Kuhmilch hat zu wenig Magnesium und im Verhältnis zu viel Kalzium, Wachstumsfaktoren IGF-1 (begünstigen Krebs), Pestizide (Futter), Transfette (oxidiertes Cholesterin), belastet die Leber (das führt zu sehr umfangreichen gesundheitlichen Problemen), führt zu Entzündungen (Milch übersäuert den Körper stark) und verschleimt.

 

Milch verkalkt! Sie enthält zu viel Kalzium und zu wenig Magnesium – hat ein ungünstiges Verhältnis. Vitamin D3 und Vitamin K2 sind nötig, um das Kalzium an die richtigen Stellen zu lenken (in die Knochen), wo es gebraucht wird. Milch hat weder Vitamin D3 noch K2. Dadurch gelangt die Milch nicht in die Knochen, sondern in die Arterien, was dann eine Verkalkung der Arterien hervor ruft = Arteriosklerose/Verkalkung → somit Beeinträchtigung Herz-Kreislaufsystem.

Laktoseintoleranz

Viele vertragen den Milchzucker Laktose nicht = Laktoseintoleranz. Da unser Körper intelligent ist, endet die Sache meist mit Durchfall, d.h. er entledigt sich von den Giftstoffen, ist ein Selbstschutzmechanismus unseres Körpers.

Laktosefreie Milch enthält weiterhin alle Bestandteile der Laktose, aber gespalten in Glukose und die schädliche Galaktose. Also auch nicht die Lösung.

 

Laktose/Milchzucker ist für viele Menschen nicht bekömmlich. Weichkäse hat zu viel Laktose. Bei Hartkäse ist die Laktose nicht mehr da (die Bakterien haben alles zersetzt) – dafür ist Hartkäse für den Magen überhaupt nicht mehr verdaubar. Daher auch das Sprichwort: „Käse schließt den Magen“ - man fühlt sich nach dem Verzehr von Hartkäse gesättigt.

Machen Sie einen Selbsttest: Essen Sie einfach mal am Abend ordentlich viel  gereiften Hartkäse und testen Sie was am nächsten Tag passiert. Massiver Kopfschmerz setzt i.d.R. ein, eine normale Vergiftungsreaktion des Körpers. Dann viel Wasser ohne Kohlensäure trinken, damit die Giftstoffe wieder raus gespült werden.

Galaktose

Milch ist durch die Galaktose sehr stark schleimbildend (der Körper umschließt Schadstoffe generell mit Schleim – ebenfalls ein intelligenter Eigenschutzmechanismus) = Belastung Atemwege. Die Verschleimung im Darm behindert die Nahrungsaufnahme und ist der Nährboden für Bakterien!

Milch ist nur für den „eigenen Nachwuchs“ gut und wichtig - nie aber für eine andere Art.

Kuhmilch ist also nur für das Kälbchen gut. Das Kälbchen bekommt die Milch frisch, in roher Form und ist nicht industriell verarbeitet!

Kasein

Das in der Kuhmilch enthaltene Protein/Milcheiweiß -„Kasein“- kann der Mensch nicht verdauen! Der Körper versucht das Kasein zu verdauen und produziert daher „Antikörper“.

Das Problem an der Sache: Alle Säugetiere haben Kasein in der Milch. Jedoch ist jedes Kasein je nach Tierart anders aufgebaut. Das Kasein von der Kuh gleicht den menschlichen Proteinen!

Wenn ein fremdes Milchprotein von der Struktur unseren eigenen menschlichen Proteinen gleicht bzw. ähnelt, dann kann der Körper nicht mehr unterscheiden, gegen welches Protein er Antikörper bilden muß. Der Körper ist irritiert und weiß nicht, ob es sich um ein „fremdes“ oder sein „eigenes“ Eiweiß handelt und reagiert wie auf ein „Fremdeiweiß“ und produziert Antikörper, um es zu zerstören.

Die Milch zeigt ein hohes Allergiepotenzial hauptsächlich wegen dem Kasein.

Pasteurisierte Milch

...verursacht Prostatakrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Herzerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Allergien.

 

Durch die Pasteurisierung werden vorhandene Enzyme/Vitamine in der Rohmilch zerstört. Und durch die Massentierhaltung sind erhebliche Hormone, Antibiotika, Pestizidrückstände enthalten.

Antibiotika

"Milch von gedopten Kühen"

Hochleistungs-Milchkühe müssen heutzutage bis zu 50 Liter Milch am Tag geben, das macht sie anfällig für Infektionskrankheiten. Der Einsatz von Antibiotika wird wohl weiter zunehmen - auch wenn die Langzeitwirkungen für Tier, Mensch und Umwelt unüberschaubar sind.

 

Geht es nach der Pharmaindustrie, dann sollen umstrittene Antibiotika künftig auch in großem Stil an Milchkühe verfüttert werden, nicht etwa weil sie krank sind, sondern damit sie noch mehr Milch geben. Solche leistungsfördernden Mittel sind eigentlich in der Tierhaltung verboten. Trotzdem lassen europäische und deutsche Behörden immer wieder solche Medikamente zu.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/antibiotika-in-der-viehhaltung-milch-von-gedopten-kuehen-1.1704817

Übersäuerung

Milch macht den Körper sauer, wird sauer verstoffwechselt – Körper muß die Säure abpuffern = Knochenprobleme, da Mineralstoffe aus den Knochen gezogen werden. Viele trinken bei Sodbrennen Milch. Erst einmal wird es besser und i.d.R. ist es danach schlechter denn je.

Oxidiertes Cholesterin

Das Fett was in der Milch ist, ist „oxidiertes Cholesterin“. Dieses ist wesentlich gefährlicher als nicht oxidiertes Cholesterin. Milch kommt bei dem Melkvorgang (Abfüllung in die Flasche etc.) mit Luft in Berührung, somit oxidiert die Milch. Das kann einem Baby nicht passieren, da es direkt die Milch von der Brust der Mutter bekommt – keine Oxidierung.

Wachstumshormone

Milch fördert das starke Wachstum des Kalbs und hat für Menschen bzw. den Säugling eine eher ungünstige Zusammensetzung – viele Wachstumshormone (IGF-1) – diese fördern Krebs wie z.B. Prostata- und Brustkrebs.

 

Die Kuh verdoppelt durch das Protein 3,3 mal schneller sein Gewicht ab der Geburt, als der Mensch. Das kann nicht für das Menschenkind gut sein, da wir nicht so schnell wachsen müssen.

 

Protein in der Milch

Gehalt je mg/Liter Protein

Tage ab Geburt zur Gewichtsverdopplung

Mensch

1,2

120

Pferd

2,4

60

Kuh

3,3

47 (=schnelles Wachstum)

Ziege

4,1

19

Katze

9,5

7

Ratte

11,8

4,5

 

Dr. Rüdiger Dahlke über Milch und Osteoporose

Jeder weiß es, ständig wird es gepredigt: wir sollen viel Milch trinken, um die Knochen zu stärken und uns vor Osteoporose zu schützen. Dabei könnte nichts falscher sein! Das genaue Gegenteil ist wahr, wenig schadet unseren Knochen so sehr wie Milch(produkte). Und das ist heute nachweisbar: In Ländern mit minimalem Milchkonsum wie Nigeria ist Osteoporose praktisch unbekannt, in jenen mit höchstem Milchkonsum wie Finnland aber eine Volksseuche - schlimmer noch als bei uns. Milch ist zwar kalziumreich, entzieht dem Organismus aber unter dem Strich deutlich mehr Kalzium als sie ihm bringt. Sie ist geradezu ein gefährlicher Kalziumräuber und Feind der Knochen. Aber nicht nur das…

 

Es kommt noch viel schlimmer, Milch fördert nachweislich die gefährlichsten Herzerkrankungen. Und auch die zweithäufigste Todesursache, Krebs, nimmt mit steigendem Milchkonsum deutlich zu.

https://dahlke.at/veroeffentlichungen/artikel/kolumne/august_2011.php

Milch: Grundnahrungsmittel oder Krankmacher?

https://evo-vital.de/blog/2015/08/15/milch-und-milchprodukte/

Gestiegene Leistung

Die Milchproduktion hat sich in den vergangenen 50 Jahren vervielfacht – und das, obwohl es heute viel weniger Milchkühe gibt als früher.

Die Milchkühe erbringen immer höhere Leistungen: Gab eine Milchkuh in den 1950er Jahren etwa 2500 Kilogramm Milch im Jahr, so kann sie heute 5000 bis 10.000 Kilogramm pro Jahr geben.

Das liegt zum einen am Hochleistungsfutter – neben Gras,  Mais und anderen Futterkonzentraten bekommt die Milchkuh eine besondere Portion Eiweiß –, zum anderen liegt es an der Züchtung.

 

Die Züchtung der Milchkühe zu "Hochleistungstieren" hat auch ihre Schattenseite: Es häufen sich Krankheiten wie Euterentzündungen, die Fruchtbarkeit nimmt ab, die Kühe sterben früher. Statistisch gesehen werden Kühe heute meist um die fünf Jahre alt. Kritiker warnen auch vor Medikamentenrückständen in der Milch. Denn wenn "Berufskrankheiten" wie Euterentzündungen behandelt werden, können auch Antibiotika zum Einsatz kommen.

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/trinken/milch/pwiediemilchkuheinlebenfuerdiemilch100.html

Milch, das tödliche Gift

Mit vielen Informationen rund um die Milch.

Gesundheitliche Probleme und Krankheiten, die aufgrund von wissenschaftlichen Studien in Zusammenhang mit Milchkonsum gebracht werden, werden auf dieser Homepage besprochen. Diabetes, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Akne und Neurodermitis, Autismus.

http://www.milchlos.de/milos_0300.htm

Die "China Study" von T. Colin Campbell

Die Essenz der vorliegenden Studienergebnisse lässt sich einfach zusammenfassen: Wer sich ganzheitlich und vollwertig pflanzenbasiert ernährt und dabei undogmatisch bleibt, lebt gesund. Besonders im kritischen Fokus steht das Kasein dem eine hoch signifikante Wachstumsförderung von Krebszellen nachgewiesen wird. Ob das Kasein als einziges nichtpflanzliches Nahrungsprotein bei Tierversuchen benutzt wurde, lässt sich aus der Studie nicht ableiten. Aufschlussreich ist, dass sich jede hier besprochene „westliche Überflusskrankheit“ mit der entsprechenden Tierprotein-armen Ernährung reversibel zeigt.

https://www.newslichter.de/2018/03/erkenntnisse-aus-der-4-auflage-der-china-study/

"Milch"-Alternativen

Wer nicht auf Milch im Kaffee oder im Shake verzichten möchte, für den gibt es andere Alternativen.

 

Soja-Milch ist wegen der generellen Gen-Behandlung der Soja-Produkte (genau wie Mais und Raps) leider auch keine Alternative und hat zu viele Östrogene = Überfeminisierung, Soja-Produkte verursachen Brustkrebs bzw. Prostatakrebs.

 

Milch-Alternativen je nach Geschmackslage: Mandelmilch, Hafermilch, Reismilch, Cashewmilch, Hanfmilch, Haselnussmilch.

Jetzt liegt es bei Dir – bist Du ein Mensch oder ein Kälbchen?

iHolistic - Fazit

 

⇛ Wer fit und gesund ist, dem schaden ein paar Milchprodukte nicht!

⇛ Milch gehört zu unserem Leben. Eis, Sahne, Butter, wer isst das nicht gerne, aber

     dennoch sollte der Konsum aus nachfolgenden Gründen in einem überschaubaren

     Maß gehalten werden

⇛ Milch hat einen hohen Fettanteil, was unsere Leber und den Verdauungstrakt

     belastet

⇛ Die Kombination Laktose (Zucker) und Fett hat negative Auswirkungen auf

     unsere Gesundheit, siehe auch unter der Rubrik "Diabetes

⇛ Das Fett macht unser Blut dick, überlastet unsere Leber, was wiederum

     Auswirkungen auf unsere Magensäure und den Verdauungstrakt hat und ein dickes

     Blut begünstigt Viren- und Bakterienwachstum in uns

⇛ Milch ist schleimbildend - kennt jeder und hat jeder schonmal wahr genommen -

     und ist einer der Hauptursachen für Entzündungen und Allergien

⇛ Milch ist nicht mehr so rein wie vor 50-100 Jahren: gentechnisch manipulierte

     Zufütterung (Mais, Soja) und Antibiotika belasten die Milch, außerdem ist sie 

     sehr stark industriell verarbeitet und damit tot. Sie wird pasteurisiert, d.h. von

     Keimen befreit durch Erwärmung auf ca. 75 Grad, ggf. ultrahocherhitzt (auf ca.

     140 Grad), homogenisiert (unterschiedliche Bestandteile der Milch werden in

     gleichmäßige Bestandteile aufgeteilt)

⇛ Milch enthält sehr viele Wachstumshormone und ist eigentlich für Kälbchen

     gedacht

 

 

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info@iholistic.de,  Telefon 06645-9180257 oder Facebook (PN)!

Produktwerbung (siehe auch Impressum):
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Wie weit ist iHolistic für Ihre nächste Wohlfühlberatung von Ihnen entfernt?

35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

Kontakt

iHolistic - Katja Strauch
Lauterbacher Str. 14a
35327 Ulrichstein-Feldkrücken

Vogelsbergkreis/Hessen

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