Borreliose

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia:

Borreliose ist eine allgemeine Bezeichnung für verschiedene Invektionskrankheiten,  die durch Bakterien der Gattung Borrelia (umgangssprachlich Borrelien) aus der Gruppe der Spirochäten ausgelöst werden. Die Erkrankungen kommen beim Menschen und bei allen anderen Säugetieren vor und können durch den Befall aller Körpergewebe vielfältige klinische Symptome auslösen. Die Übertragung erfolgt vor allem durch Zecken, aber auch durch Pferdebremsen.

Die Gattung Borrelia und die davon abgeleitete Erkrankung Borreliose sind nach dem französischen Bakteriologen Amédée Borrel benannt.

 

Die Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit (nach dem Ort Lyme, Connecticut) wird durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst. Es können alle Organe und Gewebe befallen werden.

Borreliose und die Ansichten der Schulmedizin

Hintergrund: Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit in Europa. Die Entdeckung des Erregers Borrelia burgdorferi im Jahr 1982 eröffnete die Möglichkeit einer ursächlichen Diagnostik von Krankheitsbildern in verschiedenen Fachdisziplinen und einer kausalen antibiotischen Therapie. Andererseits häuften sich Spekulationen über mögliche Zusammenhänge einer Borrelieninfektion mit einer Vielzahl unspezifischer Beschwerden und Krankheitsbilder. Dies führte zu einer Überdiagnose und Übertherapie vermuteter Lyme-Borreliosen.


Ergebnisse: Die Spirochaete Borrelia burgdorferi sensu lato ist in Deutschland gebietsabhängig in circa 5 bis 35 Prozent der Schildzecken nachweisbar. In Europa existieren im Gegensatz zu Nordamerika verschiedene Genospezies. Die häufigste Manifestation einer Borrelieninfektion ist das Erythema migrans, gefolgt von der Neuroborreliose, Gelenkbeteiligungen, der Acrodermatitis chronica atrophicans und dem Borrelien-Lymphozytom. Die Diagnose wird aufgrund der klinischen Symptomatik und ab Stadium II ergänzend durch den Nachweis erregerspezifischer Antikörper gestellt. Ein Erythema migrans wird im Erwachsenenalter mit Doxycyclin, bei Kindern mit Amoxicillin behandelt. Bei der Neuroborreliose sind Cephalosporine der dritten Generation die Standardtherapie.


Schlussfolgerung: Die Prognose nach adäquater antibiotischer Behandlung ist gut. In etwa 95 Prozent der Fälle heilt die Neuroborreliose ohne Folgen ab. Bei Verdacht auf eine chronische Borreliose ist eine besonders sorgfältige Differenzialdignostik erforderlich.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/63176/Lyme-Borreliose-aktueller-Kenntnisstand

Borreliose-Therapie in der Schulmedizin

Lyme-Borrelien sind in vitro gegen Tetrazykline, die meisten Penizilline, viele Cephalosporine der 2. und 3. Generation sowie Makrolide empfindlich. Cephalosporine der 1. Generation sind unwirksam.1,16 Zur peroralen Therapie werden als Erstwahlmittel Doxycyclin und Amoxicillin (AMOXIHEXAL u.a. Generika),1,7,11,16 oft auch Cefuroximaxetil (ELOBACT, Generika) empfohlen,1,16 die britische Infection Association stuft Cefuroximaxetil allerdings als Mittel der zweiten Linie ein.7 Makrolide scheinen etwas schlechter zu wirken und sollen daher nur verwendet werden, wenn keines der Erst- und Zweitwahlmittel gebraucht werden kann. Bevorzugt wird dann Azithromycin (ZITHROMAX, Generika).1,7,11,14 Mittel der Wahl zur parenteralen Borreliosetherapie ist Ceftriaxon (ROCEPHIN, Generika), Reservemittel sind Cefotaxim (CLAFORAN, Generika) und Penicillin G (INFECTOCILLIN parenteral).1,16 Am besten geprüft ist perorales Doxycyclin.

https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=065_01&artikel=1407065_01k

↯BLITZLICHTER  #Borreliose

***Stand 15.07.2018***

Hier einige andere Sichtweisen zur Borreliose:

Dr. med. Dietrich Klinghardt - Borreliose -

Die Seuche des 21. Jahrhunderts?

Gesammelte Informationen und Aussagen von Dr. Dietrich Klinghardt zum Thema "Borreliose" (teilweise aufgrund des Umfanges stichwortartig):

 

99% aller Menschen haben Borrelien Keime in sich.

 

Hauptsymptome: chronische Müdigkeit, Unlust am Leben, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, nicht ausgeschlafen, Depression, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronische Nebenhöhlenentzündung, schlechtes Gedächtnis, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, schneller Puls (=chronische Infektion; im Jahr 1900: Pulsschlag von 60; heute 2016: von 72 je Minute; je kränker desto schneller der Puls) zu niedrige Körpertemperatur, viel Durst und Urinausscheidung, neurologische Symptome.

 

Wanderröte: Wenn diese nach einem Biss/Stich einsetzt, dann gibt es schon eine alte Borrelioseerkrankung. Spirochäten gehen in das Immunsystem und setzen es außer Kraft → fressen Killerzellen auf.

 

Bakterien haben 10-12 Gene. Borreliose burgdorferi hat 800 Gene!!!

Alte Borreliose Stämme haben 28 Gene; Syphilis hat 27 Gene;

Es gibt über 300 verschiedene Borrelien Arten.

 

Wenn Zecken sehr klein sind, dann sind sie voll geladen mit Borrelien und Keimen.

Schraubenzieher Borrelie (Spirochäten) gehen durch Bindegewebe, sie sind

1000x schneller als unser Immunsystem! Vergleich Porsche = Borrelie und Dreirad = unser Immunsystem.

 

2/3 der Patienten mit einer Antibiotika-Anwendung sind nach der Behandlung kränker als vorher!

 

3 Formen der Borreliose:

1. Spirochäten / Schraubenzieherform; DNA-Anglieerung an ein fremdes Genom; die DNA von Spirochäten kann sich in die DNA von anderen Keimen oder von Wirtszeller eingliedern.

 

2. L-Form im Biofilm (zellwand-arme Form)/ Spirochäte hat die Zellwand abgegeben; vorher Spirochäte; In dieser Form damit unverwundbar von Antibiotika!!! Diese triggern das Immunsystem = Autoimmunerkrankungen! = nicht erkannte Borreliose und Zystenform = Autoimmunerkrankung.

L-Form + Zystemform = persistente Borreliose (=chronisch).

Wichtig: Um Keime im Biofilm abzutöten bräuchten wir eine über 1.000fache Dosis von Antibiotika!!! 60fach ist tötlich für den Menschen!

 

3. Zystenform - gehen nicht kaputt – egal ob reines Salzwasser oder Antibiotika auf die Zyste trifft; Unser Körper müßte auf 600 Grad erhitzt werden - dann würde sie absterben! D.h. Hyperthermie mit 41,5 Grad als Behandlungsvariante hilft nicht.

 

Die Zystenform ist vom Immunsystem unverwundbar und löst überschießende Immunreaktionen aus!

 

Behandlung: Erst die Borrelien in die Zystenform transportieren, dann überschießende Immunreaktion runter fahren = Immunotherapie.

 

Rückenmarkpunktur ist sinnlos, da hier die Borrelien nicht nachweisbar sind.

 

Alle Bakterien haben ihren Metabolismus (Stoffwechsel) um das "EISEN" organisiert, Borrelien sind so schlau - sie können Eisen gegen Mangan austauschen!

 

Einige Co-Infektionen / Co-Faktoren:

Co-Infektionen = werden i.d.R. mit dem gleichen Insektenstich übertragen.

-Streptokokken (Bakterium) erster Kontakt → Geburt.

PANDAS Krankheit - Kinder Zwangsverhalten / Ticks → hat fast jeder Borrelien Patient. Kreuzreaktion von Immunsystem auf Streptokokken im Lymphsystem + Gehirn; Strukturen von Gehirn sehen ähnlich aus wie die Zellwand von Streptokokken. Immunsystem ist verwirrt und attackiert jetzt Strukturen im Gehirn = Ticks; Zwangsverhalten, Epilepsie!

-Rickettsien (Bakterium), auch Übertragung durch Läuse

-Babesien (Parasit) sind malaria- oder amöbenähnliche Keime (Protozoen) → machen schwerste Gehirnsymptome; Absturz Körper innerhalb weniger Wochen, Schlafstörungen. Kirschangiome durch Babesien = rote Flecken auf der Haut (rote Blutschwämmchen) – meist am Bauch; zu 80% dann auch mit Borrelien infiziert! Nachtschweiss kann auch durch Babesien verursacht sein.

-Bartonellen (Bakterium) = Katzenkratzkrankheit = Übertragung durch Katzen/Hundenflöhe; machen Hauptsymptome aber auch sehr schwere neurologische Symptome; z.B. bei MS, Lähmungen. Aber auch Hauterkrankungen

-Mykoplasmen (Bakterium) = chronische Müdigkeit; die fadenartige Form der Mykoplasmen erinnert sehr stark an einen Pilz

-Chlamydien (Bakterium) = können alle Symptome machen

-Yersinnien (Bakterium) = in großen Gelenken zu finden, wenn Gelenke weh tun.

-Toxoplasmen (Einzeller, Protozoon mit parasitischer Lebensweise), befällt häufig Katzen

-Herpes, FSME(Viren) - bei Borreliose auch immer auf Viren behandeln 

-Bornavirus = manische Depression – viele autistische Kinder haben diesen

 

Behandlung: Zuerst immer die Streptokokken behandeln; dann immer von groß nach klein! Zuerst die Würmer/Parasiten (Mehrzellig), da diese noch kleinere Mikroben in sich tragen; Parasiten sind wie Flugzeugträger! Am Schluss erst die Borreliose! Je länger die Erkrankung desto länger kann die Behandlung dauern.

 

Borrelien können von der Mutter auf die Kinder (Schwangerschaft) übertragen werden!

 

Übertragung von Borrelien: Könnte es sein, da Sie irgendwann mal von einer Mücke gestochen wurden? Oder von einer... Zecke/Biene/Bremse/Spinne/Laus...?

 

Jeder Stress im Leben kann sofort die "Zysten-Form" wieder in die volle Spirochäten-Form verwandeln, innerhalb von 10 Sekunden!

 

Ein chronischer Borreliose Patient hat ein unterdrücktes Immunsystem!!!

 

"Haupt-Wohnort" der Borrelien: die Blase! Größte Konzentration von Borrelien!

Borrelien wollen sich weiter verpflanzen (Geschlechtsverkehr) – sind in Warteposition!

 

Lyme Borreliose Bakterien verstecken sich in anderen Parasiten, können nach Jahren oder früher heraus schlüpfen.

 

Parasiten: Ein Parasit hat 225x mehr Blei in sich wie der Wirt selber! Daher bei Parasitenbehandlung vorsichtig, wenn er im Gehirn ist und getötet wird, dann gibt er die Schwermetalle ins Gehirn ab!

Behandlung: Immer Parasit in den Darm locken und dann lebend über Einläufe  ausleiten.

 

Wir bringen permanent neue Giftmittel (Medikamente, Schwermetalle, Glyphosat etc.) in unser System/Körper – die Keime /Mikroben schlagen dann irgendwann zurück (--> siehe auch unten Anthony William: diese werden stärker und vermehren sich stark, insbesondere durch die Gabe von Antibiotika).

 

Für eine gute Gesundheit benötigen wir die Gesamtheit aller Bakterien in uns

(--> Mikrobiom; das Milieu ist entscheidend)!

 

Wenn man bei einem Borrelienpatient Aluminium mit dazu gibt, dann können die Borrelien optimal wachsen (perfekter Nährboden).

 

Wenn ein Kind mit Antibiotika behandelt wird, verschlechtert sich das Mikrobiom deutlich, kann sich aber wieder schnell regenerieren – sofern das Kind nicht permanent damit belastet wird (ist wie ein Schock für das Mikrobiom).

 

Borreliose-Testverfahren

Die ganzen Tests sehen so aus, dass nach Immunreaktionen wg. Borrelien geschaut wird. Die Borreliose zerstört zuerst unser Immunsystem. Die Zellen in unserem Immunsystem produzieren keine Antikörper mehr, wenn sie zerstört sind.

Der ELISA-Test ist daher unsinnig und zwecklos. Von 100 Personen kann dieser Test lediglich bei 28 Personen ein positives Borreliose-Ergebnis anzeigen.

Der „Western Blot“ Test ist wesentlich sensibler. Es gibt 2 Arten von Western Blot (unterschiedliche Sensitivitäten) Tests.

 

Die Abwesenheit der Antikörper zeigt nicht an, dass die Erkrankung nicht da ist, sondern zeigt an wie schlimm die Krankheit ist, da die Borrelien das Immunsystem regulieren und steuern.

 

Borrelien Patienten haben auch neurologische Probleme, z.B. das die Zunge nicht gerade raus gestreckt werden kann; das der Geruch nicht mehr funktioniert; das ein Auge mehr zu ist als das andere; das die Augen nicht mehr richtig bewegt werden können und hängen bleiben = alles Symptome für Borreliose.

 

Wichtig bei der Borreliose-Diagnose – auf die Leukozyten-Zahl achten. Ist der wichtigste Test für Dr. Klinghardt. Bei einem Wert von über 5.000 hat der Patient aktuell keine aktive Borreliose! Wenn unter 5.000 dann ist eine aktive Borreliose hoch wahrscheinlich.

 

Cholesterin: Der LDL Wert ist etwas über der Norm erhöht.

Diese Veränderung ist eine „toxische Dyslipidämie“. D.h. wenn der Körper mit Biotoxinen (Keime die toxische Produkte in uns erzeugen) zu tun hat, dann geht das LDL hoch! LDL ist ein Schutzfaktor. Es ist daher ein Fehler das LDL zu verringern. 

Wir müssen die Keime behandeln und nicht das LDL reduzieren!

 

Generelle Untersuchung bei Borreliose gem. Dr. Klinghardt: 

Blutbild – folgende Werte sind wichtig!

Leukozyten-Zahl vom kleinen Blutbild, LDL-Cholesterin, Morgen-Blutzuckerwert (Insulinresistenz; Bauchspeicheldrüse ist meist auch durch Glyphosat geschädigt).

Alkalische Phosphatase – liegt meist bei unter 50 (Mittelwert 60-70, bei Kindern höher); wenn der Wert noch weiter herunter geht, dann sind die Patienten meist verarmt an Zink und Magnesium.

Zink wird verbraucht durch die Gesamtaktivität von unserem Immunsystem. Auch Magnesium verbraucht der Körper viel für unser Immunsystem.

 

Borreliose Test: LTT-Elispot – von Armin-Labs, Deutschland.

Der Test wirkt schon 14 Tage nach dem Stich positiv! Er ist schneller positiv als andere Verfahren.

Wenn der Test erfolgreich war = Spirochätenform wurde erfolgreich in die Zysten-Form umgewandelt. Erfolgreich heißt NIE das die Zysten-Form beseitigt ist, sondern das die bioaktive Spirochätenform beseitigt ist.

 

Borreliose-Test → PCR-Test hatte nur 11% Treffsicherheit. Über den Urin nur 20%.

Der PCR-Test hat die höchste wissenschaftliche Anerkennung – jedoch schlechter Test.

Dr. Klinghardt hat einen Trick: Er macht über 60 Min. eine tiefe Bindegewebsmassage – und dann sammelt er danach den ersten Urin ein.

Von 150 Testpersonen waren dann nur noch 2 negativ. 148 Patienten waren positiv.

 

Zecken haben im Speichel ein Enzym, sodass innerhalb von Minuten die Borrelien bei uns im Gehirn sind - sie gehen durch die Blut-Hirn-Schranke!

Dieses Enzym lähmt die Blut-Hirn-Schranke und damit bleibt sie über Stunden offen!

 

Ionen-Fussbad / Koriander

Studie einer Mitarbeiteirn von Dr. Klinghardt: Gabe von Koriander +

Ionen-Fussbach (mit Salz) + Rife-Frequenzen. Am 3. Tag hat nach jeweils 30 Min. Behandlung eine massive Schwermetallausscheidung begonnen über den Urin!

Ausscheidung Schwermetalle nur in Verbindung mit dem Fussbad, dann erhöht sich die Ausscheidung von Schwermetallen um das 4fache. Bei der Kombination Fussbad + Korriander um das 20-fache!

 

Eine Borrelienbehandlung macht lt. Dr. Klinghardt keinen Sinn ohne den Mund/Zähne sauber gemacht zu haben, d.h. Amalgamentfernung (Vorsicht bei der Vorgehensweise des jeweiligen Zahnarztes)! Der Kieferknochen machen täglich einen extremen Einstrom in den Körper, der das Immunsystem extrem belastet.

 

Nur ein Antibiotikum – Daptomycin - ist fähig den Biofilm zu durchbrechen und die L-Form und intrazelluläre Zystenform von den Borrelien zu töten.

Es ist ein intravenöses und teueres Antibiotikum. Es ist ein natürliches Bakterien aus der Erde und es überschreitet nicht die Blut-Hirn-Schranke – daher dürfte es nicht so sehr effektiv sein.

 

Lt. einer Studie wurden verschiedene Kombinationen getestet.

3-Fach-Kombi von Antibiotika: Daptomycin, Cephalosporin, Doxycyclin.

Das war die erste Kombination um die Biofilme aufzubrechen.

Dann hat Dr. Eva Cabi (New Haven, USA) gefunden, dass ein Extrakt von Stevia wesentlich effektiver war als die 3-fach Kombination der o.g. Antibiotika!!!!

Es ist nicht die klare Flüssigkeit von Stevia die funktioniert, sondern das Extrakt vom gesamten Stevia Blatt!

 

Liposomale Mittel (z.B. Lyme-Cocktail) sehen aus wie Fett. Die Mittel sollten immer über den Mund aufgenommen werden – unter die Zunge – geht direkt in den Körper und muß nicht am Magen vorbei!

Die Keime die in dem Biofilm leben, haben ihre Zellwand abgegeben.

Keime leben hauptsächlich von Fettsäuren.

Eine Behandlung von Borreliose ist die komplett fettlose Diät - aber nur für kurze Zeit.

Trick: der liposomale Lyme-Cocktail sieht von aussen aus wie Fett; gehen an den Keimen vorbei – die Keime denken es wären Fettsäuren – die Keime fressen den Fettmantel und die Kräuter werden in dem Keim frei gesetzt – direkt im Biofilm. Das ist sehr sehr effektiv – wie ein trojanisches Pferd.

 

„Wir finden Borrelien heute bei vielen verschiedenen Erkrankungen:

Sarkoidose - auch Morbus Boeck genannt (entzündliche Systemerkrankung des Bindegewebes mit Knötchenbildung), Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS oder früher Charcot Krankheit: degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems mit Muskelatrophie und Lähmungen), Autismus, Gelenkarthritis, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Fibromyalgiesyndrom (chron., generalisierte Schmerzen der Muskulatur, des Bindegewebes und der Knochen; 80% d. Fälle sind Frauen), bei verschiedenen Karzinomerkrankungen und bei fast allen Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen. Die Frage ist offen, ob die Infektion…“ mit Borrelien, „…selbst die Erkrankung verursacht, oder ob die Keime eine Schwächung des Immunsystems und anderer Systeme mit verschiedenen Folgeerkrankungen erzeugen, die dann selbst für die Primärerkrankung verantwortlich sind."

D.h., Dr. Klinghardt stellt also noch in Frage, ob Borrelien immer die direkten Auslöser für die genannten Krankheiten sind.

 

Die Mineralienfrage

"Unter Borrelienpatienten ist bekannt, dass es zu einer Verarmung von Spurenelementen, Elektrolyten und Mineralien kommt. Die Mineralien, die grundsätzlich bei den meisten Borrelienpatienten verarmt sind, sind Magnesium, Kupfer, Mangan und Lithium.“

 

Klinghardt-Therapeuten:

https://www.ink.ag/therapeuten-vor-ort/deutschland/

Natürliche Borreliose-Mittel nach Dr. Klinghardt

Einige natürliche Heilmittel die bei Dr. Klinghardt Anwendung in der Behandlung finden.

 

Chlorella

Studien zeigen, dass Chlorella sogar das Immunsystem unterstützt. Dr. Klinghardt verwendet das Produkt "Chlorenergy".

 

Immunmodulierende Kräuter

wie Tragant (Astragalus), Japanese Knotweed (Japanischer Staudenknöterich), Red Root (Amerikanische Säckelblume, Kurkuma, Artemisia (einjähriger Beifuß).

 

Zistrose (Cictus incanus)

Solange die Mikroben im Biofilm sind, wirken Mittel/Medikamente nicht. Mit Zistrose (Cictus incanus) kann man den Biofilm schonend auflösen. Einsetzbar als Tinktur oder Tee.

Zistrose löst die Eisenbindungen im Biofilm auf und destabilisiert so den Aufbau der pathogenen Strukturen.

Zistrosentee (Cistus incanus) wird schon immer in Sardinien verwendet, um die Gesundheit auf allen Ebenen zu erhalten. Die antivirale Wirkung wurde auch in einer Studie in Bezug auf HIV und Filoviren getestet.

Artemisia annua – einjähriger Beifuß

Wird in der TCM (traditionelle chinesische Medizin) eingesetzt. Es soll gegen Krebszellen, verschiedene Viren und Protozoen helfen, sowie auch gegen Schimmel- und Hefepilze, Trematoden und Bakterien.

Artemisia ist auch ein Eisen-Chelatbildner und destabilisiert den Biofilm, indem es die Eisenverbindungen löst.

Stevia rebaudiana

Stevia-Extrakt wirkt sehr effektiv gegen persistierende (Def.: über eine Zeit hinweg; es heilt nicht aus!) Formen der Borreliose. Es ist wichtig das der Auszug aus dem ganzen Blatt der Pflanze gewonnen wird. Der Einzelauszug, welcher als Süßungsmittel verwendet wird, hat nicht die gewünschte Wirkung.

Stevia hilft bei Viren, Bakterien, Pilzen.

Dr. Klinghardts Lyme-Cocktail

Er wirkt nicht nur gegen die Borrelien, sondern auch gegen die meisten Co-Infektionen. Dr. Klinghardt hat diese Mischung über Jahre getestet, verändert und stetig verbessert. Die Kräuter werden liposomal aufbereitet.

 

Produktinformationen "LKC Kräutercocktail" - Kräuter-Cocktail nach Dr. Klinghardt - Stand 07/2018
Inhalt: 50ml

  • LipoSorb
  • einj. Beifuß (hilft bei Viren, Bakterien)
  • Zistrose (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze)
  • Propolis Tinktur (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze)
  • Quintessenz
  • Stevia (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze)
  • Ringelblume (hilft bei Viren, Bakterien)
Fertig gemixt und nocheinmal liposomal aufbereitet.

Der LKC ist eines von Dr. Klinghardts Hauptmittel und wird von ihm laufend an seine neuen Erkenntnisse angepasst.
Die Inhaltsstoffe können sich somit immer wieder leicht verändern.
Zusammensetzung bis Mai 2017:
LipoSorb, einjähriger Beifuß, Koriander, Propolis, Quintessenz, Stevia
Zusammensetzung bis August 2017:
LipoSorb, einj. Beifuß, Zistrose, Propolis, Quintessenz, Stevia

 

Die o.g. Mittel sind hier: https://www.biopure.eu/ erhältlich.

 

Die Hierarchie der Keime

Immer von groß (z.B. Würmer) nach klein (Viren) behandeln. Wichtig sind immer Bindemittel/Ausleitungsmittel wie Chlorella, Klinoptiloith (Zeolith).

D.h. Mehrzeller- Parasiten, Einzeller – Protozoen (Amöben, Lamblien, Trichomonaden) und Babesien, Pilze/Candida, Bakterien – Spirochäten, Mykoplasmen, Nanobakterin, Viren, Pnonen.

 

Natürliche Behandlungsmöglichkeiten nach Dr. Klinghardt:

Würmer: Kaffee Einläufe, Lyme-Cocktail, Kurkuma mit schwarzem Pfeffer und Ingwer, gefriergetrockneter Knoblauch.

Pilze: Ozonisierte Öle, Artemsia annua, Zäpfchen mit Knoblauch und Artemisinin, Alpha-Liponsäure, Zeolith.

Borrelien: Hyaluronsäure (zum anlocken aus den Verstecken), Zistrose, Aluminium-Entgiftung. Lyme-Cocktail etc..

Babesien und andere Protozoen: Lyme-Cocktail, ozonisierte Öle, Artemisia

Bartonellen: Lyme-Cocktail, Propolis-Tinktur, ozonisierte Öle

Ehrlichien: Lyme-Cocktail, ozonisierte Öle, Zäpfchen mit Knoblauch und Artemisinin

Mykoplasmen: Ozonisierte Öle, Olivenöl, Ozon

Staphylokokken MARCoNS (multiple antibiotic resistant coagulase negative Staphylococcus aureus): Kolloidales Silber Nasenspray, Nasenspülung mit Salzwasser (Kochsalzlösung) und Manuka Honig, Nasenspray mit probiotischen Bakterin

Streptokokken PANDAS: Neuraltherapie – Mandelgebiet mit Ozon, Artesunat, Tonsillektomie

Viren/Retroviren: Lyme-Cocktail und kolloidales Silber decken 99% der Viren ab (Vergleich zu Anthony William: daher ist Dr. Klinghardt auch so erfolgreich mit seiner Borreliose-Behandlung – da es auf jeden Fall auch Viren abtötet – und trotzdem aber auch gegen Bakterien etc. wirkt), Zäpfchen mit Knoblauch und Artemisia, Knoblauch, Artemisia annua, Chlorella, Vitamin D3.

Bornavirus: Methylcobalamin (Vitamin B12)methylierte Folsäure, Niazin

Retroviren: Johanniskraut-Tinktur, Bravo-Zäpfchen, Rerum – sublingual.

Anthony William: Was Borreliose wirklich ist!

Die bisherigen bekannten Theorien werden hier etwas auf den Kopf gestellt...

Anthony William hat eine in Fachkreisen neue Ansicht zur Borreliose. Er hat bereits Zigtausenden von Erkrankten mit seinen Sichtweisen und den daraus resultierenden Behandlungen geholfen. Die Argumentationen sind revolutionär und einleuchtend, insbesondere auch, wenn man sich schon viel mit dem Thema beschäftigt hat und andere Argumentationen kennt. Mehr dazu unten im iHolistic Fazit.

 

Anthony William sagt zu dem Thema Borreliose, dass es kofferweise falsche Theorien, klinische Fehleinschätzungen und modische Desinformationen gibt.

 

Rückblick

Im November 1975 gab es in Connecticut State Department of Health mehrere Arthritisfälle unter Kindern aus den Orten "Lyme, Old Lyme und East Haddam" (USA). Irgendwie kam es dazu, dass die Vorkommnisse als "neu" und "unbekannt" eingestuft wurden. Die Symptome waren chronische Erschöpfung, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen etc.. Ein Schuldiger wurde gesucht und schnell war die "Hirschzecke" gefunden.

Anfang der 80ziger Jahre verkündete eine Insektenforscherin das fehlende Glied gefunden zu haben.

Ein Bakterium namens "Borrelia burgdorferi", welche durch Zeckenbisse auf den Menschen übertragen werden, wurde von ihr entdeckt.

 

Anthony William stuft diese Entdeckung als falsch ein. Lyme-Borreliose wird nicht durch Zecken übertragen!

Borrelia burgdorferi ist ein ganz normaler Teil unserer Umgebung und kommt bei allen Menschen und Tieren vor - inkl. völlig gesunden Menschen. Die Wahrheit ist, dass diese Bakterien kein Gesundheitsrisiko darstellen. Wenn dann eine falsche Theorie ein Eigenleben bekommt, will niemand außen vor sein und den Beweis des Gegenteils antreten (niemand will Lehrbücher umschreiben!!!).

 

Symptome der Lyme-Borreliose

Wann immer eine Krankheit unklar ist und geheimnisvolle Symptome aufweist, wird im Zweifel Borreliose diagnostiziert. Anthony Williams geht davon aus, dass in den nächsten 20 Jahren die Anzahl der Diagnosen explodieren wird.

 

Wenn Sie einen Spezialisten für Borreliose mit irgendeinem Symptom oder sogar einer Diagnose von Multiple Sklerose, Lupus, Fibromyalgie, rheumatoider Arthritis, chronischem Müdigkeitssyndrom aufsuchen - bei leichter bis schwerer Erschöpfung, Muskelschmerzen, Schwäche, Zuckungen, oder Spasmen, dem Restless-Leg-Syndrom, Benommenheit, Gelenkschmerzen und -schwellungen oder Kribbeln in Händen und Füßen - dann laufen Sie Gefahr, "Borreliose" zu haben, ganz gleich ob die Tests positiv oder negativ ausfallen.

 

Was Borreliose wirklich ist

Nicht nur Borrelia burgdorferi ist lt. Anthony William harmlos, sondern auch die Co-Faktoren wie Bartonella (Bakterien) und Parasiten wie Babesia.

In Wahrheit wird die Lyme-Borreliose weder von Zecken, Parasiten noch von Bakterien hervorgerufen.

Lyme-Borreliose ist VIRAL, nicht bakteriell! 

Der wirkliche Grund für den Symptomkomplex Lyme-Borreliose ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Menschen mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) können Borreliose-Symptome haben, ebenso wie solche mit dem humanen Herpesvirus 6 (HHV-6; 3-Tage-Fieber). Er benennt also Viren der Herpes Familie (Epstein-Barr-Virus, humanen Herpesvirus 6 und diverse Herpes-Zoster-Stämme sowie Cytomegalie-Viren) als die wahre Ursache für die jeweiligen Symptome! Die Bandbreite geht also von einem Ausschlag bis hin zu den schlimmsten Fällen wie Gehirnhautentzündungen und andere Probleme des Zentralnervensystemes.

 

Wie wird die Lyme-Borreliose ausgelöst?

Vireninfektion --> Immunsystem ungewöhnlich schwach = Borreliose-Symptome.

Typischer ist: Man trägt den Herpesvirus seit Jahren, Jahrzehnten in sich (in der Leber, Milz, Dünndarm, den Ganglien des Zentralnervensystems oder in einem anderen Organ, wo das Immunsystem keinen Zugriff hat) bis ein traumatisches Ereignis in körperlicher oder emotionaler Hinsicht, eine schlechte Ernährung oder ein anderer heftiger Auslöser der den Körper extrem schwächt; das Virus wird stärker und tritt hervor, bricht aus. --> Der Virus taucht auf und entzündet das Zentralnervensystem, was die Abwehr durch das Immunsystem erschwert.

 

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Aluminium  haben sich bei vielen Menschen im Körper angereichert, dass vergiftet uns zusätzlich und behindert auch noch das Immunsystem. Schwermetalle sind eine der Leibspeise der Viren. Die Viren-Armee wächst weiter an!

Ein weiteres Unheil: Entsteht Stress, dann schütten unsere Nebennieren das Hormon Adrenalin aus, ebenfalls eine Leibspeise der Viren.

Also: Stress und Giftstoffe, Schwermetalle begünstigen das Virus!

 

Ein Zeckenbiss ist allenfalls ein untergeordneter Faktor in einer Reihe bekannter Auslöser - nicht jedoch der Grund für eine Lyme-Borreliose! Lt. A. William macht er vielleicht 0,5% aller Borreliose-Fälle aus.

 

Die häufigsten Borreliose-Auslöser

Die nachfolgenden Substanzen und Umstände sind nicht die Ursache einer Lyme-Borreliose, sondern tragen dazu bei, dass das bereits bestehende - noch ruhende - Herpes-Virus aktiviert wird --> somit treten dann die entsprechenden Symptome auf!

 

Häufige Auslöser:

Schimmel, quecksilberhaltige Amalgamfüllungen, Quecksilber in anderen Zusammenhängen, Pestizide und Herbizide, Insentenvernichtungsmittel im häuslichen Umfeld, Todes in der Familie, gebrochenes Herz, Pflege einer geliebten Person, Spinnenbiss, Bienenstich, virusfreundliche verschreibungspflichtige Medikamente, lange Medikamenteneinnahme, Drogenmissbrauch, Geldsorgen, körperliche Verletzungen, Schwimmen in offenen Gewässern, Oberflächenabfluss, professionelle Teppichreinigung, Anstrichfarbe, Schlaflosigkeit, Zeckenbiss.

 

Selbst wenn einer dieser Auslöser ein schlafendes Virus aktiviert, kann es doch noch eine Weile dauern, bis das Virus seine "Kriegsvorbereitungen" abgeschlossen hat!

Die Wahrscheinlichkeit, dass vor Krankheitsbeginn einer der obigen Auslöser innerhalb von 3 Monaten bis zu einem Jahr vorkam, liegt bei 75%!

Diese Zeitangabe kann deutlich helfen, den Auslöser zu identifizieren.

 

Borreliose und Antibiotika

Ärzte reagieren i.d.R. bei Borreliose mit der Verschreibung von Antibiotika.

Borrelia, Bartonella und Babesia greifen das Zentralnervensystem - ZNS - (den im Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenstrukturen) NICHT an,

doch sind Symptome eines entzündeten ZNS das Problem Nr. 1 bei allen Borreliose-Patienten!!! (siehe auch div. Erfahrungsberichte und Symptome) was u.E. eindeutig die Argumentation von Anthony William - das es sich hierbei um einen Virus/Herpes-Virus/EBV handelt - unterstreicht/bestätigt.

 

Auch Dr. Klinghardt geht davon aus, dass u.a. Multiple Sklerose durch Borreliose ausgelöst wird. Der Grundsatz passt - nur der Auslöser --> ob Bakterium oder Virus unterscheidet die Thesen der beiden!

 

Antibiotika richten gleich zweifachen Schaden an:

1. Die Nerven sind durch den Herpes-Virus i.d.R. entzündet und diese werden durch die Antibiotika zusätzlich gereizt.

2. Antibiotika tötet nicht nur die schlechten Bakterien ab, sondern auch bekanntlich die guten Bakterin im Darm - und im Darm sitzt ein Großteil unseres Immunsystems!

Wir schwächen den Körper bzw. unser Immunsystem zusätzlich.

Wenn ein starkes Antibiotikum für 2 Wochen und länger verschrieben wird, dann braucht der Darm (unser Mikrobiom) - selbst wenn sie täglich Probiotika einnehmen - EIN JAHR (!) und länger, um sich von diesem Schaden zu erholen!

Viren, welche die Borreliose Symptome verursachen, sind ganz versessen auf Antibiotika - es ist wie Muttermilch für ein Kind - diese lassen die Viren stark und groß werden und das Virus "mutiert".

 

Der einzig wirkliche natürliche Feind für die Vireninfektion mit Borreliose-Symptomen ist unser Immunsystem - und das Antibiotika richtet mehr Schaden an als das es hilft!

Bekanntlich hilft Antibiotika nicht bei Viren - sondern nur bei Bakterien. Ein weiteres Indiz, dass Anthony William richtig liegt.

Viele müssen bei den Borreliose-Symptomen über Wochen und Monate immer stärkere Antibiotika einnehmen und die Symptome werden nicht besser - sondern eher schlimmer (siehe Erfahrungsberichte).

(Das soll nun kein Aufruf sein, um zukünftig auf "Antibiotika" zu verzichten - sondern dient lediglich der allgemeinen Information und sollte zum Nachdenken anregen).

 

Bei manchen "schlägt" das Antibiotika auch nach Wochen "an" - dann aber vermutlich deshalb, weil das Immunsystem wieder durch zusätzliche positive Maßnahmen an Stärke gewonnen hat.

Und wie schon erwähnt, zieht sich das Herpes-Virus auch ggf. nach einer Zeit zurück, formiert sich neu, die Armee der Viren wächst an und mutiert weiter (durch Schwermetalle, eben Antibiotika, Elektrosmog etc.) und dann schlägt das Virus noch heftiger zu und greift als letzte Station das Zentalnervensystem an! Das ist dann der Super-Gau!

 

Krankheiten aufgrund der Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS):

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS --> vorzeitiger Verlust von Nervenzellen, welche die Muskeln steuern), Multiple Sklerose (MS), Epilepsie, Alzheimer, Demenz, Parkinson, Hirnhautentzündung (Meningitis), Myelitis (Entzündung des Rückenmarks), Poliomyelitis (Kinderlähmung), zentrale Neuropathien (Nervenschmerzen), Depressionen, Schlaganfall.

 

Borreliose Symptome und Co-Faktoren

Viren die Borreliose-Symptome hervorrufen, haben auch viele Co-Faktoren. Dazu gehören: Streptokokken A, B, E, Coli, Mycoplasma pneumoniae, Helicobacter Pylori, und/oder Chlamydophila pneumoniae sowie giftige Schimmelpilze, Candida, Bartonella und Babesia.

Zu bedenken ist, dass diese Co-Faktoren nicht die Borreliose hervorrufen. Sie können weitere Symptome machen.

 

Die Bakterien der Co-Infektionen bei viralen Borreliose-Symptomen sind i.d.R. ziemlich resistent gegen Antibiotika.

 

Eine Ausnahme: Im Falle einer Infektion durch einen Zeckenbiss, Bienenstich oder Spinnenbiss bekämpft der Körper diese Entzündung (wenn z.B. der Insektenkörper in der Haut geblieben ist) mit einer Wanderröte (fälschlicherweise der Indikator der Borreliose; Dr. Klinghardt hat ebenfalls die Aussage getroffen, dass eine Wanderröte i.d.R. auftritt wenn der Patient bereits mit Borreliose infiziert ist).

In dieser Situation ist die Verwendung eines leichten Antibiotikums in Ordnung.

Die Wanderröte ist eine normale "Staphylokokkeninfektion", verursacht durch eine Verunreinigung in der Einstichstelle.

 

Borreliose-Tests

Es gibt 2 Borreliose-Tests:

1. ELISA Test (Enzyme-Linked Immunosorbent Assay) der Antikörper auf das Borrelia-burgdorferi-Bakterium nachweist.

2. Western Blot, der Antikörper auf verschiedene Proteine von Borrelia burgdorferi nachweist.

Beide basieren auf der falschen Annahme, dass die Borreliose-Symptome durch das Borrelia-burgdorferie-Bakterium hervorgerufen wird.

 

Viele Ärzte und Heilpraktiker wissen, dass die beiden Tests nicht sicher sind (siehe auch Dr. Klinghardt und diverse andere Video's). Sie schicken dann den Bluttest an ein weiteres Borreliose-Labor. Wenn die Ergebnisse dann vorliegen, heißt es, dass das Blutbild Antikörper oder bestimmte positive Ergebnisse für Bakterien wie Bartonella oder Parasiten wie Babesia aufweise (wenn Sie eine Grippe haben, eine Staphylokokken Infektion, EBV oder sogar Candida, ist die Wahrscheinlichkeit ebenfalls hoch, dass Sie ein flasch positives Testergebnis für Borreliose erhalten). 

 

Wichtig: Um zu wissen, ob Sie eine Vireninfektion mit Borreliose-Symptomen haben, konzentrieren Sie sich am besten auf die Krankengeschichte und die Symptome.

Wenn Sie einen der typischen Auslöser erlebt haben, durch die eine Vireninfektion aktiviert wird, und dann noch virale Syptome hatten oder haben, wie Juckreiz, Krämpfe, Erschöpfung, Benommenheit, Gedächtnisverlust, Nerven- und Gelenkschmerzen und andere neurologische Symptome und wenn Sie dann noch andere Gründe für Ihren Zustand ausschließen können, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie an einem Virus leiden.

Es ist dann höchstwahrscheinlich einer der vielen Stämme der Herpes-Familie wie Herpes Zoster, HHV-6, Epstein-Barr oder Cytomegalie-Virus.

 

Viren fabrizieren Spaltprodukte, Abfall, viralen Biofilm und die berühmten Spirochäten (Virenhüllen, die für Bakterien gehalten werden!!!), hier stolpern die Labore bei ihren Borreliose-Tests darüber und halten diese für Bakterien.

 

Eine Fallgeschichte (kurz zusammengefaßt; teilweise stichwortartig)

Patientin, Mutter von 2 Kindern. Hatte mit ihrem Chef Probleme, ihr wurde gedroht, sie hatte (Existenz-)Angst. Ausbruch einer Virusinfektion (angetriggert durch die psychischen Probleme).

Der Virus hat sein Versteck in der Leber verlassen und befiel das Zentralnervensystem der Patientin.

 

Diagnose Hausarzt: Das ist alles bloß der Stress, wird wieder besser. Erschöpfungszustände und Verwirrung blieben allerdings. Virus vermehrte sich und drang in die Nervenbahnen von Beine, Arme und Schultern ein, neurologische Symptome, es wurde immer schlimmer. Schmerzen in linker Hüfte und im Knie.

Erneuter Besuch beim Hausarzt. Wieder keine Diagnose. Wegen Gelenkschmerzen Überweisung an Rheumatologen. Auch dort kein Befund. Symptome werden immer schlimmer. Müdigkeit, Schmerzen in Schulter und Hüfte, leichtes humpeln, leichte Angstzustände.

 

Info von Freudin, diese sagte es könnte Borreliose sein. Patientin sagte, dass sie seit Jahren nicht in einem Wald war - wg. Zeckenstich.

Patientin ging zu einem Borreliose-Spezialisten (Nr. 1). 2 Tests, ELISA und Western Blot. Beide negativ - kein Befund. Symptome dem Arzt mitgeteilt; Arzt bestätigte das es sich um Borreliose handeln könnte.

Empfehlung einer 30-tägigen Antibiotikaeinnahme in Tablettenform.

Die Bakterien sollten durch das Medikament abgetötet werden.

In den nächsten Wochen keine Veränderung. Antibiotika tötete nicht die schlechten Bakterien, sondern die guten im Darm. Immunsystem wurde noch schwächer.

Magenschleimhautentzündung und Krämpfe. Der Arzt hatte das erwartet und hatte deshalb gleich Probiotika mit verschrieben.

Zusätzlich Verdauungsbeschwerden, kein Appetit mehr, Magenbrennen.

 

Nach einem weiteren Monat: Erschöpfungszustände und Gelenkschmerzen werden immer schlimmer, ebenso die Benommenheit, zeitweise Gedächtnisverlust.

Eigenrecherche im Internet. Wenn es keine Borreliose ist, dann eventl. MS, Lupus, chronisches Müdigkeitssyndrom oder Fibromyalgie.

 

Ein weiterer Borreliose Spezialist (Nr. 2) wurde aufgesucht.

Wieder Blutuntersuchung. Nun positives Testergebnis, Diagnose Befall mit Babesia und Bartonella. Therapie: 1-3 monatige intravenöse Antibiotikagabe mit stärkerem Medikament. Das stärkere Antibiotika war auch aggressiver, brachte Schmerzen und Leiden in einer ganz neuen Form.

 

Nach 2 Monaten mit dem aggressiven Antibiotikum - Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Benommenheit, Gedächtnisverlust, Job verloren. Nervenschmerzen, Krämpfe am ganzen Körper. Spezialist Nr. 2 versicherte das es keinen Anlass zur Sorge gibt. Es ist lediglich eien Reaktion auf die Antibiotika - Herxheimer-Reaktion.

Wäre die Infektion wie er dachte, eine bakterielle gewesen, hätten die Antibiotika in der Tat eine deutliche Besserung bewirkt (ein weiteres Indiz, dass die These von Anthony William stimmig ist, es ist ein Virus, kein Bakterium!).

Patentin litt unter empfindlichen entzündeten Nerven, bedingt durch die aggressiven Antibiotika, zunehmende Virenlast.

 

Nach 3. Monat unter Antibiotika hatte Patentin das Gefühl als würde sie sterben. Sie trennte sich von dem 2. Spezialisten. Immunsystem schwach, chronisch krank.

 

3. Borreliose-Spezialist - er verschrieb Multivitaminpräparat, Vitamin D, Q10 und viel Fischöl. Patientin hatte aufgrund der Nahrungsergänzungsmittel keine Veränderung bemerkt. Ausserdem gab der 3. Spezialist kleine Dosen von Antibiotika - für weitere 3 Monate!

 

Nach 6 Wochen bekam die Patentin eine Gehirnentzündung und Nervenschmerzen die so extrem waren, dass sie es nicht mehr aushalten konnte. Selbst Sprechen machte nun Schwierigkeiten. Auch den 3. Spezialisten ließ die Patentin fallen.

 

Sie ging nun zu einer Reihe von Alternativärzten. Aufgrund der schweren Symptome befand einer davon, sie habe überhaupt keine Borreliose, sondern amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Ein anderer meinte sie hätte multiple Sklerose. Und ein weiterer meinte sie hätte das Guillain-Barre-Syndrom.

 

Dann Kontakt über eine Bekannte zu Anthony William. Diagnose - Gürtelrose ohne Bläschen im Zentralnervensystem, welche eine Entzündung im Gehirn hervorgerufen hat, deutlich verschlimmert von den Antibiotika.

Patentin hat nach Vorgaben von A. William gelebt, seine Reinigungskuren vorgenommen etc. (siehe in seinem Buch - Empfehlung unten).

Nach 6 Monaten konnte sie wieder Hausarbeiten machen.

Nach 9 Monaten konnte sie wieder raus gehen, ohne zu humpeln.

Nach 12 Monaten fühlte sie sich wieder so wie vor der Behandlung mit dem aggressiven Antibiotika. Schließlich erlangte sie wieder ihre komplette Gesundheit, konnte wieder joggen.

Kennen Sie auch Menschen die einen ähnlichen Leidensweg hatten?

 

Hier kann sich nun jeder selber eine Meinung bilden...liegt Anthony William mit seinem Standpunkt, dass es sich um ein Virus handelt, richtig? Die o.g. Erläuterungen und Hinweise lassen u.E. ganz klar darauf schließen!

 

Wenn man die einzelnen Therapien und Mittel betrachtet (Dr. Klinghardt, Storl etc.), dann sind i.d.R. auch immer Mittel mit dabei, die nicht nur gegen Bakterien (--> Borrelien) helfen, sondern auch gegen Viren (Epstein-Bar-Virus/Herpes). Letztlich ist es entscheidend, dass sie helfen und anschlagen. Mehr dazu im iHolistic Fazit unten.

 

Warum Anthony William – was hat uns überzeugt?

Anthony William hat seit seinem 4. Lebensjahr die Gabe, dass er präzise Informationen zum Gesundheitszustand seiner Mitmenschen medial empfängt. Diese medialen Informationen zeigen nicht nur, an welcher Krankheit der Betroffene leidet, sondern auch was er tun muß, damit er wieder vollständig gesund wird und diese Informationen sind meist der Schulmedizin um Lichtjahre voraus. Anthony William kann medizinische Zusämmenhänge, Inhaltsstoffe von Medikamenten, Obst, Gemüse etc. abfragen, wie es letztlich Dr. Klinghardt auch über die Kinesiologie sehr erfolgreich seit vielen Jahren tut.

 

Jetzt könnte man sagen: „Alles Esoterik und quatsch“. Wir waren anfänglich auch sehr vorsichtig und kritisch. Allerdings kam es zu sehr interessanten und logischen Überschneidungen seiner Informationen und unseren Informationen, gerade in Bezug auf Borreliose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen. Das außergewöhnliche bei Anthony William: Seine Informationen und Empfehlungen sind einfach und für jeden verständlich! Die Natur ist auch einfach und nicht kompliziert.

 

Hier einige einfache Querverbindungen und Beispiele:

 

Borreliose: (wie oben beschrieben)

Anthony William verweist auf Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, welche insbesondere gegen Viren helfen. Dr. Klinghardt, welcher einen sehr großen Erfolg in der Behandlung von Borreliose hat, gibt Nahrungsergänzungsmittel und Naturmittel, welche gegen Bakterien und Viren helfen, wie z.B. Artemisia Annua, Zistrose oder auch Stevia.

Rolf-Dieter Storl arbeitet mit der wilden Karde, welche auch gegen Viren und Bakterien hilft.

 

Bekanntlich hilft Antibiotika nicht bei Viren - sondern nur bei Bakterien. Ein weiteres Indiz, dass Anthony William richtig liegt. Viele müssen bei den Borreliose-Symptomen über Wochen und Monate immer stärkere Antibiotika einnehmen und die Symptome werden i.d.R. nicht besser - sondern eher schlimmer.

 

Multiple Sklerose:

Borrelia, Bartonella (Bakterien) und Babesia (Parasit) greifen das Zentralnervensystem - ZNS - (den im Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenstrukturen) NICHT an, doch sind Symptome eines entzündeten ZNS das Problem Nr. 1 bei allen Borreliose-Patienten (!!!) was u.E. eindeutig die Argumentation von Anthony William - das es sich hierbei um einen Virus/Herpes-Virus/EBV handelt - unterstreicht/bestätigt.

Auch Dr. Klinghardt geht davon aus, dass u.a. Multiple Sklerose durch Borreliose ausgelöst wird. Der Grundsatz passt - nur der Auslöser --> ob Bakterium oder Virus unterscheidet die Thesen der beiden!

 

Herzrhythmusstörungen:

Im Urlaub - Verzehr von extrem vielen Eiern (Frühstück), fettiges und reichhaltiges Essen, Nachspeisen. Die Folge: Massive Herzrhythmusstörungen.

Die Ursache: Epstein-Barr-Virus ernährt sich u.a. von Eiern, fetthaltigen Nahrungsmitteln, Gluten, Schweinefleisch u.a.. Der EBV verursacht eine geleeartige Maße (Biofilm). Unsere Leber (sofern diese nicht träge, verfettet und überlastet ist) saugt zum Schutz des Körpers den Biofilm wie ein Schwamm auf. Trotzdem gelangen noch Teile davon ins Blut und von dort gelangen sie schließlich in die Mitralklappe des Herzens. Dort bleibt dieser Gelee stecken und verursacht die Symptome - Herzrhythmusstörungen. An den folgenden Tagen wurden die Eier weg gelassen + gesündere Ernährung (deutlich weniger Fett, viel mehr Obst + Gemüse). Die Symptome waren innerhalb von 2-3 Tagen komplett verschwunden. Die richtige Ernährung ist entscheidend!

Hier ein Baustein von Anthony William:

Einfach, schnell, natürlich - der "Heavy-Metal-Detox Smoothie"

Grundzutaten - Schwermetallausleitung

Nach Anthony William ist dies die beste Methode der Schwermetallentgiftung mit folgenden fünf Grundbestandteile:

  • Saft aus Gerstengrassaftpulver: (1-2 TL Pulver in Wasser oder Saft gemischt). Dieser Saft zieht Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und dem Fortpflanzungssystem. Er bereitet das Quecksilber für die komplette Aufnahme durch Spirulina vor.

  • Spirulina (aus Hawaii): (2 TL in Wasser oder Kokoswasser gemischt oder 8 Presslinge mit etwas Wasser). Zieht Schwermetalle aus Gehirn, Leber und Zentralnervensystem, absorbiert darüber hinaus Metalle, die durch den Gerstensaft extrahiert wurden.

  • Korianderkraut*: (1 Tasse davon pürieren und in einem Smoothie geben – ACHTUNG - langsam beginnen, zuerst nur wenige Blätter - so 2-3 sonst sind die Entgiftungserscheinungen zu stark!!!). Hiermit erreicht man schwer zugängliche Stellen und kann sehr alte Schwermetallablagerungen extrahieren. Koriander geht tief in schwer zugängliche Bereiche und holt die Schwermetalle raus. *Anstelle von Korianderkraut kann man auch eine Tinktur aus den Korianderfrüchten verwenden. Ggf. Korianderkraut einfach einfrieren und verwenden, da man nicht überall frischen Koriander kaufen kann.

  • Wilde Blaubeeren: (täglich eine große Handvoll). Diese ziehen Schwermetalle aus dem Gehirn; füllt Lücken auf, die durch die Schwermetallausleitung entstanden sind, was besonders in den Geweben wichtig ist. Wilde Blaubeeren sind das beste Nahrungsmittel, um Alzheimer entgegenzuwirken. Die starken Antioxidantien in wilden Blaubeeren helfen, jegliche oxidative Schädigung, die durch die Schwermetallentfernung zurückgelassen wird, umzukehren. Während kultivierte Heidelbeeren nahrhaft sind – diese ziehen jedoch keine Metalle aus dem Körper. Tipp: In den Tielkühlabteilungen von EDEKA findet man wilde Blaubeeren aus Kanada.

  • Lappentang (Dulse - Rotalge): aus dem Atlantik (1-2 gehäufte Esslöffel roh verzehren oder in Wasser, Saft oder einen Smoothie mischen). Dulse bindet Quecksilber, Blei, Aluminium, Kupfer, Cadmium und Nickel und überwindet die Blut-Hirn-Schranke. Anders als andere Algen kann Lappentang Quecksilber im Alleingang entfernen. Er gelangt in die Tiefen und an die versteckten Plätze, wo er an Quecksilber bindet und es nicht mehr freigibt, bis es den Körper verlässt. Wichtig: 2 Gramm Dulse (1 gehäufter Esslöffel) enthält ca. 160 Mikrogramm Jod. Wer unter einer Jodmangelerkrankung leidet sollte max. 200 Mikrogramm Jod täglich aufnehmen – also einen gut gehäuften Esslöffel. Für alle mit gesunder Schilddrüse liegt der empfohlene Wert bei max. 500 Mikrogramm Jod, der durch zwei Esslöffel nicht überschritten wird. Die Rotalge ist eines der stärksten antiviralen Mittel.

 

Für einen optimalen Effekt sollten möglichst alle fünf Bestandteile innerhalb eines Tages gegessen werden. Am einfachsten in Form eines Smoothie's.

 

TIPP: Wir haben den Smoothie getestet, er ist sehr effektiv. Wenn er anfänglich zu hoch dosiert ist, dann löst er eine sehr unangenehme Herxheimer-Reaktion aus!

Jarisch-Herxheimer-Reaktion:

http://symptomat.de/Jarisch-Herxheimer-Reaktion#Symptome.2C_Beschwerden_.26_Anzeichen

Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Gehirnnebel, Übelkeit, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen, Müdigkeit uvm..

Wir würden nur sehr sehr langsam mit den einzelnen Komponenten beginnen und nur langsam steigern, damit man testen kann wie der eigene Körper reagiert. Wenn man mit der obigen Dosis beginnt (gerade auch wegen dem Korinader wg. Entgiftung Gehirn + Dulse wg. Jod), dann kann der Smoothie zu heftigen Herxheimer Reaktionen (=große Freisetzung von Mikrobengiften, Körper ist mit der Flut an abgestorbenen Mikroben überlastet) führen!

 

Die Grundzutaten in Kurzform: Heavy-Metal-Detox Smoothie

Grundzutaten:

1 Handvoll wilde Blaubeeren (oder 1-2 kleine Tassen)

8 Presslinge Spirulina (unbedingt die aus Hawaii) (oder 2 TL Pulver)

1 Tasse Korianderblätter (WICHTIG: unbedingt langsam beginnen – am Anfang nur wenige Blätter, so 1-3, dann langsam steigern; die Entgiftungserscheinungen sind sonst zu stark!!!)

1-2 TL Gerstengrassaftpulver

1 gehäufter EL Dulse (zerkleinert) (langsam beginnen wg. Jod)

mit Wasser, Orangensaft (eine Orange) oder Kokosnusswasser auffüllen

alternativ und je nach Geschmacksrichtung dazu geben:

1-2x reife Banane (sehr gut für die Leber, Ballaststoffe, Kalium)

Saft einer ½ Zitrone (Vitamin C)

Zitronenmelisse Blätter, Stevia-Blätter, Zistrose-Blätter (gegen Mikroben)

1 TL Honig (aus der Region, enthält über 200.000 sekundäre Pflanzenstoffe),

1 Apfel, Himbeeren, andere Beeren der Saison, Granatapfel, Melone, Papaya, Mango

Den Smoothie ggf. mit Wasser verdünnen und über den Tag verteilt trinken.

 

Das ist nur ein Baustein, welchen Anthony William empfiehlt. Weitere finden Sie in seinen Büchern.

Was sind eigentlich Biotoxine - und was machen diese?

Kurz und knapp: Biotoxine sind Abfallprodukte/Gifte von Viren, Bakterien und Co., also deren "Ausscheidungen" oder aber auch "Hüllen" die sie abwerfen.

 

Der Körper muß/sollte diese Gifte entsorgen.

Häufig werden diese in der Leber (meist träge, verstopft und verfettet - daher schlechte Funktionsfähigkeit), Lymphsystem (läuft nur richtig, wenn sich der Mensch bewegt oder tief atmet), in Muskulatur/ Fasziengewebe deponiert.

 

Die schwerwiegenden Folgen der Biotoxine:

Gehirnnebel, Verstopfung, Hitzewallungen, Herzflattern, Trägheit, Gewichtszunahme, Flüssigkeitsansammlungen, Schmerzen, Entzündungen, Missempfindungen in Händen und Füssen, Restless legs Syndrom, Ekzeme, Wunden heilen nicht, chronische Lebensmittelunverträglichkeiten, sonstige Unverträglichkeiten/ Allergien uvm..

Was mögen Zecken, Bremsen, Mücken nicht?

Hier ein paar Tipps zur natürlichen Vorsorge:

Knoblauch: Wurde an der Lund Universität in Malmö mit Hilfe von 100 schwedischen Soldaten getestet. Die Hälfte der Probanden, die statt Knoblauch lediglich ein Placebo einnahmen, waren deutlich mehr von Zecken befallen (um ca. 30 %) als die Knoblauchgruppe. Allerdings blieb auch diese nicht gänzlich von Zeckenbissen verschont.

Bierhefe: scheint ebenfalls eine Zecken abwehrende Wirkung zu entfalten. Denn Zecken mögen den Geruch der enthaltenen B-Vitamine nicht.

Ätherische Öle: Thymian, Oregano, Grapefruit, Myrrhe, Rosenholz, Zitronen-Eukalyptus, Teebaumöl.

Kokosöl: Die Laurinsäure im Kokosöl scheint auf Parasiten unattraktiv zu wirken.

Zistrose: Cistus incanus, die graubehaarte Zistrose, ist seit langem dafür bekannt, das menschliche Immunsystem zu stärken, s.o.. Sie wirkt antioxidativ und entzündungshemmend, antiviral und antimikrobiell.

Doch scheint die Zistrose auch ein hervorragendes Zecken- und Mückenabwehrmittel zu sein – und zwar für Hund und Mensch.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-mittel-gegen-zecken-ia.html

Welches Blut bevorzugen Zecken?

Es gibt eine einfache Erklärung, was Zecken anzieht. Da die kleinen Milben aus der Familie der Spinnen keine Augen haben, orientieren sie sich über ihr Haller'sches Organ. Damit können sie Gerüche wahrnehmen, die auf die Anwesenheit eines potenziellen Opfers hindeuten: Ammoniak (bedingt durch eine träge Leber, dadurch wenig Magensäure, schwache Verdauung, Nahrung verrottet im Darm = Ammoniakbildung!), Buttersäure, Kohlenmonoxid – das zieht Zecken an. Da dies alles Stoffe sind, die sowohl von Menschen als auch von Tieren abgegeben werden, ist es auch kein Wunder, dass Zecken sowohl das Blut von Menschen als auch das von Vögeln, Mäusen, Hunden oder Katzen mögen. Mit „süßem Blut“ hat das also gar nichts zu tun.

 

Zecken können übrigens bis zu 15 Tage an ihrem Wirt saugen. Wann Zecken stechen, kann an der Temperatur festgemacht werden: Sobald draußen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen sieben Grad und mehr herrschen, werden Zecken aktiv. In Deutschland beginnt die Zeckenzeit deshalb meist im Februar und zieht sich bis Oktober.

https://www.zecken.de/de/news/zecken/was-zieht-zecken

Zecken richtig entfernen - Anleitung / Desinfektion

Verwenden Sie keine Mittel wie Feuer, Nagellack, Kleber, Vaseline, flüssige Seife oder Terpentin, da dies die Zecke reizt woraufhin sie ihren Mageninhalt mit Krankheitserregern in die Wunde entlädt.

  • Mit einer feinen Pinzette die Zecke so nah an der Hautoberfläche wie möglich erfassen
  • Den Zeckenkörper nicht drücken
  • Den Zeckenkopf festhaltend, die Zecke gleichmäßig und ohne Drehen aus der Haut ziehen
  • Die Zecke in einem Papiertuch zerdrücken und entsorgen
  • Wenn Reste der Zecke in der Haut stecken bleiben, können leicht zu erfassende Teile mit der Pinzette herausgezogen werden. Tiefsitzende Teile werden von der Haut bald ausgestoßen.

Desinfektion nach einem Zeckenbiss:

Ätherisches Teebaumöl oder Oreganoöl

https://hausmittelhexe.com/zeckenbiss-hausmittel-gegen-zecken-bei-menschen/

Erste Hilfe bei Insektenstichen

Sofortmaßnahmen

  1. Was hat gestochen?
  2. Stachel, wenn vorhanden, vorsichtig entfernen. (Pinzette, Fingernagel)
  3. Bienen-Wespen-Hornissenstich: Gift aussaugen.
    Um das Gift aus der Wunde herauszuziehen, hilft folgendes Hausmittel: Legen Sie ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf den Stich. Der Zucker nimmt Flüssigkeit auf und damit auch das Gift aus der Wunde.

Wann bei Insektenstichen sofort zum Arzt?

  • Schockzustand mit Blässe, Atemnot, Schweißausbruch, fliegender Puls, Erbrechen → Allergie
  • Insektenstich im Bereich der Atemwege/Mund → Erstickungsgefahr! – Sofort Eiswürfel lutschen!
  • Bei Verhärtungen und Schmerzen an der Einstichstelle → Infektion
  • Bei Stichen ins Auge

 

1. Hausmittel - Zwiebeln
Halbieren Sie eine Zwiebel, schneiden die Schnittstelle gitterförmig ein und drücken den Saft heraus.

2. Hausmittel - Breit- oder Spitzwegerich

Gegen den Juckreiz, hilft bei Insektenstichen. Zerreiben Sie die Blätter des Wegerichs oder zerkauen Sie diesen und legen es auf die Wunde.

3. Hausmittel - Zitronenkompresse
Ebenso wie die Zwiebel, desinfiziert, kühlt und beruhigt auch die Zitrone.

4. Hausmittel - Essig

Ein uraltes Hausmittel unserer Großmütter ist der Apfelessig, wirkt kühlend, juckreizlindernd und auflösend auf das Insektengift.

5. Hausmittel - Quarkkompresse

Quark baut Entzündungen ab und lindert Schmerzen.

6. Hausmittel - Petersilienblätter

Gegen das Jucken, uraltes Hausmittel bei Insektenstichen. Auf die betroffene Stelle reiben oder zerkauen und darauf legen.

7. Hausmittel - Teebeutel
Ein nasser Teebeutel ist ein wohltuender Umschlag nach Insektenstichen-oder Bissen. Tee enthält Gerbstoffe, die Schwellungen abklingen lassen.

8. Hausmittel - Honig

Honig bei Bienenstichen, ein geheimes Rezept der Heilkundigen: Bei Bienenstichen geben Sie Honig auf die betroffene Stelle. Das nimmt den Schmerz und die Schwellung klingt schneller ab.

9 .Hausmittel - Heilerde
Bei schlimmeren Insektenstichen-oder Bissen wird Heilerde mit wenig Wasser zu einem dicken Brei verrührt und auf die schmerzende Stelle aufgetragen.

https://hausmittel.co/hausmittel_gegen/insektenstiche/

Insektenstiche absaugen - die optimale Sofortmaßnahme  

Gunnar Torbohm und seine Erfahrungen und Forschungen zur  Borreliose

Selbst von Borreliose betroffen blieb Gunnar Torbohm nichts anderes übrig, als sich selbst zu helfen. 
Er hat sich nicht damit begnügt gesund zu werden und zu bleiben, er stellt seine Erfahrungen und Ergebnisse anderen zur Verfügung. Der Kern seines Erfolgs ist die eigenen individuelle Umsetzung bekannter Forschungsergebnisse. Es geht um das Enzym Lactoperoxidase welches als Katalysator mittels Peroxid u.a. Thiocyanat zu Hypothiocyanit oxidieren lässt.

So fach-chinesisch sich das auch anhört, Hypothiocyanit kommt natürlich im antimikrobiellen Immunssystem des menschlichen Atmungstrakts vor, und zwar in einer von besagter Lactoperoxidase katalysierten Redoxreaktion. Die Details stehen Interessierten in der englischen Wikipedia unter Hypothiocyanite zur Verfügung. Wichtig ist die antimikrobielle Funktion von Hypothiocyanit und hier ist die unvollständige Liste der Erreger (es wird weiter geforscht):
  • Bakterien

  • Acinetobacter species
  • Aeromonas hydrophila
  • Bacillus brevis
  • Bacillus Cereus
  • Bacillus megaterium
  • Bacillus subtilis
  • Burkholderia cepacia
  • Campylobacter jejuni
  • Capnocytophaga ochracea
  • Corynebacterium xerosis
  • Enterobacter cloacae
  • Escherichia coli
  • Haemophilus influenzae
  • Helicobacter Pylori
  • Klebsiella oxytoca, K. pneumoniae
  • Legionella
  • Listeria monocytogenes
  • Micrococcus luteus
  • Mycobacterium smegmatis, M. abscessus
  • Neisseria species
  • Pseudomonas aeruginosa, P. pyocyanea
  • Salmonella species
  • Selenomonas sputigena
  • Shigella sonnei
  • Staphylococcus aerogenes, S. aureus
  • Streptococcus agalactiae, S. faecalis, S. mutans
  • Wolinella recta
  • Xanthomonas campestris
  • Yersinia enterocolitica
  • Viren

  • Herpes simplex virus, HSV
  • Immunodeficient virus, HIV
  • Respiratory Syncytial virus, RSV
  • Echovirus 11
  • Influenza virus
  • Pilze und Hefen

  • Candida albicans
  • Aspergillus niger
  • Colletotrichum musae
  • Colletotrichum gloeosporioide
  • Botryodiplodia theobromae
  • Fusarium monoliforme
  • Fusarium oxysporum
  • Rhodotula rubra
  • Byssochlamys fulva
  • Sclerotinia

Weiterhin wichtig ist, dass man die Zutaten für diesen körpereigenen Prozess (Lactoperoxidase, Wasserstoffperoxid (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze), Thiocyanat) sich selbst zuführen kann. Dafür gibt es bei Gunnar den experimentellen Pathoremo-Baukasten und jede Menge Videos auf Youtube, die erklären was man damit tun kann.

https://gesund-im-net.de/nettwerk/torbohm.htm

http://bewusst.tv/tag/gunnar-torbohm/

Raw Future - Borreliose natürlich heilen

In 2015 wurde der bekannte Youtuber von einer Zecke gebissen und mit Borreliose infiziert. Er hat auf  Antibiotika und andere Medikamente verzichtet und die Krankheit natürlich behandelt. In dem nachfolgenden Video gibt er 10 Ratschläge für den Kampf gegen den Erreger.

 

Seine 10 Rathschläge:

1. Ändere etwas in deinem Leben

2. eine natürliche naturbelassene Ernährung

3. Sport und Bewegung

4. 2-3 x pro Woche in die Sauna (Anmerkung: Hitze macht den Borrelien nichts aus)

5. Schwermetallausleitung (Bärlauch-Tinktur, Chlorella, Koriander)

6. Darmsanierung (z.B. Bentonit, Flohsamenschalen)

7. Natürliche Antibiotikas wie Meerrettich-Wurzel-Tinktur, Oreganoöl (Oregano hilft 

    bei Viren, Bakterien, Pilze)

8. Kardenwurzel-Tinktur (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze)

9. Zistrosekraut, z.B. als Tee (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze)

10. Grapefruchtkernextrakt (hilft bei Viren, Bakterien, Pilze)

Sabine Linek - Dunkelfeld-Mikroskopie und Borreliose

Für die Naturheilpraktikerin Sabine Linek ist Borreliose wie „Terroristen“. Sie verstecken sich tückisch im ganzen Körper, sie sind die Krankheit mit den 1001 Symptomen. Kaum bekannt ist, dass nicht nur Zecken die Infektionen übertragen, sondern ebenso Steckmücken, Flöhe und Pferdebremsen. Diesen „Infekt-Terroristen“ hat die Therapeutin den Kampf angesagt. Mit dem Dunkelfeld-Mikroskop entdeckt sie die „weißen Blinker“. Sie schlängeln sich wie eine Spirale durch Muskeln, Bindegewebe, Nerven, Kiefer und Augen, sogar durch Haarwurzeln. Besonders perfide: sie verstecken sich meistens da, wo wenig Blut fließt. Sie machen müden, schlapp und verursachen Muskelschmerz. Borreliose ist inzwischen zu einer Volkskrankheit geworden, eine Epidemie. Viele wissen gar nicht, dass sie betroffen wird. Dabei wäre eine Behandlung einfach und hilfreich. Der Film zeigt, was man tun kann.

 

Einige Aussagen und Themen aus dem Video:

Übertragung nicht nur durch Zecken, sondern hauptsächlich durch Mücken, Bremsen.

Veränderung der Borrelien Form durch die Gabe von Antibiotika.

Borrelien suchen sich immer die Schwachstelle des Menschen.

Welche Symptome treten am häufigsten auf: Leistungsverlust, Müdigkeit, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Gelenkschmerzen.

Borrelien in der Dunkelfeld-Mikroskopie.

Behandlungsmöglichkeiten.

Wolf-Dieter Storl - Borreliose natürlich heilen

Dr. Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker, lehnt in seinem Buch: "Borrreliose natürlich heilen" Antibiotika kategorisch ab, weil es dem Organismus Mensch nachhaltig schade und die Borrelien nicht erreiche.

 

Thema Antibiotika:

Storl: „…Leider wirken diese Wundermittel bei Borreliose kaum…Noch größere Mengen und eine länger dauernde Anwendung von Mikrobenkillern scheint das Einzige zu sein, was der Schulmedizin dazu einfällt. Dass die Borreliose möglicherweise ein weiteres Indiz dafür ist, dass wir am Ende des Antibiotikazeitalters angelangt sind, fällt ihr schwer zuzugeben. (S. 9) An anderer Stelle: „Antibiotika, wie auch Kortison und Steroide, sind – dessen bin ich mir voll bewusst – heilige Kühe der modernen Medizin. Daran darf nicht gerüttelt werden. (S. 25)

Kurz und gut: Storl hält nichts von Antibiotika. Er führt auch genügend Beweise an, dass der hohe und ungebremste Antibiotikaeinsatz - „Inzwischen werden weltweit 50 Millionen Tonnen Antibiotika produziert, die meisten davon synthetisch (Cannon 1994:15).“ (S.31) - mindestens genauso viel Schaden anrichtet, wie er nutzt.

 

Borrelien-Tests:

Dazu Storl: „Viele Ärzte glauben, dass ELISA und Western Blot (Antikörpertests) konkrete verlässliche Daten liefern. Aber als die Tests getestet wurden, stellte sich heraus, dass es bis zu 55 Prozent zu Falschaussagen kam, falsch positive (wo Uninfizierte als infiziert angegeben wurden) wie auch falsch negative (wo Infizierte als uninfiziert angegeben wurden. (Vergleich der Testresultate….in 516 Laboratorien in USA“; veröffentlicht in Journal of Clinical Microbiology, 1997) (S. 57)

Auch viele andere Test sind, laut Storl, unzureichend (s. S.58). So z.B. der PCR-Nachweis (Polymerase Chain Reaction), der zwar hochspezifisch ist, bei dem aber ein negatives Ergebnis eine aktive Borreliose nicht ausschließt. Storl: „Dieser Test zeigt ähnliche Schwächen wie Western Blot und ELISA.“ (S.58)
Zu diesen Aussagen kommt er, weil

  • „..sich Antikörper erst in der dritten Woche nach dem Zeckenstich entwickeln, Spitzenwerte in der vierten bis sechsten Woche erreichen und dann wieder nach der achten Woche schwinden.(S.57) Entscheidend ist also, wann der Test gemacht wird.
  • Die dauerhaften Antikörper (IgG) bleiben lange im Blut. Auch wenn der Patient längst genesen ist, wird der Test positiv sein. (a.a.O.)
  • Bei anderen Autoimmunerkrankungen, bei anderen bakteriellen Infektionen (z.B. Syphilis) und viralen Infektionen kann der Test falsch positiv sein. (Lyme Borreliose:Merkblatt für Ärzte, 1996; Storl S.57)
  • Wenn sich der Antikörper erst einmal am Antigen angeheftet hat wird er zum Antigen/Antikörperkomplex und ist als Antikörper nicht mehr identifizierbar. So dass die Antikörper an die Antigene gebunden sind und Patienten mit den stärksten Infektionen, den niedrigsten Antikörper – Titer haben.
  • Außerdem ändert sich der AK-Titer während der verschiedenen Stadien der Erkrankung, so dass niemand sagen kann, ob die Infektion noch aktiv oder bereits ausgeheilt ist (S.58)“.

Borreliose-Prophylaxe:

Storl: „Ätherische Öle helfen auch, z.B. Teebaum-, Nelken- oder Pfefferminzöl, um den Geruch, der die Zecken anzieht (Schweißgeruch; saures Milieu des Blutes) zu überdecken. Zecken können aber auch (…)die feinste Erschütterung, die durch die Bewegung ihres unfreiwilligen Wirts verursacht wird (…) spüren, sie riechen seinen kohlensäurehaltigen Atem,(…)sie nehmen die Lichtveränderung durch seinen Schatten wahr; sie können Wärmeunterschiede von wenigen Hundertstel Grad spüren;..“(S.40). Es hilft also, Gebüsch zu meiden und sich mit ätherischen Ölen oder anderen Repellentien einzureiben.

 

Wilde Karde - Thema Ausheilen der Borreliose
Storl empfiehlt: „Kardenwurzeltinktur oder –Tee, über einige Wochen hinweg eingenommen, dazu jeden Tag oder alle paar Tage eine Überhitzungstherapie (Sauna, heiße Bäder oder Schwitzhütte, mit einer Hitze von über 42 Grad), bietet eine gute Möglichkeit zur Ausheilung der Borreliose.“ (S. 17). Darüber hinaus empfiehlt er noch andere gesunderhaltende Maßnahmen, wie „gesunde Ernährung“, körperliche Bewegung, vernünftiger Lebenswandel usw., ansonsten, z.B. die Methode nach Klinghardt oder hochdosiert Salz und Vitamin C zu sich zu nehmen.
Zur Karde selbst, Storl: Die Karde, die gerne auf Schuttplätzen, an Bahndämmen, an Wegrändern….wächst, ist trotz ihres stachligen Aussehens keine Distel… Inhaltsstoffe: Die Wirkstoffe der Karde sind wenig erforscht.

Überlieferte Heilindikationen: Die Wurzel wirkt harn- galle- und schweißtreibend, entschlackend und verdauungsfördernd. Sie wird traditionell bei Gicht, Arthritis, Rheuma Wassersucht, Gelbsucht und Gallenbeschwerden…eingesetzt; weiter bei Hauterkrankungen wie Dermatose, Furunkulose, Akne und ähnlichem, vor allem wenn diese von einer schlechten Funktion des Verdauungsapparates herrühren. Äußerlich wurden Fisteln, Flechten, Warzen und Rhagaden(Hautschrunden) damit behandelt…“ (S. 147). In der chinesischen Pflanzenheilkunde wird die Karde, Xu Duan = dipsacus asperoides als Heilpflanze bei Symptomen, die denen der Borreliose ähnlich sind, verwendet.

https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/uebersicht-borreliose/borreliose-storl.html

Die wilde Karde

Einfach gesagt ist die Wilde Karde ein Ausleitungsmittel; es hilft dem Körper, sich zu entschlacken. Auch wirkt sie wie eine Art „Ventilöffner“, indem sie blockierte Zustände öffnet. Unter anderem eben auch die durch den Mobilfunk verhärteten Membranen von Zellen, in denen sich die Borrelien verstecken. Der bekannte Ethnobotaniker und Kulturanthropologe Dr. Wolf-Dieter Storl hat sich sehr intensiv mit der natürlichen Heilung von Borreliose und der Wirkung der Wilden Karde beschäftigt (Borreliose natürlich heilen) und hat diese auch sehr erfolgreich an sich selbst getestet.

 

Das Blühverhalten der Karden entspricht, wenn man es anhand der Signaturenlehre analysiert, der Wanderröte der Borreliose. So bildet sich in der Mitte der Kardendolde ein Blütenkranz, der sich teilt und dann ringförmig nach oben und unten wandert.

Nimmt man die Kardenwurzel ein, verändert sie das Milieu im Körper und macht es Mikroorganismen dadurch schwer, den „Wirt“ Mensch zu bewohnen. Durch diese Veränderung beginnt es den Borrelien tatsächlich zu „stinken“ und sie verlassen den Wirt, denn die Borrelien können die Karde nicht ausstehen. Diese „Flucht“ geschieht zum größten Teil über die Haut. Mit der Wilden Kardenwurzel können Sie den Mikroorganismen ganz ohne chemischen Krieg beikommen. Der Entgiftungsprozess über die Haut kann zu einem ein bis drei Tage andauernden Juckreiz führen. Dies ist aber so weit normal und zeigt einfach, dass sich etwas tut. Auch kann die entzündete Stelle zu schmerzen anfangen. Wichtig ist, dass man bei der Behandlung von Borreliose eine Kardenwurzel-Kur von mindestens vier Wochen macht, da sich diese Mikroorganismen alle 28 Tage teilen und nur so gewährleistet ist, dass man alle „erwischt“.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/wilde-karde-borreliose-ist-heilbar

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Das FSME-Virus wird genau wie auch die Borelliose durch Zecken übertragen. Das FSME Virus kommt besonders in Süddeutschland vor, zuletzt breitet es sich aber zunehmend nach Norden aus.
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch das zur Familie der Flaviviren gehörige FSME-Virus ausgelöste Entzündung des Gehirns und / oder der Hirnhäute. Gelegentlich ist das Rückenmark beteiligt (Meningo-Enzephalo-Myelitis).

 

Nicht jeder Zeckenstich löst eine Infektion mit dem FSME-Virus aus. Je länger eine Zecke saugt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Mensch ebenfalls infiziert. Auch durch das gewaltsame Entfernen von Zecken aus der Haut steigt die Gefahr, dass der Erreger förmlich in die Blutbahn „ausgepresst“ wird.

In seltenen Fällen kann eine Übertragung des FSME-Virus auch durch infizierte Rohmilchprodukte von Ziegen und Schafen erfolgen, was insbesondere in osteuropäischen Ländern von Bedeutung ist.

 

Seit Bestehen der Meldepflicht 2001 wurden knapp 300 Erkrankungsfälle pro Jahr in Deutschland registriert. Damit ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis wesentlich seltener als die ebenfalls von Zecken übertragene Lyme-Borreliose. Zu bedenken ist jedoch, dass aufgrund der geringen Beteiligung des Nervensystems von 10 % viele Erkrankungsfälle nicht diagnostiziert werden.

Kinder infizieren sich seltener als Erwachsene und der Verlauf ist in der Regel milder. Trotzdem kann eine Hirnhautentzündung bei einem Kind auch durch eine FSME-Infektion entstehen.

 

Was sind die ersten Anzeichen bei FSME?

Nicht bei jedem Menschen, der durch einen Zeckenstich mit dem FSME Virus infiziert wurde, kommt es auch zum Ausbruch der Erkrankung. Ungefähr ein Drittel der Infizierten entwickelt eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).
Die ersten Symptome treten meist nach 10 Tagen auf; können sich aber auch noch nach 4 Wochen entwickeln. Die ersten Anzeichen einer FSME sind ähnlich wie bei einem grippalen Infekt. Die Betroffenen klagen über Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen.
Gelegentlich werden auch Magen-Darm-Beschwerden berichtet. Des Weiteren sollte man wissen, dass man manchen Patienten diese erste Phase komplett ohne Symptome verläuft. Normalerweise ist die Erkrankung bei den meisten Patienten vorbei. Nur bei 10 Prozent kommt es nach einem symptomfreien Intervall zu einer zweiten Krankheitsphase. In der zweiten Krankheitsphase greift das Virus das zentrale Nervensystem an. Die Patienten leiden an hohem Fieber. Die weiteren Symptome sind davon abhängig welche Teile des zentralen Nervensystems vom Virus befallen sind.

 

Helfen Antibiotika gegen FSME?

Diese Frage ist mit einem klaren Nein zu beantworten. Bei der FSME handelt es sich um eine Erkrankung, die durch Viren ausgelöst wird. Antibiotika sind zur Behandlung bakterieller Infektionen sehr gut. Gegenüber Viren sind Antibiotika leider wirkungslos. Während eine Borrelioseerkrankung gut mittels Antibiotika behandelt werden kann, gibt es für die FSME keine ursächliche Therapie. Gerade deswegen ist eine Impfung gegen das Virus wichtig.

https://www.dr-gumpert.de/html/fsme.html

Borreliose und FSME-Impfung

Das Thema Borreliose erhält erst seit wenigen Jahren Aufmerksamkeit. Noch Anfang der 90er Jahre wußte kaum ein Mensch was Borreliose eigentlich ist. Auch heute ist das noch nicht im Bewußtsein aller Menschen, dass man sich mit Borreliose durch einen Zeckenstich (manchen sagen auch Zeckenbiss) infizieren kann.

Merkwürdigerweise wird und wurde vor der (auch durch Zecken übertragen) FSME (Hirnhautentzündung) schon seit über 20 Jahren gewarnt. Vielleicht weil es dagegen eine Impfung gibt?

https://naturheilt.com/blog/borreliose/

 

FSME-Impfung mit bedenklichen Hintergründen

"Wie sich der Erfinder des FSME-Impfstoffes selber kontrolliert: Der Leiter des Wiener Institutes für Virologie bezieht als Erfinder des Impfstoffes FSME-Immun nicht nur Tantiemen von der österreichischen Pharmafirma Immuno. Er kontrolliert auch im eigenen Institut die Nebenwirkungen. Der Interessenskonflikt Lizenzgeber und Kontrolleur in Personalunion wird noch weiter verschärft, indem dieselbe Person auch im obersten Sanitätsrat das Gesundheitsministerium in Impffragen berät.“

 

Ende der neunziger Jahre wurde die öffentliche Finanzierung beendet und der US-amerikanische Pharmakonzern Baxter International übernahm die Firma Immuno. (2015 hat Baxter seine Impfstoffsparte an Pfizer verkauft)

 

Bestandteile der Impfstoffe:

  • 1 Impfdosis (0,5 ml Suspension) enthält 0,75-2,75 Mikrogramm (μg) FSME Virusantigen (abgetötetes FSME-Virus)
  • hergestellt in primaren Hühnerfibroblasten-Zellkulturen
  • 0,3-1,0 mg Aluminiumhydroxid als Adjuvans (Verstärkerstoff)
  • 0,5 mg Humanalbumin als Stabilisator (menschliches Plasmaprotein)
  • sowie ≤ 0,005 mg Formaldehyd und Protaminsulfat
  • Antibiotika: Chlortetracyclin, Gentamycin, Neomycin
  • Weitere Bestandteile: Trometamol, Di-Natriumhydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Sucrose, Natriumchlorid und Wasser für Injektionszwecke, Rückstände von Eiern und Hühnerproteinen
  • bis 1999 enthielten die Impfstoffe zur Konservierung 0,05 mg Thiomersal (organische Quecksilberverbindung)

Beipackzettel Encepur

  • Sehr häufige Nebenwirkungen (Risiko mehr als 1:10):
    Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle, Unwohlsein
  • Häufige Nebenwirkungen (Risiko 1:10):
    Übelkeit, Gelenkschmerzen (Arthralgie), Rötung der Haut und Schwellung an der Injektionsstelle, Fieber (höher als 38°C), Grippeähnliche Beschwerden (Schwitzen, Schüttelfrost)
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (1:100):
    Erbrechen
  • Seltene Nebenwirkungen (1:1.000):
    Muskel- und Gelenkschmerzen im Nackenbereich, die auf Meningismus (Reizung der Hirnhäute [Meningen], wie sie auch bei einer Meningitis [Entzündung der Hirnhäute] auftritt) hindeuten können.
  • Schwere allergische Reaktionen (Häufigkeit nicht abschätzbar):
    Hautausschlag der den gesamten Körper betreffen kann, Schwellung (vor allem an Kopf und Hals, einschließlich des Gesichts, der Lippen, Zunge und des Rachens oder jedes anderen Körperteils), Krankhafte Atemgeräusche (Stridor, ein scharfer, pfeifender Ton beim Atmen, der durch blockierte bzw. geschwollene Atemwege verursacht wird), Atemlosigkeit, Atembeschwerden, Verengung der Atemwege (Bronchospasmus), Blutdruckabfall
  • Weitere Nebenwirkungen (Häufigkeit nicht abschätzbar):
    Kreislaufreaktionen (möglicherweise einhergehend Sehstörungen), Niedrige Blutplättchenzahl, Geschwollene Lymphknoten (Drüsen am Hals, in der Achselhöhle oder in der Leistengegend), Missempfindungen (Taubheit, Kribbeln), Schwindel, Benommenheit (Präsynkope), Ohnmacht (Synkope), Durchfall, Knötchen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Schwäche, Neurologische Beschwerden (wie beeinträchtigte Beweglichkeit des Gesichts und der Augen)

Beipackzettel FSME Immung

  • Sehr häufige Nebenwirkungen (Risiko mehr als 1:10):
    Reaktionen an der Injektionsstelle: z. B. Schmerzen
  • Häufige Nebenwirkungen (Risiko 1:10 bis 1:100):
    Kopfschmerzen, Übelkeit, Myalgie, Arthralgie, Müdigkeit, Krankheitsgefühl
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (1:100 bis 1:1.000):
    Lymphadenopathie, Schläfrigkeit, Erbrechen, Fieber, Blutungen an der Injektionsstelle
  • Seltene Nebenwirkungen (1:1.000 bis 1:10.000):
    Überempfindlichkeit, Schwindel, Durchfall, Bauchschmerzen, Reaktionen an der Injektionsstelle (wie: Rötung, Verhärtung, Schwellung, Juckreiz, Missempfindungen, Wärmegefühl), Herpes zoster (Gürtelrose), Auftreten oder Verschlimmerung von Autoimmunerkrankungen (z. B. Multipler Sklerose), anaphylaktische Reaktion, Demyelinisierende Erkrankungen (akute disseminierte Enzephalomyelitis, Guillain-Barré-Syndrom, Entzündung des Rückenmarks, Myelitis transversa), Enzephalitis, Krämpfe, aseptische Meningitis, Meningismus, Störungen der Sinnesempfindungen und Bewegungsstörung (Gesichtslähmung, Lähmung/Parese, Neuritis, Dysästhesie, Hypästhesie, Parästhesie), Neuralgie, Sehnerventzündung, Sehverschlechterungen, Lichtscheu, Augenschmerzen, Tinnitus, Herzrasen, Atemnot, Nesselsucht, Hautausschlag (erythematös, makulo-papulös), Juckreiz, Dermatitis, Erythem, Hyperhidrosis, Rückenschmerzen, Gelenkschwellung, Nackenschmerzen, muskuloskelettale Steifigkeit (einschließlich Nackensteifheit), Schmerzen in den Extremitäten, Gangstörung, Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome, Asthenie, Ödeme, Bewegungseinschränkung eines Gelenkes an der Injektionsstelle wie Gelenkschmerz, Knötchen und Entzündung

Neurologische Folgeschäden nach FSME-Impfung 1:32.000
Neurologische Folgeschäden nach der natürlichen Infektion mit FSME 1:80.000

https://www.gesundheitsrebell.de/fsme-zecken-impfung-nebenwirkungen

Noch mehr alternative Behandlungsmethoden bei Borreliose

Homöopathie - rechtzeitige Vorsorge und Behandlung

Da die Frühsommer-Meningoencephatlitis (FSME) und die Borreliose nur bei empfänglichem Wirtsorganismus (mit entsprechendem Terrain) ausbrechen, ist eine auf Stärkung des Immunsystems ausgerichtete, ganzheitliche Behandlung die beste Vorsorge.

Die homöopathische Prophylaxe mit der "Zeckenbissfiebernosode" D 200 oder C 200 richtet sich vor allem gegen eine FSME-Infektion.

Auch scheint diese Nosode, ebenso wie die "Borreliose-Nosode" (Borrelia Burgdorferi) D 200 oder C 200, gut geeignet zu sein, vor der Lyme-Borreliose zu schützen.

Homöopathische Erste-Hilfe-Mitteln

Ledum palustre C 30, Borreliose-Nosode C 200.

Neuer homöopathischer Ansatz

Gem. Forschungen von Dr. Peter Alex. Er ist auf das Mittel Aurum arsenicosum (eine Vereinigung der zwei antisyphilitischen Hauptmittel Aurum metallicum und Arsenicum album) gestossen. So verwendet Dr. Alex als homöopathisches Erste-Hilfe-Mittel Ledum palustre C 30 und Aurum arsenicosum C 200 (als 1 g Packung in bester Qualität erhältlich z. B. beim Homöopathischen Labor Gudjons, Tel. 0821/4447877, E-mail: info@gudjons.com, Internet: www.gudjons.com).

Clark-Therapie nach Dr. Regehr Hulda Clark

Heilung geschieht durch eine Milieusanierung, wodurch der Körper in die Lage versetzt wird, mit den Anforderungen wieder alleine fertig zu werden. Nach Dr. Clark ist die erste dieser Maßnahmen die Gebisssanierung. Es folgen Ernährungs-, Körper- und Wohnungssanierung.

Therapieblockaden durch Übersäuerung und Umweltgifte, vor allem Schwermetalle, behindern den Heilungsprozess.

Im Wesentlichen ähnelt die Therapie der von Dr. Klinghardt, jedoch ist einer der Hauptschwerpunkte die Frequenztherapie: Frequenzzappen: 380 KHz für 5 Minuten (täglich 1 – 3-mal); Zielzappen: Borrelia burgdorferi (homöographische Kopie des Erregers) plus betroffenes Gewebe (Knorpel, Knochen, Nerven, Sehne, Bindegewebe, quergestreifte Muskulatur; meistens sind mehrere dieser Gewebe betroffen – die Reihenfolge gibt die Wahrscheinlichkeit wieder); Doppelzappen: Mit der Frequenz 380 KHz und dem Erreger einschließlich der Gewebe zusammen ca. 30 - 40 Minuten zappen.

Sanum Kehlbeck-Präparate

In Zusammenhang mit der Dunkelfeld-Mikroskopie stehen verschiedene Enderlein-Präparate der Firma Sanum Kehlbeck zur Verfügung:

c-Amp D30 (Fa. Heel!) ist der Zelle behilflich, ihre Membrane zu öffnen und die Borrelien ins Blutplasma zu entlassen. Dieses Präparat kann täglich als Trinkampulle verabreicht werden, aber auch 2-mal wöchentlich zusammen mit Fortakehl D5 dil in den Muskel gespritzt werden.

Direkt nach dem Zeckenstich wird Fortakehl D5 dil. unter die Einstichstelle unterspritzt und direkt auf die Einstichstelle gerieben; Fortakehl D4 Kps. werden eingenommen.

Zum Aufbau des Immunsystems eignet sich hervorragend Utilin „stark“ und Utilin S stark.

Als homöopathische Ergänzung eignet sich die Borrelia-Nosode, gut kombiniert werden können die Sanum-Präparate auch mit den Rizolen von Dr. Steidl sowie dem Rechtsregulat, einem hochwertigen Enzymtrunk.

Olivenblatt-Extrakt

Olivenblatt-Extrakte bieten mit ihren antibakteriellen Eigenschaften und zur Aktivierung der Immunantwort eine alternative antibiotische Behandlungsmöglichkeit. Sie kommen auch bei chronischem Verlauf mit Erfolg zum Einsatz.

https://www.naturundheilen.de/aktuelles-heft/ausgaben-2006/artikel2006borreliose/2-teil-alternative-behandlungsmethoden/

Ein Erfahrungsbericht: "Borreliose und Co-Infektionen"

Meine chronische Borreliose blieb jahrelang unentdeckt. An einen Zeckenbiss

erinnere ich mich nicht und eine entsprechende Rötung (Erythema Migrans)

hatte ich auch nicht. Ich war ein kerngesunder, sportlicher, schlanker und

belastbarer Typ und im Job erfolgreich. Ich habe mich gesund ernährt, nicht

mehr geraucht und nur mäßig ab und zu mal gefeiert. Doch vor 14 Jahren

begannen plötzlich gesundheitliche Probleme, zu denen im Jahresrhythmus

immer etwas Neues dazu kam.

 

MEINE KRANKHEITSGESCHICHTE CHRONOLOGISCH

bis 2002: 35 Jahre lang war ich ein gesunder Mensch

2002: Bandscheibenvorfall und 10 kg Gewichtszunahme

2003: Blinddarmentzündung mit OP

2004: Fehlgeburt

2006: Schwangerschaftsvergiftung und infolge dessen Kaiserschnitt, 20 kg

Gewichtszunahme und ewiges Frieren, Restless Legs

2007: Hashimoto Thyreoiditis, zunehmende Erschöpfung, ewiger Schwindel, starke

Kreislauf- und Gleichgewichtsprobleme

2008: Schlafapnoe

2009: Burn-out und Kur

2010: Burn-out und Jobaufgabe

2011: Beginn der Fieberschübe alle paar Wochen

2012: Kurzzeitige Darmlähmung, Magen- und Darmschmerzen, Blähungen, danach täglich Durchfall und Blut im Stuhl, Fruktoseintolleranz

2013: Gluten- und Caseinunverträglichkeit

2014: nach einer Impfung der totaler Zusammenbruch

 

Mehr siehe hier: http://www.natuerliche-therapie.de/tag/borreliose/?print=pdf-search

Liste mit Borreliose-Ärzten

http://www.dr-hopf-seidel.de/

https://www.stepmap.de/karte/borrelioseaerzte-in-deutschland-1677599

 

Sehr viele und umfangreiche Vorträge von Dr. Petra Hopf-Seidel!

http://www.dr-hopf-seidel.de/artikel-und-vortraege-1.html

 

Welche klinischen Symptome sind verdächtig für eine chronisch-persistierende Borreliose

http://www.dr-hopf-seidel.de/borreliose-symptome-1.html

 

Borreliose-Nachrichten-Seite

http://www.borreliose-nachrichten.de/

Mit einer Borreliose-Ärzte-Liste, Video's, vielen Berichten, Borreliose und Versicherungen, Häufigkeit Borreliose-Symptomen uvm..

http://www.borreliose-nachrichten.de/haeufigkeit-borreliose-symptome/

Zeckenschutzkleidung / Insektenschutzkleidung

Zur Abwehr von Mücken, Zecken oder Ameisen ist das Gewebe des Schlafsackes mit Permethrin, die synthetische Version eines Insektenmittels von Chrysanthemen-Pflanzen behandelt. Dieser Stoff ist seit Jahrzehnten von US-Umweltschutzbehörden zugelassen und soll selbst für Kinder und schwangere Frauen unbedenklich sein. Die Wirkungsdauer von Permethrin wird vom Hersteller mit 70 Waschgängen angegeben.

https://www.bergwelten.com/a/schlafsack-aus-seide-das-insect-shield-travel-sheet-von-cocoon-im-test

 

Die revolutionäre Insect Shield Technologie eröffnet neue, wirkungsvolle Wege in der Bekämpfung von Insekten. Leicht-Reiseschlafsäcke, Decken, Sarongs, Reisenachtwäsche und Moskitonetze der COCOON INSECT SHIELD LINIE werden mit diesem dauerhaften, effizienten und praktischen Insektenschutz versehen.

https://www.cocoon.at/products/index.php/c/insect_shield

 

Hunde und Zecken

Wir haben eine tolle Kombination zum Schutz vor Zecken für unseren Hund  gefunden:

Dieses Hundehalstuch (für rd. 10 EUR) - Insect Shield Dog Loop Hundehalstuch

https://www.tiierisch.de/produkt/insect-shield-dog-loop-hundehalstuch?ref=froogle&utm_source=googleshopping&utm_campaign=googleshopping%7Ccpc&utm_medium=cpc&utm_term=Halstuch&utm_content=30423&gclid=Cj0KCQjwm6HaBRCbARIsAFDNK-h940FKD-uAdczYqSx5VcFt_xd5aipZI3A7XhLlqynjfcpqrrEtSJgaAoCpEALw_wcB

zuzüglich täglich eine Tablette Vitamin B-Komplex - Formel-Z

http://www.formel-z.info/

Resultat in dem Jahr 2018 (bis Juli): 0 Zecken aufgesammelt :-)

Literaturempfehlung

"Die biolog. Behandlung der Lyme-Borreliose" von Dr. Dietrich Klinghardt und Arianne Zappe

"Krank nach Zeckenstich" von Dr. Petra Hopf-Seidel

"Krankheit ist messbar auch wenn das Labor schweigt" von Ingrid Fonk

"Die verschwiegene Epidemie" von Jürschik-Busbach

"Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen" von Wolf-Dieter Storl

"Mediale Medizin" von Anthony William

iHolistic - Fazit

 

Am interessantesten sind die Arbeiten und Recherchen von Anthony William und Dr. Dietrich Klinghardt. Aufgrund all unserer Recherchen und umfangreicher Fachliteratur sind wir der Meinung, dass die Ansichten von den beiden zutreffend sind, wobei die stärkeren Argumente u.E. Anthony William hat.

 

Ob nun die Bezeichnung der jeweiligen Borrelien-Symptome "XY" zusammengefasst als "Borreliose" oder sonst wie bezeichnet werden (und darauf kommt es an - nicht auf irgendeinen Namen - wie Borreliose, Herpes-Virus oder Parasitenbefall) und diese Symptome durch Borrelien + Co-Faktoren wie "Herpes/Epstein-Barr-Virus" oder der Herpes/Epstein-Barr-Virus und Co-Faktoren wie Streptokokken und ein Bakterium wie Borrelien ausgelöst wurden, dürfte letztlich unerheblich sein!!!

 

Alle haben fast ähnliche Ansätze, um die Symptome und die Ursachen zu behandeln.

Lediglich die natürlichen Mittel sind z.T. unterschiedlich, wobei aber viele der natürlichen Mittel gegen Viren und Bakterien hilfreich sind, daher sind Dr. Klinghardt und Anthony William auch so erfolgreich! Viele Wege führen nach Rom - wer heilt hat Recht!

 

Unseres Erachtens kommt es im Wesentlichen auf folgende Punkte an:

⇛Am wichtigsten ist unser Immunsystem!!! Es muß stabil und gestärkt laufen!

    Es greift sich niemals selber an!

⇛Den Mikroben den Nährboden entziehen + Entgiftung, d.h. Reduktion von

    Toxinen, Schwermetallen, Herbizide, Pestizide, Milchprodukte, Eier, tierische

    Produkte, Gluten, Elektrosmog, Aspartam, Glutamate, ein Überschuss an

    Medikamenten mit vielen Nebenwirkungen, Holzschutzmittel, Umweltgifte jeder

    Art, raffinierte und industriell verarbeitete "Lebensmittel" uvm. 

   Achtung: langsam mit der Entgiftung starten, sonst heftige Herxheimer-Reaktion!

⇛Außerdem: die Psyche muß passen und stabil sein; (Dauer-)Stress (die

    Nebenniere schüttet Adrenalin aus - das ist Futter für die Mikroben), ein Todesfall

    oder eine Trennung, permanente Angst, Depressionen uvm. belasten unser

    Immunsystem (schwächen es deutlich) und die Mikroben können ungehindert

    agieren, zuschlagen, werden aktiviert = unzählige Symptome/Erkrankungen

⇛der Körper muß ausreichend mit Nährstoffen (Mineralien, Spurenelemente wie

    Kalium, Magnesium, Zink, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine etc.) versorgt sein.

   Wichtig: Es kann keine Entgiftung von Schwermetallen erfolgen, ohne das

    gleichzeitig Mineralien/Spurenelemente aufgefüllt werden

Entlastung unserer Organe wie Leber, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse, Nieren,

    Magen, Darm (hier sitzt ein Großteil unseres Immunsystems; Antibiotika schädigen

    und schwächen unser Darm-Mikrobiom) etc. durch die passenden Nahrungsmitteln,

    Nahrungsergänzungsmittel und natürlich der richtigen Flüssigkeit

⇛der Lymphfluss (Bewegung) muß gut laufen und unser Blut muß dünn sein -->

    besserer Transport der Nährstoffe (fettreiche Ernährung = dickes Blut)

 

 

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Produktwerbung (siehe auch Impressum):
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Wie weit ist iHolistic für Ihre nächste Wohlfühlberatung von Ihnen entfernt?

35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

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