Krebs

(das iHolistic-Fazit finden Sie am Ende dieser Seite!)

Beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Impressum! 

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Rubrik soll keine Animation zur Selbstbehandlung oder zur Verweigerung einer Krebs-Therapie sein.

Es geht viel mehr über die Information, was z.B. durch eine Diagnose in unserem Körper ausgelöst wird, was Sauerstoff mit Krebs zu tun hat, was die Ursache von Krebs sein kann, wie eine Chemotherapie auf unseren Körper wirkt, Literatur über Krebs, neue Heilmethoden und vieles mehr!

Unsere Informationen:

Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren u.a. mit den Themen "Säure-Basen-Haushalt und Krebs" und haben versucht uns einen Gesamtüberblick über die einzelnen Möglichkeiten und Therapieformen zu verschaffen. So hat sich das Puzzle nach und nach zusammen gefügt.

 

Hier ein Ausschnitt (siehe Bild unten) unserer Literatur zu diesen Themen.

Darunter befinden sich Bücher wie: Das große Gerson Buch, Krebserreger entdeckt, Krebs ist ein Pilz, Krebszellen mögen keine Himbeeren, Aloe Arborescens gegen Krebs, Die Quark-Öl-Kur nach Budwig, Die Krebslüge, Krebs ist keine Krankheit, Anregungen zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie, Krebs bekämpfen mit Vitamin B17 etc..

 

Dazu kommen unzählige Video's und über 5.000 Gesundheits-PDF-Dateien mit gesammelten Informationen aus den letzten Jahren. 

Definition: Krebs (englisch: Cancer)

Die Bezeichnung Krebs ist ein Sammelbegriff für die Gruppe der malignen (bösartigen) Tumorerkrankungen. Ihr gemeinsames Merkmal ist das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen, die invasiv (einfallend) gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können.

 

Ursache lt. Schulmedizin:

Die genauen Ursachen von Krebs sind Gegenstand intensiver Grundlagenforschung. Sie sind zur Zeit (2015) noch unklar. Alle Mechanismen führen jedoch letztlich zu einer Störung des genetisch geregelten Gleichgewichts zwischen Zellzyklus (Wachstum und Teilung) und Zelltod (Apoptose).

http://flexikon.doccheck.com/de/Krebs#Definition

 

Trotz Forschungsgeldern in Milliardenhöhe gelingt es der Wissenschaft nicht, diese Zivilisationserkrankung in den Griff zu bekommen.

 

Das US-Pharma Unternehmen "Celgene" erzielte in 2016 mit dem Krebsmedikament "Revlimid" einen Umsatz von 6,9 Mrd. USD. Erwarteter Umsatz 2022: 14,2 Mrd. USD. Krebsmedikamente sind seit Jahren die umsatzstärkste Therapieklasse, noch vor Diabetes und Schmerzmitteln! Bis 2021 wird sich der weltweite Umsatz verdoppeln! Ein Wachstumsmarkt mit hohen Margen. Seltsam, dass die Wissenschaft/Pharma trotz sehr hohen Forschungsaufwendungen die Krankheit nicht in den Griff bekommt...und immer mehr Menschen - anstatt weniger - daran sterben.

WHO: weltweit 2012 - 14 Mio. Neuerkrankungen pro Jahr, Erwartung 2025: 20 Mio.!

 

Bilden Sie sich selber Ihre Meinung, entscheidend ist, was der einzelne Mensch aus der Krankheit macht.

 

Jede Krankheit ist ein Hilfeschrei des Körpers, dass etwas falsch läuft und das zwingend Gewohnheiten verändert werden sollten/müssen. Weiter unten mehr zu diesem Thema.

↯BLITZLICHTER  #Krebs

***Update/Ergänzung vom 27.05.2018***

 

Prostatakrebs:

Klinik St. Georg Medi Therm Kliniken GmbH

Rosenheimerstr. 6 -8, 83043 Bad Aibling

https://www.klinik-st-georg.de/

Unter der Leitung von Dr. med. Friedrich Douwes

 

Die Klinik St. Georg in Bad Aibling zählt seit Jahren zu den erfahrensten und profiliertesten Zentren für die Hyperthermiebehandlung von Prostataleiden. Sowohl die gutartigen Prostataerkrankungen, wie die Prostataentzündung (Prostatitis) und die gutartige Prostatavergrößerung benigne Prostatahyperplasie (BPH) als auch der Prostatakrebs können durch eine lokale, durch die Harnröhre geführte Hyperthermie (transurethrale Radiofrequenzhyperthermie TURF) behandelt werden.

Wie funktioniert die Prostatahyperthermie?

https://www.klinik-st-georg.de/biomed-mannerzentrum/prostata-hyperthermie/

Daraus ergeben sich die Vorteile:

  • keine risikoreiche Operation
  • keine Narkose
  • keine Komplikationen nach einem chirurgischen Eingriff
  • geringe psychische und finanzielle Belastung

 

Prostatakarzinom – PCA3-[mRNA]-Test - Molekularbiologischer Nachweis von Tumorzellen in der Prostata

https://www.klinik-st-georg.de/publikationen/prostatakarzinom-pca3-mrna-test/

***Rubrik Krebs-Informationen veröffentlicht am: 01.05.2018*** 

 

Diesen Namen sollte man in Verbindung mit Krebs kennen:

Dr. Otto Heinrich Warburg

(Nobelpreisträger 1931)

 

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs!“

 

Krebs = ungehemmtes Wachstum von fehlprogrammierten körpereigenen Zellen. Die Geschwindigkeit des Wachstums ist abhängig von Stoffwechselprozessen, die Energie bereitstellen.

 

Entweder wird die Energie aus der Vergärung von Zucker gewonnen oder aus der Verbrennung von Sauerstoff - letztere findet in den Kraftwerken der Zelle, den Mitochondrien, statt. Krebszellen machen zu viel Vergärung und zu wenig Verbrennung.

Diese Hypothese stellte der Medizin-Nobelpreisträger Otto H. Warburg (1883-1970) bereits 1924 in Berlin auf.

 

http://scienceblogs.de/weitergen/2009/01/otto-heinrich-warburg/

Nudeln sind Kohlenhydratketten, die durch einige mechanische (kauen) und biochemische Schritte (kohlenhydratspaltende Enzyme in meinem Dünndarm) zu Glucosemolekülen werden.

Also schlicht: Zucker. Dieser Zucker wird durch die Darmwand resorbiert und über das Blut zu den Zellen meines Körpers transportiert.

Dort wird der Zucker von den Zellen aufgenommen und in vielen Teilschritten letztendlich in den Mitochondrien zu CO2 (Kohlenstoffdioxid) oxidiert. CO2 ist sozusagen das Abfallprodukt des Zuckerabbaus, und es wird effektiv durch ausatmen aus meinem Körper entsorgt.

Bei der Oxidation von Zucker zu CO2 wird Energie frei (daher werden die Mitochondrien, wo die Abbauschritte passieren, auch die Kraftwerke der Zelle genannt), und diese Energie möchten meine Zellen möglichst nicht ungenutzt lassen. Also muss die frei werdende Energie irgendwie konserviert werden. Das geschieht in Form von ATP, das der Energiewährung meines Körpers gleich kommt und fast universell für verschiedenste zelluläre Prozesse verwendet wird.

 

Dieses ATP entsteht auf zwei Arten. Zum kleineren Teil direkt beim Abbau des Zuckers und zum weitaus größeren Teil bei der sogenannten Zellatmung.

 

http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Warburg%20Effekt.htm

Otto Heinrich Warburg, Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h. c. (1883 – 1970)

1931 erhielt Dr. Warburg für seine wichtigen Entdeckungen den Nobelpreis für Medizin. Dr. Warburg war Direktor des Kaiser Wilhelm Instituts (jetzt Max-Planck-Institut) für Zell- Physiologie in Berlin. Er untersuchte den Stoffwechsel von Tumoren und die Atmung von Zellen, insbesonders Krebszellen.

 

Warburg war einer der führenden Zell-Biologen des 20. Jahrhunderts und entdeckte eine (die!?) Hauptursache für eine Krebserkrankung:

die Übersäuerung der Körperflüssigkeiten (ein pH-Wert unterhalb des Wertes von 7,365 stellt einen „sauren" Status dar).

 

Warburg entschlüsselte, dass eine von ausreichender Sauerstoffzufuhr abgeschnittene Zelle von aerober Atmung (Sauerstoffatmung) auf anaerobe Atmung (Blutzuckeratmung) umschaltet, um nicht abzusterben.

Ein höherer pH-Wert (der als basisch oder alkalisch bezeichnet wird), bedeutet eine höhere Konzentration von Sauerstoffmolekülen.

Diese hohe Konzentration ist notwendig, um gesunde Zellen gesund zu erhalten.

Ein niedriger pH-Wert (der als sauer bezeichnet wird), stellt eine niedrigere Konzentration von Sauerstoffmolekülen dar.

 

Die vom Tode bedrohten Zellen haben bei mangelnder Sauerstoffzufuhr zwei Möglichkeiten:

• Sie werden in ihrer Funktion schwächer und schwächer (sie „erkrankten“ in unserer Terminologie). Erkranken solchermaßen die Zellen eines Zellverbundes – z.B. in einem Organ – degeneriert (entartet) das Organ, was seine Funktion beeinträchtigt. Am Schluss sterben die Zellen ab: finale Organerkrankungen.

• Die Zellen schalten auf Zuckeratmung um („Notschaltung“), sterben nicht ab, aber teilen sich ungebremst. Ein Tumor entsteht. Eine Krebszelle verstoffwechselt das 15-fache einer normalen Zelle an Zucker = Tumorwachstum.
 

Während der Tumorentwicklung hat der Körper noch die Möglichkeit, den Sterbeprozess von Gewebe umzukehren. Dazu muss zwingend das Milieu des Körpers geändert werden, damit die Teilung der Zellen stoppt und die bereits bestehenden Krebszellen sich rückbilden.

 

Krebs ist also eine Schutzschaltung des Körpers vor dem raschen Gewebetod! Krebs ist für den Organismus eine (letzte) Chance der Heilung!

Studie bestätigt die Warburg-Hypothese: "Krebs mag Zucker"!

„Krebs kann in einem alkalischen Körper nicht existieren“.

https://lchf-deutschland.de/eine-aktuelle-studie-bestaetigt-erneut-krebs-mag-zucker/

 

Forscher des Flämischen Instituts für Biotechnologie, der Katholischen Universität in Leuven und der Freien Universität Brüssel haben nach neun Jahren Forschung ihre Studie veröffentlicht. Sie untersuchten den sogenannten Warburg-Effekt.

 

Mag. Julia Tulipan hat den Warburg-Effekt gut erklärt:

Eine gesunde Zelle hat zwei Möglichkeiten Energie zu erzeugen, dies kann ohne Sauerstoff (anaerob) durch Glycolyse geschehen oder mit Sauerstoff (aerob) in den Mitochondrien, durch Citrat-Zyklus und Atmungskette.

Bei Krebszellen ist die Sache etwas anders gelagert. Krebszellen haben beschädigte Mitochondrien und verlassen sich daher zu beinahe 100% alleinig auf die Glycolyse (ohne Sauerstoff, anaerob). Fette und zu einem gewissen Teil auch Proteine können nur in den Mitochondrien zu Energie gemacht werden. Aus diesem Grund sind die meisten Krebszellen auf Zucker als Energieträger angewiesen.

Dies wurde bereits 1924 von dem Medizin-Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg erkannt. Er beschrieb als erster, dass die meisten Krebszellen ihren Energiebedarf durch eine hohe Glycolyse-Rate, gefolgt von Lactatfermentation im Zellplasma, decken. Dies wird als der Warburg-Effekt bezeichnet.

„Unsere Studie zeigt, dass der starke Zuckerkonsum der Krebszellen zu einem Teufelskreis führt, der die Entwicklung und das Wachstum von Krebs ständig stimuliert.“

 

Wie man Krebszellen von innen verbrennt!

Forscher der Uni Jena und Potsdam beweisen die Warburg-Hypothese!!!

https://www.uni-jena.de/uni_journal_05_2006_personalia.html

https://idw-online.de/de/news?print=1&id=142232

 

http://holistisches-gesundheitskonzept.de/warburgs-hypothese-nun-endlich-bewiesen-in-einem-basischen-koerper-gibt-es-keinen-krebs/

Am 13.01.2006 wurde in dem anerkannten „Journal of Biological Chemistry“ veröffentlicht, dass es einer Forschergruppe der Universität Jena und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam gelungen ist, Warburgs Hypothese zu beweisen.

Die Forscher haben am Beispiel von Dickdarmkrebs das Oxidationsproblem von Tumorzellen bewiesen!

 

Schlüsselprotein: Frataxin
Mit Hilfe des Proteins Frataxin wurden die Krebszellen dazu gezwungen, mehr zu atmen, also oxidativen  Zellstoffwechsel zu betreiben. Dieses Protein Frataxin wurde in Mitochondrien eingesetzt, um somit einen höheren Sauerstoffverbrauch zu „erzwingen“. Dadurch konnten die Stoffwechselaktivitäten in den Krebszellen erhöht werden, wobei die Fähigkeit, bösartige Geschwulste in Versuchstieren zu bilden, verloren ging.

 

Sauerstoff reduziert Tumor
Die Krebszellen wurden sozusagen gezwungen, „nach Luft zu schnappen“, also mehr Sauerstoff aufzunehmen. Der Tumor hört auf zu wachsen, weil er entgegen seinem Stoffwechsel mehr Sauerstoff verbrauchte. Nach diesen sensationellen Experimenten ist jedoch der Anstoß einer Krebsentstehung nicht allein im Zellkern zu suchen, sondern vielmehr in den Mitochondrien, so wie es einst auch schon Seeger 1937/38 histochemisch vermutete. Bereits mittels der elektrochemischen Sauerstoffmessung haben Seeger und Schachtexperimentell nachweisen können, dass die Sauerstoffutilisation (d.h. die von Organ zu Organ und mit der Intensität der Organfunktion unterschiedliche Ausschöpfung des arteriellen Sauerstoffangebotes) in einer Krebszelle von 1/2 bis auf 1/20 abgesunken sein kann.

 

Linksmilchsäure in Krebszellen nachgewiesen
Eine wichtige Rolle kommt der Linksmilchsäure auch in der Tumorbiologie(-genese) zu. So konnte bereits Warburg in seinen Untersuchungen über die Glykolyse von Krebszellen in den Zellen des Jensen-Sarkoms die Linksmilchsäure nachweisen.

Seeger machte dafür die Hemmung der Cytochrome der Atmungskette in den Mitochondrien durch die Karzinogene verantwortlich, weil der durch die Triose freiwerdende Wasserstoff durch Sauerstoff nicht mehr verbrannt werden kann.

Nach Jung wird der Wasserstoff mit Hilfe der in der Tumorzelle vermehrten Lactatdehydrogenase auf die Brenztraubensäure übertragen und diese dabei zu Linksmilchsäure reduziert.

Deshalb erscheint es doch therapeutisch mehr als erforderlich, den anaeroben Tumorstoffwechsel durch Sauerstoff-Therapien zu „vergiften“ bzw. in einen aeroben zu zwingen und die bei dem Gärungsstoffwechsel entstehende Gärungs- bzw. Linksmilchsäure durch die therapeutische Gabe hochdosierter (20%iger) Rechtsmilchsäure zu racemisieren bzw. unschädlich zu machen, um die Infiltration des Tumors in sein fortschreitendes saures Umgebungsmilieu zu unterbinden.

 

Auswirkungen einer pH-Wert-Absenkung bei Tumoren
• Der durchschnittliche pH-Wert von Tumorgewebe liegt bei 6,7 (Messung in vivo (d.h. an einem lebendigen Wesen getestet)  mittels Floureszenz-Ratio-Imaging-Mikroskopie) [Martin et al.,1994]
• Tumorzellen zeigen sich relativ unempfindlich gegen pH-Absenkung [Kato et al.,

  1992]
• Das Wachstumsoptimum von Tumorzellen ist in Richtung eines niedrigen pH

  verschoben [Kato et al.,1992]
Tumorzellen können sogar unter pH 6,0 wachsen [Graeber et al., 1996]
• Krebszellen verlieren unter Acidose und Hypoxie p53 Gen und damit ein

  Apoptosesignal [Graeber et al.,1996]
• Die Wirkung der Strahlentherapie wird durch eine pH-Absenkung deutlich

  abgeschwächt [Loeffler et al., 1992]
• Verminderung der Chemotherapiewirksamkeitbei pH-Absenkung oder gar Verlust 

  der Wirksamkeit [Graeber et al.,1996].

Haben Sie schon mal gehört, dass jemand Krebs im "Herzen" hat - also "Herzkrebs"?

 

Entstehung Krebs, Übersäuerung, Entwartung von Zellen - siehe oben.

Krebszellen machen zu viel Vergärung und zu wenig Verbrennung.

Hypothese Dr. Otto H. Warburg: Wo Sauerstoff ist, kann kein Krebs sein!

 

In Kurzform: Übersäuerung des Körpers = Milieu im Körper bzw. in den Zellen kippt (Umstellung auf Vergärung) = Mikroben (Bakterien, Pilze, Viren) mutieren, Blutparasiten nehmen überhand = Krebs.

 

Das Herz bekommt keinen Krebs – warum nicht?

Herzzellen nutzen kein Zucker zur Energiegewinnung – dadurch keine Gärung/Entartung/Krebs. Die Herzzellen erzeugen große Mengen rechtsdrehender physiologischer Milchsäure als Abfallprodukt. Das Herz vermag nicht in den niedrigeren Energiemodus, der Vergärung zu gehen. Genau diesen Kuschel-Modus lieben ja Krebszellen. Herzzellen dagegen nutzen nur die effektive Sauerstoff-Verbrennung, um daraus Energie zu gewinnen. Eine einzige von ihnen beherbergt an die 1.000 Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle)! Es gibt ca. 30 Billionen punktförmige Orte im Körper, die selbst nie durch Krebs entarten können.

Buch - Andreas Moritz: Krebs ist keine Krankheit!

 

Krebs - eine geniale Rettungsaktion:

Was kann eine solch extreme Situation hervorrufen, in der eine gesunde Zelle keinen Sauerstoff mehr aufnimmt und ihr genetisches Programm nicht mehr ausführt?

--> SAUERSTOFFMANGEL!

Ohne Sauerstoff müssen die Zellen einen anderen Weg finden, um den Energiebedarf zu decken = Zellgärung / Fermentation. Anaerobe Zellen (Krebszellen - also ohne Sauerstoff) wachsen in den Bereichen, wo in denen viele Stoffwechselabbauprodukte vorhanden sind.

Diese Zellen sind in der Lage, Energie aus der Gärung des Stoffwechselabbaustoffs "Milchsäure" zu gewinnen. Indem die Krebszellen die Milchsäure wiederverwenden, erreichen sie 2 Ziele:

1. können sie für ihr Überleben Energie gewinnen und

2. entsorgen sie dabei ein potentiell schädliches Abbauprodukt aus dem unmittelbaren Umfeld von gesunden Zellen (der Extrazellulärflüssigkeit oder dem Bindegewebe).

 

Würden die Krebszellen die Milchsäure nicht aus dem Umfeld der Zellen entfernen, würde diese sehr starke Säure zu einer tödlichen Azidose (Übersäuerung) führen.

Würde der Tumor die Milchsäure nicht verstoffwechseln, würde diese die Blutgefäßwände perforieren und in den Blutkreislauf gelangen. Die Folge wäre eine Blutvergiftung (septischer Schock) und der Tod.

Daher wie oben schon erwähnt: Krebs ist eine Schutzschaltung des Körpers!

 

Der Körper betrachtet den Krebs als solch einen wichtigen Schutzmechanismus, dass er sogar neue Blutgefäße entstehen läßt, um sicher zu stellen, dass der Tumor ausreichend mit Zucker/Glukose versorgt wird und das die Krebszellen überleben und sich vermehren können.

Krebs ist keine Krankheit, er ist der letzte und verzweifelste Überlebenmechanismus, der dem Körper zur Verfügung steht.

Buch - Andreas Moritz: Krebs ist keine Krankheit!

 

Körperintelligenz in Aktion:

Krebs ist die Folge von vielen toxischen Krisen. Aufputschmittel, emotionale Traumata, unterdrückte Gefühle, unregelmäßiger Lebenswandel, Dehydrierung, Nährstoffmangel, übermäßiges Essen, Stressreaktionen, Schlafmangel, Ansammlungen von Schwermetallen und Pestiziden/Herbiziden, sonstige Giftstoffe beeinträchtigen den Körper in seinen Bemühungen, täglich Stoffwechselabbau-produkte, Toxine und 30 Mrd. tote Zellen auszuscheiden.

Der Körper will sich lediglich von diesen Giften und sauren Substanzen befreien.

 

Tumorzellen sind Zellen, die in Panik geraten sind, weil es ihnen an Nahrung, Wasser, Sauerstoff und Raum fehlt!!!

 

Einigeder Krebszellen können sogar den Tumor verlassen und über die Lymphbahnen zu anderen Teilen des Körpers geschwemmt werden, die ebenfalls eine starke Vergiftung oder Übersäuerung aufweisen. Die Ausbreitung der Krebszellen nennt man "Metastasierung". Krebszellen sind dazu programmiert, sich nur auf einem "fruchtbaren" Boden aus Giften oder Säuren niederzulassen, da sie in diesem Umfeld überleben können.

 

Ohne die Tumore würden große Mengen an Giften aus den verwesenden Zellträummern durch die Kapillarwände brechen, so ins Blut gelangen und den Menschen innerhalb weniger Stunden oder Tage töten!

Nach all den vorstehenden Informationen:

Kann eine Nadelbiopsie gut sein?

 

Wie eben aus dem Buch von Andreas Moritz zitiert, ist der Tumor ein Schutzmechanismus unseres Körpers.

 

Den Tumor kann man sich wie ein geschlossener Sack / Beutel vorstellen.

D.h. die Krebszellen mit den Giftstoffen werden hierin gesammelt bzw. eingeschlossen und sind damit vom restlichen gesunden Körper bzw. den gesunden Körperzellen getrennt.

 

Kann es nun sinnvoll sein, im Rahmen einer Nadelbiopsie (z.B. Brust, Lunge, Prostata) in diesen Tumor hinein zu stechen und diesen Sack/Beutel zu verletzen? Durch die Beschädigung gelangen dann die Krebszellen in unseren Körper!?!

Kann es bei einer Mammographie sinnvoll sein, dass die Brust zwischen 2 Platten mit einem Kompressionsdruck von 21 kg gepresst wird? Könnte dadurch ein etwaiger Tumor verletzt werden?

 

Die Fragen lassen wir so zum NACH-DENKEN im Raum stehen. 

http://brustkrebs.krebs-tumoren.de/untersuchung-mammographie/

Walter Last (Biochemiker, Toxikologe, Buchautor, z.B. Krebs natürlich heilen; Dossier Krebs):

"Die verborgenen Risiken von Krebstherapien"

https://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex31_Last_RisikenKrebstherapien.pdf

 

Bereits vor über 30 Jahren wurde vom deutschen Radiologie-Professor Ernst Krokowski eindeutig bewiesen, dass die Behandlung von Krebs die Hauptursache von Metastasen ist – ein Fakt, der unter Therapeuten und Patienten große Besorgnis erregen sollte. Die Studie wurde vom medizinischen Berufsstand jedoch vollkommen ignoriert. http://www.health-science-spirit.com/Krokowski.pdf

Sie war einfach zu schockierend, um in Erwägung gezogen zu werden, und

die meisten Patienten haben nie von ihr erfahren.

 

Biopsien sind eine Standardmaßnahme, fördern jedoch aktiv die Streuung der Metastasen. Nadelbiopsien führten bei Brustkrebs zu einer 50-prozentigen Erhöhung der Metastasenverbreitung auf nahegelegene Lymphdrüsen.

 

Die erste Phase der Krebstherapie bestimmt oftmals schon den Rest des Verlaufs: Wird der Primärtumor angegriffen, explodiert das Risiko für Metastasen. Ein kooperativer Weg der Koexistenz, der den Tumor und damit auch den Menschen am Leben lässt, hilft Handlungsräume frei zu halten.

 

....auch ist bei der ersten Hochphase eine Struktur zu erkennen. Rückfälle während der ersten zehn Monate sind bedingt durch Mikrometastasen, die zeitgleich mit dem Primärtumor entstanden sind und deren Wachstum angeregt wurde. Diese Form tritt besonders häufig bei Patientinnen mit befallenen Lymphknoten auf, die noch nicht in den Wechseljahren sind und von denen über 20 Prozent einen Rückfall erleiden. Der übrige Teil der ersten Hochphase ist auf Einzelzellen zurückzuführen, die anfangs ruhen, sich jedoch im Anschluss an eine Operation zu teilen beginnen. Die zweite Hochphase wird erreicht, weil einzelne Krebszellen durch einen chirurgischen Eingriff ausgestreut werden und sich anschließend fortschreitend zu Metastasen entwickeln.

 

Wesentliche Punkte aus der v.g. Studie: 

  • Fast im gesamten 20. Jahrhundert war radikale Brustamputation die allgemein anerkannte Therapieform. Leider überlebten nur 23 Prozent der Patientinnen weitere zehn Jahre. Die Reaktion auf diesen Misserfolg waren schlichtweg noch radikalere Operationen. Natürlich scheiterte die hochdosierte Chemotherapie, die auch das Knochenmark bewahren sollte – und je weniger Worte über diese traurige Episode in der Geschichte des Brustkrebses verloren wurden, desto besser.
  • Das Mammographie-Screening ist eines der Hauptziele vieler Organisationen. Informationen zu möglichen Schäden (wie beispielsweise Überbehandlung und extrem hohe Sterberaten) werden daher vor der Öffentlichkeit zurückgehalten. Pathologische Untersuchungen und Autopsiestudien lassen darauf schließen, dass die meisten unerkannten Tumoren in der Brust (und auch bei Prostatakrebs) vielleicht nie hätten behandelt werden müssen.
  • Krebszellen und Mikrometastasen verharren im Ruhezustand, bis ein Signal einen raschen Wachstumsschub auslöst – das kann ein chirurgischer Eingriff oder ein anderes ungünstiges Ereignis im Leben sein. Dr. Hamer (Neue Medizin) zufolge ist dies durch einen emotionalen Schock bedingt, auf den wir nicht vorbereitet sind. Durch die Operationswunde entstehen Wachstumsfaktoren, die ein günstiges Umfeld dafür schaffen, dass Mikrometastasen von einem latenten in einen aktiven Zustand übergehen.
  • Ein großer Primärtumor hemmt die Entwicklung und das Wachstum jeglicher Fernmetastasen! Das Entfernen des Primärtumors führt zur Ansiedlung und schnellen Vergrößerung einer großen Zahl von Metastasen, von denen die meisten im Ruhezustand verblieben oder verschwunden wären, hätte man den Primärtumor nicht entfernt. Die wachstumsstimulierenden Auswirkungen eines chirurgischen Eingriffs auf bereits zuvor existierende, ruhende Metastasen sind durch das Entfernen des ursprünglichen Tumors bedingt. Man kann also bei der Krebsbehandlung keinen größeren Fehler begehen als einen Primärtumor durch eine Operation zu entfernen, ohne sicherzustellen, dass sich keine Metastasen bilden. Bisher haben alle konventionellen Therapien zu erhöhter Metastasierung geführt.

 

5 Punkte nach iHolistic:

Das absolut fatale nach einer "Krebs-Diagnose"!

 

Wie oben schon erwähnt, recherchieren wir schon seit vielen Jahren zu dem Thema. 

Wenn Sie die nachstehenden Fakten kennen, dann haben Sie schon halb gewonnen und sie können sich mental darauf einstellen und dadurch den Überraschungs-Effekt deutlich abfedern!!!

 

Beachten Sie die nachfolgenden 5 Punkte bei Krebs! 

 

1.) Reaktion Immunsystem

Es wurde gemäß Dr. Bernie Siegel (Buch: Prognose Hoffnung: Liebe, Medizin und Wunder) erforscht, dass das Immunsystem des Krebspatienten in dem Moment wo er die "schockierende" Diagnose "Krebs" von seinem Arzt mitgeteilt bekommt, um 92-96% runter geht! --> extreme Stress-/Schocksituation!

http://berniesiegelmd.com/tag/cancer/

Gerade in dieser Phase benötigt der Patient ein starkes Immunsystem. Stattdessen ist der Patient wie gelähmt und im "Stress-Modus" (Kampf-Flucht-Modus, d.h. das Blut strömt aus unseren lebensnotwendigen Organen in unsere Arme und Beine - mehr dazu - einfach mal googeln) und die Mikroben (Parasiten, Bakterien, Pilze, Viren) haben freie Fahrt und richten noch mehr Schaden an.

Also - so hart es ist: Stark bleiben und die Information erst einmal möglichst ohne Stress entgegen nehmen (...leichter gesagt als getan). Erinnern Sie sich an diese Zeilen was mit ihrem Immunsystem passiert und versuchen Sie positiv zu denken. Kopf hängen lassen hilft nicht weiter, aber vielleicht eher die Parole: "Jetzt erst recht - ich schaff das"!

 

2.) Der Konfliktschock

In dem Moment wo wir die Diagnose "Krebs" mitgeteilt bekommen, wird ein neuer "Konflikt" (durch den Diagnose- / Prognoseschock = neuer "Todesangstkonflikt") in unserem Körper los getreten.

Einfach mal die "5 biologischen Naturgesetze" googeln, bzw. hier sind 2 Video-Links zu dem Thema und die 5 Gesetze.

https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI (das Video wurde Stand 4-2018 inzwischen 2,5 Mio. angesehen!)

Benedikt Zeitner: https://www.youtube.com/watch?v=YPADtdeOoc8

5 biologische Naturgesetze:

  1. Biologische Programme werden durch einen Konfliktschock ausgelöst.

  2. Biologische Programme laufen immer in zwei Phasen ab.

  3. Alle biologischen Programme werden von einem bestimmten Gehirnbereich gesteuert, der über ihren Verlauf bestimmt.

  4. Alle Mikroorganismen haben eine sinnvolle Aufgabe innerhalb einer Symbiose (bestimmte Formen von Abhängigkeiten) mit dem Menschen.

  5. Alle biologischen Programme erfüllen einen sinnvollen Zweck.

Wenn Sie die Hintergründe zu dem Thema "Konfliktschock" kennen, können Sie vieles in ihrem Leben anders gestalten!

 

3.) "Hoffnung", "Ziele" und die Assoziation "Krebs und Tod"

Der Patient bekommt durch die Diagnose "Krebs", i.d.R. jegliche "Hoffnung" genommen,  da wir von klein auf eingetrichtert/einprogrammiert bekommen haben (Eltern, Schule, Bekannte, Medien, TV), dass Krebs schlimm ist und schon viele Menschen daran gestorben sind! 

Wir erinnern uns in diesem Moment unbewusst und unterbewusst an alles was wir jemals zu dem Thema Krebs gehört (Gehirnforschung, vorhandene "Wissens- und Erfahrungsfäden") und erfahren haben. Schlagworte wie Chemotherapie, Bestrahlung, Haarausfall, Krankenhaus, Leidensweg, Tod uvm. kommen in diesem Moment in unser Bewusstsein. 

 

Wir assoziieren Krebs mit Tod! Wenn wir keine Hoffnung mehr haben, dann entweicht jegliche Energie aus unserem Körper. Wir sind wie in Schockstarre, wie gelähmt, wir bekommen "Todesangst", Blitze und Angst durchströmen unseren Körper, wie bei einem tiefen Fall.

Optimal wäre es, wenn der Arzt Ihnen Mut machen würde und Hoffnung gibt! In wie vielen Fällen passiert das jedoch...?

Geben Sie niemals (die Hoffnung) auf - bzw. lassen sie sich die Hoffnung nehmen, sonst haben Sie schon verloren!

 

Bedenken sie: So viele Krebspatienten haben schon den Krebs besiegt! Menschen die auf die Schulmedizin schwören und sich z.B. mehreren Chemotherapien / Bestrahlungen etc. unterziehen und auch Menschen die den Krebs mit alternativen Heilmethoden behandeln.

 

Ziele! Was haben sie noch für Ziele - trotz der Diagnose "Krebs"? Oder leben sie jetzt nur noch von Arztgang zu Arztgang? Was wollen sie noch alles in 3 Monaten, einem Jahr, 5 Jahren, 10 Jahren usw. erleben? Eine Reise, Haus bauen, neues Auto, wie fit/gesund wollen sie sein, haben sie das feste Ziel den Krebs zu heilen? Schreiben sie am besten alles auf. Sie müssen Ziele haben, damit sie ihrem Unterbewusstsein klar sagen, was sie noch geplant haben und das sie noch keine Zeit haben für den Tod. Sehen sie sich das Video von Dr. Bruce Lipton an - "Der Geist ist stärker als die Gene". https://www.youtube.com/watch?v=_gi0CjJNLyE

 

Die Frage ist: Wegen was wurde ein  geheilter Patient tatsächlich geheilt? Durch Medikamente oder alternative Heilmittel, oder hat bei dem Krebspatienten ein "Umdenken" statt gefunden?

Hat er Dinge nachhaltig in seinem Leben verändert (Nachhaltig - Reduzierung Stress, Veränderung der Ernährung, bewußterer Umgang mit Giftstoffen, Lösung von offenen/laufenden Konflikten uvm.)? Hatte der Patient  Hoffnung/Ziele und wurde bei diesem schweren Lebensabschnitt von seinem Umfeld unterstützt?

Unsere Meinung: Medikamente/Heilmittel (unterstützend) + Veränderung von Gewohnheiten (ursächlich)! Mehr dazu im nächsten Punkt.

 

4.) Entfernen Sie den Krebs aus Ihrem Leben - ohne Kompromisse! 

Irgendetwas ist in den letzten Monaten/Jahren falsch gelaufen. Jeglicher physiologischer, mentaler oder emotionaler Stress (Familie, Arbeit, Freunde, eigener Körper, Geldsorgen, permanente Angstgefühle, Hoffnungslosigkeit, unerträgliche Beziehungen jeglicher Art, Trauma-, Panik- und Schockerlebnisse etc.)  kann im Endeffekt "Krebs" auslösen.

 

Physiologischer Stress entsteht z.B. durch Fehlernährung (z.B. wegen Frustessen bedingt durch mentalen Stress) oder eine massive Aufnahme von Giftstoffen (Quecksilber, Blei, Aluminium, Aspartam, Glyphosat uvm.), Strahlung, Umweltgiften etc. --> hier wird unser Körper durch die permanente Aufnahme dieser Giftstoffe "gestresst".

 

Ein Leben in ständiger Angst, mit Sorgen und Hoffnungslosigkeit, mit fehlendem Selbstwertgefühl, mangelnde Selbstliebe, das ständige eingehen von (nachteiligen) Kompromissen begünstigen die Erkrankung nachhaltig!!!

 

Wenn die(se) Ursache(n) nicht beseitigt wird, dann spielt es auch keine Rolle, welche Medikamente oder Heilmittel wir einnehmen, dass können die besten Chemotherapien sein und die stärken Naturheilmittel. 

Der Krebs wird wieder kommen, wenn wir keine Veränderung vornehmen!

 

Es ist nicht ausreichend, nur eine Sache im Leben zu verändern (--> Einnahme Medikamente/Heilmittel) - es müssen viele Gewohnheiten verändert werden  

(--> andere Ernährung, wengier Stress, Entgiftung, Säure-Basen-Haushalt regulieren, mehr Sauerstoff, Konflikte lösen etc.).

 

Es gibt nicht die ultimative "eine Pille" die den Krebs besiegt, wenn alles andere (Stresssituationen, permanente nachteilige Kompromisse, laufende Konflikte) in unserem Leben unverändert bleibt.

Ohne Veränderung wird der Krebs früher oder später wieder kommen und dann heißt es..."es hat gestreut (Metastasen), er oder sie hat es nicht geschafft, der Krebs war stärker".

 

Was war der Auslöser für den Krebs, was war die Ursache? Wenn wir die "Ursache" nicht beseitigen, dann wird nur das "Symptom" bekämpft und es ist i.d.R. keine nachhaltige Heilung möglich.  

 

5.) Stress und Übersäuerung (unser Säure-Basen-Haushalt)

"Der Stress ist die Hauptursache von Übersäuerung (Azidose) und Wassermangel (Dehydration --> Giftstoffe können nicht aus dem Körper ausgeschwemmt / abtransportiert werden)".

 

Wie schon beschrieben, kippt das Körper-Milieu durch die

(schleichende) Übersäuerung in unserem Körper wegen...

Stress --> jeglicher Art,

Fehlernährung --> Milchprodukte, Zucker, Gluten, zu viele Kohlenhydrade, zu viel tierisches Eiweiss, Transfette, "tote" Nahrung,

Giftstoffe --> Aspartam, Glyphosat, Glutamat, chemische Zusatzstoffe),

bedingt durch die lfd. Vergiftung ist unser Stoffwechsel überlastet,

Mikroben vermehren sich stark - starkes Wachstum in einem "sauren" Milieu,

das Immunsystem ist/wird schwach durch die Flut an Giftstoffen und den Nährstoffmangel --> pathogene/krankhafte Mikroben dominieren, 

aufgrund von permanenten Stresssituationen befinden wir uns laufend im "Kampf-Flucht-Modus" (=lfd. Vergiftung unseres Körpers mit Stresshormonen),

die Zellen entarten und wir werden krank - Sauerstoff fehlt/kommt nicht mehr an.

Das Bindegewebe "vermüllt" immer mehr und mehr und dieser Müll blockiert damit den Sauerstofftransport zu unseren Zellen (sowie Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine etc. kommen auch nicht mehr an) 

--> Entartung der Zelle = Krebs oder andere Krankheiten sind die Folge!

 

Welche Krankheiten löst eine Übersäuerung noch aus?

Erhöhte Entzündungsbereitschaft, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Herzrhythmusstörungen, Muskelkrämpfe, Cellulitis, Krampfadern, Konzentrationsschwäche, Gelenk- und Gliederschmerzen, Verspannungen, erhöhter Blutdruck, Magenbeschwerden, Müdigkeit, Osteoporose, Karies, Hautpprobleme, Pilzerkrankungen, erhöhte Allergiebereitschaft, Schlafstörungen uvm..

 

Wie Dr. Otto Warburg (Nobelpreisträger 1931) schon richtig erkannte:

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs!“

 

Am Sterbebett sagte Louis Pasteur (1822-1895, ein Begründer der Mikrobiologie) zu seinem Gegenspieler Pierre Jaques Antoine Bechamp (1816-1908, französischer Mediziner, Biologe und Pharmakologe) über die Bechamp-Theorie:

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“!

 

Es ist also höchste Zeit den Spieß um zu drehen, sofern Sie nachhaltig gesund sein möchten! Wenn Sie diese 5 Punkte verstanden haben und umsetzen können, dann haben Sie u.E. einen großen Schritt in die richtige Richtung unternommen.

 

Fragen Sie Menschen die Krebs nachhaltig geheilt haben. Was haben diese gemeinsam? Hatten sie nur eine sehr gute Chemotherapie die angeschlagen hat oder hatten diese noch  Hoffnung und Ziele für ihr zukünftiges Leben? 

Was war die Motivation um den Krebs zu besiegen?

 

 

Dr. Rüdiger Dahlke und Krebs: "Krankheit als Symbol" (Handbuch der Psychosomatik)

Symptomebene: Neoplasma: Etwas Neues wächst, formt sich heraus, Wachstum auf der falschen Ebene, tiefer Kummer, unverarbeitete Verletzung, unerträgliche gewordene Schuldgefühle und besonders häufig Schockerlebnisse blockieren die eigenen Abwehrkräfte und werden zum Auslöser.

Krebs beginnt immunologisch nach einem Zusammenbruch der Immunabwehr!

Uneingestandenes selbstzerstörerisches Lebensproblem bereitet die Basis. "Herumkrebsen", "Entartung". Krebs verwirklicht körperlich, was seelisch im entsprechenden Bewusstseinsbereich notwendig wäre. Die Entartung der Zellen als verzweifelter Überlebenskampf der bis auf den Tod gereitzten Zelle (z.B. durch Gifte).

Krebs als Initation: ein einschneidendes Ereignis!

Krebs übernimmt die Aufgabe der Seele: Selbstverwirklichung/Egotrip, Durchbrechen, der Regeln normalen Zusammenlebens.

Metastasen: kollektives Muster rücksichtsloser Expansion und Verwirklichung der eigenen Interessen.

 

Bearbeitung: Bilanz ziehen - entspricht der bisherige Weg dem (ur)eigenen? Dem Körper den Überlebenskampf auf geistig-seelischer Ebene abnehmen. Neues (Neo-plasma) wachsen lassen, sich an frühe Träume, an eigene Lebensziele und -wünsche zurückerinnern und sie wild entschlossen (wieder-)beleben und umsetzen. Dem Körper den Wachstumsimpuls abnehmen und ihn auf erlöstere Ebenen lenken.

 

Einlösung: Sich Ausdruck verschaffen, statt den Körper für sich sprechen zu lassen, die Notwendigkeit erkennen, vom körperlichen und damit (lebens)gefährlichen Niveau auf das herausfordernde, aber lebensrettende geistig-seelische Niveau zu wechseln und dort auf expansives Wachstum zu setzen.

Die häufigsten Krebsarten und die Psychosomatik!

 

Kurzbeschreibung der einzelnen Krebsarten in Bezug auf die "Psychosomatik" nach Dr. Rüdiger DahlkeNM = in Bezug auf die Neue Medizin nach den 5 biologischen Naturgesetzen.

https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/krebsarten_node.html

Der Reihenfolge nach bei Frauen und Männer - je nach Häufigkeit.

 

Wikipedia: Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre. Darin werden die psychischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen betrachtet.

 

Frauen:

1. Brustkrebs:

Angst sich selbst zu leben, zwischen alter und neuer Frauenrolle hin- und hergerissen sein (Konflikte bzgl. Emanzipation und Tradition), Vernachlässigung des individuellen weiblichen Weges, Fremdheit zur eigenen Weiblichkeit, ungelöste Mutterbeziehung, enttäuschte Mutterliebe, entarteter Bezug zur betroffenen Region (z.B. dem Thema Mutter nicht gerecht werden), unverarbeiteter Kummer hat zur Resignation geführt, zutiefst verletzt und böse sein - ohne nach außen bösartig zu reagieren. Linke Brust: der weiche weibliche Anteil steht im Vordergrund;

Mutter(schafts)probleme, Nest- und Geborgenheitsthematik. Rechte Brust: der offensive weibliche Anteil steht im Vordergrund. Partner und/oder Vaterkonflikt.  

 

NM: Brustkrebs: Rechtshänderin: linke Brust: Sorge- oder Streitkonflikt im Bezug auf Mutter/Kind oder Nestkonflikt. Rechts Brust: Sorge- oder Streitkonflikt in Bezug auf Partner (jeglicher Art, privat, geschäftlich, Freunde). Linkshänderin umgekehrt. Erklärung

Nestkonflikt: Das Zuhause ist in Gefahr, man fürchtet um Haus oder Wohnung, Streit in oder wegen Wohnung/Haus.

 

2. Darmkrebs: (Mastdarmkrebs)

Häufig auf dem Boden von Verstopfung (Geiz), chronische Reizung der Grenzen des Schattenreiches (Dickdarmschleimhaut), schreckliche unappetitliche gemeine Konflikte im Bereich des Ausscheidens und Loslassens, zurückhaltung behindert den Wachstumsprozess - der Prozess des "Stirb und werde" wird unterbrochen wenn man auf dem Toten sitzen bleibt (typisches Problem der männlichen Sammel- und Habengesellschaft, dadurch sehr verbreitete Krebsart), von der eigenen Entwicklungslinie im Bereich des Loslassens und Ausscheidens so weit abgekommen sein das der Körper dem Tehma zum Ausdruck verhilft, der eigentlichen Aufgabe entgegenstehende Sparsamkeit bis zum Geiz, Rückwärtsorientierung.

 

NM: Dickdarmkrebs: Konflikt: hässlicher unverdaulicher Ärger. Etwas NIederträchtiges, Schlitzohriges oder Gemeines nicht verkraften können. Meist etwas Unangenehmes, einen "Mist" nicht loswerden können.

 

3. Lungenkrebs:

Entartung im Kontakt- und Kommunikationsfeld - z.B. Austausch und Kontakte, die einem im tiefsten Wesenskern nicht entsprechen aber viel Energie verbrauchen. aggressives (Zer-)Stören der Kommunikation (primär durch Rauchen), keine Luft mehr bekommen, nicht mehr durchatmen können, Enge im und Angst  um das eigene Lebensrevier.

 

NM: Lungen-Rundherd-Krebs (auch bei Lungenentzündung):

Konflikt: Todesangst-Panik-Konflikt (daher hört man meist bei älteren Menschen die schon im Krankenhaus oder Altenheim liegen, dass diese eine Lungenentzündung

haben, meist nachdem eine Diagnose gestellt wurde).

Ohne Luft sind wir innerhalb von 3 Minuten tot. Keine Luft zu bekommen, ist in der Natur gleichbedeutend mit dem Ende. Deshalb sind es die Lungenbläschen, die bei Todesangst ein SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm) starten.

 

4. Gebärmutterkrebs:

Krebs der zweiten Lebenshälfte, tritt bei Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Adipositas gehäuft auf, chronisch ungelöster in den Schatten gedrängter Sexualkonflikt mit hoher Frustration, der Bluthochdruck spricht von dem Druck, unter dem sie steht, der Diabetes von Problemen mit der Liebe, das Übergewicht davon, dass das Thema Erfüllung in den Körper gesunken ist. Häufig bei Frauen, deren Sehnsucht nach sexueller Erfüllung nie befriedigt wurde oder sogar ins Gegenteil umschlug. Widerwillen beim Verkehr (Augen zu und durch) oder gar das Gefühl der Benutzung.

 

NM: Gebärmutterhalskrebs: Konflikt: Weiblich-sexueller Frustations- bzw. Revierverlustkonflikt oder männlicher Revierverlust-Konflikt (abhängig von Händigkeit, Hormonlage und Vorkonflikten.

 

Hautkrebs:

Wild wucherndes Wachstum im Bereich der eigenen Grenzen  und Normen und des direkten Kontaktes, der Krebs verwirklicht körperlich im Grenz- und Kontaktbereich was seelisch im entsprechenden Bewusstseinsbereich notwendig wäre.

 

NM: Hautkrebs Vorstufen (z.B. Leberfleck, lichtgeschädigte Oberhaut):

Trennungskonflikt oder Verunstaltungskonflikt.

Weißer Hautkrebs: Trennungskonflikt - Hautkontakt haben wollen oder nicht haben wollen.

Hautkrebs: Sich verunstaltet oder besudelt zu fühlen, Verletzung der Integrität.

 

6. Bauchspeicheldrüsenkrebs

Aggressive Zerstörung von Pankreaszellen mit der Gefahr die Verdauungsfunktionen zusammenbrechen zu lassen, Entartung im Bereich der aggresiven Analyse der Lebenmittel, wild und rücksichtslos wucherndes Wachstum der entarteten Drüsenzellen, von der ureigenen Entwicklungslinie bzgl. der Analyse und Verdauung des Lebens so weit abgekommen sein das der Körper den (vergessenen/verdrängten) Themen zum Durchbruch verhelfen muss, oft Versorgungskonflikt, nicht bekommen wovon man glaubt das es einem zusteht bzw. was man schon insgeheim als sein sicheres Eigentum gesehen hat, frühes Übergreifen des bösartigen Wachstums auf Themen wie Partnerschaft und Ausgleich der Gegensätze (Nieren), Austausch und Kommunikation (Lunge) und Lebenssinn (Leber).

 

NM: Bauchspeicheldrüsenkrebs:

Hier geht es meist um einen Konflikt mit Familienangehörigen.

Ärger-Konflikt „Kampf um den Brocken“ z.B. Erbschaftskonflikte.

Oder: Revierärger- oder Identitäts-Konflikt - betreffend das Epithel (=Tapete) der Pankreasgänge (je nach Händigkeit, Hormonlage, schizo-Konstellation).

 

Männer:

1. Prostatakrebs:

ähnliche Erscheinung wie Prostatavergrößerung, weshalb diese Thematik hier mit einzubeziehen ist. Aggressive Zerstörung der Vorsteherdrüse von innen heraus, Entartung im Bereich des Versorgungssystems der männlichen Samen und von Gleitflüssigkeit für den Geschlechtsverkehr, wild und rücksichtslos wucherndes Wachstum der entarteten Prostatazellen unter dem Einfluss von männlichen Hormonen. Auslöer: oft zersetzender ekelhafter Konflikt im sexuellen Bereich, mit der männlichen Sexualität vorzeitig abgeschlossen haben, von der ureignen Entwicklungslinie so weit abgekommen sein das der Körper den (vergessenen

/verdrängten) Themen zum Durchbruch verhilft.

 

NM: Prostatakrebs / Prostatavergrößerung: Hässlicher genitaler Konflikt. Meist bei älteren Männern, die nicht mehr mit Revierkonflikt regieren.

Bemerkung: Häufig Teufelskreis durch Prostata-OP - Impotenz, Inkontinenz --> lokale SWE (Selbstwerteinbruch)-Konflikt des Becken betreffend.

 

2. Lungenkrebs: siehe oben

 

3. Darmkrebs: siehe  oben

 

4. Harnblasenkrebs:

Wild wucherndes Wachstum im Bereich des Abwasserreservoirs (seelischen Abfalls), ungelöster in den Schatten verdrängter Konflikt um die Grenzen des seelischen Einflussbereiches, von der ureigenen Linie im Umgang mit dem seelischen Abfall so weit abgekommen sein das der Körper das Thema in eigener Regie übernehmen müsste um ihn überhaupt Ausdruck zu verleihen, der Krebs verkörpert im Abwasserbereich was seelisch im entsprechenden Bewusstseinsbereich notwendig wäre.

 

NM: Blasenkrebs:

Der Konfliktinhalt für die weibliche Blasenhälfte ist ein Konflikt der Stand- ortbestimmung, quasi ein Reviermarkierungskonflikt des inneren Reviers, also der Konflikt, die Reviergrenze nicht erkennen zu können
(z.B. nicht wissen wo man hingehört).

Für die männliche Blasenhälfte ist es ein Grenzkonflikt, also ein sog. Reviermarkierungskonflikt des äußeren Reviers (weil das Säugetier mit dem Urin das Revier markiert). Biologisch gesehen können die betroffenen Individuen das Revier nicht mehr markieren.

 

5. Hautkrebs: siehe oben

 

6. Nierenkrebs:

Vom eigenen Weg im Bereich Partnerschaft und Harmonie zu weit abgekommen sein,

die eigene Identität im Inblick auf das Verhältnis zu anderen nicht finden, sich nicht ausreichend abgrenzen können (Krebs überwuchert alle Grenzen), den eigenen Bereich das eigene Reich nicht bewahren können, Entartung im Bereich des Ausgleichs der Gegensätze bzw. der Partnerschaft.

 

NM: Nierentumor: Konflikt: Flüssigkeitskonflikt, Konflikt wegen zu viel Wasser bzw. Flüssigkeit.

Akutes Nierenversagen: Plötzlicher starker Existenzkonflikt - extreme Wasser- und Harnstoff-Speicherung, starker Anstieg der Kreatinin und Harnstoffwerte, kaum Urin.

 

7. Magenkrebs:

Chronische Reizung, aggressives (unbewusstes) Sauersein, Allüren eines verwöhnten Kindes, Resignation, etwas am eigenen LEben liegt einem im Magen und kann nicht verdaut werden, es wächst sich zu einem scheinbar unlösbaren Konflikt aus.

 

NM: Magenkrebs: Konflikt: Einen Brocken nicht verdauen zu können. Etwas liegt einem im Magen. Ärger mit Familienangehörigen.

 

Weitere bekannte Krebsarten:

 

Leberkrebs:

Entartung im Bereich der Lebensphilosophie, der Religio, der Sinnfragen des Lebens oder im Bereich der Wertungen. Wild und rücksichtslos wucherndes Wachstum auf der Körperebene, tiefgreifender Konflkit der mit dem Lebenssinn zu tun hat und dem Betroffenen unbewusst ist oder unlösbar erscheint.

 

NM: Leber-Adeno-Krebs, Leberrundherde: Konflikt: Verhungerungs- bzw. Existenzkonflikt.  

 

Leukämie (Blutkrebs):

Entartung im Abwehrsystem, meist abnorme Zunahme unreifer Abwehrzellen (weißer Blutkörperchen), wie bei der Verteidigung gegen einen übermächtigen Gegner dem auch zu junge unausgebildete und deshalb untaugliche Truppen entgegengeworfen werden, die mehr schaden als nutzen. Verzweifelungs(re)aktionen! Sich seiner Haut nicht (mehr) wehren können (und sich ein Leben lang wehrlos und ausgeliefert oder als Opfer gefühlt haben), oft Zeichen uneingestandener Lebensmüdigkeit, sich selbst kaum wahr- und schon gar nicht wichtig genommen haben. Schwellungen der Lymphknoten, auch in diesem Bereich der Abwehr Hochbetrieb, später oft Zusammenbruch der Abwehr. Unfähigkeit sich zu wehren nach der vorangegangenen Abwehrschlacht die alles Wehrhafte verbraucht hat, von der ureigenen Entwicklungsschiene bzgl. Abwehr und Verteidigung so weit abgekommen sein, dass der Körper den (vergessenen/verdrängten) Thema zum Ausdruck verhelfen muß.

 

NM: Blutarmut (Anämie) und Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukopenie): Generalisierter- oder lokaler SWE (Selbstwerteinbruch)-Konflikt.

Leukämie (Blutkrebs): Generalisierter- oder lokaler SWE (Selbstwerteinbruch)-Konflikt. Unter Leukämie versteht man eine stark vermehrte Bildung von weißen Blutkörperchen, besonders ihrer funktionsuntüchtigen Vorstufen (Leukoblasten).

Heilungsphase von Leukämie: Der Leukämie voraus geht immer eine Anämie bzw. Leukopenie in der aktiven Phase. Durch "Wiederhochfahren" der Blutkörperchen-Produktion gelangen viele unreife Blutkörperchen ins Blut. Zuerst steigt die Zahl der weißen Blutkörperchen, erst 4-6 Wochen später die Zahl der roten (Erythrozythämie). Gleichzeitig hat der Patient meist Knochenschmerzen.

Läuft das SBS (Sinnvoll Biologisches Sonderprogramm) in einem platten Knochen (Wirbelkörper, Brustbein, Becken), macht sich die Leukämie eher bemerkbar als in einem Röhrenknochen.

 

Kehlkopfkrebs:

Angst schnürt einem den Hals zu, böse Angst die das Leben abdrückt, es verschlät einem vor Schreck die Stimme, Entartung im Kommunikationsbereich.

 

NM: Kehlkopfkrebs/Kehlkopfentzündung: Schreckangst- bzw. Sprachlosikgeits-Konflikt oder Revierangst-Konflikt (Abhängig von Händigkeit, Hormonlage und Vorkonflikten).

 

Schilddrüsenkrebs:

unterdrückte unverwirklichte Entwicklungsimpulse fangen an eigene Wege zu gehen, sich im körperlichen Bereich auszutoben und sich so doch noch zu verwirklichen, immer nur ein unverbindliches Leben mit unverbindlichen Beziehungen geführt haben, stets voller Unruhe auf der Flucht sein.

 

NM: Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsentumor: Konflikt: Einen Nahrungs-Brocken nicht zu fassen zu kriegen (rechte Seite) oder einen Kot-Brocken nicht loszuwerden, weil man zu langsam ist (linke Seite). Einfach: Konflikt, das man zu langsam ist.

 

Knochenkrebs:

Aggressive Zerstörung vonhaltgebenden stützenden Strukturen mit der Gefahr sie brechen zu lassen, Entartung im Strukturbereich. Wild und rücksichtslos wucherndes Wachstum. Einbruch im Selbstwertgefühl (häufiger Auslöser) zeigt sich später im Zusammenbruch von Körperstruktur; Wirbelsäule - Lebensachse.

 

NM: Knochentumor: Selbstwerteinbruch-Konflikt, der Lokalisation entsprechend.

Z.B. Lendenwirbelsäule: Zentraler Persönlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt, z.B. man glaubt dem Drucknicht mehr standhalten zu können.

Z.B. Knie: Unsportlichkeits-SWE-Konflikt. Konflikt der fehlenden Anerkennung, des nicht befriedigten Ehrgeizes. Oder lokaler SWE-Konflikt, nicht laufen, springen, treten zsw. können.

Sprunggelenk/Fuß, Zehen: Jemanden oder eine Situation nicht ausstehen können. SWE-Konflikt nicht laufen, balancieren, springen, treten etc. können.

Alternative Krebsheilmittel- und Methoden aus Literatur, Internet und sonstigen Medien:

Bei dem einen soll es geholfen haben und bei dem anderen nicht.

Man sagt auch, dass die Natur für jede Krankheit ein Naturmittel zur Verfügung stellt. Jeder Mensch ist allerdings einmalig und individuell, von daher hilft zwangsläufig nicht bei jedem das gleiche Mittel. Ohne die Veränderung der Lebensgewohnheiten (Eliminierung Stress, Konflikte, Kompromisse), dürften allerdings die "Heilmittel" nicht nachhaltig wirksam sein.

 

Hier eine Auswahl der alternativen Heilmittel/Möglichkeiten in Bezug auf Krebs:

Methadon, Dr. Beck-Zapper – Blutelektrifizierung, Hulda R. Clark – Blutzapper, Vitamin B17 – bittere Aprikosenkerne, Vitamin C hochdosiert, Wasserstoffperoxid, Gerson-Rohkostdiät, Vitamin E, D3, hochdosiert Zeolith, Chlorella, Himalaya Salz + Wasser, OPC, Q10, Jiaogulan-Kraut, Natron - Dr. Simoncini, 7 Kräuter (Bitterstoffe), Chaga-Pilz, Japanische Reiskleie, Grapefruchtkernextrakt, Homöopathie, Ozon/ Sauerstofftherapie, einjähriger Beifuß, Babosa-Pflanze, 150 Mhz Trägerwellen Dieter Broers, Harry Hoxsey Kräuter, Natron + Ahornsirup als Trojaner, Ringelblume, Rudolf Breuss Säfte, Tamara Lebedewa Parasit, medizinisches Cannabis, Esiac-Tee, Otto Warburg These – Zellgärung, Dr. Klinghardt – Kaffeeeinläufe, Johanna von Budwig Öl-Eiweiß-Creme, vegane Ernährung (keine Transfette/ Weissmehl/ Zucker/ Chemie), Chlorophyll, Korriander, MSM, kein E-Smog, Wasseraderfrei, Mineralien + Spurenelemente, Zink, Selen, Meerwassertherapie, Schwarzkümmelöl, Jentschura-Basenkur, Vitabiosa Probiotica, Kurkuma, Ingwer, Lapacho-Tee, Aloe-Vera, Aloe Arborescenz + Honig, Urin-Therapie, Granatapfel, Goji-Beere, Mistel-Therapie, Grüner Tee, Melatonin-Therapie, Ayahuasca, Pancha Karma Kräuterheilmittel Ayurveda, Mariendistel, Antineoplaston-Therapie, Akupunktur, bioelektrische Therapie, Bioresonanz-Therapie, Coley-Impfung, Kampfer-Therapie nach Gaston Naessens, Immuntherapie nach Burton, Livingston-Therapie, Issels-Therapie, metabolische Therapie nach Dr. Hans Nieper, Lebendzellen-Theraie, Chelatintherapie, Hyperthermie, Rizinusöl-Packungen nach Edgar Cayne, Makrobiotik, Moerman's Anti-Krebs-Diät, Graviola, Sacred Santemony – Emotionale Heilung, Tragant, Basilikum, Schwarznuss-Schale, Kletterwurzel, Katzenkralle, Kardamon, Chaparral-Pflanze, Kokosnussöl, Sonnenpilz, Kümmel, Dill, Essiac Tee, Fenchel, Carctol (ayurvedische Kräuter), Ginseng, Ling-Zhi-Pilz, Süßholzwurzel (Puder), Majoran, Oregano (auch Öl), Petersilie, Lapacho, Roter Klee, Rosmarin, Salbei, Schizandra Beere, Shiitake oder Maitake Pilze.

 

Was haben diese Mittel fast alle gemeinsam?

Sie spenden dem Körper Sauerstoff/Chlorophyll, bekämpfen Mikroben, d.h. sind antiviral, antibakteriell, stärken das Immunsystem, entsäuern - gleichen den Säure-Basen-Haushalt aus, entlasten und begünstigen einzelne Körperorgane, wirken antioxidativ.

Fast jedes Mittel hat andere Eigenschaften bzw. andere Schwerpunkte. Daher hilft auch nicht jedes Mittel bei jedem Patienten - es ist individuell, da jeder Körper/ Patient andere Symptome hat!

 

Es gibt noch wesentlich effektivere Mittel, allerdings möchten wir diese aus rechtlichen Gründen hier nicht aufführen.

Video: "Krebs Heilung"

Hier werden in 9 Minuten die Hintergründe zur Krebsindustrie (J.D. Rockefeller) kurz dargestellt. Außerdem werden Möglichkeiten für die Behandlung dargestellt bzw. worauf man achten sollte. Gutes Video für einen schnellen Überblick.

Krebs-Gesetz von 1939:

http://www.gegenfrage.com/cancer-act-1939/

Die meisten Menschen in Großbritannien dem Rest der Welt haben wahrscheinlich noch nie etwas vom „Cancer Act 1939“ gehört. Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Gesetz aus dem Jahr 1939. Damit wurde verboten, öffentlich über alternative Krebsbehandlungen zu sprechen oder schreiben. Dies galt für normale Bürger, ebenso für Ärzte.

 

Bis heute ist der Cancer Act 1939 rechtskräftig. Zwar wurden einige Punkte inzwischen wieder aufgehoben, so darf man heute wenigstens wieder über Naturheilung sprechen, doch ist es in Großbritannien noch immer unzulässig, Krebspatienten „alternative“ Heilungsmethoden anzubieten.

https://en.wikipedia.org/wiki/Cancer_Act_1939

Dr. Dr. Karl J. Probst - "Ist Krebs genetisch verursacht oder ist Krebs eine Stoffwechselkrankheit"?

 

Sehr gute Erklärung hinsichtlich der Ursache von Krebs! Wo Sauerstoff ist, kann kein Krebs sein!

Buch von Dr. Ulrich Abel:

"Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome"

(Biostatistiker am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg)

-Onkologen berichten über ihre eigene Haltung gegenüber einer Chemotherapie

-5 Jahresregel bei der Chemotherapie für die Statistik: D.h. wenn ein Krebspatient es schafft nach einer Chemotherapie noch weitere 5 Jahre weiter zu leben, gilt er für die Statistik als "geheilt". Wenn der Krebspatient nach 5 Jahren an der Folgen der Chemotherapie stirb, wird er trotzdem in der Statistik als geheilt geführt.

-Chemo tötet Krebszellen aber auch "gesunde" Zellen an.

-Das Immunsystem ist nach einer Chemotherapie komplett zerstört.

-Anonyme Befragung aus 1986: 118 Ärzte (diese behandelten Lungenkrebs) wurden befragt ob sie sich einer Chemotherapie (welche u.a. Cisplatin enthält) unterziehen würden.

79 Ärzte gaben eine Antwort. Davon lehnten 64 Ärzte (=81%) eine Chemotherapie ab und von diesen lehnten 58 jegliche Chemotherapie als inakzeptabel ab.

Begründung war die "Untauglichkeit der Chemotherapie und ihre unannehmbar hohe Toxizität"!

-Bei den meisten Organkrebsen gibt es keinerlei Beweise dafür, das die (hochdosis) Chemotherapie die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität erhöht!

Krebs/Brustkrebs nach Dr. Elfrida Müller-Kainz:

Sie forscht seit über vierzig Jahren nach Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhängen von Krankheiten. http://www.mueller-kainz.de/

Buch: "Was Krankheiten uns sagen: Der Weg zu Erkenntnis und Heilung"

Diabetes/Krebs: anerkannt, gut da stehen wollen, will verwöhnt werden.

Brustkrebs: mangelnder Mut, wollen gelobt werden, kann das tun was andere wollen.

Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne:

https://www.paracelsus.de/heilv/sauerstoff.asp

Da Sauerstoff die Schlüsselsubstanz für alle Prozesse des menschlichen Körpers ist und aus diesem Grund die Organe nur bei ausreichender Sauerstoffzufuhr gut arbeiten können, suchte Prof. Manfred von Ardenne nach einem Weg, dem Körper nachhaltig mehr Sauerstoff zuzuführen. Der Grund: Stress, Bewegungsmangel, Umweltgifte, Krankheiten und zunehmendes Alter lassen die Fähigkeit zur Aufnahme von Sauerstoff sinken.

 

Hier hilft die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie. Sie verbessert die Durchblutung und Kondition und kräftigt den Körper. Das biologische Alter wird herabgesetzt.

Sie kann aber auch zur Nachbehandlung bei Krebs, Schlaganfällen und Infarkten eingesetzt werden.

 

Sauerstoff ist ein wichtiger Katalysator des Stoffwechsels. Mit seiner Hilfe verbrennt der Körper die Nahrungsbestandteile wie Fette, Kohlehydrate und Eiweißstoffe zu Kohlendioxid und Wasser. Dadurch erhält er die Energie, um seinen Stoffwechsel in Gang zu halten.

 

Die Methode:

Erster Schritt der Heilmethode: Der Patient nimmt einen genau dosierten Mix aus Vitaminen und Mineralien ein, um das Gewebe für den Sauerstoff aufnahmefähiger zu machen. Zweiter Schritt: Der Patient inhaliert 15 Minuten lang nahezu reinen Sauerstoff. Als dritter Schritt kommt körperliche Belastung dazu. Dadurch wird der Sauerstoffumsatz zusätzlich angeregt. Die Behandlung umfasst 18 Sitzungen von jeweils zwei Stunden. Manfred von Ardenne hat sein Verfahren zwar präzise formuliert, aber viele Einrichtungen bieten unter seinem Namen abgewandelte Formen der Therapie an. Deshalb vergeben unsere Experten für die Methode insgesamt nur drei Punkte.

http://med.ardenne.de/?cat=14

 

Systemische Krebs-Mehrschitt-Therapie (SKMT):

Grundprinzip

Selektive Labilisierung und Schädigung der Krebs-gewebe im gesamten Körper bei gleichzeitiger Stabilisierung der gesunden Gewebe.

Die Temperaturempfindlichkeiten von  Normalzellen und Krebszellen unterscheiden sich unter Normalbedingungen nur  unwesentlich, hingegen unterscheiden sich ihre Stoffwechseleigenschaften. Trotz ausreichendem Sauerstoffangebot glykolysieren Krebszellen i. allg. wesentlich  stärker, als glykolisierende Normalzellen.

http://med.ardenne.de/?therapien=skmt

Johanna von Budwig - Krebsdiät:

https://www.budwig-stiftung.de/service/therapie/krebs.html?gclid=EAIaIQobChMIlcrqy8XL2gIVWsayCh0orwrkEAAYAiAAEgIuifD_BwE

 

Die Quark (Eiweiß)-Öl-Kur

Tabu sind in der B-Diät: Transfette (Süssigkeiten, Konditorwaren, Fertig-

sossen, Pommes), alle tierischen Fette (inkl. Butter), Weißmehle, Zucker, Fertigprodukte.

 

Öl-Eiweiß-Creme:

100-150 gr. Magerquark

2 EL Milch (Ziege, Schaf, Kuh) oder Joghurt/Hüttenkäse

3 EL Leinöl (mit Lignane)

2 EL Leinsamen frisch geschrotet (nicht oxidiert)

1 EL Honig

Nüsse, Mandeln, frisches Obst

 

Was passiert bei der o.g. Kombination, wenn sich Quark und Leinöl verbinden?

-negativ geladene Leinöl-Omega-3-Partner zieht die positiv geladene Aminosäure Cystein aus dem Quark an – gehen eine Partnerschaft ein.

-Sie transportieren wichtige Nährstoffe über das Blut zeitnah in jede Zelle

-sie steuern den gesamten Wasser, Enzym- u. Hormonhaushalt, Sauerstoffaufnahme und Verwertung der Zelle, garantieren starkes Immunsystem, funktionierenden Stoffwechsel und geistige Vitalität. Ist an der Zellatmung wichtig beteiligt!

Wichtig: keine Transfettsäuren essen!

 

Schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein und hochungesättigte Fettsäuren = Pi-Elektronen-Wolke (diese kommen auch reichhaltig in Afa Algen vor).

Quark und Leinöl vermischt – ergibt viel Pi-Elektronen – diese sind energetsich sehr hochwertig, wirken gegen Krebs! Diese Verbindung hilft bei: Gehirn- u. Nervenzellen, Krebszellen werden ausgehungert, Diabetes, Demenz, Gelenke geschmiert, Herz-Kreislauf, Kapillarsystem, Zellatmung, Übergewicht, Verjüngung!

 

Wir haben die Creme einige Zeit getestet. Da wir seit Jahren nur noch geringfügig Milchprodukte essen, haben wir die Kur nicht so gut vertragen. Z.B. unangenehme typische Verschleimung nach dem Verzehr von Milchprodukten. Muß aber nichts heißen - sollte jeder mal selber austesten, da jeder Körper anders reagiert.

 

Omega-3-Fettsäuren helfen gegen Krebs
Omega-3-Fettsäuren entfalten eine positive Wirkung in der Krebstherapie: Die Stoffe verringern die Größe von Tumoren und unterstützen Krebsmedikamente. Außerdem lindern sie schädliche Nebeneffekte der Chemotherapie. Das haben ägyptische Forscher um Abdulla El-Mowafy von der Universität in Al-Mansoura in Experimenten an Mäusen herausgefunden.

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/omega-3-fettsaeuren-fischoele-helfen-gegen-krebs_aid_386277.html

Effekt von Leinsamen auf das Wachstum von Prostata-Krebs:
Beim Jahreskongress der US-amerikanischen Krebsgesellschaft ASCO in Chicago wurden in diesem Jahr auch Studien aus dem Bereich der Komplementärmedizin vorgestellt. Erste ermutigende Ergebnisse brachten zum Beispiel Studien, in denen es um die Wirksamkeit von Ginseng-Extrakt bei Fatigue sowie um den Effekt von Leinsamen auf das Wachstum von Prostata-Krebs geht.


Ebenfalls ermutigende Ergebnisse brachte die Leinsamen-Studie bei Männern mit Prostata-Krebs. In die Studie wurden 161 noch nicht operierte Krebspatienten aufgenommen und in vier Gruppen aufgeteilt. Patienten der Gruppe 1 nahmen täglich 30 Gramm Leinsamen ein, Gruppe 2 reduzierte die tägliche Kalorienaufnahme um 20 Prozent, Gruppe 3 wendete beide Strategien an und Gruppe 4 diente als Kontrolle. Primärer Endpunkt der Studie war das Tumorzellwachstum in den resezierten Prostatadrüsen. Die Operation erfolgte nach median 30 Tagen.
Patienten beider Leinsamen-Gruppen hatten ein um etwa 40 Prozent verringertes Tumorzellwachstum im Vergleich zu Männern, die Placebo erhielten oder mit alleiniger kalorienreduzierter Diät. Die Kombination aus Leinsamen plus Diät war offenbar am wirksamsten.

Ärztezeitung vom 05.06.2007.

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/452513/komplementaermedizin-plus-krebskranke.html?sh=1&h=1597669451

Die 100 besten Krebskiller: Nahrungsmittel/Gewürze:

http://madonna.oe24.at/gesund/Das-sind-die-100-besten-Krebskiller/20797765

Hier ein paar Beispiele:

Blumenkohl
Heißt bei uns Karfiol und kann vor Lungenkrebs schützen.

Cranberrys
Ihr Saft wirkt vorbeugend gegen Harnwegsinfekte. Die in den Früchten enthaltenen Flavonoide und Phenolsäuren sollen aber auch das Wachstum der Krebszellen hemmen (vor allem bei Brustkrebs).

Indischer Flohsamen
Auch Plantago-ovata-Samenschalen genannt, die die Verdauung regulieren. Schützen vor Darmkrebs.

Ginseng
Die Wurzel enthält Ginsenoide, Kupfer, Zink, Fettsäuren und Phenole, die gegen Stress und Ermüdung helfen. Schützt aber auch vor Krebs!

Granatapfel
Die Schale der Frucht ist ein beliebtes Heilmittel. Die Substanz Ellagitannin hemmt das Krebszellenwachstum – zumindest in Laborversuchen.

Grapefruitsamen
Das Extrakt schützt vor Hautkrebs und hemmt das Wachstum von Prostatakrebszellen. Beruhigt auch den Magen.

Grünkohl
Gehört zu den besten Vitamin C-, Beta-Carotin und Folsäurelieferanten. Das Gemüse schützt vor Brust- und Gebärmutterkrebs.

Heidelbeeren
Bremsen die Vermehrung von Brustkrebszellen und sind gut für eine gesunde Darmflora. Gesund nicht nur frisch, sondern auch als Saft, getrocknet oder tiefgefroren!

Ingwer
Seine Inhaltsstoffe sollen vor Haut- und Darmkrebs schützen.

Knoblauch
Wirkt dank seiner Schwefelverbindungen vorbeugend gegen Lungen- und Dickdarmkrebs.

Kümmel
Das Gewürz wirkt gegen Blähungen und Bronchitis und beugt Darmkrebs vor.

Kürbis
Gilt dank Vitamin A, C, E und D, B-Vitaminen und Beta-Carotin als potente Antikrebs-Frucht - sehr gut für die Prostata. Wertvoll ist auch kalt gepresstes Kürbiskernöl!

Kurkuma
Das Gelbwurz-Gewürz schützt vor Dickdarm-, Brust- und Eierstockkrebs. Zum Würzen von Suppen & Soßen!

Leinsamen
Die enthaltenen Phytohormone schützen vor Krebserkrankungen.

Löwenzahn
Punktet mit hohem Mineralstoff- und Vitamingehalt und soll Leberkrebs vorbeugen. Top als Salat!

Mönchspfeffer
Die Heilpflanze stellt ein gestörtes hormonelles Gleichewicht wieder her und bremst das Wachstum von Krebszellen (wie zum Beispiel bei Prostatakrebs).

Papaya
Die tropische Frucht ist eine Enzymbombe, die der Bildung von Metastasen entgegenwirken kann.

Propolis
Die Nahrung der Bienenkönigin ist ein effektiver Immunbooster: Schützt vor Erkältungen und kann die Entstehung von Tumoren im Dickdarm verhindern.

Zimt
Wirkt entzündungshemmend und bremst das Wachstum von Krebszellen.

Zitronengras
Das Gewürz enthält Substanzen, die das Wachstum von Krebszellen eindämmen.

Forschungsergebnisse aus den USA:

Chemotherapie hinterlässt Spuren im Gehirn

Nach einer Chemotherapie erleben viele Krebspatienten, dass sie weniger leistungsfähig sind als vorher. Doch die Symptome werden oft nicht ernst genommen. Einen Beweis für den Zusammenhang zwischen Therapie und Gedächtnisstörung haben nun US-Forscher erbracht.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/chemotherapie-hinterlaesst-spuren-im-gehirn.1067.de.html?dram:article_id=233101

Buch - Dr. Tullio Simoncini - Krebs ist ein Pilz:

http://news-for-friends.de/dr-simoncini-krebs-ist-ein-candida-pilz-heilbar-99-mit-natriumhydrogencarbonat-natron/

Krebs ist ein Candida Pilz - heilbar 99% mit Natriumhydrogencarbonat (Natron).

Natron ist hoch alkalisch!

Methadon als Chemo-Verstärker und Krebsmittel:

Methadon ist aktuell in aller Munde, weil es Dr. Claudia Friesen von der Uni Ulm gelungen ist, einen Zusammenhang zwischen Opioid-Rezeptoren und dem Krebs-Wachstum festzustellen.

 

Interessant: Methadon scheint zu wirken, da sich die Uni Ulm von ihr distanziert!

https://www.uniklinik-ulm.de/rechtsmedizin/forschung-studien/arbeitsgruppe-frau-dr-friesen.html

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/uniklinik-ulm-distanziert-sich-von-aussage-zur-krebstherapie-mit-methadon-11488/

 

Schon 2007 hat sie herausgefunden, dass Methadon Krebszellen absterben lassen kann. Es sei ein Zufallsbefund gewesen, erklärt sie in einem Beitrag auf Stern TV vom 21. Juni. „Wir wollten ursprünglich die molekularen Mechanismen von Opioiden weiter aufklären. Und zu unserer Verwunderung sind die Tumorzellen mit Methadon gestorben“, berichtet sie.

 

Studien fehlen, weil sich mit Methadon nichts verdienen lässt.

Charité Berlin hat Nebenwirkungen überprüft:

Klar ist: Methadon ist im Moment eine experimentelle Krebstherapie, weil klinische Studien mit großen Fallzahlen fehlen. Doch warum sollte ein Patient mit einer niederschmetternden Prognose das Mittel nicht ausprobieren? Dr. Martin Misch von der Neurochirurgischen Klinik der Charité sieht in Methadon jedenfalls eine zusätzliche Chance. „Wenn es der Wunsch ist, eine experimentelle Therapie durchzuführen, dann kann man als Behandler den Patienten ja auch dahingehend beraten und begleiten“, erklärt er.

 

https://www.mdr.de/wissen/methadon-schmerz-krebs-studie100.html

Kann Methadon Krebs heilen? Darüber ist unter Experten ein heftiger Streit entbrannt, seit eine Forscherin aus Ulm im Frühjahr veröffentlicht hatte, das Schmerzmittel könne die Wirkung der Chemotherapie verstärken und auch die Krebszellen zerstören, die bis dahin nicht reagiert hatten. Viele Patienten schöpften Hoffnung, aber die Studie steht heftig in der Kritik. Nun soll eine klinische Studie zeigen, was wirklich dran ist am vermeintlichen Wundermittel Methadon.

 

Die Methadon-Dosen sind hoch, sodass es auch deutliche Nebenwirkungen geben kann!

Übersäuerung als Auslöser für Hirntumor:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21127501

Die Studie zeigt, dass Übersäuerung (Azidose) ein eigener Risikofaktor für die Entstehung von bösartigen Hirntumoren ist.

 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3144229/pdf/pone.0022445.pdf

Übersäuerung als zentraler Krebs-Faktor (Auslösung und Aufrechterhaltung des Krebsmilieus).

Chemotherapie und Haarausfall:

Nach Maria Treben:

Brennesselextrakt und Klettenwurzelextrakt läßt die Haare nach einer Chemotherapie wieder wachsen. Täglich einmassieren.

 

Eine dermatologische Schweizer Studie bestätigt die Wirksamkeit dieser seit 80 Jahren bekannten Tinktur.

http://maria-treben-schwedenbitter.de/maria-treben/naturshampoo/30/klettenwurzel-brennnessel-extrakt-100-ml/200ml

Die Harry Hoxsey-Therapie:

http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/02/Hoxsey-Therapie.pdf

Eine Kräutertinktur aus dem 19. Jahrhundert steht im Mittelpunkt der Hoxsey Therapie. Mit dieser Tinktur behandelte Harry Hoxsey seit ca. 1920 Krebspatienten. Im Jahre 1840 fing alles auf einer Pferdefarm in Illinois/USA an. Es wird berichtet, dass der Pferdezüchter John Hoxsey, Urgroßvater von Harry Hoxsey, ein krebskrankes Pferd hatte. Dieses Pferd stellte er zum Sterben auf eine Koppel. Doch nach 3 Wochen hatte sich der Tumor im Pferd stabilisiert. John Hoxsey beobachtete, dass das kranke Pferd ungewöhnliche Pflanzen fraß. Nach einem Jahr hatte sich das Tier vollkommen erholt. John Hoxsey experimentierte mit diesen Kräutern an Tieren. Die sehr erfolgreiche Tinktur-Formel wurde innerhalb der Familie weitergereicht.

 

Harry Hoxsey eröffnete seine erste Klinik im Jahre 1924 in Illinois/USA.

Seine Klinik wurde in den 50er Jahren in Dallas/Texas zu dem größten privaten Krebszentrums der Welt. Hoxey führte insgesamt 14 Kliniken in verschiedenen US-Bundesstaaten.

 

Ein Buch des New Yorker Man’s Magazin berichtete im August 1954 in einer 100 Seiten umfassenden Dokumentation über die Effektivität der Hoxsey Therapie. Zu diesem Zeitpunkt hatte Harry Hoxsey bereits mehr als 12.000 Patienten behandelt.

 

Zusammensetzung der Kräutermischung:
Die Tinktur besteht zu Vs aus Kaliumjodid. Weiterhin sind Klettenwurzeln (Arctium lappa), Kreuzdornrinde (Rhamnus purshianus), Queensroot/Stillingia-Wurzeln (Stillingia sylvatica), Sauerdornrinde (Berberis vulgaris) und Eschenholzrinde (Zan- thoxylum americanum) enthalten. Manche Quellen berichten über Inhaltsstoffe wie Roter Klee (Trifolium pratense), Chaparral (Larrea tridentata), Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra), Cascara amarga (Picramnia antidesma), Phytolacca americana und Faulbaum (Rhamnusfrangula). Die Datenlage ist uneinheitlich.

Krebs, Chemotherapie und Mariendistel:

Die Mariendistel gehört zur Familie der Korbblütler.

Inhaltsstoffe: Silymarin (= Einzelsubstanz Silibinin, Silychristin und Silydianin), Flavonoide, Öl und Eiweiß.

Die Mariendistel ist das Schutzmittel für unser größtes Entgiftungsorgan - unsere Leber. Der Leberschutz wird durch zwei Effekte des Silymarins erzielt wird.

Es fördert die Protein-Synthese in den Leberzellen, wodurch die Leber gestärkt wird und sich besser von chemischem Stress erholen kann. Zudem stabilisiert Silymarin die Zell-Membranen!

 

Studien bei Mäusen zeigen, dass die Mariendistel in der Lage ist, sogar Lungenkrebs zu verlangsamen. Auch bei anderen Krebsarten hat Silymarin eine nachgewiesene Wirkung wie bei Tumoren der Hypophyse, Brustkrebs, Prostata-Krebs, Hautkrebs, Nierenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Darmkrebs. Im Zusammenwirken mit anderen sekundären Pflanzenstoffen zeigte sich auch ein positiver Effekt bei Leukämie.

 

Wirkung der Mariendistel:

-antitoxisch (= entgiftend) durch Abschirmung der Leberzellen vor Zellgiften

-regenerativ (= erholend) für die Leberzellen

-antioxidativ (= Radikalfänger)

-gallefördernd (und damit die Fettverdauung fördernd) und leicht abführend

-antimykotisch gegen Candida albicans

-Anregung der Glutathion-Produktion

-Hemmung des Tumorwachstums und Förderung der Apoptose (programmierter Zelltod) bei Krebszellen (bei einigen Krebsarten)

-Aktivierung der Entgiftungs-Systeme (Phase I und Phase II) der Leber durch verstärkte Gen-Expression der Enzym-kodierenden DNA-Abschnitte (CYP3A4, UGT1A1)

-antidepressiv durch Modulation neuronaler Wachstums-Faktoren und Neurotransmitter

https://www.gesund-heilfasten.de/mariendistel.html

 

Chemotherapie und Mariendistel:

Man sollte als Begleitung zu einer Chemotherapie auf jeden Fall die Mariendistel einsetzen. Sieh auch hier: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20431887

 

Silymarin als Monosubstanz oder in Kombination mit Chemotherapeutika wurde auch als mögliche Krebstherapie untersucht.

Die Studie wurde mit Dickdarmkrebszellen durchgeführt, die resistent waren gegenüber einer Reihe von Chemotherapeutika. Als Chemotherapeutika wurden Doxorubicin und Paclitaxel in Kombination mit einem Silymarin-Extrakt benutzt. Die Effektivität der Behandlung zeigte sich in der gesteigerten Aufnahme der Substanzen in die Zellen und der Veränderungen im Zellzyklus.

 

Information von Dr. D. Klinghardt bei einem Vortrag:

Mariendistel ist so stark, dass es eingenommene Medikamente, Vitamine etc. neutralisiert. 

iHolistic - Fazit

 

⇛5 Punkte nach iHolistic beachten

⇛Immer Immunsystem stabil und "oben" halten

⇛Der Säure-Basen-Haushalt ist eine wichtige Säule der Gesundheit!

   "Keine  Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren - nicht

   einmal Krebs" + "Wo Sauerstoff ist, kann kein Krebs sein"

⇛Sauerstoff in jeglicher Form zuführen (tiefe Bauchatmung, Chlorophyll)

⇛Offene Konflikte lösen, "Krebs aus dem Leben entfernen", nicht laufend 

    nachteilige Kompromisse eingehen 

 

 

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