Asthma

bronchiale

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Definition Wikipedia:

Das Asthma bronchiale (altgriechisch: Atemnot), oft auch vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische entzündliche Erkankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit.

Bei entsprechend veranlagten Personen (mit überempfindlichem Bronchialsystem) führt die Entzündung zu anfallsweiser Atemnot infolge einer akuten Verengung der Atemwege – einer sogenannten Bronchialobstruktion. Diese Atemwegs-

verengung wird durch vermehrte Sektretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht, sie ist durch Behandlung rückbildungsfähig (reversibel). Eine Vielzahl von Reizen verursacht die Zunahme der Empfindlichkeit der Atemwege (bronchiale Hyperreaktivität oder auch Hyperreagibilität) und die damit verbundene Entzündung. 5 % der Erwachsenen und 7 bis 10 % der Kinder leiden an Asthma bronchiale.

 

Ursachen der verschiedenen Formen

Asthmaanfall

Man unterscheidet das allergische (extrinsische) Asthma vom nicht-allergischen (intrinsischen) Asthma. In Reinform kommen diese jedoch nur bei etwa zehn Prozent der Patienten vor, bei der Mehrheit werden Mischformen beobachtet. Während bei Kindern das allergische Asthma häufiger ist, tritt im Alter gehäuft die nicht-allergische Form auf.

 

Zigarettenrauch in der elterlichen Wohnung begünstigt Asthma. Es gibt auch Hinweise, dass kulturelle und zivilisatorische Umstände wie auch bestimmte Medikamentenanwendungen in früher Kindheit Asthma fördern.

 

Allergisches Asthma

Das allergische exogene Asthma wird bei entsprechender genetischer Veranlagung zur Atopie durch äußere Reize (Allergie auslösende Stoffe in der Umwelt, sogenannte Allergene) ausgelöst. Dabei werden Immunglobuline vom Typ E (IgE) gebildet, die in Wechselwirkung mit spezifischen Allergenen die Ausschüttung von allergieauslösenden Botenstoffen wie Histamin, Leukotrienen und Bradykininen aus Mastzellen bewirken. Diese Stoffe lösen dann die Atemwegsverengung aus. Neben dieser Sofortreaktion vom Typ I nach Einatmen des Allergens kann es nach 6 bis 12 Stunden zu einer Spätreaktion kommen; diese wird über Immunglobuline vom Typ G (IgG) ausgelöst. Oft treten beide Reaktionen auf.

 

Nicht-allergisches Asthma

Das nicht-allergische endogene Asthma kann hingegen durch andere Reize verursacht werden: Infektionen, meist der Atemwege, Medikamentenunverträglichkeiten – sog. Analgetika-Asthma (eine pseudoallergische Reaktion auf Schmerzmittel, meist nichtsteroidale Antiphlogistka wie Acetylsalicylsäure), Arzneimittelnebenwirkungen (z. B. von Betarezeptorenblockern und Cholinesterasehemmern), Einwirkung von giftigen (toxischen) oder irritierenden Stoffen (Lösungsmittel, kalte Luft, Zusatzstoffe und anderem), besondere körperliche Anstrengung sowie die Refluxerkrankung  (Rückfluss von Magensäure) sind mögliche Ursachen dieser Form. Manche Zusammenhänge und weitere Ursachen sind derzeit noch nicht geklärt.

Nach einer Studie können Raumspraysund Reinigungsmittel zum Sprühen das Risiko von Atemwegsbeschwerden und von Asthma stark erhöhen.

 

Krankheitsentstehung

Für die Krankheitsentstehung (Pathogenese) sind drei pathophysiologische Abläufe charakteristisch:

 

Entzündung der Bronchien

Allergene oder andere Reize lösen eine Entzündungsreaktion der Bronchialschleimhaut aus. Diese hat zentrale Bedeutung beim Asthma. Neben Mastzellen und deren ausgeschütteten Botenstoffen (Entzündungsmediatoren) spielen eosinophile Granulozyten und T-Lymphozyten dabei eine wichtige Rolle.

 

Bronchiale Hyperreaktivität

Bei den meisten Asthmatikern lässt sich eine unspezifische bronchiale Hyperreaktivität (allgemeine Atemwegsüberempfindlichkeit gegen Reize) nachweisen. Die Hyperreaktivität (auch Hyperreagibilität) lässt sich oft objektivieren durch Inhalation von Reizsubstanzen, z. B. beim Methacholintest, Histamintest oder bei Belastungen wie dem Renntest (Überanstrengung und die Auskühlung der Bronchien beim Rennen, vor allem bei Kindern) oder durch Kaltluftprovokation. An der Pathogenese der bronchialen Hyperreaktivität soll das im Respirationstrakt nachgewiesene Neuropeptid Substanz P beteiligt sein.

 

Mangelnde bronchiale Reinigung (Clearance)

Die Obstruktion ist die Verengung des Lumens der Atemwege (Verkleinerung des verfügbaren Querschnitts) infolge von Schleimhautödemen (Flüssigkeitseinlagerung in die Schleimhaut), von vermehrter bzw. gestörter Schleimsekretion (Hyperkrinie bzw. Dyskrinie) und von Bronchospasmen (Verkrampfung der glatten Muskulatur der Bronchien). Dadurch wird die Selbstreinigung der Lunge reduziert: Das Sekret kann nicht abfließen und verstärkt seinerseits die Schädigung bis hin zur vollständigen Verlegung, den sogenannten Bronchialausgüssen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Asthma_bronchiale

Welche Dauermedikamente kommen infrage?

Zu den Dauermedikamenten gehören:

  • Kortikoide (Glukokortikoide): Kortisonhaltige Sprays sind die wichtigsten Dauermedikamente. Sie können die chronische Entzündung abschwächen und so der Verengung der Atemwege und Luftnot vorbeugen. Ist das Asthma trotz der Inhalation von Kortison nicht gut kontrolliert, kann die Dosis erhöht werden. Möglich ist auch, verschiedene Medikamente zu kombinieren.
  • Beta-2-Mimetika: Wenn Kortison nicht ausreicht, kann ein Beta-2-Mimetikum ergänzt werden. Dies erweitert die Atemwege. Beta-2-Mimetika müssen jedoch mit Kortison kombiniert werden, weil sie die Beschwerden verschlechtern und sogar schwere Asthma-Anfälle auslösen können, wenn sie allein eingenommen werden. Beta-2-Mimetikum und Kortikoid können getrennt inhaliert werden oder zusammen. Es gibt Inhalatoren, mit denen sich die zwei Medikamente gleichzeitig inhalieren lassen. Diese Form wird als Fixkombination bezeichnet.
  • Leukotrienantagonisten: Diese Medikamente blockieren Botenstoffe, die eine Rolle bei der Entzündungsreaktion der Atemwege spielen. Leukotrienantagonisten helfen nicht so gut wie Kortison. Ein Kombination aus Leukotrienantagonist und einem Kortison beugt Asthma-Anfällen schlechter vor als die Kombination von Beta-2-Mimetikum und Kortison.                                                                                      https://www.gesundheitsinformation.de/medikamente-fuer-menschen-mit-asthma.2591.de.html?part=behandlung-qr

↯BLITZLICHTER  #Asthma bronchiale

 

Hier einige andere Sichtweisen zu Asthma

***Stand 22.12.2018***

Anthony William über "Asthma" - die Ursache und Lösungsmöglichkeiten!

Die wahre Ursache für Asthma!

Die Qualität der Atmung beeinflusst unsere Lebensqualität in mehrfacher Hinsicht. Asthmatiker müssen z.B. immer planen, bevor Sie das Haus verlassen. Habe ich meinen Inhalator dabei?

Positiv: Sobald Sie die wahren Ursachen der Erkrankung verstanden haben, die in der medizinischen Wissenschaft und Forschung bislang noch unbekannt sind, können Sie etwas an Ihrer Situation verändern.

 

Was passiert, wenn etwas irritierendes in die Lungen gerät und an den Wänden der Bronchien haften bleibt (z.B. Gifte, Chemikalien, Parfüm, Schwermetallstaub, chemische Teppichreinigung, Ausdünstungen uvm.)? Die Stoffe können die Lungen reizen/irritieren und sich auf der Schleimschicht der Bronchialgefäße hin und her bewegen, dann reiben sie wie ein Schmirgelpapier!

 

Der Vorgang:

Wir atmen und die Lungen dehnen sich aus und ziehen sich wieder zusammen. Was passiert bei dieser Bewegung, wenn z.B. Staub in die Lungen gerät?

Die kleinen Partikel, welche eingedrungen sind, sitzen auf der „Schleimhaut“, einer Schleimschicht welche die Gefäße der Bronchien auskleidet.

Sie gehen mit der Atembewegung vor und zurück und das reibt wie ein Schmirgelpapier und irritiert dabei die Wände der Bronchien, welche mit der Zeit immer mehr beeinträchtigt werden und sich entzünden.

 

Der Knackpunkt ist nun: Die Menschen bzw. Asthmatiker ernähren sich meist leider so falsch (extrem schleimbildende Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Eier, Gluten etc. werden konsumiert), dass diese Schleimschicht mit den Partikeln immer in den Lungen bzw. den Bronchialgefäßen verbleiben, da immer wieder verschleimende Nahrungsmittel verzehrt werden.

Somit können diese Giftstoffe sich nie auflösen und zum Abtransport in den Blutstrom gelangen. Stattdessen bleiben die Giftstoffe im Schleim gefangen, formen kleine Taschen aus, der Schleim verhärtet sich in der Lunge = Asthma.

Schon der Ernährungspionier Arnold Ehret (1866-1922) wusste seinerzeit, dass man sich schleimfrei ernähren sollte. Mehr über Arnold Ehret erfahren Sie in unserer Rubrik Detox – Entgiftung.

 

Hat jeder Schleim?

Schleim ist in jedem von uns – er ist ein Schutzmechanismus. Es gibt ein gewisses Maß an gesundem Schleim, z.B. in den Gefäßauskleidungen, den Schleimbeuteln. Hätte man keinen Schleim im Hals, dann würde der Hals beim sprechen ausbrennen = Halsschmerzen. Es gibt dort eine dünne Auskleidung mit Schleim, wo auch das Immunsystem involviert ist. Das hat aber nichts mit dem vielen Schleim bei einer Erkältung zu tun. 

Die dünne Auskleidung gibt es in den Lungen, den Bronchialgefäßen, im Mund, Darm, Verdauungstrakt usw..

 

Aber es gibt Orte im Körper, wo der Schleim nicht sein sollte, z.B. in der Leber, inneren Organen, im Lymphsystem, im Blutstrom oder im Verdauungstrakt. Dieser Schleim verhärtet sich. Die Giftstoffe, Schmutzpartikel mit dem jeweiligen (verhärteten, zähen) Schleim bleiben im Körper und werden schließlich nach oben in Richtung Lungen/Bronchien gedrückt. Die Kombination lagert sich dort immer mehr ein, bleibt schließlich gefangen und kann den Körper nicht verlassen. Um das zu vermeiden oder wieder rückgängig zu machen, ist daher bei Asthmatikern eine „schleimfreie Heilkost mit geringem Fettanteil“ äußerst wichtig!

 

Schleim bei einer Erkältung oder Allergie:

Nicht zu verwechseln ist dieser Schleim bei Asthmatikern mit dem Schleim, wenn man eine Erkältung oder eine Grippe bekommt. Hier wird ebenfalls eine Menge Schleim produziert. Dieser ist allerdings ein „Schutzmechanismus“ des Körpers. Der Körper fängt die „Grippeviren“ ein und schließt sie im Schleim ein, damit anschließend das Immunsystem die Viren zerstören kann. Auch verhindert der Schleim, dass die Viren an Orte gelangen, wo sie noch mehr Schaden anrichten können.

Genauso ist es bei Menschen mit Allergien. Wenn ein Allergiker auf irgendetwas allergisch reagiert, dann gelangt das Allergen in die Nebenhöhlen und der Körper baut als Schutzmechanismus Schleim auf. Um den Schleim los zu werden, ist daher ebenfalls eine "schleimfreie Ernährung" so wichtig.

 

Es gibt verschiedene Arten von Asthma mit unterschiedlichen Triggern und Kombinationen:

Z.B. neurologisches Asthma, Vagusnerv-Asthma, Zwerchfellnerven-Asthma, Asthma durch virale Erkrankungen.

 

Wenn Menschen eine leichte Virenbelastung haben, dann können sie auch sehr leicht neurologisches Asthma bekommen. D.h. es handelt sich hierbei um eine Verengung in der Brust = schlechtes atmen. Ärzte diagnostizieren dann meist eine Angststörung = neurologisches Problem, man rennt von Arzt zu Arzt, macht viele Untersuchungen, keiner findet etwas konkretes. Eventuell wird eine Angststörung diagnostiziert, oder eben auch Asthma.

 

Wenn man also nicht gut Luft bekommt, dann bekommen es viele mit der Angst zu tun. Tatsächlich passiert nun folgendes: Wir haben den Vagusnerv (er verläuft vom Gehirn, den Hals hinunter bis in die Brust). Er kontrolliert viele der Lungenfunktionen und auch das Abdomen (Bauch/Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken).

Und wir haben die Zwerchfellnerven. Sie laufen durch den Hals und auf jeder Seite der Brust entlang. Diese beiden Nerven können viele Symptome auslösen (eben auch Asthma), vor allem, wenn der Körper mit Viren belastet ist.

 

Der Virus scheidet außerdem ein Neurotoxin aus (Abfall/Kot der Viren; Viren fressen z.B. Giftstoffe, Schwermetalle, Pestizide, Staub, Parfüm, Ausdünstungen, Lufterfrischer, Duftkerzen, Haarspray, Putzmittel etc.). Diese Neurotoxine werden dann von der Leber, Schilddrüse, Milz oder anderen Orten abgegeben – je nach dem wo sich der Virus gerade befindet. Die Neurotoxine sind im Körper unterwegs. Und wenn man Pech hat und die Neurotoxine berühren z.B. den Vagusnerv, dann entzündet es die Nerven und es kommt zu den jeweiligen Symptomen = neurologisches Asthma.

 

Auch Schwermetalle können das neurologische Asthma triggern.

Bei einem emotionalen neurologischen Asthma (z.B. durch ein Trauma, Schock, extremer emotionaler Druck) heizen sich sehr stark Neurotransmitter auf und brennen aus.

 

Verschiedene Kombinationen/Trigger (z.B. neurologisch, Staub, Viren) sind auch möglich und führen zu den entsprechenden Symptomen. Bei jedem Menschen ist die Asthma-Erkrankung bzw. die Hauptursache etwas anders gelagert. Wesentlich ist, die Giftstoffe zu minimieren und den Körper schleimfrei zu ernähren.

 

Testen Sie es einfach aus, es kostet nichts! Verzichten Sie 2-3 Wochen auf Milchprodukte, Eier, reduzieren Sie Gluten und jegliches Fett (pflanzliches als auch tierisches). Trinken Sie viel Wasser, damit das Blut dünn wird, bewegen Sie sich täglich für einen guten Lymphfluss und meiden Sie jegliche Giftstoffe wie z.B. Parfüm, Duftkerzen, Lufterfrischer, Haarsprays, Schwermetalle, Glutamate etc.. Viel Erfolg!

Warum Anthony William – was hat uns überzeugt?

Anthony William hat seit seinem 4. Lebensjahr die Gabe, dass er präzise Informationen zum Gesundheitszustand seiner Mitmenschen medial empfängt. Diese medialen Informationen zeigen nicht nur, an welcher Krankheit der Betroffene leidet, sondern auch was er tun muß, damit er wieder vollständig gesund wird und diese Informationen sind meist der Schulmedizin um Lichtjahre voraus. Anthony William kann medizinische Zusämmenhänge, Inhaltsstoffe von Medikamenten, Obst, Gemüse etc. abfragen, wie es letztlich Dr. Klinghardt auch über die Kinesiologie sehr erfolgreich seit vielen Jahren tut.

 

Jetzt könnte man sagen: „Alles Esoterik und quatsch“. Wir waren anfänglich auch sehr vorsichtig und kritisch. Allerdings kam es zu sehr interessanten und logischen Überschneidungen seiner Informationen und unseren Informationen, gerade in Bezug auf Borreliose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen. Das außergewöhnliche bei Anthony William: Seine Informationen und Empfehlungen sind einfach und für jeden verständlich! Die Natur ist auch einfach und nicht kompliziert.

 

Hier einige einfache Querverbindungen und Beispiele:

 

Borreliose: (wie oben beschrieben)

Anthony William verweist auf Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, welche insbesondere gegen Viren helfen. Dr. Klinghardt, welcher einen sehr großen Erfolg in der Behandlung von Borreliose hat, gibt Nahrungsergänzungsmittel und Naturmittel, welche gegen Bakterien und Viren helfen, wie z.B. Artemisia Annua, Zistrose oder auch Stevia.

Rolf-Dieter Storl arbeitet mit der wilden Karde, welche auch gegen Viren und Bakterien hilft.

 

Bekanntlich hilft Antibiotika nicht bei Viren - sondern nur bei Bakterien. Ein weiteres Indiz, dass Anthony William richtig liegt. Viele müssen bei den Borreliose-Symptomen über Wochen und Monate immer stärkere Antibiotika einnehmen und die Symptome werden i.d.R. nicht besser - sondern eher schlimmer.

 

Multiple Sklerose:

Borrelia, Bartonella (Bakterien) und Babesia (Parasit) greifen das Zentralnervensystem - ZNS - (den im Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenstrukturen) NICHT an, doch sind Symptome eines entzündeten ZNS das Problem Nr. 1 bei allen Borreliose-Patienten (!!!) was u.E. eindeutig die Argumentation von Anthony William - das es sich hierbei um einen Virus/Herpes-Virus/EBV handelt - unterstreicht/bestätigt.

Auch Dr. Klinghardt geht davon aus, dass u.a. Multiple Sklerose durch Borreliose ausgelöst wird. Der Grundsatz passt - nur der Auslöser --> ob Bakterium oder Virus unterscheidet die Thesen der beiden!

 

Herzrhythmusstörungen:

Im Urlaub - Verzehr von extrem vielen Eiern (Frühstück), fettiges und reichhaltiges Essen, Nachspeisen. Die Folge: Massive Herzrhythmusstörungen.

Die Ursache: Epstein-Barr-Virus ernährt sich u.a. von Eiern, fetthaltigen Nahrungsmitteln, Gluten, Schweinefleisch u.a.. Der EBV verursacht eine geleeartige Maße (Biofilm). Unsere Leber (sofern diese nicht träge, verfettet und überlastet ist) saugt zum Schutz des Körpers den Biofilm wie ein Schwamm auf. Trotzdem gelangen noch Teile davon ins Blut und von dort gelangen sie schließlich in die Mitralklappe des Herzens. Dort bleibt dieser Gelee stecken und verursacht die Symptome - Herzrhythmusstörungen. An den folgenden Tagen wurden die Eier weg gelassen + gesündere Ernährung (deutlich weniger Fett, viel mehr Obst + Gemüse). Die Symptome waren innerhalb von 2-3 Tagen komplett verschwunden. Die richtige Ernährung ist entscheidend!

Alarmierend: Fehldiagnose Asthma

Schulmedizin in der Sackgasse

Trotz scheinbar verbesserter Diagnosemöglichkeiten und anderer "neuerer" Medikamente ist auch die schulmedizinische Asthmatherapie in einer Sachgasse gelandet: Asthma nimmt weiter zu. 1982-1992 nahmen die jährlichen Todesfälle junger Menschen an Asthma um 40 Prozent zu - auf über 5000 Todesfälle pro Jahr (Journal of the American Medical Association1995, Nr. 273, S. 451f.).

Dabei ist zu unterscheiden bzw. zu beweisen, ob die Krankheit selbst für diese Todesfälle verantwortlich ist oder die THERAPIE.

Sie haben richtig gelesen: Nicht wenige Experten machen die Behandlung mit den Inhalationspräparaten für diese Todesfälle verantwortlich, insbesondere Albuterol, Salbutamol und Fenoterol.

 

Beta-2-Agonisten in der Kritik

Gerade die regelmäßige Anwendung der Beta-2-Agonisten steht in der Kritik. Inhalationspräparate wie z.B. Ventolin haben erwiesenermaßen Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall, Herzschwellungen und Kreislaufversagen (vgl. u.a. New England Journal of Medicine, 1992, 326, S. 501ff. und Adverse Drug Reaction Bulletin, 1992, 6;).

 

Noch alarmierender ist, dass laut Experten immerhin rund ein Drittel der Patienten, die die gefährlichen Medikamente schlucken, überhaupt nicht an Asthma leiden.

Ein Forscherteam aus Australien stellte in einem Fachartikel von 2012 fest, dass es gerade bei Asthma sehr häufig zu Fehldiagnosen kommt. Und auch Patienten, bei denen diese chronische Atemwegserkrankung wirklich vorliegt, benötigen die verschriebenen Arzneimittel, den Wissenschaftlern zufolge, gar nicht (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22645185).

Weitere Informationen siehe hier: https://www.naturheilt.com/Inhalt/Bronchialasthma.htm

Alantwurzel - eines der besten natürlichen Mittel für die Atemwege

Der ursprünglich aus Asien stammende Alant gehörte früher in jeden Bauerngarten.

Heute ist er jedoch nur noch in den Bauerngärten im Gebirge verbreitet und ansonsten weitgehend in Vergessenheit geraten. Dabei ist er eine vielseitige Heilpflanze.

 

Haupt-Anwendung: Husten, Asthma

 

Heilwirkung:

auswurffördernd, antibakteriell, antimykotisch, antiseptisch, blutreinigend, entzündungshemmend, galletreibend,
harntreibend, hustendämpfend, karminativ, krampflösend, leberanrengend, menstruationsregelnd, schleimlösend,
schweißtreibend, stoffwechselanregend, verdauungsfördernd, wurmtreibend.

 

Anwendungsbereiche:

Angina, Appetitlosigkeit, Atemnot, Blähungen, Blutarmut, Brechmittel (in größeren Dosen), Bronchitis, Brustschmerzen,
Chronische Bronchitis, Darmentzündung, Durchfall, Ekzeme, Flechten, Gallebeschwerden, Gelbsucht (alte Anwendung),
Geschwüre, Juckreiz, Harnverhalten, Hauterkrankungen, Hautjucken, Hautunreinheiten, Keuchhusten, Krämpfe, Krätze (früher), Lungenentzündung (begleitend), Lungenleiden, Magenschwäche, Mandelentzündung, Muskelrisse, Muskelzerrungen, Reizhusten, Rippenfellentzündung, Schlecht heilende Wunden, Tuberkulose (früher), Verdauungsschwäche, Verschleimung, Wechseljahrsbeschwerden,Würmer, Wunden, Zuckerersatz (Herstellung von Diabetikernährmitteln).

 

Inhaltsstoffe:

Inulin, ätherisches Öl, Alantsäure, Kampfer (Alantkampfer), Helenin, Sesquiterpenlactone, Alantolacton, Harze, Azulen, Pektin, Wachs, Bitterstoff, Triterpene, Polyacetylene, Sterole, Beta-Sitosterol.
   

Alantwurzel-Tee:

1 Teelöffel auf 250 ml heißes Wasser und 10 Minuten ziehen lassen. In kleinen Schlucken trinken. Der Tee schmeckt etwas bitter.

https://www.heilkraeuter.de/lexikon/alant.htm

 

Der Alant ist eine der ältesten Heilpflanzen und ist ein vorzügliches Stärkungs- und Anregungsmittel für alle Schleimhäute. Man geht davon aus, dass er den Großteil der Erkrankungen des Atmungsapparates heilen kann: Angina, Bronchitis, Husten, Asthma, Keuchhusten, Lungenentzündung und Rippenfellentzündung.

https://naturatus.de/alant-anwendung-und-wirkung-des-helenenkraut/

 

Kann man z.B. hier kaufen: https://www.amazon.de/Alantwurzel-Tee-Bio-Alant-Wurzel-lose-150g/dp/B01EVI6OZG

oder hier: https://bioteemanufaktur-shop.de/Alantwurzel-Teetuete-Bio

Chronisches Asthma - nach Dr. Banerji - indische Homöopathie

Hahnemann quer gedacht: Eine Ärztefamilie in Indien erfand in der Not ein erfolgreiches Therapiekonzept gegen Krebs. Um dem enormen Ansturm von Patienten gerecht zu werden, standardisierte sie die klassische Homöopathie. Sie verordnete je nach Krebsart schematisch bestimmte homöopathische Mittel und protokollierte den Verlauf. Mittlerweile gibt es 40 000 Behandlungsprotokolle von Krebspatienten und eine Erfolgsquote von bis zu 80 Prozent.

 

Dr. Prasanta Banerji zeichnete über 60 Jahre hinweg Erfolg und Misserfolg seiner Behandlungen auf. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts behandelte er zunehmend auch Krebs. Im Jahr 1996 wurde er zum US-amerikanischen Gesundheitsamt für Krebsforschung gerufen, wo er die folgenden drei Jahre Krebstherapien nach von ihm festgelegten homöopathischen Behandlungsschemata vorstellte.
Der Erfolg seiner Behandlung war unbestreitbar und konnte noch dazu beliebig wiederholt werden. Für die Onkologen in Houston war dies eine unerwartete Überraschung: Krebsgeschwüre verschwanden in sehr kurzer Zeit (drei bis sechs Monate) vollkommen, wobei Morphologie und Physiologie der erkrankten Organe vollständig wiederhergestellt werden konnten. Nie vorher und nie anderswo hat man solch einen an ein Wunder grenzenden Prozess beobachten können! Im Jahr 1999 wurden nach Durchsicht und Kontrolle des härtesten Krebsgremiums der Welt die „besten Fälle der Krebstherapie“ vom Amt für Krebstherapie als real veröffentlicht. Publikationen wie zum Beispiel im Jornal of Oncology folgten. Selbst „in vitro“ Versuche mit Krebszellen, die man mit homöopathischen Tropfen behandelte, konnten die Wirksamkeit der Mittel bestätigen. Spätestens hier wird das Placebo-Dogma dann ad absurdum geführt.
Doch der Frage nach dem Warum war man dabei noch nicht näher gekommen. Wie schon Hahnemann, forderte Dr. Banerji lapidar: „Hier sind die Ergebnisse. Ich zeige euch, wie es geht. Warum, müsst ihr selber herausfinden“.

Mehr hier: https://www.raum-und-zeit.com/gesundheit/krebs/

 

 

Dr. Banerji bzw. dessen Vater hat auch ein Protokoll für Asthma entwickelt. Details siehe Video unten (ab Min. 32)

Bei Erwachsenen: Grundprotokoll

Schöllkraut D6 (Chelidonium majus)

Kalk-Schwefelleber D6 (Hepar Sulph. Calcarea)

alle 3 Stunden im Wechsel

Zusätzlich je nach Symptom: bei Keuchen, Atemnot: Kaliumjodid C6 oder Kaliumcarbonat C200

 

 

Dr. Prasanta Banerji hat die sogenannten Banerji-Protokolle entwickelt. Dies sind erprobte homöopathische Mittel bei spezifischen Indikationen. Sie reichen von einfacher Bronchitis, Hypothyreose und Herzerkrankungen bis zu Krebsleiden. Es sind standardisierte, krankheits-spezifische Protokolle, die in der Primärbehandlung aller Krebsfälle und anderer schwerer Erkrankungen mit homöopathischen Arzneimitteln angewendet werden können. Seine Protokolle haben die Homöopathie nachhaltig beeinflusst.

Prasanta Banerji führte mit seinem Sohn Pratip zusammen mit 14 anderen Ärzten im Herzen Calcuttas eine große Praxis, wo sie täglich ca. 1.000 bis 1.200 Patienten sehen, davon ca. 100 Krebs-Patienten am Tag. Prasanta Banerji war nicht nur praktizierender Homöopath, sondern auch in beratender Funktion für die indische Regierung tätig.

https://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/prasanta-banerji-verstorben

Desmodium adscendens (Bettlerkraut) – Die Heilpflanze für Leber und Atemwege

Desmodium (Desmodium adscendens) – auch Bettlerkraut genannt – ist eine Pflanze, die in Afrika und Südamerika heimisch ist. In der dortigen Volksheilkunde wird sie seit vielen Jahren bei den unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass die Pflanze insbesondere in Sachen Leberschutz aktiv ist. Desmodium kann also die Leber vor Schäden durch Chemikalien oder Alkohol schützen. Da Desmodium ferner eine entspannende Wirkung auf die Bronchien hat, kann die Heilpflanze auch bei Asthma und Bronchitis eingesetzt werden.

 

Besonders schätzt man Desmodiums hepatoprotektive Wirkung, was bedeutet, dass die Pflanze die Leber schützt. Aber auch bei Asthma und Bronchitis ist Desmodium eine gute Wahl – wie Forscher im Juni 2011 im Journal of Ethnopharmacology schrieben.

 

Ein Dekokt (Abkochung) aus den Blättern und Stängeln wurde und wird in der traditionellen Medizin Afrikas und Südamerikas bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt – von Asthma, Bronchitis und verstopften Nasennebenhöhlen über Gonorrhoe (Tripper), Hepatitis, Muskelkrämpfen, Gelenk- und Rückenschmerzen bis hin zu allergischen Symptomen und Ekzemen. 

 

Wirkstoffe in Desmodium

In Desmodium adscendens finden sich – wie in jeder hochkarätigen Heilpflanze – viele unterschiedliche Wirkstoffe. Der Hauptwirkstoff soll D-Pinitol sein. Anhand der üblichen Leberwerte, die man zur Einschätzung von Leberschäden gewöhnlich heranzieht (AST (früher GOT), ALT (früher GPT) und AP (Alkalische Phosphatase)), untersuchte man sowohl die leberschützende Wirkung von isoliertem D-Pinitol als auch von einem Desmodium-Pflanzenauszug. Es zeigte sich, dass D-Pinitol in jedem Fall einer jener Stoffe ist, die auf die Leber eine so positive Wirkung haben.

Weitere Wirkstoffe sind laut Untersuchungen aus Ghana und Nigeria das Flavonoid Vitexin und seine Derivate Vitexin-2''-Xylosid und Isovitexin, darüber hinaus Triterpene, Saponine, Amine und Indolalkaloide (z. B. Tryptamin).

 

Desmodium adscendens: Spezialistin für die Lungen und Atemwege

Studien zeigten, dass Desmodium adscendens auch allergische (histaminbedingte) Reaktionen hemmen kann (zumindest bei Meerschweinchen) und daher für Allergie, z. B. bei allergischem Asthma interessant sein könnte.

In entsprechenden Tests trat die entspannende Wirkung von Desmodium auf die Bronchien sehr schnell – innerhalb von ein bis zwei Minuten – ein, was der traditionellen Anwendung der Pflanze bei Asthma Recht gibt. In Ghana beispielsweise ist die Pflanze eine der ersten Massnahmen, die bei akuten Asthmaattacken verordnet wird. Selbst die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks soll mit Hilfe von Desmodium reduziert werden können.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6482479

Auch hilft Desmodium adscendens dabei, die Nasennebenhöhlen frei zu machen und die Atemwege von Verstopfungen zu befreien, hartnäckigen Husten zu beenden, starke Verschleimung zu reduzieren und selbst bei Schnarchen Linderung zu verschaffen, was ja meist erst durch verschleimte Atemwege auftritt.

Aufgrund all dieser positiven Wirkungen auf die Atemwege kann die Heilpflanze nicht nur bei grippalen Infektion mit Schnupfen und Husten, sondern sogar begleitend bei schweren Lungenkrankheiten wie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung und dem Emphysem eingesetzt werden.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/desmodium.html

Dr. Rüdiger Dahlke und Asthma bronchiale: "Krankheit als Symbol" (Handbuch der Psychosomatik)

Körberebene: Lunge (Kontakt, Kommunikation, Freiheit), Abwehrsystem (Verteidigung)

Symptomebene: 1. sich übernehmen; Versuch zu viel zu nehmen und nicht (genug) zu geben; Störung der Polarität von Nehmen und Geben. 2. Widerwille gegenüber Kontakt; Angst vor dem Schritt in die Freiheit und Selbstständigkeit. 3. sich brüsten, möchte sich Luft machen. Aggression bleibt in der Lunge stecken. Vor Wut nach Luft schnappen. 4. Machtausübung und Selbstopfer durch erpresserische lebensbedrohliche Anfälle. Ungleichgewicht zwischen Macht und Ohnmacht. Es verschlägt mir die Sprache. Mir bleibt die Luft weg bei Konfrontation mit Dominanz anderer. Sehnsucht nach reiner Luft.

5. Abwehr der dunklen Lebensbereiche, meist kopflastig, Verlagerung der Sexualität in die Brust (Schleimproduktion auf problematischer Ebene). 6. Aggression, Auswurf, den anderen etwas vor die Füße spucken und zwar gleichsam sein Leben seine ganze Weichheit. 7. nicht frei atmen können; seine eigene Art nicht leben können, die Mitmenschen (Mutter?) geben nicht den Raum zur Entfaltung. Autonomie wird geopfert.

Problemkreise: 1. Nehmen und Geben, 2. Sich abschließen Wollen, 3. Aggression, 4. Dominanzanspruch und Kleinheit, 5. Sexualität, Liebe und Schmutz, 6. Aggression, 7. Freiheit und Raum.

Bearbeitung: 1. Atemtherapie: im verbundenen Atem der Ausgleich der Spannungen zwischen Geben und Nehmen erleben und annehmen. 2. schonungslose Offenheit und Ehrlichkeit. 3. gesunde Aggression leben. 4. Kleinheit im Bewusstsein realisieren und akzeptieren. 5. Liebe geben und annehmen lernen. 6. gesunde Aggression leben. 7. sich den Raum und die Freiheit zur Selbstverwirklichung nehmen und sie auch anderen geben.

Einlösung: Ausdehnung im Bewusstsein, Raum einnehmen in übertragener Hinsicht; sich über die Polarität erheben, aber die beiden Seiten der Medaille anerkennen. Im Aus- und Einatmen das "Stirb und werde"-Prinzip anerkennen. 

Asthma, Allergien und die Krimmler Wasserfälle!

***aktualisiert 28.06.2018***

 

 

 

 

 

 

 

Unterster

Wasserfall

in Krimml

Die Krimmler Wasserfälle - eine Alternative für Asthmatiker und Allergiker!

 

Wissenswertes über Krimml

-Krimml ist ein kleiner Ort in Österreich, Höhe 1.067 Meter

-Höchster Wasserfall in Europa

-176 Mio m³ Wasser jährlich

-329 verschiedene Moose

-62 Vogelarten

-Gesundheitswirkung, insbesondere für Asthmatiker und Allergiker!

-Sehr weiches Wasser (mehr dazu siehe unten)

 

Impressionen

Als Übernachtungsmöglichkeit können wir das "Nationalparkhotel Klockerhaus" empfehlen!

Das Hotel bietet einen tollen Service, direkten Blick auf die Krimmler Wasserfälle, Bio-Naturschwimmteich, Saunalandschaft/Wellnessbereich, Fitnessbereich, eine hervorragende Küche sowie Gratiseintritt zu den Krimmler Wasserfällen! Die Wasserfälle sind sehr gut zu Fuß vom Hotel aus erreichbar (ca. 500 m zum untersten Wasserfall).  http://www.klockerhaus.com/

 

 

 

Naturschwimmteich des Hotels mit Blick auf den obersten Wasserfall

Heilmittel für Asthmathiker und Allergiker

Der 380 Meter hohe Wasserfall ist der fünfthöchste der Welt.

Die Krimmler Wasserfälle sind als natürliches Heilmittel für Asthmatiker und Allergiker offiziell anerkannt und bieten nachhaltige Linderung für bis zu 4 Monaten.

 

Mehrjährige wissenschaftliche Studien belegen: ein 3-wöchiger Aufenthalt a 60 Minuten/täglich an den Wasserfällen kann allergisches Asthma verringern. Dies wurde von der Paracelsus medizinischen Privatuniversität Salzburg untersucht.

 

Bereits 1808 empfahl Medicus Wolfgang Oberlechner seinen Patienten das einzigartige Mikroklima der Krimmler Wasserfälle bei allerlei verschiedenen Krankheiten. Dieses Mikroklima zeichnet sich besonders durch einen einzigartigen Sprühnebel aus, welcher aus negativ geladenen Wasserfragmenten (Negativ-Ionen - kann man auch über barfuß gehen aufnehmen; Positiv Ionen - also eine Belastung für den Körper - werden über Elektrosmog von dem Körper aufgenommen, mehr dazu unten), den so genannten Wasserfallaerosolen, besteht.

 

Die Wasserfallaerosole entstehen beim Aufprall des Wassers auf den Felsen: durch die Wucht des Wasserfalls werden die einzelnen Wassermoleküle regelrecht in winzige Fragmente zerschmettert. Die negativ geladenen Teilchen, die dabei entstehen, sind ca. 200 Mal kleiner als die Tropfen eines Asthmasprays.

 

Auf Grund ihrer geringen Größe können die Wasserfallaerosole besonders tief in die Atemwege vordringen und dort ihre reinigende und immunmodulierende Wirkung entfalten. Ein Aufenthalt im Sprühnebel der Krimmler Wasserfälle hat einen äußerst positiven und nachhaltigen Effekt auf den Organismus. Gerade das überempfindliche Immunsystem von Allergikern und Asthmatikern wird durch das Mikroklima des Wasserfalls wieder in Balance gebracht.

 

In einer randomisierten kontrollierten klinischen Studie mit 54 asthmakranken Kindern wurde die Wirkung der Krimmler Wasserfälle auf funktionelle und immunologische Leitparameter von Asthma bronchiale untersucht. Im Rahmen eines dreiwöchigen Feriencamps wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt: die Wasserfallgruppe und die Kontrollgruppe. Einmal pro Tag verbrachte nur die Wasserfallgruppe eine Stunde am Wasserfall. Diese 3-wöchige Inhalationstherapie führte bei den Kindern der Wasserfallgruppe zu einer Beschwerdefreiheit von mindestens 4 Monaten. Zudem verbesserten sich wichtige Leitparameter im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant.

 

 

Kurz vor der

2. Wasserfallebene,

der Sprühnebel ist deutlich erkennbar

Negativ- und Positiv-Ionen / Negativ-Ionen die Vitamine der Luft

In der Luft gibt es negativ und positiv geladene Ionen. Durch den Zusammenschluss der positiven Ladungen/Ionen entstehen die positiven Ionen und durch den Zusammenschluss der negativen Ladungen/Ionen entstehen eben negative Ionen. Die Verteilung und die Zahl von negativen und positiven Ionen sind je nach Ort völlig unterschiedlich. Sie entstehen mit einer Geschwindigkeit von 10 - 20 Stück pro cm3 je Sekunde Atemluft.

 

Negativ geladene Ionen in ausreichender Menge können nur in sauberer und klarer Luft entstehen! Pro cm3 reiner Luft im Freien finden wir durchschnittlich zwischen 200 bis 500 negative Ionen. In Wohnräumen nur noch 100 bis 200 und weniger.

 

Für unsere Gesundheit sind mind. 400 bis 1000 und mehr negative Ionen pro cm3 optimal (Blut wird gereinigt, Zellen werden belebt, Stoffwechsel verbessert sich, Immunsystem + autonomes Nervensystem werden gestärkt, besserer Schlaf).

 

Wir fühlen uns besser, wenn wir in einer Umgebung mit vielen Negativ-Ionen sind, wie z.B. an einem Wasserfall - hier gibt es bis zu 25.000-100.000 pro cm3, am Meeresstrand 4.000 pro cm3 oder in einem Nadelwald 3.000 cm3 (am besten wenn es gerade geregnet hat).

 

Landluft 1.000 bis 2.000 pro cm3

Bergluft 1.000 bis 5.000 pro cm3

In Höhlen 5.000 bis 20.000 pro cm3

Bei den Krimmler Wasserfällen konnten 70.000 pro cm3 gemessen werden!

 

Eine hohe Anzahl von positiven Ionen beeinflusst unsere Gesundheit derart, dass wir uns niedergeschlagen, lethargisch und müde fühlen. Positiv Ionen entstehen u.a. durch Elektrosmog (WLAN, Handystrahlung, DECT uvm.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Wasserfallebene

Der Wasserfalleffekt

--> Allergie- und Asthmabeschwerden verschwinden

--> Die Lungenfunktion verbessert sich

--> Allergische Atemwegsentzündungen reduzieren sich

--> Weniger Entzündungsvermittler werden ausgeschüttet

--> Das Immunsystem findet seine Balance wieder

 

http://www.hohe-tauern-health.de/

 

Die Wasserqualität der Krimmler Wasserfälle

Mit einem TDS Messgerät haben wir die elektrische Leitfähigkeit (wie viel gelöste Feststoffe im Wasser enthalten sind) direkt an den Wasserfällen gemessen.

Der Messwert macht keine Aussage darüber, welche Stoffe im Wasser gelöst sind. Es ist ein rein quantitatives Maß für deren Anzahl.

Üblicherweise wird der TDS Messwert in ppm = Parts Per Million angegeben.

Ein Wert von 20 ppm bedeutet z.B., das auf 2 Million Wassermoleküle etwa 20 Moleküle gelöster Feststoffe kommen.

 

 

 

 

 

 

TDS Messung an einem Bachlauf zwischen der Wasserfallebene

1 und 2

 

weitere Informationen zu TDS und Wasserwerte siehe auch hier:

https://www.youtube.com/watch?v=-VxK62vA1DM

Die Hauptaufgabe des Trinkwassers besteht darin "Transportmedium + Lösungsmittel" für Nährstoffe und Abbauprodukte unserer Zellen zu sein. Sie besteht nicht darin uns mit Mineralien und Spurenelementen zu versorgen. Je weniger Fremdstoffe im Wasser gelöst sind, desto höher ist die Fähigkeit des Wassers, Fremdstoffe im Körper (Schlacken) auf zu nehmen. Grundsätzlich ist ein Wasser mit niedrigem ppm Wert im Bereich von 0-100 ppm gesünder als ein (härteres) Wasser größer 100 ppm.

 

Das Wasser der Krimmler Wasserfälle ist sehr weich, enthält nur ca. 9-25 ppm (siehe Bilder; 9 ppm direkt auf der 2. Wasserfallebene; 25 ppm an einer Nebenquelle zwischen Ebene 1 und 2) / gelöste leitende Stoffe/Fremdstoffe.

Regenwasser hat nur 0-5 ppm. Quellwässer wie Lauretana oder Plose haben unter 25 ppm.

Handelsübliche stille Wässer haben oftmals Werte von ca. 200-400 ppm und mehr! Empfohlen werden Wässer die einen Wert von unter 100 ppm haben, optimal wäre unter 50 ppm.

 

Bei unserem Leitungswasser in Ulrichstein-Feldkrücken haben wir aktuell (7/2017) einen Wert von 90 ppm, in Krimml (Österreich) konnten wir einen Wert von 69 ppm (7/2017) messen. In Frankfurt am Main erhält man einen Wert von über 400 ppm - sehr hart und kalkhaltig (Schlacken werden dem Körper zu geführt) - nicht zum trinken geeignet.

 

Hunde haben einen sehr guten und klaren Instinkt und trinken sehr gerne aus Pfützen (Regenwasser) - stellt sich die Frage - warum nur? Der Hund folgt der Natur und trinkt weiches Wasser - ohne Zusätze!

 

Fazit

Viele Negativ-Ionen (Wasserfall + Wald + Bergluft) und ein weiches Wasser sind Balsam für unsere Gesundheit! Lassen Sie sich von der Kraft der Krimmler Wasserfälle inspirieren!

 

 

Ihre Vitalstoffexpertin

Katja Strauch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filou auf dem Weg zum Wasser (2. Ebene)

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