Autismus

(das iHolistic-Fazit finden Sie am Ende dieser Seite!)

Beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Impressum! 

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen, Arzneimittel, Naturheilmittel, Naturheilverfahren oder sonstiger Produkte dar!

Nehmen Sie keine Selbstbehandlung vor - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hier finden Sie eine Auswahl unserer vorliegenden Informationen zu dem Thema Autismus. Wir werden diese Seite ständig erweitern, wenn wir neue Erkenntnisse aus Literatur, Internet, Studien etc. erhalten.

Aus rechtlichen Gründen werden wir jedoch hier nicht alle bekannten Behandlungsmethoden und Möglichkeiten veröffentlichen.

Definition Wikipedia:

Autismus (von griechisch αὐτός autós „selbst“) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die als Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird. Diese tritt in der Regel vor dem dritten Lebensjahr auf  (was für ein Zufall! Hier der Impfkalender 2017 des Robert Koch Institutes:

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf;jsessionid=8CFE42FABE8BA0892AF8C196AA7B3F8E.1_cid298?__blob=publicationFile - könnte 1+1=2 sein?) und zeigt sich in drei Bereichen:

  • Problemen im sozialen Umgang (z. B. beim Verständnis und Aufbau von Beziehungen)
  • Auffälligkeiten bei der Kommunikation (sprachliche und nicht-sprachliche Verständigung)
  • eingeschränkten Interessen mit stereotypen, sich wiederholenden Verhaltensweisen

Aufgrund ihrer Einschränkungen benötigen die meisten Autisten eine lebenslange Hilfe und Unterstützung. Autismus ist unabhängig von der Intelligenzentwicklung, jedoch gehört Intelligenzminderung zu den häufigen zusätzlichen Einschränkungen. Trotz umfangreicher Forschungsanstrengungen gibt es derzeit keine allgemein anerkannte Erklärung der Ursachen autistischer Störungen.

Nach dieser Definition ist der autistische Mensch also lebenslang auf Medikamente (Risperdal, Lamotrigin, Stablon, Valdoxan, Ritalin und Co.)angewiesen und somit ein Dauerpatient(-kunde).

↯BLITZLICHTER  #Autismus

Hier einige andere Sichtweisen zu Autismus:

Informationen und Aussagen von Dr. Dietrich Klinghardt i.S. Autismus:

  • Dr. Klinghardt hat mehr als 20.000 geheilte Autismus-Fälle zu verzeichnen (gem. medizinische Woche in Baden-Baden, 2016), er behandelt seit über 30 Jahren Autismus.

  • Ursache Nr. 1 ist die chronische Infektion im Mutterleib mit Borreliose, Herpes-Viren, Mykoplasmen u.a..

  • Chronische Infektionen machen kein Fieber, machen jedoch schwere Immunstörungen, Darmparasiten sind vorhanden.

  • Ursache Nr. 2 - Autismus breitet sich nur aus, wenn das Milieu mit Aluminium und Glyphosat (beide reagieren miteinander und potenzieren sich) kontaminiert ist und auch Quecksilber ist mit dabei.  

  • Mykoplasmen (Pilz) - sind ein Mitauslöser (Co-Infektion bei Borreliose) bei zahlreichen chronischen Erkrankungen, darunter ALS, chronische Müdigkeit, Autismus.

  • Viele autistische Kinder haben den Bornavirus.

  • Glyphosat hängt vermutlich mit Autismus, Parkinson sowie entzündliche Darmerkrankungen zusammen. Glyphosat bindet alle für uns im Darm wichtigen Mikronährstoffe, wie z.B. Mineralien. Das Glyphosat schleppt hingegen das Aluminium mühelos in unsere Blutbahn und unser Lymphsystem und es übertritt unsere Blut-Hirn-Schranke!!! Somit gelangen Aluminium + Glyphosat in unser Gehirn! Hier werden dann Entzündungen und Immunreaktionen im Gehirn ausgelöst. Elektrosmog (z.B. das Handy am Ohr, DECT, WLAN) öffnet darüber hinaus unsere Blut-Hirn-Schranke und sämtliche Giftstoffe die eigentlich im Körper verbleiben sollen, wandern ungehindert in unser Gehirn! 

  • Je älter der Autist ist – desto besser kann man über die Entgiftung (z.B. Ionen-Fußbad) große Erfolge erzielen.

  • Borrelien werden bei vielen Erkrankungen gefunden, u.a. auch bei Autismus, Müdigkeitssyndrom, Multiple Sklerose, ALS uvm.

  • Die US-Wissenschaftlerin Dr. Stephanie Senneff, hat errechnet, dass bereits im Jahre 2025 die Hälfte aller Kinder welche geboren werden, im Alter von 2 Jahren als "autistisch" gelten oder an anderen neurologischen Defiziten (autistisches Spektrum / ASD - Autistic Spectrum Disorder) leiden werden. Alliance for Natural Health 23.12.2014/Stephanie Senneff

  •  Es gibt Studien über den Zusammenhang zwischen Mikrowellenbestrahlung und elektromagnetische Felder und Autismus (J.Biomed Phys. Eng. 2016; Aust Coll Nutr&Env Med Vol 26 No2, August 2007); Dr. Klinghardt konnte in einer eigenen Studie belegen, dass signifikant häufig der Schlafplatz der Mutter während der Schwangerschaft elektromagnetisch verseucht war.

  • “Wir bestehen darauf, dass wenn eine Frau schwanger wird, sie vom ersten Tag an Chlorella nimmt". Die Studien von Nakamo in Japan haben gezeigt, dass wir damit den Gift-Transfer von der Mutter zum Fötus, zur Plazenta enorm reduzieren können. Eine Nachfolgestudie zeigte, dass das auch für die Muttermilch gilt, dass wir die Muttermilch entgiften können, wenn die Mutter während der Stillzeit Chlorenergy zu sich nimmt.

  • Behandlungsansätze von Dr. Klinghardt: https://www.ink.ag/therapeuten-vor-ort/ 1. Schritt Wiederherstellung der normalen biochemischen Parameter (normaler pH-Wert, mineralisieren, Vitamin-Haushalt).                                      2. Schritt Entgiftung von Glyphosat, Aluminium, Blei, Quecksilber.                 3. Schritt Nutzung von Korriander, da dieser die Blut-Hirn-Schranke überschreitet um das Aluminium und Blei aus dem Gehirn zu hören, zzgl. Ionen-Fussbad, HomeoK Clear, liposomales Melatonin (jedoch in Deutschland nicht zugelassen) u.a.. Liposomales Melatonin holt ebenfalls die Schwermetalle aus dem Gehirn.                                                                           4. Schritt Behandlung der chronischen Infektionen wie Borrelien, Bartonellen, Babesien mit liposomalen Kräutern nach Klinghardt.             5. Schritt Immunmodulation durch die homöopatische Gabe von verdünnten Keimen wie Borrelien, Streptokokken, Babesien, Bartonellen etc. - je nach Priorität.

Interview von Dr. Heidi Wichmann mit Dr. Dietrich Klinghardt, u.a. zum Thema Autismus, vom 15.05.2018:

  • Die Zahl der autistischen Kinder verdoppelt sich alle 5 Jahre, d.h. in 7 Jahren - bis 2025 - sind 50% aller neugeborenen Kinder neurologisch geschädigt
  • bis 2032 werden 100% der Kinder betroffen sein, insbesondere westliche Kinder (gem. Forschungen von Stephanie Seneff, MIT USA)
  • Tipps für eine gesunde Schwangerschaft und gesunde Kinder, u.a. kein Handy, Nachts ohne Strom, hohe Dosen Chlorella (Chlorenergy - Achtung bei  einer bereits vorhandenen Schwermetall-Vorbelastung! Mobilisierungs- u. Ausleitungseffekt beachten als auch den Austausch SM gegen Mineralien)
  • Dr. Klinghardt gibt Kurse für Eltern von autistischen Kindern; hier wird eine sehr erfolgreiche Behandlungsweise gelehrt
  • Einsatz eines alten Parasitenmittels: "Suramin" erweist sich als sehr hilfreich. Es aktiviert und moduliert einen bestimmten intrazellulären Pfad wie Gene abgelesen werden. Dr. Klinghardt gibt dieses Mittel homöopatisch mit sehr großem Erfolg. Hier u.a. ein Betrag dazu: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=69606
  • In einer kleinen randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit zehn autistischen Jungen verhalf ein rund hundert Jahre altes Arzneimittel den Kindern zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Das berichten Forscher der San Diego School of Medicine jetzt im Fachjournal «Annals of Clinical and Translational Neurology». Fünf der Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren erhielten einmalig eine Infusion mit Suramin in niedriger Dosierung. Die Substanz wurde erstmals 1916 bei Bayer synthetisiert und als Germanin vermarktet. Bei den mit Suramin behandelten Kindern verbesserten sich Sprache, Spiel- und Sozialverhalten, eingeschränkte oder wiederholte Verhaltensweisen sowie Bewältigungsstrategien in den sechs Wochen nach der Infusion merklich, im Gegensatz zur Placebogruppe. Ein Sechsjähriger und ein 14-Jähriger hätten etwa eine Woche nach der Arzneimittelgabe die ersten Sätze ihres Lebens gesprochen, berichten die Studienautoren.
  • Potenziell erstes Medikament gegen Kern-Symptome von Autismus. Studie legt nahe, dass die konventionelle Sicht über Autismus falsch sein könnte. Die Studienbefunde der von der Non-Profit-Organisation N of One: Autism Research Foundation unterstützten Forschungsarbeit legen einen neuen Ansatz nahe, was Autismus ist, und weisen auf ein potentielles erstes Medikament - Suramin - zur Behandlung der Kernsymptome. https://psylex.de/entwicklung/autismus/suramin.html
  • Alle von Dr. Klinghardt behandelten Kinder bekommen "Kamalmilch" und Chlorella (Chlorenergy), Kamelmilch hat sehr gute Grundnährstoffe.
  •  Die Zusammensetzung macht die Kamelmilch so einzigartig und ähnelt in gewissen Punkten der Muttermilch, ist allerdings noch besser verdaulich. Eines der Gründe warum sie so speziell ist, ist der hohe Anteil an Immunglobulinen, was zur Stärkung des Immunsystems führt und das Fehlen der Eiweiße Beta-Lactoglobulin und Beta-Kasein, welche eine Milcheiweißallergie auslösen können.
    In einer Studie der „Ben-Gurion-Universität des Negev“ wurden 8 Kinder mit starker Milchzuckerallergie herangezogen. Ihnen wurde Kamelmilch verabreicht und bereits nach 4 Tagen sind alle Symptome verschwunden und auch andere Lebensmittelallergien sollen stark gelindert worden sein. Es fehlen allerdings noch weiter Studien, welche die Ergebnisse untermauern. http://www.rundgesund.com/default.asp?opt=1&id=5346
  • Autismus, ADHS ADS werden lt. Dr. Klinghardt hervor gerufen durch die Aktivierung von Retroviren (der bekannteste Retrovirus - HIV, humane endogene Retroviren - HERV, eingelagert in unserer DNA), welche wiederum durch Umweltgifte und Elektrosmog aktiviert werden. Retroviren schädigen unser Immunsystem. Die Folge sind Diagnosen bei den Kindern wie: Candida, Borreliose, EBV, PANDAS, Mandelprobleme, Streptokokken, Schwermetallvergiftung. Dr. Klinghardt behandelt nicht diese Symptome einzeln - sondern behandelt die Retroviren (Ursache).
  • Dr. Klinghardt berichtet auch von Erfolgen mit seinem speziellen "Laser"-Gerät. (Informationen zu dem Laser oder eine beispielhafte Demonstration des Gerätes bei uns im Rahmen eines Termines möglich)

Dr. Dietrich Klinghardt über Autismus in Verbindung mit Borreliose

Bei 8 von 10 Autismus-Kindern konnte Klinghardt nach 6 Monaten Therapie Borrelien nachweisen.

Borrelien in Verbindung mit Co-Infektionen (Bornavirus, Mykoplasmen, Ehrlichien, Herpes-Viren etc.) können jederzeit unterschiedliche Krankheiten auslösen.

Im Video geht er ab Min. 11 und 24 Sekunden auf das Thema Borrelien bei autistischen Kindern ein. 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=543&v=U7eT_grJKNc

Anthony William - aus dem Buch "Mediale Medizin":

Ursache von ADHS und Autismus:

Giftige Schwermetalle (u.a. enthalten in Impfungen, aber auch über Generationen übertragbar von den Eltern, der mit schwermetallen belasteten Mutter - #Amalgam)! ADHS/Autismus entspringen vor allem dem Umstand, dass sich Quecksilber und Aluminium in der Längsfurche des Gehirns anreichern, die die linke und rechte Gehirnhälfte trennt! 

 

Anmerkungen: Mütter übertragen vor der Geburt über 50% der toxischen Belastungen von Quecksilber auf den Fötus/Säugling. Mögliche Belastung ggf. 10x stärker beim Fötus als bei der Mutter. Impfungen stehen in Verdacht (Thiomersal, Formaldehyd, Aluminium-Salze - die gegenseitige Wirkung von Aluminium und Quecksilber potenzieren sich deutlich!). Inzwischen gibt es Erkenntnisse, wo man festgestellt hat, dass die Ursache von Autismus auch eine Kombination von Parasiten und Impfungen sein kann (siehe Informationen von Kerri Rivera).  

 

Die ungeahnten Vorzüge von ADHS und Autismus:

Diese Kinder haben oft ein hohes Maß an Intuition, sind außergewöhnlich kreativ, besitzen eine starke Fähigkeit, hinter die Oberfläche zu schauen! Sie denken oft schneller, fühlen tiefer und sind intuitiver oder künstlerischer als der Durchschnitt.

 

Passende Nahrungsmittel nach A. William:

Diese Mittel leiten Schwermetalle und Gifte aus: wilde Blaubeeren, Korianderblätter, Kokosöl, Erdbeeren, Leinsamen, Sellerie, Bananen, Brombeeren, Avocados.

Nahrungsergänzung: Vitamin B12, B-Komplex, C, Zink, Magnesium, GABA, Ginkgo biloba, Ginseng, Probiotika, Zitronenmelisse.

MMR-Imfpung und Autismus!

https://naturheilt.com/blog/mmr-impfung-autismus-2014/

Die MMR-Impfung (Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln) stand und steht im Verdacht, maßgeblich an der Entstehung von Autismus bei geimpften Kindern beteiligt zu sein. Der Erste, der auf diesen Zusammenhang hingewiesen hatte, war der britische Arzt Dr. Wakefield.

 

Studie:

Die Daten von über 400.000 Neugeborenen in dem Zeitraum zwischen 1991 und 1997 zeigten unmissverständlich einen zuvor geleugneten Zusammenhang, so dass im Jahr 2000 die Offiziellen der CDC intern über ein sehr hohes Risiko für Autismus, nicht organisch verursachte Schlafstörungen und Sprachstörungen im Zusammenhang mit Thiomersal, eine Quecksilber-haltige Substanz im MMR-Impfserum (Who was first with Shocking CDC Autism Data?) informiert worden waren. Für die breite Öffentlichkeit wurde die Studie so frisiert, dass die Zahl der Teilnehmer um 41 Prozent gekürzt wurde, wodurch die Autismus-Fälle und Verdachtsfälle aus der Berechnung ausgeklammert wurden. Weitere Informationen siehe Link.

 

Passend dazu:

Robert de Niro über Impf-Doku: „Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden!“

http://www.epochtimes.de/gesundheit/robert-de-niro-ueber-impf-doku-lassen-sie-uns-die-wahrheit-herausfinden-video-a1322149.html

Er habe sich nach der MMR-Impfung über Nacht verändert. Das sagt Robert De Niro über seinen heute autistischen Sohn.

Dr. Joseph Mercola - aus dem Buch "Mühelose Heilung"

Bakterien und Autismus?

Sie sind schwanger oder wollen es werden? Achten Sie auf ihr Mikrobiom!

Mercola geht davon aus, dass der rapide Anstieg der Autismus-Kinder  teilweise auch mit Veränderungen am Mikrobiom der Menschen zu tun hat. Fehlt ein intaktes Mikrobiom, haben pathogene Organismen freie Hand und greifen die Darmwände an. Alle Giftstoffe und Mikroben gelangen in das Blut der Babys und dringen auch ins Gehirn ein.

Forscher sehen bei Kindern mit anormaler Darmflora ein erhöhtes Risiko für Störungen wie ADHS, Lernschwächen und Autismus.

Er verweist auf die Neurologin Dr. Natasha Campbell-McBride. Sie hat selber ein autistisches Kind und hat ein sehr hilfreiches Buch über das Thema geschrieben.

Dr. Joachim Mutter: Quecksilber und Autismus - zunehmende Beweise?

http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/files/_gemerkte_in_klarschrift/Quecksilber_Mutter_2006.pdf

 

Dr. Joachim Mutter zu Nahrungsunverträglichkeiten:

Quecksilberbelastungen, aber auch persistierende (dauerhaft fortbestehend)  Infektionen durch Impfmasernviren schädigen Enzyme und Darm. Dieser wird löchrig = Leaky-Gut-Syndrom. Es kommt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, besonders zu Milcheiweiß, Soja, Gluten, manchmal auch Hefe, Laktose, Fruktose.

Eine Diät, welche Gluten, Kasein, Soja, Fruktose, Hefefrei ist, verbessert das Krankheitsbild von Autisten oder ADHS Kindern fast regelmäßig!

 

Dr. Joachim Mutter - Hintergrundinformationen zu Autismus:

Meist wird Autismus zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr diagnostiziert. Oft entwickeln sich die Kinder in den ersten Lebensmonaten normal, fallen dann - wie betroffene Eltern berichten - manchmal kurz nach Impfungen in ihrer Entwicklung zurück oder verlieren einige Fertigkeiten, welche sie vorher schon beherrschten. Aus schulmedizinischer Sicht ist diese Krankheit unheilbar und Ursachen sind offiziell nicht bekannt. Die vielen Forschungsgelder werden hauptsächlich in Tierversuche und Genforschung investiert, da man eine genetische Ursache annimmt. Alternative Forschergruppen erhalten oft keine Fördergelder und werden so im Keim erstickt.

Autismus - die Folge von...

  • Quecksilber (Thiomersal in Impfungen, Quecksilber)
  • Roundup / Glyphosat / Herbizid (zerstört die Darmflora --> Leaky-Gut)
  • Aluminium, Blei (insbesondere Aluminium potenziert sich mit Quecksilber)
  • Candida-Überwachsung (u.a. durch zu viel Zucker) 

http://people.csail.mit.edu/seneff/Entropy/entropy-15-00372.pdf

Studie von Dr. Georg Carlo über den Zusammenhang zwischen Elektrosmog/WLAN und Autismus: 

https://www.robindestoits.org/attachment/275621/

Wenn eine Mutter während einer Schwangerschaft in einem elektromagnetischen Feld (z.B. WLAN) gelegen hat, dass dann das Kind autistisch war.

Des weiteren: es werden durch den Elektrosmog Enzyme, welche wir benötigen um Schwermetalle abzubauen, komplett gehemmt!

Elektrosmog hat einen Synergieeffekt mit Toxinen in unserem Körper! Der Körper kann nicht entgiften, wenn wir z.B. nachts das WLAN an haben oder das Handy auf dem Nachttisch liegt und permanent (bedingt durch Whatsapp o.a. Nachrichten) aktiv ist. Diese 3er Kombination von Glyphosat (Zerstörung Darmmilieu) + Aluminium (neurologische Erkankungen wie Alzheimer) + Elektrosmog (Nährboden für starkes Mikrobenwachstum in uns, Zellschädigung uvm.) reichen aus, um die Menschheit innerhalb von 2-3 Generationen aus zu rotten.

Dr. Georg Carlo - unbequeme Wahrheit über die Mobilfunkindustrie:

Der amerikanische Jurist und Epidemiologe war von 1993 bis 1999 Leiter eines 28,5 Millionen Dollar Forschungsprogramms, das von der US Mobilfunkindustrie in Auftrag gegeben wurde. Er sollte die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung von Mobiltelefonen auf die menschliche Gesundheit erforschen.

Im Frühjahr 1999 legten die von ihm beauftragten Wissenschaftler alarmierende Ergebnisse vor – z.B. eine mögliche Schädigung am Genom und ein erhöhtes Risiko an Gehirn- (#Autismus) oder Augentumoren zu erkranken.

Dr. Carlo wurde verboten, diese Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu bringen. Daran hielt er sich aber nicht. Er versuchte Vertreter aus Industrie und Politik zum offenen Dialog zu bewegen, um Veränderungen zum Schutz der Bevölkerung zu erzielen. Leider ohne Erfolg.

Trotzdem führt Dr. Carlo seine Mission weiter. Aus Aufklärer, Gutachter zu Strahlenschäden vor Gericht, Redner und Autor. Seine Forschungsergebnisse hat er in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und in seinem Buch „Cell Phones: Invisible Hazards in the Wireless Age“ dargelegt. Inzwischen wurden sie von weiteren unabhängigen Wissenschaftlern bestätigt.

http://www.bauer-biotec.de/wissenschaft/dr-george-l-carlo/index.php

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=947

Autismus und Gluten / Kasein:

Autismus wurde mit einer speziellen Ernährung geheilt

Im Fachmagazin Journal of Child Neurology wurde im August 2013 von einer

Fallstudie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23666039 über ein Mädchen mit Autismus berichtet. Es litt ausserdem an Epilepsie. Nachdem es jedoch eine gluten- und kaseinfreie Diät (also keine Getreide- und Milchprodukte) erhalten hatte, zeigte sie eine markante Verbesserung sämtlicher Krankheitssymptome.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/autismus-weizen-ia.html

Anmerkung: erscheint logisch --> Reduzierung Leaky-Gut/Darmprobleme, Verbesserung Mikrobiom, dadurch geringerer Nährboden für die Mikroben / pathogenen Keime.

http://www.biomedizin-blog.de/de/vermeidung-von-gluten-und-kasein-in-der-ernaehrung-bei-kindern-mit-autismus-kann-zu-psychosozialen-verbesserungen-fuehren--wp261-312.html

Dr. Steffanie Seneff - über Glyphosat und Autismus:

Die Forscherin Dr. Stephanie Seneff am MIT in Boston hegt den Verdacht, dass auf Grund der Glyphosat-Vergiftung unserer Nahrung durch den übermäßigen Einsatz von Roundup von Monsanto im Jahr 2050 rund die Hälfte der Kinder unter Autismus leiden wird. Dr. Seneff hat mehrere Diplome in den Bereichen Biophysik, Elektrotechnik und Informatik vom MIT (Massachusetts Institute of Technology).

 

Stephanie Seneff, PhD, hat sich in den letzten dreißig Jahren mit Biologie und Technologie befasst und ihre Forschungsergebnisse in über 170 von Experten begutachteten Artikeln http://people.csail.mit.edu/seneff/ veröffentlicht. In den letzten Jahren hat sie sich dabei auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit konzentriert. Ihr spezieller Fokus lag auf den Themen Alzheimer, Autismus und kardiovaskularen Erkrankungen sowie der Korrelation von Ernährungsdefiziten und Umweltgiften auf die menschliche Gesundheit.

 

Es macht den Eindruck, dass Kinder mit Autismus geringere Bio-Marker aufweisen, wie dies auch bei exzessiver Glyphosat-Nutzung feststellbar ist. Sie haben Zink- und Eisenmangel, niedrige Serumsulfatwerte, sowie Krämpfe und Störungen der Mitochondrien.

 

Roundup/Glyphosat wird bei Soja und Mais verwendet, sämtliche Soft-Drinks werden mit Mais-Sirup gesüßt, ebenso Chips und Cerealien, die Soja als Füllstoff nutzen, enthalten geringe Mengen an Glyphosat. – Auch Rind- oder Geflügelfleisch sind betroffen, da die Rinder und Hühner mit GVO-Mais gefüttert werden. Weizen wird ebenfalls, oft kurz vor der Ernte, noch mit Roundup behandelt. Sämtliche nicht-biologischen Brot- und Getreideprodukte sind damit weitere Quellen für einer Glyphosatvergiftung.

 

Eine andere Studie weist nach, dass schwangere Frauen, die in der Nähe von Farmen/Feldern leben, auf denen Pestizide ausgebracht werden, mit einem 60 % größeren Risiko zu rechnen haben, dass ihre Kinder unter einer autistischen Störung leiden werden.

 

Darüber hinaus können weitere toxische Substanzen zu Autimus führen. Die Alliance for Natural Health http://www.anh-usa.org/autism-vaccine-cover-up-latest-updates/ veröffentlichte einen Bericht, der den Zusammenhang zwischen dem MMR-Impfstoff (Masern, Mumps und Röteln) und einem signifikant höheren Autismus-Risiko – speziell bei afro-amerikanischen Jungen – nachweist. Eine Tatsache, die von der Regierung offensichtlich absichtlich verheimlicht wurde.

 

Andere Studien http://www.anh-usa.org/genetics-environmental-chemical-soup-autism/ belegen jetzt den Zusammenhang von Pestizidbelastung bei Kindern und Autismus. Auch Kinder rauchender Mütter sind zweimal so häufig autismusgefährdet wie Kinder von Nichtraucherinnen. Die Studien bestätigen ebenfalls, dass die Umweltverschmutzung mit PCBs, PBDEs und Quecksilber die Funktion der Hirnneuronen noch vor der Geburt verändern kann.

 

Es ist nicht das erste Mal, dass Roundup als gefährlich beurteilt wird. Das Glyphosat in Roundup zielt auf den Shikimisäureweg in Bakterien, Pilzen, Algen, Parasiten und Pflanzen ab (verhindert die Biosynthese von Aminosäuren) und wirkt als extrem effektives Herbizid. Der Hersteller gibt dabei an, dass das chemische Gemisch für andere Organismen harmlos sei, da Menschen nicht über einen Shikimisäureweg verfügten.

 

Dr. Seneff widerspricht dieser Aussage jedoch. Die Darmbakterien im menschlichen Darm hätten ebenfalls diesen Säureweg und sind für uns entscheidend, um den Körper mit essenziellen Aminosäuren zu versorgen. Wenn diese nützlichen Bakterien durch Roundup abgetötet werden, können Krankheitserreger zunehmen und die Fähigkeit des Körpers, Aminosäuren zu synthetisieren, wird beeinträchtigt. Auch wichtige Mineralien wie Eisen, Kobalt und Mangan könnten entfernt werden. Und das sind nur einige der Nebenwirkungen.

 

Zu den möglichen drastischen Maßnahmen können einfache Dinge wie der Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel mit raffiniertem Zucker oder minderwertiges Industriefleisch sein. Auch der Anbau im eigenen Garten sollte wieder erlernt, Food-Coops für die Beschaffung frischer, nährstoffreicher und pestizidfreier Bioprodukte gegründet bzw. genutzt werden.

https://netzfrauen.org/2016/02/07/erschreckend-2050-werden-haelfte-der-kinder-unter-autismus-leiden-half-children-will-autistic-2050-2/

Brasilianische Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat:

Die Studie zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus, der hinter Glyphosat steckt und der Gehirne schädigt.

https://netzfrauen.org/2016/01/28/roundup-study/

Studie – GVO (genmodifizierte Nahrungsmittel) verursachen Glutenunverträglichkeit:

Eine neue Studie beweist es: Genetisch veränderte Nahrungsmittel wie Soja und Mais können für eine Anzahl glutenbedingter Krankheiten wie beispielsweise Darmkrankheiten verantwortlich sein. Die Studie http://responsibletechnology.org/gmo-education/gluten-disorders/  wurde vom IRT (Institute for Responsible Technology) durchgeführt und sie enthält Daten des US-Landwirtschaftsministeriums, Aufzeichnungen der US Amtes für Umweltschutz, Bewertungen medizinischer Zeitschriften sowie Daten internationaler Forschungen.

 

Der Schweregrad der Gluten-Unverträglichkeiten kann von leichten Beschwerden wie Blähungen bis hin zu schweren Autoimmunerkrankungen wie z. B. Zöliakie reichen. Zöliakie kann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird, zum Tode führen. Durch Glutenunverträglichkeiten stieg die Anzahl der Todesfälle ums 4fache, sagt Jeffrey M. Smith, Geschäftsführer der IRT.

 

So können BT-Toxin, Glyphosat und Komponenten der GVOs in Soja, Mais, Baumwolle, Raps, Zucker aus Rüben, Zucchini, gelbe Zucchini, Hawaii-Papaya und Alfalfa glutenbedingte Krankheiten auslösen oder vorhandene Unverträglichkeiten verstärken. BT-Toxin-Bacillus thuringiensis ist ein Bakterium, das vor allem im Boden, aber auch an Pflanzen und in Insektenkadavern gefunden werden kann.

https://netzfrauen.org/2013/11/27/studie-gvo-verursacht-glutenunvertraeglichkeit/

Universität Leipzig - Prof. Dr. Monika Krüger - Darmerkrankungen durch Glyphosat:

Das Institut für Bakteriologie und Mykologie an der Universität Leipzig hat herausgefunden, dass Glyphosat schädlich auf die Darmflora von Mensch und Tier wirkt. Frau Prof. Dr. Monika Krüger, Versuchsleiterin an der Universität Leipzig, erklärt dazu: „Glyphosat sorgt dafür, dass nützliche und gesundheitsfördernde Bakterien im Darm abgetötet werden, während es auf die schädlichen Bakterien im Darm keine Auswirkungen hat. Das heißt: das empfindliche Gleichgewicht im Darm wird durch Glyphosat gestört und öffnet so Krankheiten Tür und Tor.“ (siehe auch Seite 52 der beigefügten PDF).

 

Prof. Krüger: "Autismus, Fettsucht, Demenz, Zöliakie, Morbus Crohn, Nierenversagen, Krebs und eingeschränkte Fruchtbarkeit: Bei all diesen (und noch mehr) Krankheiten spielt Glyphosat, Wirkstoff in „Roundup“ und vielen anderen Unkrautvernichtungsmitteln, eine entscheidende Rolle".

 

Alles rund um Glyphosat in der PDF hinsichtlich der Anwendung, Wirkung, Studien etc. auf 109 Seiten! "Glyphosat haltige Pflanzenschutzmittel: Ihre Wirkung auf biologische System". https://www.gaea.de/userfiles/file/Downloads/2013/dammkultur/krueger_uni_leipzig_glyphosatwirkung_%20auf_%20biol_systeme.pdf

Forscher vermuten hinter Autismus eine Autoimmun-Krankheit!

Womöglich hängt Autismus mit einer Autoimmunerkrankung des Darms zusammen. Darauf weisen Studienergebnisse einer englischen Forschergruppe hin, die eine häufig auftretende Darmerkrankung bei autistischen Kindern untersuchte. Die überraschende Entdeckung veröffentlichte das Team am 29. April 2002 in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry.

 

Torrente und seine Kollegen von der Royal Free & University College Medical School untersuchten eine neuartige entzündliche Darmerkrankung bei autistischen Kindern mit Asperger-Syndrom. Hierbei fanden sie Hinweise auf eine Autoimmunerkrankung. Die betroffenen Kinder besaßen spezifische Antikörper gegen körpereigene Zellen der Darmschleimhaut. Zudem tummelte sich eine erhöhte Anzahl von T-Zellen in der entzündeten Darmwand und die Zellteilungsrate in der Darmschleimhaut war erhöht. Betroffen war insbesondere der Dickdarm. Die Autoren fanden bei nicht-autistischen Kindern kein ähnliches Muster an Symptomen, weder bei geistig zurückgebliebenen noch bei Kindern mit der entzündlichen Darmerkrankung Zöliakie.

https://www.nature.com/articles/4001137

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/forscher-vermuten-hinter-autismus-eine-autoimmun-krankheit/

Andreas Kalcker: Die Wahrheit zu Autismus ist eine andere...

1. Es entsteht nicht  im Gehirn, sondern im enterischen Magen-Darm System normalerweise durch Impfungen.
2. Es ist nicht genetisch, Genetik ändert sich nicht von 1 in 10.000 Kindern zu 1 in 50 Kindern in 40 Jahren !
3. Der oxidative Stress Theorie falsch ist und daher Forschung auf falschen Daten basiert. (Oxidative shielding; Mitohormesis)
4. “dysbiose” erzeugt keine Eier oder Ammonium oder Amphetamine welche nachgewiesen wurden.
5. Parasiten produzieren alle notwendigen Toxine und sind präsent in Autismus.
6. Mehr als 235 Kinder wurden mit Anthelmintika bereits geheilt und einer der wichtigsten Punkte ist das Wort unheilbar, denn Autismus ist überhaupt nicht unheilbar.
A. Kalcker und Kerri Rivera haben ein Behandlungs-Protokoll entwickelt und publiziert, welches auf Entwurmung, Reduzierung von Entzündung und Entgiftung basiert.

iHolistic - Fazit

 

Infektion im Mutterleib mit Borreliose + Co-Infektionen (+ ggf. erhöhter 

    Elektrosmog) + Belastung der Eltern mit Schwermetallen = Basis / das Samenkorn

 

Spätere Giftzufuhr bringt das Fass in den ersten 2-3 Lebensjahren zum

    überlaufen, Autismus wird diagnostiziert

⇛der Nährboden für Borrelien + Co-Infektionen (Viren, Chlamydien, Toxoplasmen,

    Bartonellen, Babesien etc.) sind...

       ⇛Schwermetalle wie Aluminium, Quecksilber, z.B. in Impfmitteln,

           Medikamente, Energiesparlampen, Amalgam-Belastungen (Quecksilber, Blei)

           der Eltern, welche auf das Kind im Mutterleib übertragen wurde

       ⇛Glyphosat in Nahrungsmitteln (Getreide, Milchprodukte, Süssgetränke etc.)  

       ⇛Elektrosmog (z.B. Babyphone, DECT, WLAN, Handy - sind allgegenwärtig)

       ⇛Glyphosat + Aluminium potenzieren sich und lösen überall im Körper sehr 

           starke Entzündungen aus, insbesondere im Gehirn = verheerende Folgen auf

           das neurologische System des Menschen/Kindes

       ⇛Quecksilber + Aluminium potenzieren sich, bewirken z.B. das Gehirnzellen 

           nach 24 Stunden absterben. Bei Jungen (Testosteron) bereits nach 4 Stunden

           (#Impfung - oftmals Diagnose Autismus nach einer Impfung)

 

Beeinträchtigung von

Gehirn, eingeschränkt durch Schwermetalle und Elektrosmog

       ⇛neurologische Schäden, autistische Symptome

Darmmilieu zusammengebrochen durch Glyphosat, keine Magensäure vorhanden,

    durch Glyphosat werden ca. 4 kg gute Darmbakterien blockiert 

       ⇛Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Gluten, Fruktose, Laktose etc.)

       ⇛Leaky-Gut-Syndrom (undichte Darmschleimhaut)

       ⇛Autoimmunerkrankungen (Zöliakie, Autismus - siehe "Nature"-Beitrag oben)

Blockierung von Enzymen welche Schwermetalle im Körper abbauen sollen - 

    bedingt durch Elektrosmog, Nährboden für Mikrobenwachstum, nachhaltige

    Zellschädigung, dauerhaft geöffnete Blut-Hirn-Schranke = Giftstoffe aus dem

    Körper gelangen ins Gehirn

Immunsystem kann von Borrelien beliebig reguliert und gesteuert werden!!!

        ⇛Schraubenzieher-Borrelie (Spirochäten) gehen durch das Bindegewebe, sind

            1.000 mal schneller als unser Immunsystem (Fahrrad vs. Ferrari)

        ⇛in der Zystenform sind die Borrlien unverwundbar von unserem

            Immunsystem, lösen somit überschießende Immunreaktionen aus = Allergien

        ⇛jede Stresssituation im Leben kann gem. Klinghardt sofort die Zysten-Form

           wieder in die volle Spirochäten-Form innerhalb von 10 Sekunden verwandeln!

           Z.B. wenn das Kind im Kindergarten abgegeben wird und schreit = Stress; eine

           Impfung beim Arzt = Stress; Kleinkind wird im Bett schreien gelassen = Stress

        ⇛alle Co-Infektionen sind intrazellulär, schwächen das Immunsystem und somit

            kommen neue Keime in das System und schwächen uns weiter

Entzündungen im Körper, ausgelöst durch Aluminium, macht in allen Blutgefäßen

    sehr starke Entzündungen

 

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Wie weit ist iHolistic für Ihre nächste Bioscan - Messung von Ihnen entfernt?

35469 Allendorf (Lumda) 35 km, 36304 Alsfeld 30 km, 63674 Altenstadt 46 km, 

61231 Bad Nauheim 50 km, 36364 Bad Salzschlirf 30 km, 63633 Birstein 34 km,

63654 Büdingen 40 km, 35418 Buseck 38 km, 63654 Düdelsheim 44 km,

35085 Ebsdorfergrund 36 km, 61209 Echzell 34 km, 36325 Feldatal 15 km,

61197 Florstadt 42 km, 60311 Frankfurt am Main 102 km, 36399 Freiensteinau 32 km, 61169 Friedberg (Hessen) 51 km, 36037 Fulda 43 km, 63688 Gedern 24 km,

35329 Gemünden (Felda) 27 km, 35390 Gießen 46 km, 63695 Glauburg 39 km,

36355 Grebenhain 19 km, 35305 Grünberg 20 km, 36358 Herbstein 18 km,

63697 Hirzenhain 26 km, 35410 Hungen 33 km, 61184 Karben 58 km,

63699 Kefenrod 37 km, 36320 Kirtorf 35 km, 35321 Laubach 25 km,

36341 Lauterbach (Hessen) 20 km, 36369 Lautertal 9 km, 35423 Lich 39 km,

63694 Limeshain 47 km, 35037 Marburg 68 km, 35325 Mücke 21 km,

35516 Münzenberg 43 km, 63667 Nidda 24 km, 61130 Nidderau 51 km,

61239 Ober-Mörlen 61 km, 63683 Ortenberg 32 km, 35415 Pohlheim 50 km,

63691 Ranstadt 31 km, 35466 Rabenau 32 km, 61203 Reichelsheim 38 km,

35447 Reiskirchen 30 km, 35519 Rockenberg 59 km, 36329 Romrod 24 km,

36110 Schlitz 35 km, 36381 Schlüchtern 47 km, 63679 Schotten 12 km,

36318 Schwalmtal 24 km, 35460 Staufenberg 51 km, 35321 Ulrichstein 5 km,

35576 Wetzlar 64 km, 61200 Wölfersheim 38 km.

Kontakt

iHolistic - Katja Strauch
Lauterbacher Str. 14a
35327 Ulrichstein-Feldkrücken

Vogelsbergkreis/Hessen

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