Harnwegsinfektion

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia: Harnwegsinfekt

Unter einem Harnwegsinfekt (HWI) oder einer Infektion der Harnwege versteht man eine durch Krankheitserreger verursachte Infektionskrankheit der ableitenden Harnwege. Die Infektion kann sich bis in die Nieren und die Blutbahn ausbreiten und infolgedessen zu bedrohlichen Krankheitsbildern führen. Harnwegsinfekte können sehr erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden. Dabei kommen je nach Risikopotenzial des Patienten verschiedene Medikamente zur Anwendung. In unkomplizierten Fällen kommt es oft ohne Medikamentengabe zur Ausheilung der Erkrankung. Nichtmedikamentöse Maßnahmen können die Heilung fördern.

 

Allgemeine Therapieempfehlungen

  • Beseitigung anatomischer oder funktioneller Ursachen einer Harnabfluss- oder Blasenentleerungsstörung
  • Reichliche Flüssigkeitszufuhr zur Gewährleistung einer ausreichenden („ausschwemmenden“) Diurese (Ausscheidung von Harn)
  • Bei Schmerzen Spasmoanalgetika
  • Ggf. Antipyretika (fiebersenkendes Mittel)
  • Behandlung von Stoffwechselwechselstörungen wie Diabetes mellitus
  • Beseitigung von Noxen chemischer, physikalischer oder allergener Art

https://de.wikipedia.org/wiki/Harnwegsinfekt

 

Ärzte unterscheiden je nach Ursache zwei Formen der Harnwegsinfektion:

  • Als unkomplizierter Harnwegsinfekt gilt eine ausschließlich durch Erreger bedingte Infektion, bei der keine begünstigenden Risikofaktoren vorliegen. Oft heilen solche Harnwegsinfektionen von alleine aus. In manchen Fällen ist eine Therapie mit antibakteriellen Medikamenten (Antibiotika) erforderlich.
  • Ein komplizierter Harnwegsinfekt liegt vor, wenn eine Grunderkrankung besteht (z.B. Diabetes mellitus) oder wenn der Harntrakt neben der Infektion zusätzlich in seiner Funktion gestört oder in seiner Struktur verändert ist (z.B. durch Fremdkörper, Harnsteine, vergrößerte Prostata, Tumoren). Werden die begünstigenden Faktoren nicht beseitigt, besteht das Risiko, dass eine chronische Harnwegsinfektion entsteht.

 

Unterscheidung zwischen Harnwegsinfekt und Blasenentzündung:

Die Blasenentzündung ist – ebenso wie die Harnröhrenentzündung (Urethritis) – ein unterer Harnwegsinfekt. Sie betrifft also lediglich die Blase, während allgemein ein Harnwegsinfekt auch die oberen Harnwege betreffen kann.

 

Typische Symptome eines Harnwegsinfekts:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • verstärkter Harndrang
  • abgeschwächter Harnstrahl
  • Schmerzen im Unterbauch
  • Schwierigkeiten, den Harn zu halten
  • Blut im Urin, was schon in geringstem Maß eine intensive Rotfärbung des Urins zur Folge hat

Bei einem Harnwegsinfekt hängt die Therapie von Art und Ursache der Infektion ab:

  • Wenn die Harnwege durch Bakterien infiziert sind und keine weiteren Risikofaktoren für Harnwegsinfekte hinzukommen (sog. unkomplizierter Harnwegsinfekt), reicht zur Therapie ein Antibiotikum aus.
  • Liegen zusätzlich begünstigende Faktoren – wie Blasensteine, Prostatavergrößerung oder Diabetes mellitus – vor (sog. komplizierter Harnwegsinfekt), sind zusätzlich zur Bekämpfung der Erreger meist weitere Schritte notwendig.

https://www.onmeda.de/krankheiten/harnwegsinfekt.html

↯BLITZLICHTER  #Harnwegsinfektion

 

Hier einige andere Sichtweisen zu Harnwegsinfektion

***Stand 14.10.2018***

Citrizidal - Grapefruitkernextrakt (GKE) -

der natürliche Bakterienkiller

Wir verwenden selber dieses Extrakt. Mit unserer Dosierung bekommen wir i.d.R. einen Harnwegsinfekt innerhalb von 2-5 Tagen - ohne den Einsatz von Antibiotika - schonend und sehr effektiv in den Griff. Dazu sollte man jedoch noch ein paar andere "Spielregeln" beachten. Mehr dazu unten (Ernährung, Wärme, Flüssigkeitszufuhr). Citrizidal ist wirksam gegen Mikroben wie Pilze, Bakterien und Viren.

 

https://www.gse-vertrieb.de/produkte/citroplusr-800-bio-grapefruitkernextrakt/citroplusr-800-bio-303

Angaben des Händlers:
CitroPlus® Bio Grapefruit-Kern-Extrakt ist ein Nahrungsergänzungsmittel zur Versorgung mit Bioflavonoiden aus der Grapefruit.

CitroPlus® wird aus biologisch angebauten Früchten hergestellt. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind die sekundären Pflanzenstoffe, die sogenannten Flavonoide wie z.B. Naringin, Isonaringin, Neohesperidin und andere, gelöst in pflanzlichem Bio-Glycerin. CitroPlus® wird standardisiert auf den Anteil an Bioflavonoiden aus der Grapefruit. Der Flavonoidgehalt beträgt 800 mg / 100 ml.

Wie auch die Vitamine sind Flavonoide an zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und sollten als Schutzstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden. Dabei ist eine gesunde Ernährung sehr vorteilhaft. Doch kommt diese aus den unterschiedlichsten Gründen oft zu kurz. Daher empfiehlt es sich, den Körper zusätzlich mit der Zufuhr von Vitalstoffen in Form einer Nahrungsergänzung zu unterstützen. 

Das Produkt ist vegan und frei von Gluten und Lactose. Durch die Braunglasverpackung werden die wertvollen Inhaltsstoffe optimal geschützt.

CitroPlus® ist frei von Benzethoniumchlorid, Triclosan sowie chlororganischen und phosphororganischen Pestiziden

 

Inhaltsstoffe:

Nährstoff Tagesmenge % NRV (**)
Bioflavonoide 18,5 mg (***)
Vitamin C 73 mg 91 %

(**) Prozentsatz der Referenzmenge nach VO(EG) 1169/2011,
NRV = Nutrient Reference Value
(***) kein Referenzwert vorhanden

Zutaten:
Glycerinhaltiger* Extrakt aus Grapefruitkernen* und -schalen* (84 %), Wasser
Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure
* aus biologischem Anbau. Das verwendete Glycerin wird nicht aus Palmöl hergestellt!
Zertifizierung: DE-ÖKO-005

 

Verzehrempfehlung lt. Händerangaben:
3 x täglich 15 Tropfen (15 Tropfen = 0,8 ml) mit genügend Flüssigkeit verzehren
 

Vor Gebrauch schütteln! Nach Anbruch innerhalb von 6 Monaten verzehren.
 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

 

Es gibt natürlich noch viele andere Hersteller von Grapefruitkernextrakt. Wir haben jedoch nur Erfahrungen mit dem o.g. Produkt gesammelt. 

 

Weitere Informationen zu Citrizidal siehe auch hier:

https://www.grapefruitkernextrakt-ratgeber.info/

Wissenschaftliche Studien über Grapefruitkernextrakt

Antibakterielle Wirkung:

In einer Studie der University of Texas aus dem Jahre 2002 wurde die antibakterielle Wirkung von Grapefruitkernextrakt untersucht.

67 verschiedene Bakterienkulturen wurden auf deren Reaktion auf Grapefruitkernextrakt getestet.

Dabei wurde auch mit anderen antibakteriell wirkenden Stoffen verglichen.

Das Ergebnis war eine signifikante Wirkung von Grapefruitkernextrakt bei allen getesteten Kulturen.

Die Wirkintensität war ähnlich wie bei den getesteten Alternativstoffen.

https://www.grapefruitkernextrakt-ratgeber.info/docs/Grapefruitkernextrakt%20Studie2.pdf

 

In einem weiteren Teil der Studie an der University of Texas aus dem Jahre 2002 wurde ermittelt, in welcher Konzentration Grapefruitkernextrakt unschädlich ist und dennoch seine antibakterielle Wirkung entfaltet.

Die Erfahrung der wissenschaftlichen Studien ergab, dass bei einer Konzentration von 1:512 Grapefruitkernextrakt absolut unschädlich für das Gewebe und den menschlichen Organismus sei. Zudem entfalte es in dieser Konzentration seine volle antibakterielle Wirkung.

https://www.grapefruitkernextrakt-ratgeber.info/docs/Grapefruitkernextrakt%20Studie3.pdf

 

Krankenhausheime

Ein Team der Manchester Metropolitan University,Großbritannien, beschäftigte sich 2003 bis 2004 mit der Frage, ob natürliche Mittel sich gegen die berüchtigten Krankenhauskeime durchsetzen könnten.

Diese haben Resistenzen entwickelt und widerstehen mittlerweile den stärksten Antibiotika.

Mit im Test war auch Citricidal (Grapefruitkernextrakt), dessen Wirkung mit der diverser ätherischer Öle vergleichen wurde. Die Kombination mit Teebaum- und Geranienöl mit Grapefruitkernextrakt erwies sich als besonders kräftig.

https://www.kobashi.co.uk/pdfs/MRSA%20and%20essential%20oil.pdf

 

Mundhygiene

Unter anderem dokumentiert eine in Frankreich durchgeführte Studie aus dem Jahr 2010 die hohe Wirksamkeit natürlicher Antibiotika in der Mundhygiene.

Unter anderem eignet sich eine Lösung aus Grapefruitkernextrakt hervorragend, um Plaque zu verhindern, zu bekämpfen und die Mundhygiene zu verbessern.

https://www.researchgate.net/publication/45096173_Mouthwash_solutions_with_microencapsuled_natural_extracts_Efficiency_for_dental_plaque_and_gingivitis?_sg=d-Od4YueSBZ3MgjWyPeFYba4eCuvjpVqNLhsNvN4rMc8rR013Js-w_NOib3w4pvQeMB0mFqLFXHl0-g

Die Ursache von Harnwegsinfektionen nach Anthony William

Harnwegsinfekte sind bakteriell, aber auch Pilzinfektionen sind bakteriellen Ursprungs! Pilze sind oft dann anwesend, wenn auch "schlechte" Bakterien im Körper sind und sich vermehren. Die Pilze versuchen dann die Bakterien aus unserem Körper hinaus zu werfen, damit die Bakterien nicht die Oberhand gewinnen können. Die Aufgabe der Hefepilz (Candida) ist, alles aufzuspüren was nicht in den Körper gehört.

 

Wenn man Symptome für eine Hefepilzinfektion hat, dann liegt eine bakterielle Infektion zu Grunde! Das ist das eigentliche Problem! Daher kommt auch eine Pilzinfektion immer wieder und wieder, da i.d.R. nicht das Grundübel – die Bakterien behandelt wurden.

 

Es gibt gute und schlechte Pilzarten. Die guten versuchen z.B. schlechte Hormone (z.B. Stresshormone), schlechte Fette, Giftstoffe, Bakterien etc. zu stoppen.

Fazit: Wenn Hefepilze im Körper arbeiten, dann sind Bakterien im Körper! Wenn im Verdauungstrakt der Candida-Pilz explodiert, dann vermehren sich die Bakterien auch!

 

Die Schulmedizin verordnet bei einer schlimmen Infektionen i.d.R. Steroide (Cortison) oder Antibiotika. Dann heißt es abwarten was passiert, hilft es oder nicht.

Die Infektion kann immer wieder auftauchen. Es kann in den Nieren beginnen, in der Blase, Harnröhre, oder es sind alle 3 Bereiche betroffen. Es ist ganz unterschiedlich.

 

Aber was sind das für Bakterien? Streptokokken! Auslöser kann z.B. ursächlich vor vielen Jahren eine Halsentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, Gerstenkorn o.ä. gewesen sein.

Es gibt viele Trigger, welche die Erkrankung nach Monaten, Jahren neu auslösen bzw. werden die Streptokokken wieder aktiv. 

Trigger können sein: Schlechte Nahrungsmittel, Schwermetalle, Medikamente, Stress.

Die Folge: Das Immunsystem ist geschwächt und wir werden krank.

 

Früher waren in der Wissenschaft nur die Streptokokken Arten A oder B bekannt. Inzwischen sind 8 Streptokokken-Arten anerkannt. In Wirklichkeit gibt es aber noch wesentlich mehr Arten, diese sind u.a. durch Antibiotika immer weiter mutiert (=Upgrade der Streptokokken), es gibt inzwischen viele mutierte Variationen und Untergruppen.

Streptokokken werden per Kontakt übertragen, z.B. tummeln sie sich auf Türklinken, man findet sie auf (öffentlichen) Toiletten oder die Übertragung findet über körperlichen Kontakt statt etc..

 

Es gibt verschiedene Schweregrade von Harnwegsinfekten, z.B. es brennt, juckt, leichte Schmerzen beim urinieren, Blasenkrämpfe, schmerzende Nieren, Körperschmerzen. Verschiedene Arten von Streptokokken können auch verschiedene Arten von Symptomen hervor rufen.

Es können auch Kapillare platzen (wegen Überfrachtung mit Bakterien) und es blutet = Blut im Urin. Andere bekommen schwere Nierenschmerzen zusammen mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber.

Häufig bekommen Frauen auch eine Harnwegsinfektion, wenn sie ihre Regel bekommen (Immunsystem ist dann zu 90% auf die Menstruation fokussiert und die Streptokokken haben freie Fahrt = Harnwegsinfektion).

 

Was hilft bei einer Harnwegsinfektion?

Alle Arten von Früchten helfen bei Harnwegsinfekten um Bakterien zu dezimieren. Hintergrund: Der Fruchtzucker kann keine Bakterien oder Viren füttern. Aber er bindet sich an Bakterienkiller und diese Verbindung macht die Bakterien unschädlich.

 

Beispiel: Holundersirup, wilde Blaubeeren, Cranberries! Hilft sehr gut bei Harnwegsinfektionen.

Sie enthalten Anthocyane (Gruppe der flavon­ähnlichen Stoffe, den Flavonoiden, zu gehörig – zeigen antioxidative, antiinflammatorische und antimikrobielle Effekte) und andere phytochemische Komponenten die antibakteriell sind. Sie binden sich an den Fruchtzucker – und diese Verbindung tötet Bakterien! Die Verbindung gelangt sehr leicht in Organe oder in schwer zugängliche Stellen, wo sich die Streptokokken verstecken und vermehren.

 

Die Streptokokken versuchen sich zu verbergen, z.B. im Harntrakt oder an den Innenseiten der Gallenblase. Die Streptokokken machen dort kleine „Taschen“ oder „Höhlen“, die dann z.B. in einer chronischen Blasenentzündung enden. Es bilden sich viele kleine Taschen/Höhlen aus Narbengewebe in denen sich die Streptokokken verstecken. Diese Zellen sind schwer von z.B. Medikamenten zu erreichen.

Durch das Obst gelangen diese speziellen Fruchtzuckerverbindung tief zu diesen Höhlen und dann werden die Bakterien dort hinaus gedrängt.

Weiterhin ist in Obst bekanntlich viel Vitamin C. Bakterien mögen kein Vitamin C. Sie stärken die Lymphozyten, Monozyten etc.; Vitamin C stärkt das Immunsystem, damit es die Streptokokken jagen und markieren kann, Vitamin C wirkt wie Gift für Bakterien.

 

Das ist auch der Hintergrund dafür, dass die beiden Früchte wie Cranberriesaft oder Holundersaft so wirksam sind, da diese beide ein spezielles Vitamin C enthalten, welches hoch giftig für Streptokokken ist.

 

Auch Zink hilft bei einem Harnwegsinfekt sehr gut, es baut das Immunsystem auf. Die Streptokokken werden durch das Zink weniger und weniger werden. In unseren Nahrungsmitteln und in unseren Böden befinden sich inzwischen leider kaum noch Zink.

 

Augentrost, Propolis, Zitronenmelisse, Oregon Traubenwurzel, Olivenblätter, kanadische Gelbwurz, Holunder, Vitamin C, Brennnessel, Kurkuma helfen bei Harnwegsinfektionen.

 

Weiterhin wichtig: Man sollte aufhören, die Bakterien zu füttern.

Streptokokken ernähren sich u.a. von Eiern, Milch, Getreide, Schweinefleisch u.a.. Durch diese falsche Ernährung + entsprechende Trigger (z.B. Stress als Auslöser) gehen Streptokokken niemals weg und die Harnwegsinfektion kommt immer wieder. Daher sollte man die v.g. Nahrungsmittel reduzieren bzw. insbesondere während der Harnwegsinfektion gänzlich meiden.

Warum Anthony William – was hat uns überzeugt?

Anthony William hat seit seinem 4. Lebensjahr die Gabe, dass er präzise Informationen zum Gesundheitszustand seiner Mitmenschen medial empfängt. Diese medialen Informationen zeigen nicht nur, an welcher Krankheit der Betroffene leidet, sondern auch was er tun muß, damit er wieder vollständig gesund wird und diese Informationen sind meist der Schulmedizin um Lichtjahre voraus. Anthony William kann medizinische Zusämmenhänge, Inhaltsstoffe von Medikamenten, Obst, Gemüse etc. abfragen, wie es letztlich Dr. Klinghardt auch über die Kinesiologie sehr erfolgreich seit vielen Jahren tut.

 

Jetzt könnte man sagen: „Alles Esoterik und quatsch“. Wir waren anfänglich auch sehr vorsichtig und kritisch. Allerdings kam es zu sehr interessanten und logischen Überschneidungen seiner Informationen und unseren Informationen, gerade in Bezug auf Borreliose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen. Das außergewöhnliche bei Anthony William: Seine Informationen und Empfehlungen sind einfach und für jeden verständlich! Die Natur ist auch einfach und nicht kompliziert.

 

Hier einige einfache Querverbindungen und Beispiele:

 

Borreliose:

Anthony William verweist auf Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, welche insbesondere gegen Viren helfen. Dr. Klinghardt, welcher einen sehr großen Erfolg in der Behandlung von Borreliose hat, gibt Nahrungsergänzungsmittel und Naturmittel, welche gegen Bakterien und Viren helfen, wie z.B. Artemisia Annua, Zistrose oder auch Stevia.

Rolf-Dieter Storl arbeitet mit der wilden Karde, welche auch gegen Viren und Bakterien hilft.

 

Bekanntlich hilft Antibiotika nicht bei Viren - sondern nur bei Bakterien. Ein weiteres Indiz, dass Anthony William richtig liegt. Viele müssen bei den Borreliose-Symptomen über Wochen und Monate immer stärkere Antibiotika einnehmen und die Symptome werden i.d.R. nicht besser - sondern eher schlimmer.

 

Multiple Sklerose:

Borrelia, Bartonella (Bakterien) und Babesia (Parasit) greifen das Zentralnervensystem - ZNS - (den im Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenstrukturen) NICHT an, doch sind Symptome eines entzündeten ZNS das Problem Nr. 1 bei allen Borreliose-Patienten (!!!) was u.E. eindeutig die Argumentation von Anthony William - das es sich hierbei um einen Virus/Herpes-Virus/EBV handelt - unterstreicht/bestätigt.

Auch Dr. Klinghardt geht davon aus, dass u.a. Multiple Sklerose durch Borreliose ausgelöst wird. Der Grundsatz passt - nur der Auslöser --> ob Bakterium oder Virus unterscheidet die Thesen der beiden!

 

Herzrhythmusstörungen:

Im Urlaub - Verzehr von extrem vielen Eiern (Frühstück), fettiges und reichhaltiges Essen, Nachspeisen. Die Folge: Massive Herzrhythmusstörungen.

Die Ursache: Epstein-Barr-Virus ernährt sich u.a. von Eiern, fetthaltigen Nahrungsmitteln, Gluten, Schweinefleisch u.a.. Der EBV verursacht eine geleeartige Maße (Biofilm). Unsere Leber (sofern diese nicht träge, verfettet und überlastet ist) saugt zum Schutz des Körpers den Biofilm wie ein Schwamm auf. Trotzdem gelangen noch Teile davon ins Blut und von dort gelangen sie schließlich in die Mitralklappe des Herzens. Dort bleibt dieser Gelee stecken und verursacht die Symptome - Herzrhythmusstörungen. An den folgenden Tagen wurden die Eier weg gelassen + gesündere Ernährung (deutlich weniger Fett, viel mehr Obst + Gemüse). Die Symptome waren innerhalb von 2-3 Tagen komplett verschwunden. Die richtige Ernährung ist entscheidend!

Unsere eigene Teemischung für Harnwegsinfekte und andere Wehwehchen

Birkenblätter (oben links), Brennnessel (unten rechts, bereits etwas getrocknet), Zitronenmelisse (unten links), Steviablätter (oben rechts), Zistrose (Mitte).

 

Geschmack: Sehr gut! Bedingt durch die Zitronenmelisse schön frisch und süßlich durch die Steviablätter.

 

Warum diese Kombination? Die Blätter sind nicht nur hilfreich bei Harnwegsinfekten, sondern ist so breit mit seinen einzelnen Wirkstoffen aufgestellt, dass sie auch Viren, Bakterien und Pilze beseitigen kann. Und diese Mikroben sind i.d.R. die Ursache für allerlei Erkrankungen.

 

Das ist Natur, günstig, effektiv und direkt frisch "geerndet"! Brennnessel und Birkenblätter findet man überall (ggf. Vorrat für den Winter anlegen!) und Stevia, Zitronenmelisse sowie die Zistrose kann man sich sehr leicht zu Hause auf der Fensterbank halten.

 

1. Birkenblätter

Birkenblätter als Tee ist harntreibend und hilft bei Nierenleiden, Wassersucht, Gicht und reinigt das Blut, hilft zudem bei bakteriellen und entzündlichen Harnwegserkrankungen, Nierengrieß und rheumatischen Beschwerden.

 

Inhaltsstoffe:

Ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Vitamin C, Harz, Saponine, Flavone, Triterpene

 

Anwendungsgebiete von der Birke:

Allergien, Blasenentzündung, blutreinigend, Ekzeme, Gicht, Haarausfall, Nierenschwäche, Nierensteine, Ödeme, Rheuma, Schuppen, entwässernd, abführend, hemmt Entzündungen, lindert Schmerzen, fördert die Schweißbildung, Schuppenflechte.

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/birke.htm

 

2. Brennnessel

In der Naturheilkunde verwendet man die Blätter und die Wurzeln. Sie wirken heilend auf die Harnwege und die Atemorgane, bei Magen- und Darmkatarrhen, zur Blutreinigung, gegen Hautunreinheiten und auch bei rheumatischen Beschwerden.

Wissenschaftlich ist inzwischen erwiesen, dass Brennnesseln stark entwässernd auf unseren Körper wirken.

 

In der Brennnessel ist viel Provitamin A enthalten, viele Mineralsalze und auch Eisen. Diese Stoffe sorgen für die Kopfhaut, sie kräftigen sie und verhindern in gewissem Umfang Haarausfall. Wenn Sie also unter Problemen mit der Kopfhaut leiden, so könnten Sie vier Wochen lang ein Shampoo verwenden, dem Brennnesselextrakte zugesetzt sind.

 

Da die Brennnessel die Durchblutung steigert (Anmerkung: ist wichtig, damit die Mikroben besser abtransportiert werden können), galt und gilt sie als aphrodisierend.

 

Inhaltsstoffe:

Nesselgift, Vitamine, Mineralien, Histamin, Sekretin, Lignane, Lectine, Gerbstoffe, Phytosterole

 

Anwendungsgebiete der Brennnessel:

Appetitanregend, blutreinigend, blutstillend, Durchfall, fördert die Blutbildung, haarwuchsfördernd, harntreibend, Harnwegserkrankungen, Rheumatismus, schleimlösend, stoffwechselanregend, Arthritis, blutreinigend bei Hautkrankheiten,

stimuliert die Verdauungsdrüsen, milbildend, blutzuckersenkend, entgiftend.

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/brennessel.htm

3. Zitronenmelisse (Bild oben)

Nach Anthony William: Zitronenmelisse wirkt antiviral und antibakteriell, tötet EBV-Zellen ab und stärkt das Immunsystem!

 

Für die Volksmedizin war "Melissa officinalis" in früheren Epochen nahezu unentbehrlich. Die Äbtissin Hildegard von Bingen schrieb ihr im 12. Jahrhundert gar die Heilkraft von 15 Kräutern zu und empfahl sie bei Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, rheumatischen Erkrankungen und Magenbeschwerden.

 

Die Melisse enthält neben ihrem ätherischen Öl auch Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide und Mineralsalze. Insbesondere die Gerbstoffe haben den pflanzlichen Extrakten ein neues Einsatzgebiet in der Bekämpfung von Virusinfektionen verschafft: Ende der 70er Jahre hat man die Wirkung wässriger Melissenextrakte gegen Herpes-simplex-Viren nachgewiesen. Heute sind sie ein anerkanntes Mittel gegen Viren. Die Arznei beschleunigt die Abheilung der lästigen Bläschen und beugt neuen Infektionen vor. Die Gerbstoffe verhindern, dass sich die Viren an Körperzellen heften. Dadurch schützen sie die Zellen vor einem Befall.

 

Anwendungsgebiete der Zitronenmelisse:

Appetitanregend, bakterienhemmend, beruhigend, Blähungen, Erkältungen, Fußpilz, Gallenbeschwerden, Herpes-Bläschen, Herpes, Herzbeschwerden, Hüftschmerzen, Kopfschmerzen, krampflösend, Lippenbläschen, Magen-Darm-Beschwerden, Magenleiden, Menstruationsbeschwerden, Migräne,  Nervosität, Neuralgien, Ohrenschmerzen, pilzhemmend, Rheuma, schlaffördernd, schmerzlindernd, schmerzstillend, Stress, Schwangerschaftserbrechen, Unruhe, verdauungsfördernd, Zahnschmerzen.

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/Zitronenmelisse.htm

4. Steviablätter (Bild oben)

Stevia-Extrakt wirkt sehr effektiv gegen persistierende (Def.: über eine Zeit hinweg; es heilt nicht aus!) Formen der Borreliose. Es ist wichtig das der Auszug aus dem ganzen Blatt der Pflanze gewonnen wird. Der Einzelauszug, welcher als Süßungsmittel verwendet wird, hat nicht die gewünschte Wirkung.

Entscheidend ist: Stevia hilft bei Viren, Bakterien, Pilzen, daher sehr breit.

Wir verwenden immer das ganze Blatt.

 

Inhaltsstoffe:

Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Chrom, Mangan, Silizium, Kobalt, Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin B1, Beta-Karotin, sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide (u.a. Rutin).

 

Stevia ist der Urbevölkerung Südamerikas schon lange Zeit als Heilkraut bekannt. Dort wurde es bei verschiedenen Beschwerden wie Bluthochdruck, Sodbrennen oder Übergewicht eingesetzt. Hierzu gibt es einige wissenschaftliche Studien, die sich mit diesen Beschwerden auseinandersetzten.

Stevia verfügt über zahlreiche medizinisch nützlichen Eigenschaften. In wissenschaftlichen bzw. klinischen Studien wurde das Kraut auf seine heilkundliche Eignung untersucht und bewertet. Heute lassen sich die Heilwirkungen des Stevias wie folgt zusammenfassen:

  • antioxidativ
  • antibakteriell
  • pilzhemmend
  • krebshemmend
  • blutdrucksenkend
  • entzündungshemmend

Die in Südamerika und teilweise Asien häufig in der Volksmedizin eingesetzte Heilpflanze, soll vor vor allem bei der Behandlung chronischer Erkrankungen nützlich sein. Stevia steht dabei im besonderen Fokus bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und chronischen Nierenerkrankungen zu helfen. Hierzu sind jedoch noch weitere medizinische Studien notwendig, um die genauen Stoffwechselprozesse der zahlreichen Inhaltsstoffe nachvollziehen zu können.

Im Bezug auf die antibakteriellen Eigenschaften von Stevia rebaudiana konnte in Laborversuchen festgestellt werden, dass das Kraut u.a. Staphylokokken sowie so genannte coliforme Keime im Wachstum hemmen kann.

 

Verwendung als Heilkraut findet Stevia unter anderem auch für die zahnmedizinische Anwendung. Das Kraut soll sich u.a. für Beschwerden wie Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) oder Karies helfen. Ebenfalls soll es helfen, lästigen Zahnbelag los zu werden. Verantwortlich ist hier der Stoff Steviosid, der auch einen großen Anteil an der Süße hat. Einige Hersteller bieten hierfür bereits Zahnpasten und andere Zahnpflegeprodukte auf Basis von Stevia an.

In der Vergangenheit gab es Bedenken, dass Stevia erbgutschädigende, mutagene und teilweise krebsstimulierende Eigenschaften aufweise. Hierzu gibt es jedoch mehrere Studien, die dies widerlegen konnten.

https://www.kraeuter-buch.de//kraeuter/Stevia.html

 

Vorteile von Stevia Blätter

Das Blatt der Stevia Pflanze bringt eine erstaunliche natürliche Süßkraft mit sich. Konzentriertes Stevia ist demnach bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Zucker. Schon kleinste Mengen reichen also aus, um Speisen und Getränke zu süßen. Dabei ist Stevia nicht nur fast komplett frei von Kalorien, sondern auch noch zahnfreundlich und Insulin-neutral. Es kann also vielseitig mit gutem Gewissen eingesetzt und sogar von Kindern und Diabetikern verwendet werden.

http://www.steviablaetter.com/

 

7 Fakten über Stevia

  • Die Stevia-Pflanze stammt aus Südamerika; der Süßstoff wird aus den Blättern der Pflanze gewonnen.
  • Stevia ist auf natürliche Weise 100-fach süßer als Zucker.
  • Stevia hat keine Kalorien, verursacht keine Karies und ist sogar für Diabetiker geeignet.
  • Stevia wird auch Honigkraut genannt.
  • Hinter der Bezeichnung E960 (auf der Zutatenliste von Lebensmitteln) verbirgt sich Stevia.
  • Obwohl die Ureinwohner die Pflanze schon zum Süßen benutzt hat, erhielt sie erst 2011 in Europa die Zulassung zum Verzehr bzw. als Lebensmittelzusatzstoff.
  • Stevia ist hitzestabil bis 200 ° Grad

https://www.spaness.de/blog/stevia-2/

5. Zistrose (Bild oben)

Bei der Zistrose handelt es sich um eine mediterrane Pflanze, welche heilende Wirkungen hat und laut aktuellen Forschungen sogar eine wirklich erstaunliche Wirkung zur Behandlung aller möglichen Viren aufzeigt. Beispielsweise kann die Zistrose zur Behandlung einer Grippe eingesetzt werden oder zur Bekämpfung verschiedener viraler Infekte. Außerdem ist die Heilpflanze bekannt als Mittel gegen Herpes.

Verschiedene Forschungen an der Universität in Münster haben nachweislich ergeben, dass die Zistrose eine deutliche antivirale Wirkung aufweist. So bestätigte auch Professor Ludwig, dass es einen eindeutigen Nachweis für diese Wirkungsweise gibt. Der große Vorteil hierbei ist, dass keine Nebenwirkungen entstehen und dass durch die Zistrose keine Herstellung von Resistenzen angekurbelt wird. Das Fazit: Die Wirkungsweise der Zistrose ist einfach, aber dafür umso beeindruckender.

 

Die Zistrose hat auch eine starke antibakterielle Wirkung und auch gegen Pilzbefall kann sie helfen, so z. B. gegen Scheidenpilz wie Candida albicans oder auch bei anderen Pilzinfektionen. Die Zistrose hemmt zudem Entzündungen und desinfiziert.

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/die-zistrose-zur-vermeidung-von-grippe--virusinfekten-sowie-herpes.shtml

 

Dr. Klinghardt hat beim dem Thema Borreliose heraus gefunden, dass die Zistrose den Biofilm von Mikroben schonend auflöst. Er setzt Zistrose als Tinktur oder als Tee ein. Zistrose löst die Eisenbindungen im Biofilm auf und destabilisiert so den Aufbau der pathogenen Strukturen.

Die antivirale Wirkung wurde auch in einer Studie in Bezug auf HIV und Filoviren getestet.

 

Inhaltsstoffe:

Labdanum (Ladanum), Polyphenole, Harz, ätherische Öle, Borneol, Zineol, Eugenol, Ledol, Limonen, Phenol

Blasenentzündungen durch Bakterien!

Harnwegsinfekte werden meist von Bakterien, seltener von Pilzen verursacht. Sie entstammen häufig der eigenen Darm- oder Scheidenflora, gelangen in die Harnröhre und wandern auf diesem Wege in die Blase. Natürlich verfügt der gesunde Körper über Schutzmechanismen, damit die problematischen Keime eben nicht in die Harnwege und auch nicht in die Blase gelangen können. Erst wenn diese Schutzmechanismen gestört sind, können die unerwünschten Bakterien die Schleimhäute der Harnröhre und der Blase besiedeln. Das Problem sind also nicht die Bakterien, sondern die geschwächten körpereigenen Abwehrkräfte  (schwaches Immunsystem). Im Kampf gegen die Bakterien schwillt jetzt die Blasenwand an und entzündet sich. Je stärker die Entzündung wird, umso verletzlicher wird die Blasenschleimhaut und umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Blutungen kommt.

 

Blasenentzündungen und mögliche Komplikationen

Wird die Blasenentzündung nicht sorgfältig ausgeheilt, kann es zu einem chronischen Verlauf und somit zu weiteren Komplikationen kommen. Dazu gehört beispielsweise das Absterben von Blasengewebe, woraufhin es zu einer Blasenschrumpfung kommen kann. Ist besonders die Harnröhre betroffen, dann kann sich diese bei einer chronischen Entzündung im Laufe der Zeit verengen.

Wenn die Bakterien nicht in der Blase bleiben, sondern über die Harnleiter weiter nach oben in Richtung der Nieren steigen und dort die Nierenbecken besiedeln, kann eine Nierenbeckenentzündung die Folge sein. Jetzt spricht man von einer oberen Harnwegsinfektion, während eine Blasenentzündung oder auch eine Harnröhrenentzündung zu den unteren Harnwegsinfektionen gehören.

 

Bei oberen Harnwegsinfekten besteht nun das Risiko, dass sich die Bakterien über den Blutkreislauf im gesamten Organismus verbreiten. Das wiederum kann zu einer Sepsis ("Blutvergiftung") mit Fieber und im Extremfall zu Organversagen mit möglicherweise tödlichen Folgen führen.

Diese Horrorvision ist es dann auch, die jeden Arzt umgehend zum Antibiotikaschrank eilen lässt, wenn ein Patient vom typischen Brennen beim Wasserlassen oder auch nur vom Ziepen in der Blasenregion berichtet. Zeigt sich der Patient skeptisch oder wagt er gar, nach Alternativen zu fragen, werden ihm die genannten Gefahren in den düstersten Farben geschildert, so dass er sich ohne Antibiotika bereits auf der Warteliste für eine Spenderniere sieht.

Antibiotika führen bei Blasenentzündungen dann auch tatsächlich in vielen Fällen zu einer Verbesserung der Beschwerden innerhalb von nur wenigen Stunden. Wenn keine Besserung eintritt, muss ein anderes Antibiotikum ausprobiert werden, da in diesem Fall eine Resistenz der Bakterien gegen das zuerst verordnete vorliegt.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blasenentzuendung.html#toc-blasenentzundungen-durch-bakterien-oder-pilze

 

Anmerkungen: Wann tritt die Harnwegsinfektion bei Ihnen auf?

Wenn Sie Stress haben und das Immunsystem geschwächt ist (und dadurch die Mikroben ungehindert durch den Körper verstärkt angreifen können)?

 

Oder wenn die Frau ihren Monatszyklus hat und das Immunsystem zu 90% damit beschäftigt ist (siehe oben Anthony William)?

Daher treten zu dieser Zeit häufig Blasenentzündungen auf oder aber man bekommt Migräne, Kopfschmerzen, Pickel, da nur 10% des Immunsystems für den restlichen Körper zur Verfügung steht. Viren und Bakterien können dann die v.g. Symptome auslösen.

Die ganzheitliche Therapie bei Harnwegsinfektionen

1. Säure-Basen-Haushalt

Unser Immunsystem und dessen Leistungsfähigkeit hängen direkt sowohl mit dem Säure-Basen-Haushalt als auch mit der Darmgesundheit zusammen.

So verwundert es auch nicht, wenn bei manchen Betroffenen die Blasenentzündung schon dann den Rückzug antritt, wenn der Säure-Basen-Haushalt dahingehend beeinflusst wird, dass der Urin im Tagesverlauf immer wieder auch basische Werte einnimmt.

Zwar wird Patienten mit Harnwegsinfekten oft geraten, den Urin z. B. mit der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin anzusäuern, um das Bakterienwachstum dadurch zu erschweren, doch hat sich in der Praxis gerade das Gegenteil als oft deutlich wirkungsvoller erwiesen.

Das heisst, ein basischer Urin scheint Bakterien ein ungünstigeres Milieu zu bieten als ein saurer Urin. Folglich gehört eine umfassende Entsäuerung zu den Basismassnahmen, um Blasenentzündungen die Existenzgrundlage zu nehmen.

Das Milieu ist entscheidend, siehe auch unter der Rubrik Krebs.

 

2. Darmsanierung

Jede Antibiotika-Einnahme schädigt die Darm- und Scheidenflora und damit die Schleimhäute.

Da sowohl die Darm- und Scheidenflora als auch die Darmschleimhaut Teile des Immunsystems darstellen, wird klar, warum das Immunsystem immer schwächer wird, je häufiger Antibiotika verordnet werden.

Je schwächer das Immunsystem aber wird, umso wahrscheinlicher sind immer wieder kehrende Harnwegsinfekte oder auch andere Infekte.

Es genügt bei manchen Menschen bereits eine einzige Antibiotika-Therapie und schon ist eine Pilzinfektion zur Stelle, gegen die Antimykotika (Anti-Pilz-Mittel) verordnet werden.

Bald scheint es aus dem Teufelskreis Blasenentzündung – Antibiotika – Pilzinfektion – Antimykotika – Blasenentzündung – Antibiotika etc. kein Entrinnen mehr zu geben.

Pilzinfektionen machen sich zwar in der Scheide deutlich bemerkbar. Wenn sie jedoch den Darm betreffen, dann sind die Symptome sehr viel diffuser und lassen sich nicht so leicht dem Darm zuordnen, wie z. B. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Heisshunger auf Süsses und Hautprobleme.

 

3. Vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung

Ein Immunsystem kann natürlich nur dann erfolgreich und leistungsfähig sein, wenn die Ernährung so gestaltet wird, dass sie frei von problematischen Substanzen (Lebensmittelzusatzstoffe in Fertigprodukten) und gleichzeitig reich an Antioxidantien und Vitalstoffen ist.

 

4. Viel trinken

Trinken Sie täglich mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Mindestens die Hälfte sollte aus reinem Wasser (ohne Kohlensäure) bestehen. Die andere Hälfte kann aus Blasentees bestehen. Diese sollten durchspülende und/oder antibakteriell wirksame Kräuter enthalten, wie z. B. Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Brennnessel, Goldrute etc. Das häufige Trinken spült die Bakterien aus der Blase und lindert das Brennen beim Wasserlassen.

 

5. Weitere Möglichkeiten:

Crannberry-Saft trinken

Trinken Sie zusätzlich täglich etwa 300 ml Cranberry-Muttersaft (mit so viel Wasser verdünnt, dass Sie den Saft trinken können, mind. 150 ml). Alternativ können Sie die Cranberries auch in Form von Cranberry Pulver in Wasser oder grüne Smoothies mixen. Cranberries enthalten Substanzen (Proanthocanidine), die die Blaseninnenwand glätten und geschmeidig machen, so dass sich die schädlichen Bakterien dort nicht mehr festhalten können.

 

Wärme

Sorgen Sie für Wärme (heisse Fussbäder, Wärmflasche etc.). Achten Sie auch vorbeugend darauf, dass Ihre Füsse warm bleiben und meiden Sie kalte Parkbänke etc.

 

Zuckerverzicht

Verzichten Sie konsequent auf raffinierten Zucker! Schon allein diese Massnahme kann zu einer Stärkung des Immunsystems und zu einer schnellen Abheilung der Blasenentzündung führen.

Umgekehrt kann der Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken die Blasenentzündung verschlimmern, da Zucker den pathogenen Keimen als Nahrung dient. Aus diesem Grunde leiden Diabetiker besonders häufig unter Blasenentzündungen.

 

Antibakterielle Lebensmittel

sind z. B. Oregano, Thymian, Meerrettich und Kapuzinerkresse. Aus der Kombination der beiden zuletzt genannten gibt es ein Fertigarzneimittel, das von etlichen Betroffenen erfolgreich und prophylaktisch gegen Blasenentzündungen eingenommen wird.

Auch die Kanadische Gelbwurzel (Goldenseal) und die Berberitze können Bakterien einerseits vernichten und sie andererseits daran hindern, sich an die Innenwände der Blase anzulagern.

Laut der University of New Mexico enthält die Kanadische Gelbwurzel ein Alkaloid namens Berberin, das sich ähnlich verhält, wie die oben angesprochenen Proanthocyanidine. Berberin kann ausserdem die weissen Blutkörperchen aktivieren, so dass diese schneller Infektionen bekämpfen.

 

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blasenentzuendung.html#toc-blasenentzundungen-durch-bakterien-oder-pilze

Cranberrys beugen Blaseninfektion vor!

Es gibt Studien, die zeigen, dass Cranberrys vor allem regelmässig wiederkehrenden Blasenentzündungen vorbeugen.

Schulmedizinisch werden diese in der Regel mit Antibiotika behandelt. Dieses Vorgehen schadet auf Dauer der Gesundheit der Patienten, da nichts an der Ursache geändert wird (geschwächtes Immunsystem, wenig abwehrstarke Schleimhäute, Dysbiose etc.), sondern nur die immer wiederkehrenden Bakterien bekämpft werden.

 

Nicht selten sind Frauen nach der Antibiotika-Therapie ihre Blasenentzündung los, nur um dann an einer Scheidenpilzinfektion zu leiden (nähere Hintergründe/

Zusammenhänge siehe oben bei Anthony William) – eine typische Folge von Antibiotika-Behandlungen.

 

Kaum ist der Scheidenpilz mit Anti-Pilz-Mitteln in die Flucht geschlagen, steht schon wieder die nächste Blasenentzündung vor der Tür.

Eine Meta-Analyse verschiedener Studien durch Wissenschaftler der griechischen Universität der Ägäis ergab, dass Cranberrys wiederkehrenden Blasen- und Nieren-Problemen vorbeugen können.

 

Die Forscher vermuten, dass Cranberrys verhindern, dass sich Krankheitserreger an der Blaseninnenwand ansiedeln können. Gleichzeitig sollen sie entzündliche Prozesse im Körper stoppen und so eine Vermehrung der Krankheitskeime unterbinden.

 

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/cranberries-ia.html

 

Cranberry gegen Blasenentzündung und Harnwegsinfektion

Die Substanzen in den Beeren, die vermutlich für die heilsame Wirkung bei Blasenentzündung und Harnwegsinfekten zuständig sind, sind die sogenannten Proanthocyanidine. Hierbei handelt es sich um antibakterielle Bitterstoffe, die in dieser speziellen Form bisher nur in der Cranberry gefunden wurden. Sie helfen besonders gut, wenn sich eine Entzündung anbahnt. Im frühen Stadium kommt ihnen die Wirkungsweise eines Antibiotikums zu. Ist die Entzündung zu weit fortgeschritten, sind oft zu viele Bakterien vorhanden, sodass diese sich schneller vermehren, als sie abgetötet, bzw. von den Zellen ferngehalten werden können. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig mit der Cranberry-Kur zu beginnen. Vor allem Frauen sind aufgrund ihrer kürzeren Harnröhre besonders häufig von Blasenentzündungen betroffen. Wer das Problem kennt, spürt auch, wenn sich eine Entzündung anbahnt. Das ist der Moment für die Cranberry.

 

Besonders häufig geplagte Menschen können Saft, Tabletten, Pulver oder Beeren (Trocken- oder Frischform) natürlich auch präventiv einnehmen, sodass sich die Entzündung erst gar nicht einnisten und ausbreiten kann. Nebenbei wirken die Beeren krampflösend und harntreibend, was den Heilungsprozess stark unterstützt.

 

Studien in Bezug auf die Blase

Wissenschaftliche Studien belegenden einen positiven Effekt, den Blasen-Nieren-Trakt vor Entzündungen zu schützen. Viele wertvolle Inhaltsstoffe und der hohe Anteil an Antioxidantien bekämpfen solche Entzündungen erfolgreich. Es herrscht noch eine gewisse Unklarheit darüber in welcher Dosis und in welcher Einnahmeform die Cranberry am wirksamsten ist.

Im „World Journal of Urology“ wurde 2006 eine Studie veröffentlicht, die belegte, dass nach einem einmaligen Trinken von 750 ml Cranberry Saft zum Nachtmahl, die Bakterien abgetötet wurden, welche eine Blasenentzündung auslösen. Das bedeutet, es kann mit einem therapeutischem und vorbeugendem Effekt gerechnet werden, wenn über mehrere Wochen täglich zweimal 250 ml Cranberry Saft getrunken wird.

https://www.cranberry-ratgeber.info/

Holundersaft bei Harnwegsinfekten und Erkältung

Holundersaft ist für seine vielfältigen Wirkungen seit langer Zeit bekannt. So wirkt Holunder unter anderem stärkend auf das Immunsystem und findet oft Verwendung bei Erkältungskrankheiten.

Die schwarzen Holunderbeeren wachsen an Sträuchern, die eine Höhe von bis zu elf Metern erreichen können. Zu den wirksamen Bestandteilen der Beeren zählen unter anderem ätherisches Öl, reichlich Vitamin C und B sowie Kalium. Zur Herstellung des wirksamen Saftes werden die Beeren benutzt, wobei die tiefschwarzen Beeren den höchsten Vitamin C-Gehalt aufweisen.

 

Wirkung und Anwendung:

Holundersaft, aber auch der Heiltee, der aus der Rinde der Pflanze und den Blütenständen hergestellt wird, gilt als sehr wirksames Mittel gegen Erkältungserscheinungen wie Husten und Fieber. Aber auch Nieren- und Blasenprobleme können mit einem Saft aus den Holunderbeeren kuriert werden.

Für die Wirkung ist in erster Linie der hohe Gehalt an den Vitaminen C und B verantwortlich. Aber auch Zink, Flavonoide und Anthocyan, das dem Holunder die typische Färbung verleiht, gehören zu den wirksamen Substanzen des Holunders. Anthocyan ist ein so genannter Antioxidant, der freie Radikale einfängt und so zum Schutz der Zellmembran beiträgt, wodurch sich der Alterungsprozess der menschlichen Zellen verlangsamt.

 

Die im Holunder enthaltenen ätherischen Öle wirken schleimlösend und leicht schweißtreibend. Zudem hat sich Holunder bei der Therapie von Magenschmerzen bestens bewährt.

Seine heilende Wirkung wird als blutreinigend und -stillend, anregend, krampflösend, schleimlösend, entzündungshemmend und pilztötend beschrieben. Außerdem wirkt er sich positiv auf Atemwegserkrankungen wie Asthma und Bronchitis sowie Rheuma aus. Des Weiteren findet er Verwendung gegen Augen- und Blasenentzündung, Migräne, Heuschnupfen und sogar Arteriosklerose.

 

Ein Glas Holundersaft pro Tag über einen Zeitraum von zwei Wochen hinweg wirkt sich zudem positiv auf zu hohen Blutdruck aus und kann zu einer Senkung von bis zu 10mm/Hq führen.

Zur Herstellung eines Holundersaftes gegen Erkältung ca. 1 kg Holunderbeeren, 300 g Zucker und eine Vanilleschote mit ca. 0,5 Liter Wasser für ca. 20 Minuten aufkochen lassen. Anschließend absieben und in geeignete Flaschen umfüllen.

http://www.sanfte-medizin.net/holundersaft-anwendung-und-wirkung/

Goldrute - Solidago virgaurea - das Naturheilmittel für die Nieren

Die Goldrute ist das Heilkraut bei Nierenbeschwerden. Der recht schöne Korbblütler, der häufig auf Wegesrändern und Lichtungen angetroffen, enthält zahlreiche Inhaltsstoffe, die die Nierentätigkeit enorm steigern kann. Die unter ihrem botanischen Namen Solidago virgaurea bekannte Pflanzen galt schon seit der Antike als mächtige Heilpflanze, auch wenn sie zu jener Zeit eher für die Wundheilung verwendet wurde.

 

Inhaltsstoffe:

Saponin, Bitterstoff, Inulin, Gerbstoff, ätherisches Öl.

 

Anwendungsgebiete der Goldrute:

  • Blasenbeschwerden
  • Nierenbeschwerden
  • kleinere Nierensteine
  • chronische Nierenentzündung
  • Wassersucht
  • Rheumatische Beschwerden
  • Gicht
  • Zahngeschwüre
  • Asthma
  • Wundbehandlung bei Insektenstichen
  • Blähungen

https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Goldrute.html

Dr. Rüdiger Dahlke - Harnwegsinfektion in der Psychosomatik - "Krankheit als Symbol"

Harnblasenentzündung:

Symptomebene: Konflikt, Krieg ums Loslassen, brennende Schmerzen treiben zur Toilette = brennendes Bedürfnis, schmerzhaftes unvollständiges Loslassen von Balast.

Bearbeitung: Denseelischen Druck bewusstmachen, unter dem man steht. Die Dringlichkeit des Loslassens von seelischen Abfall erkennen. Wahrnehmen, wie sehr man darauf brennt, ihn hinter sich zu bringen. Lernen, den Druck in geistig seelischer Hinsicht zurück zu geben.

Einlösung: Konfliktbereitschaft bzgl. seelischem Druck. Sich den seelischen Anforderungen ergeben, auch wenn es wehtut. Brennendes Interesse, seelischen Müll loszulassen.

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