Migräne

 

 

 

 

 

 

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia:

Die Migräne (wie französisch migraine über mittellateinisch hemigrania, einseitiger Kopfschmerz), ist eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern, ist vor der Pubertät aber zwischen den Geschlechtern gleich verteilt und hat ein vielgestaltiges Krankheitsbild. Dieses ist bei Erwachsenen typischerweise gekennzeichnet durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet sein kann. Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine Migräneaura voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich. Die Diagnose wird nach Ausschluss anderer Erkrankungen als Ursachen üblicherweise mit Hilfe einer Anamnese gestellt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Migr%C3%A4ne

Migräne - mit und ohne Aura

Migräne ist eine Kopfschmerzerkrankung, die anfallsartig auftritt und periodisch wiederkehrt. Häufig bleiben die Kopfschmerzen auf eine Kopfseite begrenzt. Gleichzeitig mit einem Migräneanfall kommt es oft zu weiteren Beschwerden wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Sehstörungen, Appetitlosigkeit und/oder Übelkeit.

 

Die für Migräne typischen Symptome sind:

  • starke Kopfschmerzen sowie
  • begleitende Beschwerden, wie
    • Lichtempfindlichkeit,
    • Lärmempfindlichkeit,
    • Geruchsempfindlichkeit,
    • Sehstörungen
    • Appetitlosigkeit,
    • Übelkeit, 
    • Erbrechen

Im Einzelfall kann sich Migräne durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen. Entsprechend unterscheidet man verschiedene Formen von Migräne, zum Beispiel:

  • Migräne ohne Aura
  • Migräne mit Aura
  • Augenmigräne und Migräne mit Augenmuskellähmung
  • Migräne mit Netzhautbeteiligung
  • Migräne bei Kindern

Migräne ohne Aura

Die Migräne ohne Aura ist die häufigste Migräneform. Ihre klassischen Symptome – die allmählich zunehmenden, meist einseitigen Kopfschmerzen – dauern im Allgemeinen 4 bis 72 Stunden an. Wegen der oft begleitend auftretenden Licht- und Lärmempfindlichkeit halten sich die Betroffenen während eines Migräneanfalls bevorzugt in ruhigen, abgedunkelten Räumen auf.

 

Migräne mit Aura

Eine Migräne mit Aura verursacht zusätzlich neurologische Symptome in Form von Reiz- oder Ausfallerscheinungen. So kann eine typische Migräne-Aura – auch begleitete Migräne (franz. migraine accompagnée) genannt – gekennzeichnet sein durch

  • Sehstörungen,
  • Gesichtsfeldausfälle,
  • Empfindungsstörungen (z.B. Kribbeln in den Händen oder Füßen),
  • falsche Geschmacks- oder Geruchswahrnehmungen,
  • Geräuschwahrnehmungen, ohne dass ein entsprechender äußerer Reiz vorhanden ist,
  • Lähmungserscheinungen (Paresen) und/oder
  • Sprachstörungen (Aphasie).

In der Regel dauert eine Migräne-Aura 20 bis 60 Minuten. Die Symptome können jedoch vereinzelt bis zu eine Woche lang anhalten.

 

Migräne ohne Kopfschmerzen

In seltenen Fällen kann die Aura auch alleine – also ohne Kopfschmerzen – auftreten (franz. migraine accompagnée sans migraine). Dies geschieht öfter mit zunehmendem Alter: Dann können die Migränekopfschmerzen nach und nach immer mehr in den Hintergrund treten, bis sich die Migräne irgendwann nur noch durch Symptome der Aura bemerkbar macht.

Migräne mit Hirnstammaura

Eine weitere, schwere Sonderform ist die Migräne mit Hirnstammaura (früher Basilarismigräne genannt). Neben der typischen Migräne-Aura mit Seh-, Empfindungs- oder Sprachstörungen treten dann atypische Symptome einer Aura auf. Zum Beispiel:

Augenmigräne

Von einer Augenmigräne (ophthalmische Migräne) spricht man, wenn die Aura durch beidseitige visuelle Symptome gekennzeichnet ist. Besonders häufig handelt es sich dabei um ein Flimmerskotom. Meist setzen die Sehstörungen vor den Kopfschmerzen ein. Viele Betroffene vermuten dann zunächst, dass eine Erkrankung der Augen hinter den Beschwerden steckt.

Eine schwere, sehr seltene Form der Augenmigräne ist die ophthalmoplegische Migräne. Sie entsteht, wenn vorübergehend ein oder mehrere Hirnnerven gelähmt sind, die normalerweise für die Beweglichkeit der Augen sorgen. Dann treten neben den Kopfschmerzen weitere Symptome auf:

  • Die Betroffenen sehen Doppelbilder,
  • die Pupillen sind geweitet und
  • die Augenlider können herunterhängen.

Migräne mit Netzhautbeteiligung (retinale Migräne)

Die retinale Migräne ist ebenfalls durch eine Aura charakterisiert, deren Symptome mit dem Auge zusammenhängen. Betroffen ist vor allem die Netzhaut (Retina) und damit die Wahrnehmung von visuellen Reizen. Es kommt zu Gesichtsfeldausfällen oder Flimmerskotomen – gelegentlich erblinden Betroffene auf dem beeinträchtigten Auge vorübergehend. Im Gegensatz zur Augenmigräne ist aber nur ein Auge betroffen.

 

Wie läuft ein Migräneanfall ab?

Die mit Migräne verbundenen Symptome treten nicht alle gleichzeitig auf: Mediziner unterscheiden beim Migräneanfall vier verschiedene Phasen. Allerdings durchlaufen manche Migräniker nur zwei oder drei davon.

  1. Vorphase: In der Vorphase (Prodromalphase) kann sich eine Migräne durch verschiedene Symptome ankündigen – Mediziner unterscheiden hierbei sogenannte Plus- und Minus-Faktoren. Zu den Plus-Faktoren zählen eine erhöhte Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Anfälle von Heißhunger, Hyperaktivität und eine Überempfindlichkeit der Sinneseindrücke. Minus-Faktoren sind beispielsweise Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Verstopfung (Obstipation).
  2. Aura: Meist entwickeln sich die Symptome der Migräne-Aura innerhalb von 5 bis 20 Minuten vollständig und sind nach spätestens 60 Minuten wieder verschwunden – noch bevor der Kopfschmerz einsetzt. Die Aura kann sich aber auch zeitlich mit den Schmerzen überschneiden oder erst nach deren Beginn auftreten.
  3. Kopfschmerzphase: Normalerweise dauert diese Phase 4 bis 72 Stunden, bei Kindern kann sie auch kürzer sein. Dabei nehmen die Migränekopfschmerzen in der Regel langsam über Stunden zu. Sie treten meistens nur einseitig auf, können allerdings während eines akuten Migräneanfalls die Seite wechseln. Neben den Kopfschmerzen kommt es häufig zu Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit. Bei Bewegungen bzw. Anstrengung verstärken sich die Beschwerden. Darum ziehen sich die Betroffenen häufig in abgedunkelte und geräuscharme Räume zurück.
  4. Rückbildungsphase: In dieser Phase nehmen die Beschwerden der Migräne ab, die Betroffenen fühlen sich müde und abgespannt. Häufig treten nun Symptome auf, die denen der Vorphase entgegenstehen – zum Beispiel Appetitlosigkeit. Bis man sich vollständig vom Migräneanfall erholt hat, können 12 bis 24 Stunden vergehen.

 

Migräne: Ursachen

Worin genau Migräne ihre Ursachen hat, ist noch immer nicht endgültig geklärt. Wahrscheinlich stecken erbliche Faktoren hinter der Kopfschmerzerkrankung, da oft mehrere Mitglieder einer Familie betroffen sind.

Die Theorie, dass eine mangelhafte Durchblutung (Ischämie) des Gehirns die Ursache der Migräne ist, gilt hingegen als überholt.

Triggerfaktoren

Es gibt verschiedene Faktoren, die zwar nicht die eigentlichen Migräne-Ursachen sind, die aber einen Migräneanfall auslösen können. Mediziner bezeichnen sie als Triggerfaktoren (engl. trigger = Auslöser). Wichtige Beispiele hierfür sind:

  • Stress
  • Störungen im Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Hormonschwankungen
  • bestimmte Nahrungsmittel

 

Migräne: Therapie

Besteht eine Migräne bereits über Jahre, ist eine erfolgreiche Therapie meist nicht in kurzer Zeit zu erreichen. Langfristig verspricht eine Kombination von medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen am ehesten Erfolg. Die Art der Behandlung richtet sich dabei nach dem Ausmaß der Migräne; eine vollständige Heilung ist aber nicht möglich. Bei der Therapie geht es vor allem darum, die Symptome zu lindern und weitere Migräneanfälle zu vermeiden.

Bei einer Migräneattacke helfen

  • kalte Kompressen (z.B. Migränebrille),
  • ein erholsamer Schlaf sowie
  • der Rückzug in einen abgedunkelten, ruhigen Raum, um sich vor optischen oder akustischen Reize weitestgehend abzuschotten.

Langfristig kann man versuchen, die persönlichen Triggerfaktoren zu beeinflussen: Je nach den individuellen Auslösern kann das zum Beispiel ein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel wie Käse, Schokolade, Alkohol (v.a. Rotwein) und Glutamat, ebenso wie ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus sowie das Training bestimmter Methoden der Stressbewältigung sein.

Bei der Migräne-Behandlung unterscheidet man zwischen der Therapie des Migräneanfalls und der Migräne-Prophylaxe, also einer vorbeugenden Behandlung im sogenannten krankheitsfreien Intervall.

Selbstmedikation bei leichten bis mittelschweren Migräne-Kopfschmerzen

Eine Selbstmedikation empfiehlt sich als Therapie bei leichter bis mittelschwerer Migräne. Verschiedene Migräne-Tabletten (Schmerzmittel, sog. Analgetika) sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, zum Beispiel die Wirkstoffe:

Besonders wirksam sind Migräne-Tabletten mit einer Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein. Diese Zusammensetzung ist wirksamer als die Kombinationspräparate ohne Koffein und auch wirksamer als die Einzelsubstanzen.

Treten neben Kopfschmerzen weitere Symptome auf, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser verschreibt beispielsweise bei Schwindel und Übelkeit ein sogenanntes Antiemetikum. Dieses bewirkt, dass die eigentlichen Migräne-Tabletten – also die Schmerzmittel – besser vom Körper aufgenommen werden und besser wirken können:

Zum einen fördern Antiemetika, dass die Medikamente schneller aus dem Magen in den Darm gelangen, wo sie aufgenommen werden und damit wirken können. Zum anderen verhindern sie, dass man die Migräne-Tabletten erbricht. Die Schmerzmittel sollten Betroffene deshalb etwa 15 bis 20 Minuten nach dem Antiemetikum einnehmen.

Triptane bei schweren Migräne-Kopfschmerzen

Bei schwerer Migräne kommen sogenannte Triptane zur Therapie zum Einsatz. Triptane sind selektiv wirksame Serotonin-Agonisten. Das sind Wirkstoffe mit der gleichen Wirkung wie der körpereigene Botenstoff Serotonin. Triptane, die sich zur Migräne-Therapie eigenen, sind zum Beispiel:

Triptane sind die Substanzen mit der besten Wirksamkeit bei einer akuten Migräneattacke. Sie wirken zu jedem Zeitpunkt innerhalb der Attacke – sie müssen also nicht notwendigerweise zu Beginn eines Anfalls eingenommen werden. Sie wirken aber umso besser, je früher sie eingesetzt werden. Triptane helfen auch gegen die typischen Begleiterscheinungen der Migräne wie Übelkeit und Erbrechen. Bei lang andauernden Attacken können – häufiger als bei Acetylsalicylsäure oder Ergotaminen – die Kopfschmerzen trotz Einnahme von Triptanen wieder auftreten (sog. headache recurrence) – dann ist eine zweite Dosis erforderlich.

Bei einer Migräne mit Aura sollte man Triptane erst einnehmen, wenn die Aura-Symptome vorüber sind. Nicht angewendet werden sollten Triptane bei

Außerdem sind Triptane nicht geeignet zur Migräne-Therapie bei

Triptane können Nebenwirkungen hervorrufen wie

  • Druck- beziehungsweise Engegefühl im Brust- und Halsraum,
  • Kribbeln in Händen und Füßen oder
  • Herzrhythmusstörungen sowie
  • ein Hitze- oder Kältegefühl.

Viele Triptane sind verschreibungspflichtig. Es gibt jedoch auch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Almotriptan oder Naratriptan, die auch rezeptfrei erhältlich sind. Dennoch empfiehlt es sich, mit einem Arzt zu sprechen, bevor man Triptane einnimmt – vor allem, wenn die Migräne zum ersten Mal aufgetreten ist. Nur so lassen sich mögliche andere Ursachen der Kopfschmerzen ausschließen.

Achtung: Nehmen Sie Triptane niemals gleichzeitig mit Ergotaminen ein! Die Wartezeit nach der Gabe von Ergotaminen beträgt 24 Stunden. Es ist wichtig, sich bei Medikamenten immer an die Dosierung und empfohlene Anwendung zu richten. Sollten sich die Kopfschmerzen trotz Einnahme eines Medikaments nicht bessern, ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen.

Mutterkornalkaloide

Tritt bei der Migräne keine Besserung ein, so kann der Arzt als zweite oder dritte Wahl nach den Triptanen Wirkstoffe aus der Gruppe der Mutterkornalkaloide verschreiben, zum Beispiel Ergotamin. Heute werden Mutterkornalkaloide nicht mehr empfohlen, höchstens noch bei sehr langen Migräneattacken oder wenn die Kopfschmerzen wiederholt hintereinander auftreten (multiple "recurrences"). Wer allerdings bislang erfolgreich damit behandelt wurde und sie gut verträgt, sollte sie nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt absetzen.

Nehmen Sie Schmerzmittel nicht längere Zeit ohne ärztliche Kontrolle ein. Wenn Sie häufig Kopfschmerzen haben, lassen Sie die Ursachen von einem Arzt abklären. Für alle Migräne-Präparate (auch Triptane und Ergotamine) gilt: Die Einnahme darf nicht häufiger als zehnmal im Monat oder an mehr als drei Tagen hintereinander erfolgen, sonst besteht die Gefahr eines durch Medikamente ausgelösten Kopfschmerzes.

Weder die genannten Schmerzmittel noch die Mutterkornalkaloide eignen sich für eine Therapie im krankheitsfreien Intervall, da eine Dauereinnahme zum Dauerkopfschmerz sowie zu Magenunverträglichkeiten führen kann. Wer Mutterkornalkaloide länger oder dauerhaft einnimmt, setzt sich außerdem der Gefahr des Ergotismus aus. Dabei handelt es sich um eine Vergiftung mit Mutterkornalkaloiden, die unter anderem zu Durchblutungsstörungen bis hin zum Gefäßverschluss und damit verbundenen Taubheitsgefühlen in den Armen und Beinen führt.

Nicht-medikamentöse Therapie

Neben der medikamentösen Therapie gibt es noch andere, nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Migräne, die die Therapie sinnvoll ergänzen können.

Migräneanfall

Bei einem akuten Migräneanfall hilft es vielen Betroffenen, sich in einem abgedunkelten Raum aufzuhalten, Reize von außen zu vermeiden, zu schlafen und sich auszuruhen. Um den Schmerz zu lindern, kann man kalte Kompressen (z.B. Migränebrille) anwenden.

 

↯BLITZLICHTER  #Migräne

 

Hier einige andere Sichtweisen zur Migräne

***Stand..............***

Hausmittel bei Migräne

 

Schafgarbentee
Einen Migräneanfall, der durch Witterungsumschwung oder Fön verursacht wird, beseitigt oft schon eine Tasse Schafgarbentee, der schluckweise sehr heiß getrunken wird. Bei regelmäßiger Anwendung des Tees kann sich Migräne vollkommen verlieren, so Maria Treben.

Teeaufguss:
1 gehäufter TL Schafgarbentee auf 1/4 l Wasser, abbrühen und kurz ziehen lassen.

 

Magnesium

Es wurde festgestellt, dass Migränepatienten häufig unter Magnesiummangel leiden. Diesen Zusammenhang verstehen wir, wenn uns bewusst wird, dass Magnesium eine große Rolle dabei spielt, die Muskelentspannung in den Blutgefäßen zum Gehirn zu steuern. Ob Sie unter Magnesiummangel leiden, kann an einer Messung Ihres Vollblutes festgestellt werden, da dort der Magnesiumgehalt der Zelle berücksichtigt wird. Eine Messung des Blutserums ist nicht genügend aussagekräftig.
Da unser Körper am besten natürliche Mineralien aufnimmt und verwertet, ist eine ausreichende Magnesiumzufur durch natürliche Produkte am erfolgreichsten. Magnesiumreiche Lebensmittel sind z.B. Fisch, Fleisch, Milchprodukte, Leinsamen, Sesam, Knäckebrot, Sonnenblumenkerne, Reis.

 

Ingwerwurzel
Dieses alte Hausmittel wirkt fast genauso gut, wie einige verschreibungspflichtige Medikamente, nur ist es frei von sämtlichen Nebenwirkungen. Bereiten Sie sich hierzu täglich zur Vorbeugung gegen Migräne einen Trunk aus frischer Ingwerwurzel. Ingwer kann Sie aber nicht nur vor bösartigen Migräneattacken schützen, sondern auch vor Krebserkrankungen, Arteriosklerose, Lebererkrankungen, vor freien Radikalen  u.v.m.

Tipp:
Sollte eine Migräne schon im Anmarsch sein, so rühren Sie bei den ersten Anzeichen 1/3 TL Ingwerpulver in ein Glas Wasser und trinken es aus. Ingwer kann Ihren Migräneanfall verhindern.

 

Gewürznelke
Bei Migräne kann auch dieser Tee helfen: Bereiten Sie sich eine Kanne Tee, welchen Sie über den Tag verteilt trinken, aus folgenden Zutaten zu:

Grüner Tee, 2 Gewürznelken, etwas Zimt, Zitronensaft

 

Baldrian
Neben Spannungskopfschmerzen kann Baldrian auch Migräne lindern. Sie benötigen 1/2 TL Baldrianextrakt, welches Sie in 1 Glas warmes Wasser verdünnen. Trinken Sie dieses langsam und schluckweise aus, bis der Schmerz nachlässt. Sie können pro Tag bis zu 3 TL Baldrianextrakt einnehmen.

 

Heilkräutertee
Diese Teemischung hat sich schon bei unseren Großeltern als Vorbeugung gegen Migräne sehr oft bewährt.

Bereiten Sie sich einen Tee zu gleichen Teilen aus: Pfefferminze, Kamille, Melisse, Baldrian, Fenchel.
Trinken Sie über Monate mehrmals täglich diesen Tee. Im akuten Anfall trinken Sie 2-3 Tassen der Teemischung kurz hintereinander und legen sich ins Bett mit einer Kümmelauflage auf der Stirn.

 

Pestwurz gegen Migräne
Schon in der Antike wurde die stark krampflösende und entzündungshemmende Wirkung von Pestwurz erwähnt. Laut einer heutigen Studie konnten bei 56% der Migränepatienten deutliche Besserungen festgestellt werden, als diese 4 Wochen lang Pestwurzextrakte einnahmen. Auch eine aktuelle Studie bei Kindern und Jugendlichen ergab, dass die Einnahme von Pestwurzextrakt die Migräneattacken um 63% reduziert aben.

 

 

Vorsicht:

Eine Anwendung von Pestwurz als Teeaufguss eignet sich nicht, da Pestwurz giftige Alkaloide enthält.

Daher sollten Sie ausschließlich Präparate verwenden, bei denen die schädlichen Stoffe des Pestwurz herausgewaschen wurden. Informieren Sie sich hierzu ausführlich in Ihrer Apotheke.

https://hausmittel.co/hausmittel_gegen/migraene/

Dr. Rüdiger Dahlke - Migräne in der Psychosomatik - "Krankheit als Symbol"

Migräne:

 

 

 

 

iHolistic - Fazit

 

siehe Ausführungen von Anthony William

 

 

 

 

 

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35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

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iHolistic - Katja Strauch
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