Die Banane - das Superfood

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Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Die Banane - Wikipedia:

Die Bananen (Musa), veraltet Paradiesfeigen, sind eine Pflanzengattung in der Familie der Bananengewächse (Musaceae) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen). Die etwa 70 Arten stammen – bis auf eine Art in Tansania – alle aus dem tropischen bis subtropischen Asien und westlichen Pazifikraum.

 

Das Fruchtfleisch vieler Sorten der Musa × paradisiaca und anderer Hybriden (Kreuzung verschiedener Gattungen) ist essbar. Die Zuchtbananen bringen es heute zusammen auf über 1000 Kreuzungen und Varianten.

Neben den mehlig-süßen Dessertbananen sind auch Kochbananen eine bedeutende Nahrungsquelle. Ihr weißlich-gelbes Fruchtfleisch, das im Geschmack mild bis leicht säuerlich ist, ist nicht zum Rohverzehr geeignet. Es wird sowohl gekocht als auch gebacken oder gegrillt. Ferner werden auch Bananenblüten (auch als „Bananenherzen“ bezeichnet) in der südostasiatischen Küche als Frucht verwendet, während Bananenblätter oft als eine Art Serviertablett oder geschmackstragende Back- und Grillhülle dienen.

Essbar ist auch das „Bananenherz“, sowohl der fleischige, weißliche Kern (das Herz), als auch die Hochblätter und die Blüten.

Welche Mineralien und Vitamine enthält die Banane?

Bananen enthalten unter anderem die Mineralstoffe Kalium und Magnesium, welche für die Funktion von Muskeln und Nerven sowie für die Energiegewinnung und den Elektrolyt-Haushalt wichtig sind. Das macht Bananen zu einem perfekten Snack für zwischendurch.

 

Besonders für Sportler ist eine ausreichende Versorgung mit den beiden Mineralien wichtig, da ihr Verbrauch durch intensives Training und Schwitzen steigt. Zudem kann ein Mangel an Kalium und Magnesium Herzrhythmusstörungen auslösen.

Auch andere Mineralstoffe und Spurenelemente stecken in Bananen, beispielsweise Phosphor, Kalzium, Eisen und Zink

 

In puncto Vitamine sind Bananen zwar nicht so ergiebig wie anderes Obst, aber immerhin decken 100 Gramm Banane bereits 12 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin C. Auch Vitamin A, Vitamin K und verschiedene Vitamine der B-Gruppe, vor allem Vitamin B6, sind in Bananen enthalten.
Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst/banane

↯BLITZLICHTER #Banane

Die Banane - Informationen von Anthony William 

Bananen sind in letzter Zeit ein wenig in Verruf geraten, weil sie angeblich zu viel Zucker enthalten. Tatsächlich ist der Zucker in einer reifen Banane von ganz anderer Art als der Rohrzucker und andere Süßungsmittel in Keksen, Kuchen etc.. Im Unterschied zu raffiniertem Zucker ist der Fruchzucker der Banane an lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan, Selen, Kupfer, Bor und Molybdän sowie Mengenelemente wie das für die Neurotransmitteraktivität so wichtige Kalium gebunden.

 

Bananen weisen außerdem einen sehr hohen Gehalt an Aminosäuren auf, die zusammen mit dem hoch bioverfügbaren Kalium als Katalysatoren für die Bereitstellung von Elektrolyten dienen.

Die Aminosäuren und die richtige Art von Kalium in den Bananen, ist auch für den Wiederaufbau des durch EBV-Neurotoxine (Epstein-Barr-Viren) gestörten Neurotransmitter-Haushalt hervorragend.

 

Außerdem bestehen Bananen nicht nur aus Zucker, sondern darüber hinaus aus Faserstoffen, Fruchtfleisch und Wasser, und gerade der Fruchtzuckergehalt sorgt für ein reiches Angebot an Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die uns bei der Abwehr von Krankheiten unterstützen.

Der Fruchtzucker in den Bananen, ist eine erstklassige Gehirnnahrung!

 

Bananen besitzen starke antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften, sodass sie sogar die Vermehrung des Retrovirus HIV im Körper hemmen können. Das ebenfalls enthaltene Tryptophan kann Schlafstörungen bessern, verleiht innere Ruhe, lindert Ängste und Depressionen. Wer sich wegen Candida sorgt, braucht Bananen nicht zu fürchten. Letztlich wirken sie sogar gegen Pilze und schädliche Bakterien, wobei sie zugleich die nützlichen Darmkeime ernähren. Das macht die Banane zu einer Vitamin B12-freundlichen Frucht, da eine Fehlbesiedelung des Darms die körpereigene Produktion von Vitamin B12 hemmt.

 

Als Verdauungshilfe sind Bananen kaum zu übertreffen. Sie beruhigen den hyperaktiven Dünn- und Dickdarm, sie lösen Krämpfe und stressbedingte Verdauungsstörungen. Sie sind auch eine Art Geheimwaffe gegen Dickdarmentzündung, Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn. Darüber hinaus stabilisieren sie den Blutzucker und viele ihrer Inhaltsstoffe wirken Stress ausgleichend. So kommen Sie besser durch den Tag und können Ihr Gewicht leichter halten.

 

Tipps zur Banane

Manche mögen Bananen am liebsten, wenn sie noch grünlich und hart sind, andere bevorzugen die braune und schon etwas matschige Variante. Am besten und nahrhaftesten sind Bananen im zustand der optimalen Reife: gelb und mürbe, aber noch fest. In der noch grünen Banane sind Enzyme aktiv, die eine Verwertung der Nährstoffe verhindern. Überreife Bananen mit dunkelbrauner Schale beginnen dagegen schon zu gären. Essen Sie die Banane, wenn sie schön gelb ist und die ersten bräunlichen Streifen zeigt.

 

Bananen sind ideal für unterwegs! Wenn irgendein Trip ansteht, besorgen Sie Ihre Bananen so rechtzeitig, dass sie an dem Tag optimal reif sind.

 

Auch als Sportlernahrung sind Bananen unübertroffen. Essen Sie vor und nach dem Sport eine Banane und Sie füllen alle verbrauchten Reserven schneller als mit jedem anderen Nahrungsmittel wieder auf.

 

Bananen-Milchshake Rezept

Dieser "Milchshake" hat alles, nur keine Miilch, aber die wird nicht fehlen, weil diese Version kühl getrunken wird und einfach sahnig und perfekt ist.

 

Für 1-2 Portionen:

4 cm Vanilleschote

2 tiefgekühlte (reife) Bio-Bananen

4 zimmerwarme (reife) Bio-Bananen

2 entsteinte Datteln

1 Tasse Kokoswasser

1/8 TL Zimt (nach Belieben)

 

Das Stück Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und zusammen mit den anderen Zutaten in den Mixer geben. Zu einer sämigen Flüssigkeit pürieren.

Fruchtzucker, Blutzucker und Pektin

Die Banane enthält viel Fruchtzucker, aber auch etwas Pektin (siehe unten).

Diabetikern wird erklärt, dass sie nicht viel Obst essen sollen, da sonst der Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt. Das Gegenteil ist bedingt durch das im Obst enthaltene Pektin der Fall!

 

Pektine sind wasserlösliche Ballaststoffe, die im Darm aufquellen, es wird ein Gel gebildet, welches dafür sorgt, dass die Glukose langsam ins Blut frei gesetzt wird. Somit gibt es keine Blutzuckerspitzen, sondern der Blutzucker bleibt konstant!

 

Pektin ist in der Lage, unsere Darmwand von Krankheitserregern zu reinigen, indem sie sie an sich binden. Auf diese Weise können Bananen Durchfallerkrankungen tatsächlich lindern. Ein weiteres Plus der Bananen ist, dass sie über viel Kalium und Magnesium verfügen. So können sie einen Mineralstoffverlust, bedingt durch den Durchfall, schnell ausgleichen.

 

Weitere Informationen wie Pektin wirkt siehe hier: http://www.reformhaus-fachlexikon.de/lexikoneintraege/lebensmittelinhaltsstoffe/eintrag/pektin/

 

Wirkungen der Pektine im Körper

Die Hauptwirkung der Pektine unterscheidet sich erheblich von den Wirkungen anderer Ballaststoffe wie Cellulose oder Hemicellulose.

  • Im Vordergrund steht ihre günstige Wirkung auf Darmpassage und Stuhlvolumen und v.a. ihre senkende Wirkung auf den Blutcholesterinspiegel und hier besonders auf das LDL-Cholesterin (="schädliches Cholesterin").
    Durch die Bindung der Gallensäuren an Pektin werden diese vermehrt ausgeschieden und so dem enterohepatischen Kreislauf (Kreislauf zwischen Darm und Leber) entzogen. Einige Stoffe, wie z.B. Gallensäuren werden in den Darm ausgeschüttet, in einem tieferen Darmabschnitt wieder resorbiert, gelangen in die Leber, um dann wiederum in den Darm sezerniert zu werden.
    Bei Unterbrechung dieses Kreislaufes durch Bindung der Gallensäuren an Pektin werden die Gallensäuren mit dem Stuhl ausgeschieden und stehen der Leber nicht mehr zur Verfügung.
    Um diesen Verlust auszugleichen, muss die Leber Cholesterin aus dem Blut zum Neuaufbau von Gallensäuren abziehen. Dadurch senkt sich der Blutcholesterinspiegel.
    Die Kombination mit Zubereitungen aus Pflanzen mit Bitterstoffen, (Artischocke, Löwenzahn, Wermut u.a.) verstärkt diese Wirkung!
  • Pektine fördern einen niedrigen pH-Wert (6,1 - 6,5) im Dickdarm. Dieser wirkt sich günstig auf den Funktionszustand der Darmflora aus, da er Bifidus-und Lactobazillen (=wünschenswerte Darmbakterien) bessere Vermehrungsbedingungen bietet. Da Pektin zu einem hohen Prozentsatz (70 - 97 %) von den Darmbakterien verwertet werden kann, ist es ein wichtiger Faktor für die Erhaltung eines günstigen Darmmilieus und die Ernährung einer gesunden Darmflora.
  • Die mit Pektinen gebildeten Gele bewirken zudem eine Verzögerung der Zuckerresorption, was sich günstig auf den Verlauf der Blutzuckerkurve nach einer Mahlzeit auswirken kann. (Diabetes)

https://www.netzwissen.com/ernaehrung/pektin.php

Welche Frucht hat viel und wenig Pektin?

  • Früchte mit hohem Pektingehalt: Zitrusfrüchteschalen (30 % des Frischgewichtes), Apfeltrester, Quitten, Blaubeeren, Johannisbeeren, Preiselbeeren und Stachelbeeren.
  • Früchte mit mittlerem Pektingehalt: Aprikosen, Pflaumen, Mirabellen, Pfirsiche, Nektarinen, Birnen und Himbeeren.
  • Früchte mit geringem Pektingehalt: Ananas, Trauben, Bananen, Brombeeren, Erdbeeren, Holunderbeeren, Kirschen, Mangos, Orangen, Feigen, Rhabarber.

Pektin

Pektin ist ein Gel und schließt die Fett- und Cholesterinmoleküle im Darm ein. So können die Fett- und Cholesterinmoleküle nicht in den Blutkreislauf gelangen. Als wasserlösliche Pflanzenfasern bilden die Pektine ein Gel, das Schadstoffe umhüllt. Es verlangsamt die Aufnahme von Nährstoffen aus den Lebensmitteln. Dadurch wird die Zuckerresorption verlangsamt, um einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegel zu verhindern. Pektine beugen Herzerkrankungen vor, sind  wichtig bei Diabetes und spielen eine große Rolle bei Übergewicht.

 

Fett im Blut führt zum Verfetten von Blutgefäßen. Verfetten die Blutgefäße vom Herzen kann das ohne Bypass tödlich enden. Das Fett kann sich auch im Gehirn, in den Gallengängen, in rückenmarksdurchblutenden Gefäßen (Lähmung) und in allen anderen Bereichen des menschlichen Körpers absetzen und eine Arteriosklerose oder eine Fettembolie verursachen.

 

Arteriosklerose ist ein Teil des Alterungsprozesses. Durch das Rauchen von Zigaretten und Abgas  wird ein Teil der Blutfette oxidiert, welche von Fresszellen zur Abwehr aufgefordert werden. Diese Fettsubstanzen können sich auch an den Gefäßwänden ablagern.

 

Pektin befindet sich in folgenden Lebensmitteln:

  • Äpfeln
  • Orangen
  • Bananen
  • Birnen
  • Grapefruits
  • Stachelbeeren
  • Blaubeeren und Pfirsiche (wenig Pektin)
  • Marmelade

 

Trinken wir zum Essen Fruchtsäfte, dann gelangen die Fett- und Cholesterinmoleküle nicht in das Blut. Die Folge davon ist, dass das Übergewicht unter Kontrolle gehalten werden kann. Pektin verhindert das Menschen fett werden!

http://thunderstorm-energy.com/biotech/Pektin.htm

Bananen und Pestizide

Wir würden generell nur Bio-Bananen empfehlen. Besonders lecker sind die "Demeter" Bananen (siehe auch Bild oben). Die bekommt man z.B. in manchen EDEKA-Märkten oder auch bei TEGUT.

 

Wir essen täglich mehrere Bananen und natürlich noch anderes Obst. Unsere Pestizidwerte gem. diversen BIOSCAN-Messungen sind davon nicht negativ beeinträchtigt!

 

Lassen Sie sich daher nicht von der negativen PR über Bananen verunsichern und achten Sie auf Bio-Qualität. Sehr viele Lebensmittel sind inzwischen mit Pestiziden belastet, vor allem auch Getreideprodukte.

In den anderen Rubriken wie z.B. Autismus oder in der Videorubrik haben wir schon sehr viel über das Thema "Pestizide" berichtet. Weitere Informationen finden Sie dort. 

Bananen sind sehr "ballaststoffreich" und wirken somit ausgleichend für den Darm!

 

Ballaststoffe sind grobfaserige, unverdauliche Kohlenhydrate. Sie sind Bestandteil der Zellwände bei Pflanzen und unterscheiden sich von Stärke und Zucker dadurch, dass sie nicht von den Verdauungsenzymen im Verdauungstrakt aufgespalten werden können. Aus diesem Grund liefern Ballaststoffe auf ihrem Weg durch den Verdauungsapparat kaum Energie. Allerdings wirken sie sich auf den Darminhalt und dessen Transitzeit aus, was der Verdauung zuträglich ist und auch positive Nebeneffekte für die Gesundheit mit sich bringt.

Ballaststoffe werden in zwei Gruppen eingeteilt: lösliche und unlösliche Ballaststoffe

 

Lösliche Ballaststoffe

Lösliche Ballaststoffe können enorme Mengen Flüssigkeit binden und bilden ein schleimiges Gel, bei dem zwischen zwei Hauptkategorien unterschieden wird: Pektin und Beta-Glucane.

Pektin findet sich hauptsächlich in Zitrusfrüchten (insbesondere in der Schale), in anderen Obstsorten, in Wurzelgemüse, unreifen Äpfeln und Nahrungsergänzungsmitteln. Darüber hinaus wird Pektin für die Herstellung von Gelee verwendet und kann große Mengen Flüssigkeit binden, die dem 15-Fachen seines Eigengewichts entsprechen.

 

Beta-Glucane kommen in verschiedenen Unterarten vor. Beta-1,4-Glucan, das sich hauptsächlich in Haferflocken findet, Fett bindet und das LDL-Cholesterin senkt. Beta-1,3/1,6-Glucan, das in Shiitake-Pilzen und in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist und das Immunsystem stärkt.

Die löslichen Ballaststoffe erhöhen das Volumen des Darminhalts deutlich und sorgen dafür, dass dieser länger im Dünndarm verbleibt. Hierdurch wird das Sättigungsgefühl gefördert und die Verdauung verbessert.

 

Unlösliche Ballaststoffe

Unlösliche Ballaststoffe lösen sich nicht in Wasser auf. Sie können jedoch geringe Mengen Flüssigkeit binden, wodurch das Volumen des Darminhalts erhöht wird. Unlösliche Ballaststoffe wirken sich hauptsächlich auf die Peristaltik der Darmwand aus (eine mechanische Wirkung), wodurch sich die Transitzeit der Nahrung im Darm verkürzt. Ein Teil der Ballaststoffe (in gewissem Umfang) wird im Blinddarm und Dickdarm fermentiert und dient der natürlichen Darmflora so als Nahrung. Dies alles fördert eine gesunde Verdauung. Unlösliche Ballaststoffe werden in Cellulose, Hemicellulose und Lingnin unterteilt, das zwar kein Kohlenhydrat, aber genauso unverdaulich wie die anderen Ballaststoffe ist. Unlösliche Ballaststoffe kommen in Vollkorn und unpoliertem Reis vor.

 

Funktionen und Bedeutung

  • Verdauung - Konsistenz des Darminhalts und Darmbewegung (Transitzeit)
  • Schmieren die Gedärme von innen dank schleimartiger Konsistenz nach Aufquellen
  • Erhöhen die Zahl der nützlichen Darmbakterien
  • Fettstoffwechsel und Cholesterinspiegel (binden Fett)
  • Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (senken den Blutgehalt ungesunder Fette)
  • Kohlehydratstoffwechsel und Blutzucker (verlangsamen die Kalorienaufnahme)
  • Gewichtsregulierung (längeres Sättigungsgefühl und weniger Hunger)
  • Beseitigung schädlicher Substanzen
  • Krebsvorbeugung (Schutz der Darmschleimhaut und Beseitigung krebserregender Verbindungen)

Erhöhte Cholesterinwerte

Ballaststoffe tragen zur Senkung der Cholesterinwerte bei, indem sie einen Teil der Fette binden, die dann mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Auch die Regulierung des Blutzuckers spielt bei den Cholesterinwerten eine Rolle.

 

Krebs

Studien zeigen, dass 30 Gramm Ballaststoffe täglich (im Vergleich zu 15 Gramm täglich) das Darmkrebsrisiko um 40 % senken können. Auch das Risiko anderer Krebsarten wird reduziert.

 

http://healthandscience.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=591:ballaststoffe&catid=56&lang=de&Itemid=334

Für einen guten Schlaf: Bananen-Zimt-Tee

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35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km

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