Diabetes

mellitus

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia:

 

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch; "diabḗtes", von altgriechisch „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch "mellitus" „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit  unterschiedlichen Ursachen.

 

Das Wort beschreibt deren Hauptsymptom, die Ausscheidung von Zucker mit dem Urin.

Mechanismen, die zur Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) führen, setzen überwiegend am Insulin, dem Hauptregelungshormon des Zuckerstoffwechsels

im menschlichen Körper, an. Absoluter Insulinmangel, relativer Insulinmangel durch eine abgeschwächte Wirksamkeit des Insulins (Insulinresistenz) oder beides zusammen.

 

Diabetes-Typen nach den Leitlinien der DDG 2009

Basierend auf dem Bericht der WHO-Kommission von 1999 wird entsprechend den Leitlinien der DDG 2009 (Praxisleitlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft) nach folgenden Kriterien eingeteilt:

  • Typ-1-Diabetes mellitus: Zerstörung der Betazellen der Langerhans-Inseln des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) führt zu absolutem Insulinmangel.
  • Typ-2-Diabetes mellitus: Kann sich erstrecken von einer (genetisch bedingten) Insulinresistenz mit relativem Insulinmangel bis zu einem absoluten Insulinmangel im späteren Krankheitsverlauf. Er ist häufig assoziiert mit anderen Problemen des Stoffwechselsyndroms. 
  • Andere spezifische Diabetes-Typen
    • Erkrankungen des exokrinen Pankreas (Bauchspeicheldrüse, z. B. Pankreatitis, zystische Fibrose, Hämochromatose; exokrine: gibt das Sekret an die innere oder äußere Oberfläche ab)
    • Endokrinopathien (z. B. Cushing-Syndrom, Akromegalie, Phäochromozytom)
    • Medikamentös-chemisch induziert (z. B. Glukokortikoide, Neuroleptika, Alpha-Interferon, Pentamidin)
    • Genetische Defekte der β-Zell-Funktion (z. B. MODY-Formen)
    • Genetische Defekte der Insulinwirkung
    • Andere genetische Syndrome, die mit einem Diabetes assoziiert sein können
    • Seltene Formen eines autoimmun vermittelten Diabetes.
  • Gestationsdiabetes: Erstmals während der Schwangerschaft aufgetretene oder diagnostizierte Glukosetoleranzstörung. Dies schließt ein:
    • Erstmanifestation eines Typ-1-Diabetes
    • Erstmanifestation eines Typ-2-Diabetes
    • Erstmanifestation anderer spezifischer Diabetes-Typen
    • Präkonzeptionell manifester, aber nicht diagnostizierter Diabetes mellitus (Typ 2), vor allem anzunehmen bei Glukosetoleranzstörung bereits im 1. Trimenon.
2006er WHO-Diabeteskriterien und Einstufung 
Einstufung Nüchternblutzucker (venös / plasmareferenziert) Blutzucker im oGTT
nach 2 Stunden (venös)
Normal <110 mg/dl
<6,1 mmol/l
<140 mg/dl
<7,8 mmol/l
Abnorme
Nüchternglukose (IFG)
≥110–<126 mg/dl
≥ 6,1–<7,0 mmol/l
< 140 mg/dl
< 7,8 mmol/l
Gestörte
Glukosetoleranz (IGT)
<126 mg/dl
<7,0 mmol/l
≥140–<200 mg/dl
≥7,8–<11,1 mmol/l
Diabetes mellitus ≥126 mg/dl
≥7,0 mmol/l
≥200 mg/dl
≥11,1 mmol/l

Vergleich von Typ 1 und Typ 2

  Typ 1 Typ 2
Häufigkeit in Deutschland etwa 300.000 Erwachsene (18–79 Jahre): etwa 4,6 Mio. bekannt (2012), etwa 1,3 Mio. unerkannt (2012)
Manifestationsalter (Lebensalter) Kinder und Jugendliche, seltener Erwachsene, aber keine Altersbegrenzung Erwachsene (ab etwa 40 Jahre), in den letzten Jahren zunehmend auch junge Erwachsene, sogar Jugendliche
Hauptursachen Genetische Prädisposition, Autoimmunprozess
Organisch: Zerstörung der Beta-Zellen
unterschiedlich schwer ausgeprägte Störungen der Insulinwirkung (Insulinresistenz) und der Insulinsekretion – beginnend mit Hyperinsulinismus bis hin zum Sekretionsversagen auf der Grundlage einer genetischen Prädisposition 
Auftreten/Beginn akut bis subakut meist schleichend
Symptome Insulinmangelsyndrom: Polydipsie (Hyperosmolarität erhöht den Durst), Polyurie (osmotische Diurese bei Überschreiten der Glukose-Nierenschwelle), Gewichtsverlust, Müdigkeit, Ketoazidose häufig keine Beschwerden, es kommt seltener zu schweren Stoffwechselentgleisungen, aber häufiger zu schweren Makro- und Mikroangiopathien sowie Neuropathien
Körpergewicht normalgewichtig oder Gewichtsabnahme (bei Insulinmangel ist der Fett- und Glykogenaufbau eingeschränkt) häufig übergewichtig
Insulinsekretion vermindert bis fehlend subnormal bis hoch, qualitativ immer gestört
Insulinresistenz keine oder nur gering oft ausgeprägt
Familiäre Häufung gering hoch (bei eineiigen Zwillingen über 90 %)
HLA-Assoziation vorhanden nicht vorhanden
Diabetesassoziierte Antikörper bei Manifestation 90–95 % keine
Stoffwechsel labil zunächst stabil, bei Insulinsekretionsversagen instabil
Behandlung Schulung und Motivation, lebenslange Insulintherapie Schulung und Motivation, regelmäßige Bewegung, angepasste Ernährung, bei Bedarf orale Antidiabetika, bei Bedarf zusätzlich Insulintherapie

642 Millionen Diabeteskranke bis 2040 - weltweit - die tatsächliche Zahl dürfte deutlich darüber liegen

Die Erkrankung breitet sich in unserer "Wohlstandsgesellschaft" wie eine Epidemie aus. Gemäß der Internetseite "Statista" waren im Jahr 2000 rd. 151 Mio. Menschen betroffen. 2017 bereits 425 Mio. und bis 2040 werden 642 Mio. Diabeteskranke erwartet. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172637/umfrage/diabeteserkrankte-weltweit/

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/948196/gesundheitsreport-hohe-dunkelziffer-diabetikern.html

Was sagt die Forschung zu Diabetes?

Bei Pubmed findet man "Diabetes" auf Platz 5 (Stand Oktober 2017).

Pubmed ist eine englischsprachige textbasierte Meta-Datenbank mit medizinischen Artikeln bezogen auf den gesamten Bereich der Biomedizin der nationalen medizinischen Bibliothek der Vereinigten Staaten.

 

Wie viel Treffer findet man zu den jeweiligen Krankheiten und Themengebieten bei Pubmed?

Krebs – über 3,5 Mio. (viel Forschung, leider sterben trotzdem jährlich Millionen)

Herz – über 1,3 Mio.

Atemwegserkrankung über 1,2 Mio.

Niere über 780.000

Diabetes – über 600.000, davon über 300.000 nur zu Diabetes Typ II

Bluthochdruck über 600.000.

Ärzteblatt April 2017:

Jeder zehnte GKV-Euro wird für Typ-2-Diabetiker aufgewendet

Wissenschaftler haben die Versorgungskosten von Typ-2-Diabetes errechnet – mehr als 16 Milliarden Euro im Jahr 2010. Die Zahl dürfte überholt sein, denn jedes Jahr kommen bundesweit eine halbe Million Neuerkrankte hinzu.

 

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/versorgungsforschung/article/933796/aktuelle-auswertung-jeder-zehnte-gkv-euro-typ-2-diabetiker.html

↯BLITZLICHTER  #Diabetes

Hier einige andere Sichtweisen zu Diabetes:

***Stand 03.07.2018***

Die Ursache und andere Zusammenhänge zu Diabetes

nach "Anthony William"

 

Die Energieversorgung unseres Körpers/unserer Zellen wird durch Glukose sichergestellt. Glukose wird u.a. benötigt für: Versorgung von unserem Zentralnervensystem, alle Organe, Herz, Muskelaufbau, Muskelerhalt, Reparatur beschädigtes Gewebe und Zellen.

 

Ablauf - Aufnahme Glukose aus dem Blut:

Nahrung → Umwandlung in Glukose → Abgabe Glukose in den Blutkreislauf → Bauchspeicheldrüse überwacht das Blut → Anstieg Blutzucker = Bauchspeicheldrüse schüttet Hormon „Insulin“ aus → Insulin dockt an die Zelle an und signalisiert ihnen sich zu öffnen → Aufnahme Glukose aus dem Blut = Zelle bekommt Energie.

Insulin sorgt somit dafür, dass der Blutzucker konstant bleibt – ist so gesehen ein wichtiger Manager unseres Körpers.

 

Option 1: Blut weist mehr Glukose auf als von Zelle aufgenommen werden kann (z.B. wegen einer üppigen Mahlzeit) → Insulin sorgt dafür das der Glukoseüberschuss in der (gesunden) Leber gespeichert wird.

 

Option 2: Ist der Blutzuckerspiegel zu niedrig (lange Pausen zwischen den Mahlzeiten, hoher Energieverbrauch) → setzt eine „gesunde Leber“ gespeicherte Glukose wieder frei.

 

Glukosestoffwechsel - Ungleichgewicht --> Insulinresistenz:

Falls die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert.

Insulin kann nicht an Zellen andocken und sie zur Öffnung veranlassen = Insulinresistenz = keine ausreichende Blutzuckeraufnahme möglich.

Körper scheidet die überflüssige Glukose über den Urin aus = ständiger Toilettengang, Dehydrierung, ständiger Durst = Blutzucker stark erhöht =

Risiko Diabetes Typ 2.

 

Symptome bei Diabetes Typ 2:

Starker Durst, trockener Mund, häufiges Urinieren.

Unscharfes Sehen. Starker Hunger, Erschöpfung und Reizbarkeit. Verdauungsprobleme, Hypoglykämie (plötzlicher Abfall Blutzuckerspiegel wg. Schwäche der Leber und/oder Nebennieren).

 

Die Ursache von Diabetes Typ 2 und Hypoglykämie:

Der Schulmedizin ist noch nicht bekannt, dass die ursächliche Erkrankung von Diabetes Typ 2 und Hypoglykämie mit der Nebenniere zu tun hat.

Bei Stress jeder Art, schwierige Situationen, Kampf-Flucht-Situationen werden die Nebennieren angeregt das Hormon „Adrenalin“ auszuschütten, welches Energie für die Situation bereitstellt.

Befindet sich der Mensch im permanenten Stressmodus und baut er das Adrenalin durch die „Kampf-Flucht-Situation“ nicht ab, dann entstehen ernsthafte Schäden in Organen, Drüsen und Gewebe.

 

Durch ständiges üppiges - fettreiches Essen + süße Speisen (Stress für den Körper = Ausschüttung von Adrenalin) verringert sich die Fähigkeit der Bauchspeicheldrüse Insulin zu produzieren und um den Blutzucker aufzunehmen → = Diabetes Typ 2.

Zu der nicht optimalen Ernährung kommt der Dauerstress = ständige Ausschüttung von Adrenalin.

 

Eine schwere und fettreiche Mahlzeit kann weiterhin eine übermäßige Adrenalinproduktion anschieben. Wenn die Nebennieren das Signal bekommen, dass sich größere Fettmengen im Blut befinden (= Gefahrensituation für Leber und Bauchspeicheldrüse), dann entsenden die Nebennieren Adrenalin um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Hintergrund: Der Anstieg des Adrenalins leitet eine gesteigerte Fettverdauung ein! Nachteil ist jedoch, dass durch das Adrenalin die Bauchspeicheldrüse und auch die Leber belastet wird.

Schlussfolgerung: Eine fettreiche Ernährung ist kontraproduktiv!

Weiterhin: Bei einem „stress-, fettreichen und süßen“ Essen

(mal "schnell"/"gestresst" in der Mittagspause was üppiges in 5-10 Minuten essen) vermischen sich die beiden Hormone Insulin und Adrenalin. Bei einem Dauerzustand reagieren die Zellen „allergisch“ auf diesen Hormon-Mix und sperren beide aus = Bauchspeicheldrüsenschwäche = verminderte Insulinproduktion = Abweisung von Glukose von der Zelle = keine Blutzuckeraufnahme = erhöhter Blutzucker → Ausscheidung über Urin → Diabetes Typ 2.

 

Anderes Problem: Die Nebennieren können so (chronisch) geschwächt sein, dass sie zu wenig Adrenalin produzieren, damit kann sie nicht mehr die Bauchspeicheldrüse entlasten (und somit eine gesteigerte Fettverdauung in die Wege leiten). Wenn das zum Dauerzustand wird – dann folgt eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Vergrößerung und eine Unterfunktion.

 

Nochmal zum Thema "Insulinresistenz" (Vorstufe von Diabetes):

Wenn das Insulin der Bauchspeicheldrüse nicht mehr richtig in der Lage ist die Glukose aus dem Blut in die Zellen zu befördern.

Wenn das nicht richtig funktioniert, dann haben wir viel Zucker im Blut, aber wir fühlen uns trotzdem unterzuckert, weil der Zucker nicht da ankommt – mit Hilfe des Insulins – wo er hin soll.

 

Die Hauptursache für die Insulinresistenz sind die hohen Blutfettwerte! (weiß die Schulmedizin nicht; sie geht von zu viel Kohlenhydrate/Zucker aus; tatsächlich wird die Situation mit fettreicher Ernährung schlechter!). Das Fett im Blut / Arterien verklebt alles; das Fett lagert sich überall ab.

Die Lösung: Fett reduzieren!

Erfahrung von Patienten ist: wenn sie wieder mehr Fruchtzucker essen (vorher war es reduziert) – aber nicht das Fett (auch Nüsse, Samen) reduzieren, dann werden die Werte schlechter.

Der Weg mehr Früchte essen um auch mehr Fett essen zu können, ist eine Einbahnstraße. Leber, Blut, Herz, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse werden/würden belastet!!!

Irrglaube: Die Leber benötigt Fett und der Fruchtzucker würde der Leber schaden. Das stimmt nicht! Einfach mal testen.

 

Hypoglykämie:

Plötzlicher Abfall des Blutzuckerspiegels wegen Schwäche der Leber und/oder Nebennieren. Ein Vorläufer von Diabetes Typ 2 ist ein schwankender Blutzuckerspiegel = Hypoglykämie.

Die Leber ist träge, schwach – kann nicht mehr gut Glukose speichern oder freigeben = dauerhafte Schädigung der Bauchspeicheldrüse = Insulinresistenz, Nebennierenschwäche und Gewichtszunahme.

 

Zucker und Fett:

Nicht die Aufnahme von zuckerhaltiger Nahrung ist in erster Linie das Problem bei Diabetes, sondern die Kombination von Fett + Zucker und vor allem der Konsum von Fett (insbesondere bei der Paleo Ernährung der Fall → eiweiß- und fettreich).

Beispiel: fette Suppe, Fleisch+Knödel+Rotkraut+Preiselbeeren, danach noch ein süßer Nachtisch (geht alles, wenn man gesund ist; der Körper bekommt das verarbeitet)

Zucker + Fett Kombination + am besten noch unter Stress/Zeitdruck verzehrt! Hohe Blutfette → Blut ist dick.

 

Anmerkung zur Paleo-Ernährung: wir haben über 3 Monate die Paleo Ernährung getestet; der gesundheitliche Zustand hatte sich entsprechend verschlechtert, Herzrhythmusstörungen, Unwohlsein; die Messergebnisse mit unserem BIOSCAN-swa hatten die gefühlte gesundheitliche Entwicklung bestätigt, insbesondere die Herzwerte wurden sukzessive schlechter.

 

Leber, Bauchspeicheldrüse und Nebennieren werden belastet!

Die Folge → Insulinresistenz → es gelangt kein Zucker mehr durch das in der Bauchspeicheldrüse gebildete Insulin in die Zellen.

Zucker zirkuliert im Blut, wird nicht von der überlasteten Leber (bedingt durch die fettreiche Ernährung) als Glukose gespeichert.

 

Eine starke Leber speichert Glukose für „schlechte“ Zeiten, bzw. wenn wir mal länger nichts essen (z.B. 6 Uhr Frühstück, 13 Uhr Mittagessen; muß der Körper überbrücken, er benötigt Glukose für die Energiegewinnung → hier kommt die Leber ins Spiel).

 

Eine andere Aufgabe der Leber ist es - das „Fett zu verarbeiten“.

Bei Fett-Überkonsum = träge, schwache, ermüdete Leber, Fettleber = Verminderung der Fähigkeit Glukose in der Leber zu speichern und freizusetzen.

 

Diabetes Typ 1:

Ursache: hier gibt es eine Verletzung der Bauchspeicheldrüse! Z.B. wegen Autounfall, starker Schlag oder aber durch eine Lebensmittelvergiftung (vor 3, 6 oder 9 Monaten → dann Typ 1 Diabetes). Es kann auch ein pathogenes Problem sein, Viren, Bakterien in der Bauchspeicheldrüse (welche auch durch die Mutter auf das neugeborene Kind übertragen wurden --> hier sprechen die Experten meist davon, dass es "erblich" bedingt ist; dabei ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass Viren von Generation zur Generation übertragen werden können).

Das alles kann zur Verletzung der Bauchspeicheldrüse führen. Der Körper bildet dann Antikörper um das Pathogen zu bekämpfen. Z.B. wegen Viren in der Bauchspeicheldrüse. Ggf. kommt es zu Entzündungsreaktionen; das wird dann häufig fälschlich als Autoimmunerkrankung gedeutet.

Der Körper greift sich nicht selber an! Unser Immunsystem will uns vor dem Pathogen schützen.

Der Kampf zwischen den Pathogen und unserem Immunsystem macht dann die entsprechenden Symptome.

 

Das Narbengewebe was sich in der Bauchspeicheldrüse durch die Pathogene gebildet hat, braucht lange um zu heilen → Obst/Gemüse essen, entgiften, wenig/kein Fett, ggf. antivirale Mittel einnehmen, Leber entlasten, keine Eier, Milchprodukte, Gluten reduzieren, kein (Gen-)Mais, keine Zuckeraustauschstoffe uvm..

 

Die "schädliche/böse" Fruktose:

Fruchtzucker in Obst ist nicht das Problem, er ist nicht so schädlich wie der industrielle raffinierte Zucker. Obst macht nicht dick - der raffinierte Zucker schon. 

Der raffinierte Zucker fördert Krebs, Übergewicht, Viren, Pilze usw.. Haben Sie schon einmal gehört, dass jemand von zu viel Obst Krebs bekommen hat oder übergewichtig wurde? 

Zu beachten ist, dass bei dem Obst neben der Fruktose im Verbund auch noch Saft/Wasser, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien, Antioxidantien etc. mit enthalten sind, was in dieser Kombination für unsere Gesundheit genau das Richtige ist.

Wichtig bei dem Obst: Es sollte immer im reifen Zustand verzehrt werden!

 

Was nun, was tun?

Die Medizin rät i.d.R. eine Ernährung mit wenig oder gar keinem Zucker oder gar Obst (wegen der „schädlichen“ Fruktose).

Der Haushaltszucker (Industriezucker) und andere Süßungsmittel sind ungeeignet – nicht jedoch die Fruktose aus dem Obst.

 

Kann die Verschreibung von Insulin das Grundproblem beheben, ohne auf die Ernährung und die Entlastung der v.g. Organe zu achten?

 

Das Insulin verringert zwar den Blutzuckerspiegel, ändert jedoch nicht das Grundproblem → geschädigte/überlastete Nebennieren, Bauchspeicheldrüse, Leber und die damit verbundene Insulinresistenz, zu fettreiche bzw. gemixte Ernährung (Fett + Zucker).

Die Organe sollten zwingend durch eine geänderte und gesündere Ernährung entlastet werden! Obst + Gemüse verzehren.

Verzicht von zu viel Fett und Giftstoffen wie z.B. raffinierter Zucker, Zuckerersatzstoffe wie Aspartam (Nervengift, enthalten in "Light-Produkten"), Milchprodukte (belastend für die Leber, verschleimt den Körper, Nahrung für Mikroben), Eier (Nr. 1 Nahrung für Viren) uvm..

 

 

Was ist Diabetes?

Diabetes ist eine chronische Krankheit, deren Hauptmerkmal ein hoher Blutzuckergehalt (Glukosegehalt) ist. Wenn das Hormon Insulin nicht genügend wirksam ist, kann Glukose nicht in die Zellen transportiert werden, um dort als Energielieferant zu wirken.

 

Kliniker und Experten schätzen, dass 77% der Typ-2-Diabetiker alleine mit einer konsequenten Diät behandelt werden könnten. Gleichzeitig beklagen sie, dass jeder zweite Diabetiker schlecht eingestellt ist, vor allem weil die Patienten eine mangelnde Selbstkontrolle aufweisen.

https://www.naturheilt.com/Inhalt/Diabetes.htm

Ja, Diabetesheilung ist möglich!

In der China Studie wird über eine Studie von Dr. James Anderson berichtet (siehe Abbildung 1), die bei Diabetes vom Typ I und II bedeutende Erfolge erreichen konnte. Die Therapie bestand lediglich aus einer kohlenhydrat- und ballsatstoffreichen Ernährung.

Auch die Berichte von Dr. Schnitzer  belegen ähnlich gute Erfolgsraten.

http://faq4h.bplaced.net/diabetes.php

Video: Diabetes Typ 2: Heilung statt Spritzen - die Ernährungsdocs / NDR

Sehr gutes Video, Thematik wird einfach erklärt.

Dirk von G. ist zuckerkrank und muss sich täglich Insulin spritzen. Ist es bei Diabetes Typ 2 möglich, die Ernährung so umzustellen, dass Dirk von G. auf das Insulin verzichten kann?

Hier geht es auch wieder darum, dass keine Kohlenhydrate und Fette zusammen gegessen werden sollten. Kilo's runter - Insulin runter.

Dirk von Grabe hat die Insulinuhr erfolgreich zurück gedreht :-)

Diabetes heilen - Mit einem einzigen Buch (Reversing Diabetes)

Studie 100 Personen, ohne Sport, nur mit Ernährungsumstellung nach 3 Grundregeln + div. Rezepte. 2/3 der Testpersonen konnten die Medikamente zu 100% absetzen.

 

Ernährung nach 3 Grundregeln:

  1. keine tiereische Produkte mehr verzehren (Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte)
  2. pflanzliche Öle auf ein Minimum reduzieren (max. 1 TL pro Tag)
  3. Essen verzehren mit einem niedrigen glykämischen Index (z.B. Weiss-Mehl, weisser Reis, raffinierte Produkte)

Obst kann immer und so viel verzehrt werden wie man möchte.

Es sollte darauf geachtet werden, wenn man die Ernährung wie v.g. beschrieben umstellt, dass auch die Dosierung der Diabetes-Medikamente angepasst werden (ärztliche Überwachung).

 

Bücher: Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs

alternativ auf deutsch

Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes: Diabetes heilen ohne Medikamente - wissenschaftlich bewiesen

Universität Wien: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin statt Glukagon - durch "Malariamedikament" (Dez. 2016)

Rückschluss: Malaria ist ein Virus. Das Virenmedikament hat die Bauspeicheldrüse unterstützt, folglich ist diese durch Viren besetzt, welche wiederum die Insulinproduktion einschränken. Adrenalin/Stress, schlechte Ernährung füttern die Viren.

https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-im-november-2016/durchbruch-in-der-diabetesforschung-pankreaszellen-produzieren-insulin-statt-glukagon-durch-malariamedikament/

Honig und Zimt bei Diabetes

Zimt kann die Blutzuckerwerte und ausserdem den Cholesterinspiegel senken.

Gleichzeitig kurbelt Zimt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an, was hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte. Zimt ist ausserdem sehr reich an sekundären Pflanzenstoffen.

 

Die Entdeckung der blutzuckersenkenden Eigenschaften des Zimts soll sich folgenderrmassen zugetragen haben: Einst wollten Wissenschaftler den Einfluss verschiedener Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel testen. Auch ein Apfelstrudel mit viel Zimt war darunter.

Die Forscher waren sich selbstverständlich sicher, dass der süsse Strudel den Blutzuckerspiegel stark anheben werde. Doch stieg der Blutzuckerspiegel nicht so dramatisch, wie das nach einem zimtfreien Strudel der Fall war. Sofort führte man eine weitere Studie durch, in deren Mittelpunkt der Zimt stand. Das Ergebnis der Untersuchung wurde bereits im Jahr 2003 im Fachmagazin Diabetes Care veröffentlicht und war mehr als erstaunlich. Mehr hier:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zimt.html

 

Honig enthält über 200.000 Phytonährstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), größtenteils noch unerforscht; starkes natürliches Antibiotika.

Er sollte möglichst immer aus der Region sein, da die Bienen quasi eine "Impfung" zusammen gestellt haben. Hier sind alle Giftstoffe und Schadstoffe auf meiner jeweiligen Region enthalten, welche die Bienen über die Blüten und Blumen aufnehmen. Die Bienen sammeln die Giftstoffe und entwickeln so gesehen ein Gegenmittel gegen die Schadstoffe, eine natürliche Impfung. Daher sollte der Honig aus der Region sein. Es ist nicht so effektiv, wenn wir den Honig aus Italien beziehen und wir wohnen in Hamburg.

 

Studien haben gezeigt, dass sowohl Honig, als auch Zimt den Blutzuckerspiegel herabsetzt. Darüber hinaus senkt Honig das schlechte LDL Cholesterin und fördert das gute HDL Cholesterin, für einen guten Cholesterin-Level. Das ist gut, da Diabetiker oft anfällig für Probleme sind, die man auf einen schlechten Cholesterinspiegel zurückführt.

 

Das unterstreicht die Ausführungen von Anthony William! Zu viel Fett ist nicht gut für uns - und schon gar nicht für Diabetiker.

https://www.gesundheitsblatt.com/was-passiert-wenn-du-taglich-honig-und-zimt-zu-dir-nimmst/

Blutzucker natürlich senken: Zink, Zimt und Chrom kontra Zucker

Neben Bewegung und medikamentöser Therapie spielen die Spurenelemente Zink und Chrom sowie Zimt eine wichtige Rolle in der Blutzuckerregulation von Diabetikern, betont heute Diabetesexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik.

 

Aktuelle Studien zeigen, dass die Gabe von Zimt bei Typ 2 Diabetikern den Blutzucker um bis zu 30 Prozent senken kann, ohne Unterzuckerungen hervorzurufen. Ideal ist es, wenn Diabetiker Chrom und Zimt zusammen, aber von Zink getrennt, einnehmen. Zink und Chrom hemmen sich sonst gegenseitig bei der Aufnahme. Eine optimale Zinkversorgung ist für Diabetiker nur über eine gezielte Nahrungsergänzung möglich, da die meisten Lebensmittel eher zinkarm sind. Es ist zu beachten, dass organische Zinkverbindungen wie Zinkorotat oder Zinkhistidin anorganischen wie Zinksulfat überlegen sind, da ihre Bioverfügbarkeit höher ist. Der Konsum von Cola-Getränken, auch Cola Light, verhindert eine gute Zinkversorgung!

 

Zink ist ein wesentlicher Baustein im Kampf gegen Pathogene!

https://www.svendavidmueller.de/leser/blutzucker-natuerlich-senken-zink-zimt-und-chrom-kontra-zucker-3520.html

Freie Universität Berlin: Diabetes / Alzheimer / D-Galaktose

Diabetes, Demenz und gar Depression, wie Ronald Kahn vom Joslin Diabetes Center in Boston kürzlich bewiesen hat, scheinen eines gemeinsam zu haben: defekte Insulinrezeptoren.

 

Ein schlüssiges Szenario der Alzheimer-Entstehung scheint sich nun logisch zusammenzufügen: Gelangt nicht genügend Glukose in die Gehirnzellen, fehlt den Neuronen die Power, um ihre Aufgaben zu verrichten. Unter anderem können sie verbrauchte Proteine nicht mehr zeitnah abbauen. Die Zellen „vermüllen“, Plaques entstehen, und in der Folge sterben die betroffenen Nervenzellen ab.

 

Ebenso lange, wie es die Diabetes-Theorie für Alzheimer gibt, versucht Werner Reutter – heute 78 Jahre alt und noch immer für die Charité in der Forschung tätig – Gelder für eine klinische Galaktose-Studie aufzutreiben, mit der die therapierende Wirkung des Zuckers wissenschaftlich untersucht und mögliche unerwünschte Nebenwirkungen ausgeschlossen werden könnten. Bislang vergeblich. Weder Pharmaindustrie noch Krankenkassen seien interessiert. Warum nicht? „Weil sich mit Galaktose nichts verdienen lässt, denn es ist kein Arzneimittel, sondern ,nur’ ein Zuckerersatzstoff“, sagt Reutter bitter.

 

Galaktose ist auch für laktose-intolerante Menschen geeignet. Nur bei übermäßigem Verzehr wirkt sie abführend. Und sogar Diabetiker können den Zucker nehmen, denn er erhöht ihren Blutzuckerspiegel nicht. Ob Galaktose – prophylaktisch bei ersten Anzeichen genommen – den Ausbruch einer Demenz verhindern kann, ist noch spekulativ, denn wie gesagt: klinische Studien fehlen. Reutter nimmt den Zucker regelmäßig, aus einem viel kurzfristigeren Grund: „Galaktose vertreibt die Mittagsmüdigkeit.“

 

Leistungssportler wissen das längst. Sie schätzen den Zucker, weil er insulinunabhängig in die Zellen geht und der übersäuerten Muskulatur schnell neue Energie liefert. Bei Überanstrengung entstehen Milchsäure und Ammoniak im Körper.Und Ammoniak blockiert den Insulinrezeptor. Das sei auch so ein Punkt, der die Diabetes-Theorie stütze, sagt Werner Reutter: „Nach neueren Studien sind bei Alzheimer-Patienten die Ammoniakwerte ebenfalls erhöht.“

https://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/2016/tsp-februar-2016/forschung/bittere-diagnose-suesse-therapie/index.html

Video - Dr. Johann G. Schnitzer - "Artgerechte Kost für den Menschen"

Zahnarzt, Autor, Gesundheitsforscher und Pionier der Ernährungswissenschaft Dr. Johann Georg Schnitzer im Gespräch mit Michael Vogt über die artgerechte Ernährung des Menschen.

 

Was ist artgerechte Kost für den Menschen? Da streiten sich die Gelehrten, und ihre Meinungen sind weniger von Wissen getrübt als von handfesten wirtschaftlichen Interessen gesteuert. Die Antwort ist wesentlich, um bei der nachwachsenden Jugend den Gebißverfall zu verhüten und gesunde, in regelmäßigen Reihen stehende Zähne zu erreichen.


Dr. Richard Lehne, ein Zahnarzt aus Hamburg, fand den Schlüssel zur Antwort auf diese Frage, indem er die vergleichende Gebißanatomie begründete. Das Ergebnis dieser Forschungsarbeit: Der Mensch ist ein Frugivore -- ein Fruchtesser.

 

Dr. Schnitzer erläutert im Einzelnen:
Wie sieht demnach eine artgerechte Kost für den Menschen in der Zivilisation aus?
Was passiert, wenn der kranke Zivilisationsmensch auf artgerechte Ernährung umstellt? Hunderte verschiedener, weit verbreiteter Beschwerden und chronische Krankheiten verschwinden, wenn der Stoffwechsel wieder die richtigen Stoffe zum Wechseln bekommt.
Heilbarkeit von Diabetes und Bluthochdruck. Die Methoden sind in Dr. Schnitzers Büchern beschrieben. Großer Vorteil: Niemand braucht es zu "glauben", denn jederman kann an sich selber durch ausprobieren praktisch erfahren (z.B. Test über 4 Wochen), daß so seine Krankheiten und Symptome verschwinden bzw. weniger werden!

Diabetes nach der Psychosomatik nach Dr. Rüdiger Dahlke - "Krankheit als Symbol"

Zuckerkrankheit - früher als Zuckerharnuhr bezeichnet.

Körperebene: Bauchspeicheldrüse (aggrressive Analyse, stiller Genuss).

Symptomebene: 1. möglicherweise genetisch bedingter Typ (oder Übertragung von Viren/Bakterin Mutter-Kind): Typ 1: langsame oder plötzliche Erschöpfung der Insulinausschüttung bis hin zu völligem Insulinmangel.

2. meist aufgrund ungesunder Lebenweise, oft insulinabhängiger Typ 2. Lt. WHO die kommende Seuche unserer modernen Welt.

3. Schwangerschaftsdiabetes.

Durchfall der Liebe, Angst vor der Liebe, oft Wunsch, süße Sachen (Liebe) und das süße Leben zu genießen, bei gleichzeitiger Unfähigkeit, Liebe anzunehmen und ganz hereinzulassen; die Süße des Lebens nicht aufnehmen bzw. nicht ins Innerste (der Zellen) einlassen können; sich nicht auf die Liebe einlassen.

Bearbeitung: die Angst und Enge bzgl. Liebesangelegenheiten erkennen; sich die Unfähigkeit Liebe in sein Innerstes (Zucker in die Zellen) zu lassen, eingestehen;

Nähe und Distanz klarer leben und sich das Ungeliebte vom Hals halten, um Genuss hereinlassen zu können.

Einlösung: die Mitte finden zwischen Annehmen und Abgeben; emotionale Abhängigkeit zulassen, statt auf körperlicher Ebene von Insulin oder Dialyse abhängig zu werden. Nehmen und Geben als die beiden Seiten der Liebe und der Wirklichkeit erkennen und leben; die Süße des Lebens in übertragener Weise genießen.

iHolistic - Fazit

 

siehe Ausführungen von Anthony William - oben!

⇛Fett deutlich reduzieren

⇛möglichst keine Kombination von Fett und Zucker

⇛mehr Obst und Gemüse, möglichst alle 2 Stunden ein kleiner Obst-Snack,

    damit der Blutzucker konstant bleibt 

⇛Stress reduzieren, in Ruhe essen, sonst droht der Hormon-Mix (Insulin/Adrenalin)

⇛die Organe Leber, Nebennieren und Bauchspeicheldrüse durch gezielte Ernährung

    und Nahrungsergänzungsmittel unterstützen und entlasten

 

 

Möchten Sie mehr erfahren? Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter

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Wie weit ist iHolistic für Ihre nächste Bioscan - Messung von Ihnen entfernt?

35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

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