Elektrosmog

(das iHolistic-Fazit finden Sie am Ende dieser Seite!)

Neue Technologien - unsere Zukunft

Die Mobilfunkindustrie ist inzwischen die mächtigste und wohl einflußreichste Industrie der Welt. Sie hat in den letzten Jahren die Sparten Pharma, Energie und die Finanzindustrie überholt. Die Lobby ist sehr gewaltig.

 

Die Tech-Giganten Apple, Amazon, Facebook, Google und Microsoft haben inzwischen an der Börse eine größere Marktkapitalisierung als das BIP (Bruttoinlandsprodukt) von Deutschland (Stand 06-2018).

https://finanzmarktwelt.de/facebook-apple-amazon-microsoft-und-google-sind-mehr-wert-als-das-bip-deutschlands-92179/

Nichts geht mehr ohne Ipad, Smartphone, eine schnelle Kommunikation via Whatsapp, die Google-Suche oder eben schnelles Shopping über Amazon.

 

Die Entwicklung wird exponentiell weiter voran schreiten.

"Daten" sind das Öl des 21. Jahrhunderts!

Immer mehr Daten und eine schnelle Kommunikation werden die Zukunft bestimmen. Durch Facebook, Twitter, Google und Co. sind aber auch die Menschen aufgeklärter denn je. Fast alle Informationen zu jedem Themengebiet stehen im Internet zur Verfügung. Vor 20-30 Jahren mußte man sich diese Informationen noch aufwendig z.B. aus Büchern, Video's oder aus Vorträgen besorgen. Heute bekommt man jede Information "Instant" z.B. auf dem Weg zur Arbeit über das Smartphone. 

 

Das Kaufverhalten der Menschen hat sich komplett verändert. Die weltweiten Online-Umsätze sollen sich von 2016 bis 2022 von 1.096 Mrd. EUR auf  2.110 Mrd. EUR verdoppeln. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/484763/umfrage/prognose-der-umsaetze-im-e-commerce-weltweit/

 

Digitalisierung, Automatisierung, Visualisierung, Industrie 4.0, Umwälzung der Automobilindustrie durch E-Autos bzw. selbstfahrende Autos, das Internet der Dinge (IOT, die Grundlage für Industrie 4.0), Nanobots in der Medizin, Auslieferung von Produkten per Drohne, 3-D-Drucker, Spracherkennung,  künstliche Intelligenz (AI), Streaming - all das sind Trends die nicht mehr umzukehren sind und das ist gut so. 5G - die 5. Generation des Mobilfunks soll bis 2020 marktreif sein, um immer mehr Daten schneller durch den Äther zu schicken. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird dann ca. das 10-fache der LTE-Geschwindigkeit betragen!

 

Bedingt durch diese Entwicklungen wird jedoch auch der Elektrosmog weiter enorm zu nehmen!

 

Die technischen Neuerung sind notwendig und werden jeden betreffen.

Die Herausforderung wird in Zukunft sein, wie unser Körper diese Flut an Elektrosmog gesundheitlich verkraftet bzw. was jeder tun kann, um die Strahlungsbelastung zu minimieren. 

 

Die Strahlung kann man nicht riechen oder schmecken - aber mit den richtigen Geräten hören oder messen.

Da die Technologie noch nicht so alt ist, fehlen langfristige Erfahrungswerte (z.B. über die letzten 50 Jahre) um abschätzen zu können, wie gravierend die Auswirkungen unserer heutigen "Dauerbestrahlung" sind. Die Gehirntumorraten  explodieren. Jeder der "bewusst" ist und seinen Körper kennt, bemerkt die Veränderung (Kopfdruck, Kopfschmerz), wenn er ein Smartphone für mehrere Minuten an seinen Kopf hält.

Viele Kinder halten intuitiv das Smartphone beim telefonieren nicht an den Kopf - sondern einfach nur in der Hand.

 

Anfang/Mitte der 90ziger kamen die ersten Handys auf den Markt die erschwinglich waren. Das Nokia 1100 kam 2003 heraus. Das erste Smartphone / IPhone von Apple wurde ab 2007 verkauft - ab hier sind die Verkaufszahlen richtig durch die Decke geschossen.

 

Die Teenies und Kleinkinder verwenden erst seit rd. 10 Jahren ein Handy/ Smartphone. Kein SMS Kontingent war früher ausreichend...heute ist die SMS fast ausgestorben, weil alles über Whatsapp läuft - schnell, praktisch, kostengünstig und 24/7 ONLINE - eine Dauerbelastung für unsere Zellen! Sprachsteuerung / Spracherkennung ist der nächste große Trend, 5G ist im Anmarsch!

http://www.startmobile.net/die-meilensteine-in-der-geschichte-der-handys-und-mobilfunktelefone/

 

"Die Zukunft ist nicht nur das was morgen kommt, sondern heute schon da ist und wir nur noch nicht bemerkt haben"! (Zitat: Gerd Leonhard)

Beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Impressum! 

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

↯BLITZLICHTER #Elektrosmog

***Stand 29.07.2018***

Das neue Handynetz 5G kommt bis 2020! 2G, 3G im Vergleich

Seit 2G erfolgt der Verbindungsaufbau digital, neben Telefonaten ist auch die Datenübertragung möglich. Zum 2G-Standard werden GPRS und EDGE gezählt.

 

Generation Mobilfunkstandard Maximale Downloadrate
2G GPRS bis zu 54 kBit/s.
2G EDGE bis zu 220 kBit/s.
3G UMTS bis zu 384 kBit/s.
3G HSPA bis zu 21,6 MBit/s.
3G HSPA+ bis zu 42,2 MBit/s.
4G LTE bis zu 300 MBit/s.
4G LTE+ etwa bis zu 4GBit/s.
5G  / etwa bis zu 10GBit/s.

https://www.handyraketen.de/handytarife/ratgeber/2g-3g-4g-lte-5g-mobilfunkstandards/

 

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G!

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium
Die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.

 

Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.

 

Strahlenexposition: Einwirkung von ionisierender Strahlung auf Lebewesen oder auf Materie.

 

Nachdem der Appell der Wissenschaftler im Jahr 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Die (25-Millionen-US-Dollar teure) Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP),

https://www.biorxiv.org/content/biorxiv/early/2016/05/26/055699.full.pdf

die größte der Welt, zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen

https://www.hindawi.com/journals/bmri/2017/9218486/abs/

zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine große Anzahl fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

Grenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder

http://www.funktechanalyse.de/info-faq/umrechnung/

Wußten Sie...

...das die WLAN-Strahlung gepulst ist, d.h. aus Einzelimpulsen besteht, die im starren

Takt aufeinander folgen

...das die Standby-Strahlung der Access Points (Basisstation) eine Pulsfrequenz

von 10 Hertz (10 Impulse pro Sekunde) hat

...das diese 10 Hertz-Pulsfrequenz exakt im Bereich der

Alpha-Gehirnwellenfrequenz von 8-12 Hertz liegt?

 

Hier wird gemessen, welche Sendeleistung in Watt auf einer bestimmten Grundfläche in Quadratmeter ankommt. In der Regel in Mikrowatt (μW = W / 10000) pro Quadratmeter (m² ) angegeben. Man bezeichnet diesen Wert auch als Leistungsflussdichte.

 

µW/m²

(μW = W / 10000) pro Quadratmeter (m² )

0,000001

natürliche Hintergrundstrahlung (ungepulst)

0,001000

wäre ausreichend für telefonieren mit D & E Netz sowie UMTS; baubiologischer Richtwert für Schlafräume bei gepulster HF-Strahlung

0,003600

in Handy funktioniert noch (laut vorliegendem Schreiben von Orange). Orange Comm. SA

0,002700

Natürliche elektromagnetische Schwingung unserer Erde im Bereich

um 10 Hertz. („Schumann-Resonanzen“ durch eine stehende Welle über

den Erdumfang, angeregt durch Sonnenwinde und Gewitter) Schumann, 1952

0,1

erste Veränderung der Kalzium-Stoffwechsels von lebenden Zellen, auch

menschlicher Gehirnzellen! (Bahmeier)

1

baubiologischer Richtwert für Schlafräume bei ungepulster 1 μW/m² HF-Strahlung; Salzburger Vorsorgewert für drinnen;

Grenzwert der Baubiologie, Empfehlung Land Salzburg (Innen) ww.maes.de u.a.

10

Salzburger Vorsorgewert für draußen; Grenzwertempfehlung von Dr. L. von Klitzing für Mobilfunk (2001)

32

Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zw. Feldstärke am Schlafplatz

und 13 von 16 untersuchten Symptomen: Gedächtnisprobleme,

Sehprobleme, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Reizbarkeit,

Schwindel, Unwohlsein, Schlafstörungen, Übelkeit, Herz-Kreislauf-

Probleme, Konzentrationsprobleme, Appetitverlust, chron.

Müdigkeit (40-fach ab 0.22 V/m), Depressionen (60-fach ab 0.22

V/m!). Studie um 2 Mobilfunksender in La Nora, Spanien. Navarro, 2003 & Oberfeld, 2004

52

Veränderung der Rate, mit der DNA-Schäden auftreten sowie der Rate

in der die Schäden vom Körper selber repariert werden. Philips, 1998

100

Empfehlung des EU-Parlamentes; Hohe Belastung laut Öko-Test (4/2001)

130

Chronische Müdigkeit 40fach, Depression 60fach, Kopfschmerz,

Schlafstörung, Reizbarkeit (Navarro 2003, Oberfeld 2004)

200

Störung der Zellmembrane (Marinelli 1999)

238-20.800

Zunahme des Kalziumausflusses. Kalziumionen haben eine Schlüsselrolle in der Zellkommunikation (Reizweiterleitung,Tumorbekämpfung). Dutta, 1989

400

DECT-Telefon in 10m Abstand

420

Signifikante Dosis-Reaktionsbeziehung zw. Feldstärke und Symptomfreiheit, sowie allen 6 untersuchten Symptomgruppen bei 356 untersuchten Personen. 1: 70% der Personen bei unter 0.06 Volt/Meter sind symptomfrei gegenüber 2% bei über 0.6 V/m. 2: Konsistente Zunahme von Schlafstörungen, Müdigkeit, depressive

Stimmung. 3: Konsistente Zunahme von Kopfschmerzen, Unruhe,

Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Lernstörungen, Wortfindungsstörungen. 4: Konsistente Zunahme von Infekten, Nebenhöhlenentzündung, Lymphknotenschwellung, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven und Weichteilschmerzen, Taubheits- und Kribbelgefühl, Allergien. 5: Zunahme von Ohrgeräuschen, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Augenentzündungen, trockene Augen. 6: Konsistente Zunahme von

Herzrhythmusstörungen, anfallsweise Blutdruckerhöhungen, Kollaps („Black-Out“). 7: Konsistente Zunahme von Hormonstörungen Schilddrüsenerkrankungen, nächtliches Schwitzen, häufiger Harndrang, Haarausfall, Gewichtszunahme, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Nasenbluten, Hauterkrankungen, Tumorerkrankungen, Diabetes. Ein Teil der Symptome verschwand unmittelbar nach Beendigung einer Exposition. Waldmann-Selsam, 2005

200-900

Forschungsergebnisse der Salzburger Landesklinik: einige 100 μW/m² Strahlungsdichte im Schlafzimmer vermehrt Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen sowie möglicherweise stressbedingte kalte Hände und Füße (Hutter et al., BMJ/ Occup. Environ. Med. 2006; 63), und eine Reihe von Arbeiten weist sogar schädigende Einflüsse auf das Genom nach!

800

Calcium-Ionen-Veränderungen in der Zelle (Schwartz 1990 u.a.)

1.000

Hirnstromveränderungen sichtbar im EEG (v. Klitzing 1994 u.a.)

1.000-4.000

DECT - Basisstation in 3 m Entfernung (Maes 1996 - 2002)

1.300

Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zwischen Herz-Kreislauf-

Symptomen und der am Schlafplatz gemessenen Feldstärke im Umfeld

von Mobilfunkantennen. Signifikanter Anstieg von Schlafstörungen. Hutter, 2002

1.600

Motorische u kognitive Störungen vor allem bei Kindern (Kolodynski 1996);

Unfruchtbarkeit bei Mäusen nach 5 Generationen (Magras 1997)

2.000

signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern (Hocking 1996)

1.6-fache Zunahme von Leukämieraten bei Kindern in der Nähe eines

Radiosenders in Nord-Sidney. Hocking, 1996

1.4-fache Zunahme von Leukämieraten bei Kindern in der Nähe eines

Radiosenders in Nord-Sidney. (Lobby-Folgestudie zu Hocking 1996)

McKenzie, 1998

2.200

Grenzwert in Russland (ungepulst);

DNA-Schäden (Strangbrüche) (Phillips 1998, Verschave 1994, Lai 1996 u.a.);

Öffnung der Blut-Hirnschranke (Salford 2003);

Stimulation von T-Zellen und Makrophagen (Novoselova 1999);

2.300

Zunahme von Schwindel, Gliederschmerzen*, Gelenkschmerzen*,

Rückenschmerzen, Nackenverspannung, Hautkribbeln, Nervosität*,

Konzentrationsstörungen, Husten*, Magenbeschwerden, Durchfall,

Verstopfung, Diabetes, Einschlafstörungen, chronische Müdigkeit,

psychische Störungen, Psychosen im 1500m Umkreis um den Radiosender Schwarzenburg. (Alle mit Dosis-Reaktions-Beziehung. Mit * = statistisch signifikant.) Beispiel: 55% der über 45-jährigen hatten Durchschlafstörungen* im 900m Umkreis gegenüber 13% in 2000m Abstand. Rund 50% der Bevölkerung im 1500m Umkreis war gesundheitlich betroffen. Schlussbericht zensiert. Altpeter, 1995

2.600

3.4fache Krebsraten im Umkreis von 400m um eine Mobilfunkantenne.

Das Erkrankungsalter lag im Durchschnitt 8.5 Jahre tiefer als im

Aussenbereich. (Naila, Deutschland. *) nur Mobilfunk. Radio/TV: 0.5) Eger, 2004

2.600

Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zwischen Schlafstörungen und der Strahlung am Radiosender Schwarzenburg. (Netzhaut interpretiert Mikrowellen als langwelliges Licht, und sendet diese Information nachts an das Gehirn.) Abelin, 1999

2.600

Je nach Signalart signifikante Verschlechterung diverser Parameter für

die Befindlichkeit und geistige (kognitive) Leistungsfähigkeit in

einer Doppel-Blind-Studie. Effekt am grössten bei UMTS-Signalen.

Vorbelastete Personen reagieren deutlicher. („TNO-Studie“, Tab. S. 62).

Zwamborn, 2003

Südtirol/Italien auf dem Land:

TNO-Studie, schlechtere Befindlichkeit und kognitive Leistung speziell bei UMTS (Zwamborn u.a. 2003-2005)

500-3.000

führt zu einer messbaren Veränderung wichtiger physiologischer Parameter des Immunsystems, es ist davon auszugehen, dass es bei anhaltender

Exposition im Wohn- und/oder Arbeitsbereich zu deutlicheren Veränderungen kommen kann.

3.200

Signifikante Veränderungen im Immunstatus (Blutbild) von chronisch

exponierten Bewohnern in der Nähe der Skrunda Radaranlage, Lettland.

Brueve, 1998

3.800

Reduzierte Zellteilungsfähigkeit*, reduzierte Lymphozytenzahl im Blut, vermehrte Erbgutschäden, Veränderungen im Liegeverhalten und der Wiederkäudauer bei Rindern von Bauerhöfen mit erhöhter Funkstrahlung. („Bayerische Rinderstudie“. Die schlechte Einteilung der Höfe in hoch oder niedrig exponierte Gruppen schwächte das Ergebnis der Studie massiv ab. * = statistisch signifikant. Amtl. Bericht zensiert.) Wuschek, 2000

3.800

Statistisch signifikante Verhaltensänderungen (evtl. Stressreaktionen)

bei Rindern von Bauerhöfen mit erhöhter Funkstrahlung: Anteil liegender Rinder geringer+, Weideaufenthalt näher beim Stall, verändere Fresszeiten und Wiederkäufrequenzen+. („Bayerische Rinderstudie“. Die schlechte Einteilung der Höfe in hoch oder niedrig exponierte Gruppen schwächte das Ergebnis der Studie massiv ab. + = mit Dosis-Reaktions-Beziehung p<0.05. Amtl. Schlussbericht zensiert.) Wenzel, 2

5.200

4fache Krebsraten in einem Wohnviertel mit Mobilfunksender (Netanya,

Israel). Wolf, 2005

10.000

 

signifikanter Anstieg von Alzheimer, Parkinson, MS, Demenz usw.

10.000-

1.000.000

Mobilfunk - Handy in 1 m Entfernung (Maes, Mierau 1994 - 2002)

 

13.000

 

signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Erwachsenen (Dolk 1997)

1.8-fache Zunahme der Leukämierraten bei Erwachsenen in der Nähe des Sutton-Coldfield Radiosenders, UK. (Dosis-Reaktions-Beziehung: Studien um schwächere Sender ergaben tiefere Leukämieraten.) Dolk, 1997

18.000

41% mehr Lymphozyten, 31% mehr Monozyten, etc. Tonascia, 1976

18.000

4fache Brustkrebsrate, 20fache Gehirntumorrate bei Bewohnern der

mit Radar bestrahlten Botschaft in Moskau. Goldsmith, 1995

18.000

Signifikante Effekte auf kognitive Funktionen bei Bewohnern der mit Radar bestrahlten Botschaft in Moskau. Lilienfeld, 1978

40.000

Visuelle Reaktionszeit bei Kindern verlangsamt / in Tests geringere

Gedächtnisfunktion. Chiang, 1989

66.000

Signifikante Zunahme von Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit,

Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitverlust, depressive Neigung,

Herz-Kreislauf-Probleme, Hautprobleme, Konzentrationsstörungen,

Gedächtnisverlust, Schwindel, Sehstörungen, Hörstörungen,

Bewegungsstörungen bei Anwohnern einer Mobilfunkantenne. Dosis-

Reaktions-Beziehung zur Entfernung. Santini, 2002 & 2003

49.000-

95.000

Beeinträchtigte Nervensystemaktivität Dumansky, 1974

50.000

DECT-Telefon in 0,5m Entfernung, z.T. höher!

95.000-265.000

Veränderungen im Hippocampus des Gehirns Belokrinitskii, 1982

95.000-

215.000

Zunahme der Mikrokerne (abnormale DANN-Form, ein Indikator für

genetische Schäden) bei chronisch exponierten Arbeitern Garaj-Vrhovac, 1999

100.000

Grenzwert in Polen

>100.000

DECT-Basisstation in 30-50 cm Entfernung (Maes 1996 – 2002)

> 100.000 μW/m² Mobilfunk-Basisstation in 20 m (Maes, Merkel u.a. 1995-2015)

50 m 5-25.000, 200 m 1-5000, 1000 m 0,2-1000 μW/m² (Sicht)

Bluetooth-Headset am Kopf

122.000

Signifikante Abnahme des arteriellen Blutdruckes (Hypotension) Lu, 1999

160.000

Grenzwert in Italien

240.000

Signifikante Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Schutzmembran des

Gehirns) und sichtbare Zerstörung von Gehirnzellen („dark neurons“)

bei Ratten nach einer 2-stündigen Bestrahlung mit einem handelsüblichen Handy. Dosis-Reaktions-Beziehung vorhanden. Salford, 2003

381.000

Hörer eines Schnurlostelefon nach DECT-Norm in 2 cm Abstand. H.-U. Jakob u.a.

401.000

Hochsignifikantes, 6.9-faches Vorkommen von Hodenkrebs unter

Polizisten welche Radarpistolen benutzten. (Dosimetrie: Fink, 1999.)

Davis, 1993, Fink, 1999

>1.000.000

> 1.000.000 μW/m² WLAN körpernah, Schoß, Bauch (Baubiologie Maes 2005-2015)

30 cm 80.000, 1 m 8000, 2 m 2000, 5 m 300, 50 m 3 μW/m² (Sicht)

2.000.000

Deutschland 26. BImSchV für TETRA

4.500.000

Deutscher Grenzwert für D-Netz; Deutschland 26. BImSchV für LTE; Deutschland 26. BImSchV für GSM900

8.000.000

Handy in ca. 2 cm Abstand. Für Handys existieren keine Grenzwerte. www.gigaherz.ch/419

9.000.000

Deutscher Grenzwert für E-Netz; Deutschland 26. BImSchV für GSM1800

10.000.000

Deutscher Grenzwert für UMTS; 26. BImSchV

>10.000.000

Mobilfunk - Handy in Kopfnähe (Maes, Mierau 1994 – 2002)

> 10.000.000 μW/m² DECT-Schnurlostelefon am Kopf (Baubiologie Maes 1996-2015) 30 cm 66.000-450.000 μW/m², 1 m 6000-40.000, 5 m 250-1600,

10 m 50-400, 20 m 15-100, 30 m 6-45 μW/m² (Sichtkontakt)

49.000.000

Netzhautschäden bei einem Antennentechniker nach 30 Min. Exposition.

(Nachtblind, Farbenblind.) Slesin, 1992

>100.000.000

100.000.000 μW/m² Mobilfunk-Handy am Kopf (Baubiologie Maes u.a. 1994-2015)

1 m bis 200.000, 5 m bis 5000, 10 m bis 1500, 20 m bis 500 μW/m².

Nur 20 Sekunden Handytelefonat reichen, um das Blutbild sichtbar zu verändern und rote Blutkörperchen zum Verklumpen zu bringen.

 

Tja...alles eine Frage wer wie die Grenzwerte festlegt. Setzt man diese einfach signifikant nach oben, dann gibt es keine Gefahr für den Menschen und somit auch keine gesundheitlichen Bedenken in Bezug auf z.B. Handystrahlung, WLAN, DECT und Co, theoretisch...

 

Hochfrequente Felder - Grundlagen dieser Technik: 27 MHz - 10 GHz (und höher):

Um per Funk Informationen zu übertragen, müssen die Träger-Wellen mit der jeweiligen Basis-Frequenz moduliert, d.h. verändert werden, damit den Träger-Wellen die zu transportierende Information "aufgeladen" werden kann. Bei moderner Hochfrequenztechnik wird das Basis-Signal zusätzlich gepulst, um mit jedem "Puls" ein anderes digitales "Datenpaket" an einen anderen Empfänger transportieren zu können, so kann z.B. ein Mobilfunkmast mehrere Telefon-Gespräche gleichzeitig übermitteln.

 

Und gerade diese "gepulste" Strahlung wirkt sich besonders störend auf das elektrische Feld des Menschen aus, dies führt zu einer mehrfachen widernatürlichen Überlagerung der Schwingungen unseres eigenen elektrischen Feldes. Der Effekt ist in etwa der, als würde man sich vor mehreren defekten Mikrowellengeräten mit hoher Leck-Strahlung aufhalten, wobei jede in einem anderen Frequenzbereich abstrahlt.

Nicht umsonst dürfen Mikrowellen-Geräte erst nach einer Leckstrahl-Prüfung in den Verkauf gehen!

Und es ist ja nicht nur das elektrische Feld des Menschen, was gestört wird, sondern auch empfindliche Technik reagiert darauf. Deshalb war jahrelang die Handy-Nutzung in Krankenhäusern und Flugzeugen verboten!

 

 

Grenzwerte für niederfrequente elektrische Wechselfelder

(Angaben gelten für eine Frequenz von 50- 60 Hz, wenn nicht anders angegeben)

Haushaltsgeräte, Stromleitungen, Maschinen und vieles mehr verursachen elektrische Felder, die auf den Menschen einwirken.

 

Gemessen wird hier welche Spannung (Volt) auf einen Meter ankommt (Volt pro Meter).

 

0,0001 V/m Wechselfelder in der Natur

0,7 V/m Beschleunigung der Zellteilung bei Hefepilzen (Merron, Goodman, u.a.)

1 V/m baubiologischer Richtwert für Schlafräume, Empfehlung kritischer Wissenschaftler, TCO Norm für Bildschirmarbeitsplätze (30cm Abstand)

Empfehlung US Kongress 1996, Europäische Akademie für Umweltmedizin EUROPAEM, tagsüber (2015), Vorsorgegrenzwert Wachbereiche (Resolution Bürgerforum 1999)

10 V/m Anstieg des Leukämierisikos bei Kindern (Coghill 1996)

Empfehlung Ecolog Institut, Absenkung des Hormons Melatonin -> Schlafstörungen (Wilson, Andersen, Stephen u.a. 1990), Bildung freier Radikaler (Kula, Sobczak u.a. 2002), Störung Zellsignalübertragung (Adey u.a. 1976)

20 V/m Beeinflussung Lymphozyten (Leyle, Ayotte, Sheppard u.a. 1986)

25 V/m Grenzwertvorschlag d. Auschusses für Umwelt u. Gesundheit im EU

Parlament

100 V/m Aggressivität und Verhaltensauffälligkeiten bei Bienen (Warnke 1973)

2.000 V/m Störung von Herzschrittmachern (Krause, Berufsgenossenschaft 1993) Grenzwert in Deutschland, Empfehlung IRPA/INIRC

5.000 V/m für Privatpersonen elektrische Heizdecke, direkt unter 110 KV- Hochspannungsleitung

9.000 V/m direkt unter 380 KV- Hochspannungsleitung

10.000 V/m Grenzwert in Deutschland für Bahnanlagen (16,7 Hz / 26. BImSchV, 1997)

20.000 V/m DIN/VDE 0848 für Arbeitsplätze

 

http://www.elektro-sensibel.de/docs/Grenzwerte.pdf

 

 

Grenzwerte für niederfrequente magnetische Wechselfelder

(Angaben gelten für eine Frequenz von 50- 60 Hz, wenn nicht anders angegeben)

Haushaltsgeräte, Stromleitungen, Maschinen und vieles mehr verursachen magnetische Felder, die auf den Menschen einwirken. Gerade diese magnetischen Wechselfelder sind sehr durchdringend und nur unter hohem Aufwand abzuschirmen.

 

Gemessen wird hier die Durchdringungsstärke oder magnetische Flussdichte in Tesla, Angaben in der Regel in Nanotesla (nT)

 

0,0002 nT magnetische Wechselfekder in der Natur

10 nT SAGU Grenzwert in Schweden, BUND für Ruheräume

20 nT baubiologischer Richtwert für Schlafräume

50 nT Hamburger Gesundheitsbehörde für Wohngebäude u. Kindergärten als Maximum; Störung des Calcium-Ionen-Haushalts der Zellen 60 nT (Adey 1976)

Melatoninunterdrückung um 46% (Cherry, Rosen, Barber, Lyle u.a. 1998)

70 nT Störungen im EEG; Empfehlung Ecolog-Institut als Maximum; div. Empfehlungen als Maximum für Wachbereich; Embryonale Fehlbildung, neurochemische Veränderungen (Becker u.a.); Beschleunigung der Zellteilungsrate bei Krebs (Becker, Philips u.a.); Erhöhtes Suizidrisiko (internationale epidemiologische Studien)

100 nT Beeinflussung Zellstoffwechsel (Li 1999 u.a.)

110 nT Kontinuierlich steigendes Krebsrisiko

130 nT signifikanter Anstieg von Leukämie bei Kindern in den 1. zwei Lebensjahren

140 nT Störung der EKG-Funktion (Newi, Hamburger E-Werke 1993)

Richtwert in Schweden; TCO Norm für Arbeitsplätze; DIN/VDE 0107 für medizinische Diagnoseräume, EEG

200 nT Empfehlung US Kongreß

300 nT Mehr Frühgeburten, steigendes Krebsrisko bei Kindern (Wertheimer, Leeper 1976 u.a.); Erhöhtes Leukämierisiko für Kinder (viele epidemiologische Studien)

350 nT Erhöhtes Leukämie-, Krebs- und Tumorrisiko lt. WHO (LARC 2001)

Expositionsabhängiger Anstieg von Tumoren (Hakasonvon 2002)

500 nT Technische Störung an Bildschirmen; Richtwert in Italien

600 nT Steigende Zunahme des Kinderleukämierisikos bis 80% (UCLA 1999)

Alzheimer und ALS 2- bis 7-fach erhöht (Savitz, Sobel, Feychting, u.a.)

Reduzierung der Killerzell-Aktivität (Gobba, Bargellini, Bravo u.a., 2009)

Absenkung des Hormons Melatonin (Wilson 1990, Burch 1999, u.a.)

1.000 nT Störung der Zell-Signalübertragung (Adey u.a. 1976)

2.000 nT Chromosomenschäden, DNA-Brüche (diverse epidemiologische Studien)

2.500 nT Oxidativer Stress, Bildung freier Radikale (Kula, Sobczak u.a. 2002)

5.000 nT direkt unter 110 KV- Hochspannungsleitung

8.000 nT direkt unter 220 KV- Hochspannungsleitung

10.000 nT Störung von Herzschrittmachern (Krause, Berufsgenossenschaft 1993)

direkt über elektrischen Heizdecken, direkt unter 380 KV- Hochspannungsleitung

20.000 nT Datenverlust bei PC's

50.000 nT direkt über elektrischen Fußbodenheizungen, (Maes u.a.)

100.000 nT Grenzwert in Deutschland

300.000 nT Grenzwert in Deutschland für Bahnanlagen (16,667 Hz)

400.000 nT DIN/VDE 0848 für die Bevölkerung

5.000.000 nT DIN/VDE 0848 für Arbeitsplätze

Körperspannung / menschliche Zellelektrik / Negativ-Ionen / Erdung

Der Körper befindet sich in einem elektrischen Wechselfeld.

+ = Positiv-Ionen/Spannung = Belastung für den Körper

oder geerdet = Negativ-Ionen/Negativspannung - = 0.

Idealerweise sollte die Körperspannung bei 0 liegen!

 

Befindet sich der Mensch im Bett direkt mit dem Kopf zur Wand und sind in der Wand die elektrischen Kabel für die Steckdosen verlegt, koppelt das elektrische Feld an den Körper an, da der Mensch zu ca. 70% aus Wasser besteht.
Liegt man auf einer elektrischen Heizdecke, können Körperspannungen von mehr als 70 Volt entstehen. Ein Phasenprüfer bzw. ein Prüfschraubendreher leuchtet dann auf der Haut.
 

Strahlung/Elektrosmog "drückt" auf die Haut „Positiv-Ionen“ =

ich bin unter Spannung + i.d.R. tragen wir Schuhe (keine Erdung mehr) = immer mehr Aufladung und Spannung des Körpers/der Haut.

 

Negativ geladene Ionen in ausreichender Menge können nur in sauberer und klarer Luft entstehen! Pro cm3 reiner Luft im Freien finden wir durchschnittlich zwischen 200 bis 500 negative Ionen. In Wohnräumen nur noch 100 bis 200 und weniger.

 

Für unsere Gesundheit sind mind. 400 bis 1.000 und mehr negative Ionen pro cm3 optimal (--> Blut wird gereinigt, Entklumpung des Blutes, Zellen werden belebt, Stoffwechsel verbessert sich, Immunsystem + autonomes Nervensystem werden gestärkt, besserer Schlaf, die antioxidative Wirkung durch das Erden ist 20x höher, als wenn wir z.B. Vitamin C, E oder OPC einnehmen!).

 

Wir fühlen uns besser, wenn wir in einer Umgebung mit vielen Negativ-Ionen sind, wie z.B. an einem Wasserfall - hier gibt es bis zu 25.000-100.000 pro cm3, am Meeresstrand 4.000 pro cm3 oder in einem Nadelwald 3.000 cm3 (am besten wenn es gerade geregnet hat).

 

Wo bekommt man wie viele Negativ-Ionen?

pro cm3

0-20 rauchiger Innenraum

0-250 Bürogebäude

20-250 Flugzeuginnenraum

100-200 in Wohnräumen

200-500 im Freien/draußen

1.000-2.000 Landluft

3.000 Nadelwald

4.000 Meeresstrand

1.000-5.000 Bergluft

14.000 beim duschen

5-20.000 in Höhlen

70.000 Krimmler Wasserfälle, siehe auch hier

25-100.000 vor Wasserfällen

 

Eine hohe Anzahl von positiven Ionen beeinflusst unsere Gesundheit derart, dass wir uns niedergeschlagen, lethargisch und müde fühlen. Positiv Ionen entstehen u.a. durch Elektrosmog (WLAN, Handystrahlung, DECT uvm.).

 

Konsequenzen daraus: Unser Blut verklumpt!

-->Schlechte Zirkulation, damit verminderter Sauerstofftransport in die Gewebe + reduzierter Abtransport von Giftstoffen!

Symptome dadurch:

-->Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Taubheitsgefühl, Kälte Füsse/Hände, Blutdruck + Herzprobleme!

 

Alle Atome enthalten Protonen und Neutronen im Kern des Atoms und kreisenden Elektronen in den Zellkern. Neutronen haben eine neutrale Ladung, während Elektronen erzeugen eine negative Ladung und Protonen eine positive Ladung. Da Elektronen um die Außenseite eines Atoms, ist es der Verlust oder Gewinn von Elektronen, die bestimmt, ob ein Atom wird eine positive oder negative Ionen.

 

So wie manche Atome Elektronen verlieren, andere Atome gewinnen zusätzliche Elektronen. Dies gibt dem Ion ein Ungleichgewicht der negativen Ladung überwältigend die positiven Protonen. Daher werden Ionen mit mehr Elektronen als Protonen negativen Ionen bezeichnet. Die negativen Ionen, die Wasser bereitstellt, sind vorteilhaft für die menschliche Existenz und besonders hilfreich für die jenigen, die Depression zu kämpfen. Überall wo es Wasser gibt, gibt es Negativ-Ionen.

Achtung: bei künstlich hergestellten negativ Ionen entsteht Ozon, was für den Mensch schädlich ist (Vergiftung)!

 

Zellelektrik des Menschen:

Eine gesunde Zelle hat eine Energie von -70 bis -100 mV. Wenn der Körper mit Positiv-Ionen aufgeladen ist (z.B. durch Elektrosmog), dann verschlechtert sich die Zellelektrik und wir haben nicht mehr viel Energie vorrätig für die Selbstheilungskräfte!

Zur Regeneration nachts ist es daher sehr wichtig, dass der Körper nicht mehr diese hohen Positiv-Ionen hat – sondern bei 0 liegt = Heilung/Regeneration des Körpers.

 

Zellladung im Zellinneren: (gem. TimeWaver --> siehe auch Schaubild)

-70 mV = gesunde Zelle

-50 mV = Zelle fängt an zu altern, wird krank, Haut wird älter

-30-40 mV = Schmerzen, Entzündungen, Schwellungen

-25 mV = Minderdurchblultung

-15 mV = Krebszelle

-12 mV = keine Zellteilung mehr

0 mV = Zelltod

 

Gem. Dr. Klinghardt haben früher Krankenhäuser bei schlimmen Krankheiten ein Loch gegraben und die Patienten dort rein gelegt - Aufnahme von Negativ-Ionen = Heilung --> ist reine Physik!

Quelle: Quantisana - Bichwil

Time-Waver Gesundheitszentrum zur Zellelektrik / Zellspannung

Kombination von Aluminium + Glyphosat + Elektrosmog

Glyphosat (Unkrautvernichter) + Aluminium (Nano-Partikel – lösen überall im Körper Entzündungen aus) haben zusammen eine verheerende Wirkung auf das neurologische System des Menschen. Diese Kombination löst gem. Studien folgendes aus: Depressionen, Demenz, Angstverhalten, Morbus Parkinson, Autismus.

Über 90% aller Felder in Deutschland werden mit Glyphosat bespritzt.

 

Zu dem Mix von Glyphosat + Aluminium kommt nun noch der Elektrosmog der überall ist / Wellenbereiche die uns vergiften.

 

Z.B. unsere Handystrahlung mit einer Frequenz von 2,4 GHz.

Barrie Trower – ehemals Royal Navy: Er hat in den 60ziger Jahren im Auftrag des Geheimdienstes MI6 heraus gefunden, wie man Mikrowellen dazu benutzen kann, um die Massen zu sterilisieren. Die 2,4 GHz Frequenz ist der ideale Bereich um über  3 Generationen die Bevölkerung zu sterilisieren! Er hat ganze Waisenhäuser und Psychiatrien im Rahmen des Tests sterilisiert! Die Industrie hat sich dann auf diese 2,4 GHz Frequenz verständigt (andere Frequenzen hätten auch funktioniert, aber es mußte die 2,4 GHz Frequenz sein) – ob sich die Industrie oder wer auch immer mit Absicht diese Frequenz ausgesucht hat und was man damit bezwecken will, dass kann jeder für sich selber nachforschen!

Unter Youtube findet man entsprechende Videos von Barrie Trower zu dem Thema.

 

Die Frequenz macht unsere Blut-Hirn-Schranke permanent auf (diese soll verhindern, dass Giftstoffe aus dem Körper in unser Gehirn gelangt), dass Verhalten wird gestört, Krebs wird ausgelöst, unser Nervensystem geht kaputt!

 

Durch den Mix Glyphosat + Aluminium + Elektrosmog werden unsere Zellen verrückt und die Mikroben (Bakterien, Pilze, Viren) wachsen sehr stark in unserem Körper! Es ist der ideale Nährboden für die Mikroben!!!

 

Weiterhin zu beachten: Unsere Amalgamfüllungen und Schwermetalle im Körper wirken wie „Empfangsantennen“ für elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) und verstärken die Strahlung!

Des weiteren hat man heraus gefunden, dass bei Menschen die Amalgamfüllungen haben und mit dem Handy am Ohr telefonieren, verstärkt "Quecksilberdämpfe" aus dem Amalgam heraus treten.

Tipps vom Bundesamt für Strahlungsschutz (BfS) zum Thema - Umgang mit dem Handy!

https://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen-handy.html

 

Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys in Körpernähe auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man beispielsweise durch benachbarte Mobilfunkbasisstationen ausgesetzt ist. Die Empfehlungen des BfS beziehen sich daher auf die Benutzung von Handys. Sie zielen darauf ab, die Stärke (Intensität) der hochfrequenten Felder zu verringern und die Dauer der Strahlenbelastung (Exposition) zu verkürzen:

  • Nutzen Sie das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben.
  • Halten Sie Telefonate mit dem Handy möglichst kurz.
  • Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang, wie zum Beispiel im Auto ohne Außenantenne. Je schlechter die Verbindung zur nächsten Basisstation ist, desto höher muss die Leistung sein, mit der das Handy sendet – und damit die Stärke (Intensität) des hochfrequenten Feldes. Die Autokarosserie zum Beispiel verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung.
  • Verwenden Sie Handys, bei denen Ihr Kopf möglichst geringen Feldern ausgesetzt ist. Je geringer der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) Ihres Handys ist, desto geringer das Feld. Die SAR-Werte der verfügbaren Handy-Modelle finden Sie in der SAR-Liste. Die Hersteller der Handys geben die unter festgelegten Bedingungen ermittelten SAR-Werte in der Regel in der Gebrauchsanweisung an. Auch auf den Internetseiten der Handyhersteller sind oftmals entsprechende Angaben zu finden.
  • Nutzen Sie Head-Sets. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Durch die Verwendung von Head-Sets wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert. Der Kopf ist beim Telefonieren deshalb geringeren Feldern ausgesetzt.
  • Schreiben Sie Textnachrichten. Dabei halten Sie das Handy nicht am Kopf.

Stand: 24.03.2017

Niederfrequente und hochfrequente Felder

Niederfrequente Felder treten überall dort auf, wo elektrische Energie erzeugt, transportiert oder angewendet wird.

Im Alltag treten niederfrequente elektrische und magnetische Felder auf durch zum Beispiel:

  • die Stromversorgung (z.B. Hochspannungsleitungen), Frequenz 50 Hz
  • Haushaltsgeräte und Elektroinstallationen im Haus
  • elektrifizierten Verkehrssysteme wie Eisenbahnen, Frequenz 16,7 Hz

http://www.bmu.de/themen/atomenergie-strahlenschutz/strahlenschutz/nieder-und-hochfrequenz/niederfrequente-felder/

 

Durch den Einsatz moderner Funktechnologien entstehen in der Umwelt des Menschen hochfrequente elektromagnetische Felder.

Hochfrequente elektromagnetische Felder werden zur Übertragung von Bild, Ton und Daten von u. a. folgenden modernen Kommunikationsmittel genutzt:

  • Rundfunk und Fernsehen
  • Schnurlose Telefone (DECT)
  • Mobilfunk
  • Babyphone
  • Wireless LAN (WLAN) und Bluetooth zur Vernetzung von Computern untereinander und mit Peripherie-Geräten
  • Polizei und Feuerwehr nutzen ein eigenes Funknetz zur Kommunikation über größere Entfernungen.

http://www.bmu.de/themen/atomenergie-strahlenschutz/strahlenschutz/nieder-und-hochfrequenz/hochfrequente-felder/

 

EMF - Datenbank

Die EMF–Datenbank der Bundesnetzagentur bietet für die Öffentlichkeit Transparenz und Information.

Datenbankinhalte

  • - Standortbescheinigungspflichtige Funkanlagen mit einzuhaltenden Sicherheitsabständen
  • - Messorte der EMF – Messreihen mit Ergebnisdarstellung
  • - Standorte des automatischen Messsystems mit zeitlichen Verlauf der Grenzwertausschöpfung

https://emf2.bundesnetzagentur.de/karte/default.aspx

Dr. Georg Carlo - unbequeme Wahrheit über die Mobilfunkindustrie

Der amerikanische Jurist und Epidemiologe war von 1993 bis 1999 Leiter eines 28,5 Millionen Dollar Forschungsprogramms, das von der US Mobilfunkindustrie in Auftrag gegeben wurde. Er sollte die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung von Mobiltelefonen auf die menschliche Gesundheit erforschen.

Im Frühjahr 1999 legten die von ihm beauftragten Wissenschaftler alarmierende Ergebnisse vor – z.B. eine mögliche Schädigung am Genom und ein erhöhtes Risiko an Gehirn- (#Autismus) oder Augentumoren zu erkranken.

Dr. Carlo wurde verboten, diese Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu bringen. Daran hielt er sich aber nicht. Er versuchte Vertreter aus Industrie und Politik zum offenen Dialog zu bewegen, um Veränderungen zum Schutz der Bevölkerung zu erzielen. Leider ohne Erfolg.

Trotzdem führt Dr. Carlo seine Mission weiter. Aus Aufklärer, Gutachter zu Strahlenschäden vor Gericht, Redner und Autor. Seine Forschungsergebnisse hat er in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und in seinem Buch „Cell Phones: Invisible Hazards in the Wireless Age“ dargelegt. Inzwischen wurden sie von weiteren unabhängigen Wissenschaftlern bestätigt.

http://www.bauer-biotec.de/wissenschaft/dr-george-l-carlo/index.php

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=947

Studie von Dr. Georg Carlo über den Zusammenhang zwischen Elektrosmog/WLAN und Autismus

https://www.robindestoits.org/attachment/275621/

Wenn eine Mutter während einer Schwangerschaft permanent in einem elektromagnetischen Feld (z.B. WLAN oder Handy in der Hosentasche) gelegen hat, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind autistisch ist deutlich. 

Des weiteren: es werden durch den Elektrosmog Enzyme, welche wir benötigen um Schwermetalle abzubauen, komplett gehemmt!

Elektrosmog hat einen Synergieeffekt mit Toxinen in unserem Körper! Der Körper kann nicht entgiften, wenn wir z.B. nachts das WLAN an haben oder das Handy auf dem Nachttisch liegt und permanent (bedingt durch Whatsapp o.a. Nachrichten) aktiv ist. Diese 3er Kombination von Glyphosat (Zerstörung Darmmilieu) + Aluminium (neurologische Erkankungen wie Alzheimer) + Elektrosmog (Nährboden für starkes Mikrobenwachstum in uns, Zellschädigung uvm.) reichen aus, um die Menschheit innerhalb von 2-3 Generationen aus zu rotten.

Wirkung von Handystrahlung auf Ameisen sollte zu denken geben!

und

Gehirntumor durch Handystrahlung als anerkannte Berufskrankheit

Funkende (digitale, intelligente) Verbrauchszähler - "Smart Meter" - ein weiteres Übel mit sehr sehr hoher Strahlenbelastung

„Intelligente“ Zähler, auch Smart Meter genannt, sind digitale Energie- oder Mengenverbrauchszähler, die mit Übertragungssystemen ausgestattet werden können, um einen Austausch von Daten und Steuersignalen zwischen Versorger und Verbraucher zu ermöglichen.

 

Mit dem neu geschaffenen "Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende", welches im Juli 2016 vom Bundestag mit schwarz-roter Mehrheit verabschiedet wurde, sind Hausbesitzer in Deutschland mit einem Stromverbrauch größer als 6.000 kWh/Jahr oder bei Betrieb eines Energieerzeugers (z.B. Fotovoltaikanlage) größer 7 kWpeak gesetzlich verpflichtet, nach und nach digitale Stromzähler mit einem sog. Kommunikationsmodul einbauen zu lassen. Alle anderen Haushalte werden einfache digitale Zähler (vorerst) ohne Übertragungssystem installiert bekommen.

 

Die Datenübertragung kann über drei Arten erfolgen:

  1. Am Gerät angeschlossenes LAN-Kabel mit Verbindung zum Internet. Empfohlen!
  2. Mittels sog. Powerline Communication (PLC oder auch dLAN genannt). Hierbei werden hochfrequente Signale über das Stromnetz übertragen – entweder hausintern zum Internetanschluss oder über die Gebäudeanschlussleitung des Netzbetreibers zu einem Datensammler und dann ins Internet. Nicht empfohlen!
  3. Über im Gerät eingebaute Sender, welche die Daten über Mobilfunk (i.d.R. GSM) ins Internet übertragen. Nicht empfohlen!

http://www.magdahavas.com/category/electrosmog-exposure/smart-meters-electrosmog-exposure/

https://www.zeitenschrift.com/artikel/smart-meter-gefaehrliche-digitale-stromzaehler

 

Smart-Meter: Ärzte warnen vor 100-mal stärkerer Strahlung

"Smart Meter sind eine potenzielle Gefahr"

Selbst die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) bestätigt, dass die Smart-Meter eine potenzielle Gefahr darstellen, insbesondere für Personen mit Vorerkrankungen. Sie empfiehlt offiziell: „In einem Haushalt, in dem Personen mit neurologischen oder neurodegenerativen Erkrankungen, genetischen Defekten, Krebs und anderen Krankheiten leben, sollten keine Smart-Meter installiert werden. Zudem sollten Smart-Meter im näheren Umfeld um die Behausungen von Patienten entfernt werden.“

https://swissharmony.de/smart-meter-aerzte-warnen-vor-100-mal-staerkerer-strahlung/

 

Mehr als 50 Gesundheitsexperten aus 20 Ländern warnen vor „Smart Meter“

https://www.baubiologie-nuernberg.de/content/dokumente/1349333716.pdf

Apple warnt Kunden ihr iPhone nicht ans Ohr zu halten!

http://www.chip.de/video/Apple-warnt-Kunden-ihr-iPhone-nicht-ans-Ohr-zu-halten-Video_101609865.html       

Mobilfunk - die verschwiegene Gefahr - von Klaus Weber

3. Auflage, 32 Seiten mit Quellenangaben

https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/MFB3.pdf

 

Der „Geldrolleneffekt“ / Blutverklumpung durch Strahlung

Schüler vom Gymnasium in Spaichingen erbringen den Beweis:

www.schwaebische.de/archiv_artikel,-Fuenf-Schueler-leisten-wichtige-Basisforschung-_arid,1352911.html

Bereits nach 20 Sekunden Handytelefonat verklumpen die roten Blutkörperchen.

Es entsteht der so genannte Geldrolleneffekt. Dies kann zu Verstopfungen

kleiner Blutgefäße führen und danach zu Infarkten und Thrombosen. Diesen

Effekt bestätigen auch Mediziner. www.pulsstrahlung.de/blutkoerperchen.htm

 

Er betrifft auch Passivtelefonierer. Diese vier Studien stehen beispielhaft für mehrere tausend Studien, die die gleichen Effekte bestätigen.

Eine internationale Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern, Forschern und Fachleuten für öffentliche Gesundheitspolitik (Bioinitiative Arbeitsgruppe) kommt nach der Auswertung von über 2000 wissenschaftlichen Studien zu folgendem Ergebnis: „Die existierenden Grenzwerte bieten keinen Schutz für die Volksgesundheit. Es wird empfohlen, neue, auf biologischer Basis gründende Grenzwerte … einzuführen.“

http://www.kompetenzinitiative.net/themen/gesundheit/artikel/wissenschaftliche-beweisegrenzwerte-untauglich.html

 

Fazit: Die angeführten Studien belegen die Existenz von biologischen Wirkungen, die nicht durch Hitzewirkung des elektromagnetischen Feldes verursacht sind, sondern durch dessen athermische Wirkung. Sehr aussagekräftig ist eine Untersuchung, die besagt, dass 68% aller Studien, die nicht von der Industrie gefördert wurden, negative biologische Effekte festgestellt haben. Bei den von der Industrie geförderten Studien

waren es „zufälligerweise“ nur 29%.

 

Test von Dr. Magda Havas - Geldrollenbildung - siehe nachfolgendes Video "Live Blood & Electrosmog"

Dr. Magda Havas, PhD ist Associate Professor of Environmental & Resource Studies an der Trent University in Kanada und sie ist "die" Spezialistin auf dem Gebiet Elektrosmog/Strahlung.

Sie unterrichtet im „Centre of helth studies“ an der Trent University unter anderem – „Biological Effects of Electromagnetic Fields“.

Sie ist auch Co-Professor für die Interdisziplinäre Einführungsvorlesung im Bereich Umwelt Forschung und Studien-„ Introduction to Environmental Science/Studies“.

 

Pulsed ElectroMagnetic Fields: PEMF

Das Ergebnis der Forschung von Dr. Magda Haves ist:

Der Mensch ist ein elektromagnetisches Wesen und kommuniziert elektromagnetisch. Gepulste elektromagnetische Felder lösen Prozesse im menschlichen Körper aus. Dies kann zu Fehlfunktionen im Körper führen, aber auch positive Funktionen auslösen, wie wir es von der Schmerztherapie oder der Verbesserung der Mikrozirkulation des Blutes her kennen.

Dr. Magda Havas in dem Video: Cell Tower Microwave Radiation Presentation

Das Video ist auf englisch. Hier zeigt sie wesentliche Erkenntnisse aus ihrer Arbeit bzgl. unserer Gesundheit.

Sehr gute Seite mit 31 Fragen und Antworten rund um das Thema Elektrosmog und entsprechende Schutzmaßnahmen

http://www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/html/fragen-schlagwort.php?wort=elektrische Felder&frage=51#51

Sehr sehr gute Internetseite - "Baubiologie Maes" - alles rund um Strahlung, Elektrosmog uvm. 

Mit diversen Vorträgen, Informationen über die baubiologische Messtechnik, Mobilfunk-Sender, Handys, Smartphone, DECT-Telefone, Babyphone, WLAN, Smart-Home-Funktechnik, elektrische und magnetische Felder, Energiesparlampen, Elektrosmog und Infektionen.

 

Buch: Die 6. Auflage des Buches von Wolfgang Maes.

"Stress durch Strom und Strahlung"

Auf 1100 Seiten geht es um Elektrosmog (Funk, elektrische und

magnetische Felder), um Radioaktivität und Erdstrahlung, Schall und Licht.

http://www.maes.de/

Elektrosmog / Melatonin / Drüsen

Elektrosmog stört sämtliche Drüsenfunktionen: die Hypophyse und auch die Schilddrüse sind oft betroffen, aber besonders eine Drüse im Gehirn: die Epiphyse (sog. Zirbeldrüse).

Was besonders wichtig ist: in der Epiphyse wird Melatonin produziert - und es ist mit Studien sehr gut belegt, dass Elektrosmog die Melatoninproduktion einschränkt.

Melatonin ist das Hormon, das ausgeschüttet wird, wenn wir schlafen.Wenn aber die Epiphyse gestört ist, wird weniger Melatonin ausgeschüttet, in der Folge schlafen wir schlechter - und schlechter Schlaf zieht einen Rattenschwanz an Erkrankungen nach sich: von Depressionen über chronische Müdigkeit usw. Schlechter Schlaf ist ganz entscheidend bei der Entwicklung von chronischen Erkrankungen.

 

Was noch ganz entscheidend ist:

Wenn wir schlecht schlafen, erholt sich unser gesamtes System nicht und auch die Entgiftung funktioniert nicht. Melatonin ist der Botenstoff bzw. das Hormon, dass die stärkste körpereigene Entgiftung hat: es entgiftet nämlich unser Gehirn. Und wenn kein oder weniger Melatonin da ist, können wir schlechter entgiften.

 

Entgiftung funktioniert auch nur im Schlaf besonders gut, wenn der Parasympathikus, der Teil des Nervensystems, das für Regeneration zuständig ist, hochgefahren wird. Das funktioniert nicht unter Elektrosmog. Wenn man in einem verstrahlten Umfeld schläft, ist man dauerhaft "sympathikoton" - d.h. der Sympathikus, der in der Nacht runterschalten sollte, ist immer noch hoch. In der Folge haben wir einen Dauerstress - wir entspannen nicht. Jedenfalls nicht ausreichend genug, um wirklich zu entgiften. Das alles sind gute Voraussetzungen, um auf Dauer krank zu werden.

https://www.healthangel.at/single-post/2017/05/22/Elektrosmog-aus-Sicht-einer-Humanenergetikerin

Strahlenschutz-Rezept nach Dr. Klinghardt

Rosmarin Tinktur (tagsüber)

Liposomales Melatonin (+50-100 mg DMSA einige Wochen) zur Nacht

5HTP

Propolis

Magnesiumerhöhung (z.B. Fussbad)

Elektrosmog öffnet den Kalziumkanal, dadurch werden die Nervenzellen geschädigt. Magnesium als natürlicher Kalzium-Kanal-Blocker.

 

Dr. Klinghardt zu Melatonin und Propolis:

Propolis hat viele Eigenschaften von Melatonin.

Es überquert die Blut-Hirn-Schranke und kann im Gehirn die Melatonin Rezeptoren stimulieren. Am Abend und bei kompletter Dunkelheit im Zimmer wird Melatonin gebildet. Stimulierte Rezeptoren sind entsprechend vorteilhaft. Melatonin kann das Gehirn von Quecksilber entgiften.

 

Eigenschaften von Melatonin:

Peptidhormon, ist für Wach-Schlaf-Steuerung zuständig, steuert den Alterungsprozess, krebsvorbeugend, fördert die Energie, schützt das Gehirn vor Schäden durch Schwermetalle, wirkt positiv auf das Immunsystem, fördert die Herztätigkeit, ist ein sehr potentes Antioxidans. Es ist die wichtigste Entgiftungssubstanz für Gehirn und Nerven.


Propolis soll helfen bei: 

Borreliose, Herpes simplex und genitalis, Genital- u. Feigwarzen, hilft Quecksilber auszuleiten, ist ein natürliches Antibiotikum, unterstützt das Immunsystem, Viren-, Bakterien-, Pilzbelastung, gut für die Mundhygiene, ist eine natürliche Einschlafhilfe wegen der Melatonin fördernden Wirkung

 

Wir verwenden:

  • Rosmarin Tinktur (selber hergestellt, mit und eine spezielle Tinktur ohne Alkohol). Rosmarintinktur heilt DNA-Brüche
  • Propolis (Abends vor dem Schlafen gehen - ein paar Tropfen in Kombination mit Xylit Zucker; beide wirken u.a. antibakteriell, s.o.; Xylit ist optimal für die Zahnpflege bzw. das Milieu im Mund - läßt die Bakterien platzen; Propolis als Einschlafhilfe und melatoninunterstützend, was wir für die Entgiftung von unserem Gehirn und einen guten Schlaf dringend benötigen)
  • Magnesiumchlorid (Fussbäder, einreiben, verdünnt mit Wasser im Mund spülen - somit schnelle Aufnahme sublingual direkt in den Blutkreislauf) 

Passend zum Thema Melatonin und Schlafen: Energiesparlampen, Quecksilber und Blaulicht

Die westliche Zivilisation verbringt im Durchschnitt über 90% seiner Zeit in geschlossenen Räumen, welche überwiegend mit Kunstlicht beleuchtet sind. Wo es noch die gute alte Glühbirne gab, war das Thema Licht in Bezug auf den Menschen kein Problem (Energieverbrauch jetzt mal unberücksichtigt gelassen).

Jedoch ist seit dem 01.09.2012 die Stufe vier des Glühlampenausstiegs in Kraft getreten. Es dürfen nur noch Glühlampen mit einem Lichtstrom von kleiner als 60 Lumen (ca. 10 Watt) in Geschäften verkauft werden. Energiesparlampen sollen lt. EU die Lösung sein.

 

Problem

Sofern eine Energiesparlampe zerbricht und die giftigen Quecksilberdämpfe in Gegenwart von Menschen austreten, ist Krebs vorprogrammiert.

Der kleine Junge in den untenstehenden Film "Deutschland 2012 - Wir alle werden wissentlich (TOT)KRANK gemacht, VERGIFTET! Energiesparlampen" hatte eine Nacht lang die Quecksilberdämpfe einer zerbrochenen Energiesparlampe eingeatmet.

Die Folge: innerhalb kürzester Zeit - kompletter Haarausfall aufgrund einer Quecksilbervergiftung.

Ein weiteres Problem: Die Energiesparlampen haben einen sehr hohen Blaulichtanteil und einen sehr niedrigen Rotlichtanteil.

 

Interessanter Film: "Giftiges Licht - Bulb Fiction"  https://vimeo.com/51126406?ref=fb-share&1 zum Thema Energiesparlampen.

 

Spektralfarben

Eine Spektralfarbe ist jener Farbeindruck, den ein aus dem sichtbaren Teil des Lichtspektrums ausgewähltes monochromatisches Licht erzeugt. Sie ist in jedem Farbton die intensivste, mithin reine Farbe.

 

Es gibt 6 Spektralfarbbereiche des Lichtes.

Farbname Wellenlängenbereich Frequenzbereich

       rot                  700-630 nm             430-480 THz

     orange              630-590 nm            480-510 THz

      gelb                 590-560 nm            510-540 THz

      grün                 560-490 nm           540-610 THz

    blau/indigo        490-450 nm           610-670 THz

     violett               450-400 nm           670-750 THz

 

Vor- und Nachteile diverser Lampen

Tageslichtspektrum: harmonische Zusammensetzung, kontinuierlicher Farbverlauf

Glühlampenlicht: harmonische Zusammensetzung, kontinuierliches Farbspektrum,sehr viel Rot enthalten

Energiesparlampenlicht: kein kontinuierliches Farbspektrum, hohe (unnatürliche) kurzwellige Blauanteile, fast kein Rot enthalten, scharfe Energiespitzen

LED Licht: kontinuierliches Farbspektrum, sehr geringer Rotanteil, sehr hoher Blauanteil

 

Wesentliche Eckpunkte Blaulicht / Rotlicht

> Langwellige Spektralanteile wie Nahinfrarot und Infrarot, haben 

   zellregenerierende Eigenschaften!

> Energiesparlampen und LEDs haben kein Infrarot!

> Es ist bekannt, dass Infrarotlicht therapeutisch wertvoll ist, weil es u.a. die

   Durchblutung fördert und eine Hyperämie auslöst, wodurch Schlacken aus dem

   Bindegewebe ausgeschwemmt werden.

> Blaues Licht erzeugt oxidativen Stress in den Mitochondrien und schädigt die

   Augen!

> Es ist belegt, dass blaues Licht einen schädigenden Einfluss auf die Makula

   Degeneration hat.

> Vermehrte Produktion von Stresshormonen wie Cortisol

> Bedingt durch den hohen Blaulichtanteil in Energiesparlampen und LEDs wird die

   Bildung des Schlafhormons Melatonin unterdrückt!

> Das blaue Licht der LEDs liegt genau im Wellenlängenbereich des größten

   Schädigungspotenzials im Auge! Die Lösung wäre besonders abends eine Anti-

   Blaulichtbrille zu tragen, diese hat gelbe Gläser und schützt unsere Augen und die

   Melatoninproduktion wird nicht unterdrückt.

 

Lösungsmöglichkeiten

> Energiesparlampen entfernen, insbesondere im Kinderzimmer – wegen Quecksilber

   und Ausdünstungen

> naturnahe Kunstlichter installieren = Glühlampe (soweit noch vorhanden),

   Halogenlampe, Vollspektrumlampe (z.B. Tageslichtlampe von der Firma Breuer,

   TL60)

> Gelbe Bildschirmbrille am Abend aufsetzen - bei Konsum TV/PC/Handy um die

   hohen Blaulichtanteile zu reduzieren

 

Wir verwenden diese Brille: https://www.amazon.de/DUCO-Blaufilterbrille-Bildschirmbrille-fortgeschrittene-Computerbrille/dp/B076WPPJ9R/ref=sr_1_2?s=apparel&ie=UTF8&qid=1530791083&sr=1-2&keywords=brille+gelb+duco

 

Ein weiterer Tipp: Wer die gute alte Glühbirne sucht und verwenden möchte, der muß einfach nur nach "bruchsichere Glühbirne" suchen.

Dies ist quasi eine Sonderform. Die Glühbirne gibt es schon seit Jahrzehnten. Sie wurde speziell für gefährliche Einsatzgebiete wie z.B. den Bergbau, Minen, explosionsgefährdete Umgebung konstruiert. Aus Sicherheitsgründen müssen sie auch weiterhin eingesetzt und verwenden werden und haben damit eine Sondergenehmigung erhalten.

 

Das weiße Licht der Sonne setzt sich aus den einzelnen Spektralfarben (Rot, Organge, Gelb, Grün, Blau, Indio, Violett) zusammen.

Empfehlung: 13 DVD's "Wirkt Strahlung auf uns? (Mai 2014)

Dr. Dietrich Klinghardt hat über 10 Spezialisten zu dem Thema Elektrosmog/ Strahlung aus der ganzen Welt für einen 2 tägigen Kongress eingeladen, u.a. mit Dr. Magda Havas und Dr. Joachim Mutter. Alle Experten geben bei ihren Vorträgen sehr viele Tipps zur Vorsorge. Kosten der DVDs rd. 100 EUR (Stand 07/2018) 

 

KASSETTEN MIT INSGESAMT 13 DVDS in 2 Boxen

BOX 1
DVD 1
(ca. 53 Minuten)
Dr. med. Dietrich Klinghardt
Eröffnungsvortrag

DVD 2 (ca. 57 Minuten)
Dipl. Wi.-Ing. Niels Dernedde, Gigahertz Solutions
»(Mess-)technische Aspekte des Elektrosmogs«

DVD 3 (ca. 58 Minuten)
Dipl. Ing. Joachim Gertenbach - Baubiologe, Wuppertal
»Künstliches Licht und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit.
Licht aus baubiologischer Sicht«

DVD 4 (ca. 56 Minuten)
(Kapitel 1) Dr. Walter Hannes Medinger, Wiss. Leiter IIREC, Krems a.d. Donau, Österreich
»Wie wirkt Strahlung auf Zellbestandteile? (unter besonderer Berücksichtigung von Genom und Proteom)«

(Kapitel 2) Dr. med. Dietrich Klinghardt
Zusammenfassung des ersten Tages

DVD 5 (ca. 91 Minuten)
(Kapitel 1) Dr. med. Dietrich Klinghardt
»EMF und wie wir uns "erden"«

(Kapitel 2) Dr. Sandor Kulin, Budapest
»Dirty Electricity from the Coherence Point of View«

DVD 6-1(ca. 119 Minuten)
Dr. Magda Havas, Environmental & Resource Studies, Trent University Toronto, Kanada
»Dirty electricity: The missing link in Electrosmog and Electrohypersensitivity«

DVD 6-2 (ca. 24 Minuten)
Dr. Magda Havas und Dr. med. Dietrich Klinghardt
Fragen und Antworten zum Vortrag von Dr. Magda Havas (ca. 25 min.)

BOX 2
DVD 7
(ca. 103 Minuten)
(Kapitel 1) Schülerinnengruppe aus Münchenstein, Schweiz
Fatima Baumgartner, Anna Hentschel, Gisela Hermann, Michelle Sollberger
»Wettermanipulation – Wie real sind Chemtrails?«
(Kapitel 2) Dr. Mikko Ahonen, Universität Tampere, Finnland
»Mobile Learning – Risikomanagement für Schulen«
(Kapitel 3) Dr. med. Dietrich Klinghardt
„Tipps für praktische Schutzmaßnahmen“

DVD 8 (ca. 68 Minuten)
Dr. med. Joachim Mutter, Bodensee
»Lass dich nicht vergiften«

DVD 9 (ca. 47 Minuten)
Dr. med. Dietrich Klinghardt
(Kapitel 1) 1. »Dr. Klinghardt beantwortet Fragen«
(Kapitel 2) 2. »Zusammenhang von Autismus und elektromagnetischen Feldern«

DVD 10 (ca. 126 Minuten)
Barrie Trower, Großbritannien
»WLAN – eine Gefährdung im Ausmaß von Contergan – wen kümmert’s?«

DVD 11 (ca. 81 Minuten)
Dr. Adamantia Fragopoulou, Universität Athen
»Reaktionen des Gehirns nach Ganzkörperbestrahlung durch Mobilfunk und DECT-Stationen«

DVD 12 (ca. 97 Minuten)
(Kapitel 1) Dr. med. vet. Wilhelm Höfer, Überlingen am Bodensee
»Die Bildekräfte unserer Lebensmittel, und der Einfluss moderner Behandlungsmethoden. Die Kristallanalyse kann die lebentragende Struktur unserer Nahrung darstellen und deren inneren Wert sichtbar machen.«
(Kapitel 2) Dr. med. Dietrich Klinghardt Resümee der Tagung – Ausblick

 

https://www.ink.ag/shop/dvd/themen-dvds/126/wirkt-strahlung-auf-uns-box-1-2

Einige unserer Utensilien zum Thema Elektrosmog

Gigahertz Solution Messgeräte HF35C und ME3030B

Rosmarin Tinkturen

Magnesiumchlorid von Zechstein

Propolis Tinktur

Strahlungsabschirmmatten (selber hergestellt)

Fritz Box mit Strahlungsschutzbox (selber hergestellt)

DUCO Optik Blaufilterbrille

DVD's Klinghardt Kongress

iHolistic Tipps / Fazit

Was tun wir gegen Elektrosmog?

  • Kein Smartphone an den Kopf halten (insbesondere weil sonst die Blut-Hirn-Schranke für Stunden geöffnet bleibt. Die Blut-Hirn-Schranke trennt den Blutkreislauf vom zentralen Nervensystem und schützt das Gehirn vor Krankheitserregern) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blut-hirn-schranke.html
  • 10 Minuten mit dem Smartphone am Kopf telefoniert, bedeutet, dass die Blut-Hirn-Schranke für die nächsten 8 Stunden geöffnet ist!
  • das Smartphone möglichst nicht den ganzen Tag in der Hosentasche "spazieren" tragen oder noch schlimmer - oben links in die Hemdtasche (oder BH) stecken (sehr starke Beeinträchtigung des Herzens --> = Herzrhythmusstörungen)
  • ggf. Handyschutzhülle der Marke "eWall" - wenn das Handy in dieser Tasche steckt, dann hat es keinen Empfang mehr; Alternativ: Flugmodus einschalten, wenn man das Handy nicht ausschalten möchte, dann ist man schnell wieder online https://www.amazon.de/eWall-Strahlenschutz-Handytasche-Classic-schwarz/dp/B005HT40BO
  • Schlafplatz "erden" (siehe auch Video-Rubrik), damit wird der Elektrosmog aus dem Körper geleitet (ist ziemlich einfach möglich; Infos bei uns)
  • regelmäßige Erdung des Körpers (z.B. barfuß im Gras, Erdboden laufen = Regeneration der Zellen; auch durch duschen wird man den Elektrosmog los
  • Schlafplatz vorher ausmessen mit dem Gigahertz Solution HF-35C und ME3030B, ggf. auch kinesiologisch ausmessen  https://www.gigahertz-solutions.de/de/messtechnik/hochfrequenz-hf/messgeraete/ 
  • keinerlei technische Geräte im Schlafzimmer (d.h. kein TV, PC, Laptop etc.)
  • wenn möglich einen "Netzfreischalter" im Stromzählerkasten/ Sicherungskasten installieren (=automatische Trennung vom Stromnetz) - besonders sinnvoll für  Schlafräume; ansonsten so viele Geräte wie möglich vor allem nachts komplett ausschalten (auch kein Stand-by Modus)
  • kein Funkwecker (oder gar Handy) im Schlafzimmer (insbesondere nicht neben dem Kopf)
  • Nachts jegliche Geräte wie Smartphone, WLAN, TV etc. ausschalten
  • Mikrowelle generell meiden - das ist eine Waffe - siehe auch hier
  • Surfen mit LAN-Kabel; wenn das nicht geht --> WLAN-Router "Fritz!Box" von  1+1 - WLAN läßt sich sehr leicht ein- und ausschalten (sogar auch sehr einfach über das Fritz-Telefon Mobilteil)
  • Telefon: Optimal wäre ein Telefon mit Schnur; Alternative: DECT-Telefon "Fritz!Fon" von 1+1 --> strahlt nur, wenn man es bewegt oder wenn man telefoniert, jedoch 0 Strahlung, wenn das Handgerät im Standby-Modus ist; haben wir über das Strahlenmessgerät von Gigahertz Solutions (s.o.) ausgetestet
  • Spezielle Schutzbox (selbst entwickelt) zur Abschirmung des WLAN-Routers/Fritz!Box - die Strahlung wird um ca. 70% minimiert (überprüft mit dem HF-35C; Mess-Abstand zur Fritz Box - rd. 30 cm)
  • Spezielle Unterlegmatten (selbst entwickelt) für die Verwendung eines IPads oder Laptops (z.B. wenn das Ipad/Latop auf den Beinen abgelegt wird) - die Strahlung wird um ca. 50-70%% minimiert, überprüft mit dem Gigahertz Solution Messgerät HF-35C
  • mehr Video's zum Thema: hier E-Smog und hier Erdung    

 

Welche Nahrungsergänzungsmittel schützen den Körper vor Strahlung (s.o.)?

  • Rosmarin Tinktur
  • Propolis
  • Magnesiumchlorid

 

Möchten Sie mehr erfahren? Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter

info@iholistic.de,  Telefon 06645-9180257 oder Facebook (PN)!

 

 

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35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

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63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

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36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

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35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

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